Marcel Kraeft - Der Wald, der die Seele nahm.

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"Der Wald, der die Seele nahm" gibt Einblicke in Steves Gedankenwelt und zeigt einen tief
verunsicherten Mann, der keinen Ausweg mehr als Selbstmord sieht. Doch genau diese Absicht ruft Mächte auf den Plan, die von Steve nichts anderes erwarten, als dass er den verbannten Seelen seines Dorfes endlich Ruhe bringt. Dazu muss sich Steve seinen inneren Dämonen und jenen, die das Dorf und seine Bewohner beherrschen, stellen.

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Der dritte Tag brach heran, es dämmerte gerade. Steve und Helen saßen zusammen und ließen alles noch einmal Revue passieren. Sie hatten viel erlebt und darüber zu reden, half beiden ein wenig. Steve hatte sich bei Helen ein wenig eingerichtet und bereitete sich auf den langen Schlaf vor. Der Tag verging viel zu schnell, die Sonne ging bereits unter und es wurde immer schneller dunkel. Sie wurden müde, wollten den Schlaf aber so lange abwehren, wie es ihnen möglich war. Sie gingen ins Schlafzimmer und unterhielten sich bei einer Flasche Wein. Unter vielen Umarmungen beteuerten sie einander, wie viel sie sich bedeuteten, wie sehr sie sich liebten. Immer wieder schlich sich die eine oder andere Träne in die Unterhaltung. Ohne es einander zu sagen, hofften beide, dass die Nacht vorüberging und am nächsten Morgen alles normal sein würde. Es ist schon alles ein wenig absurd . Steve vermied es, darüber nachzudenken, was genau denn so absurd war - die Träume, dass er daran glaubte, oder dass er hoffte, dass nichts passieren würde. Immer öfter fielen ihnen die Augen zu, Steve kämpfte mit dem Schlaf, um noch ein wenig länger bei Helen sein zu können.

Ein lautes schnelles Klopfen an der Tür ließ beide hochschrecken. „Wer kann das sein?“ „Vielleicht der Doktor? Ob er etwas herausgefunden hat?“ Steve war schon sehr schlaftrunken und Helen zuckte nur mit den Schultern, als sie aus dem Bett kletterte. An der Schlafzimmertür drehte sie sich noch einmal zu Steve um: „Dass du mir jetzt ja nicht einschläfst!“ Steve schüttelte den Kopf und versuchte, ein verantwortungsbewusstes Gesicht zu machen. Helen deutete es als „Nein“, und ging beruhigt zur Haustür. Es war tatsächlich Panto. Vor Ungeduld fiel er beinahe durch die Tür. „Ist Steve noch wach?“ „Er ist im Schlafzimmer.“ Helen war durch die Eile des Doktors so erschrocken, dass sie nicht fragte, um was es denn ginge. Auf dem Weg zum Schlafzimmer rief der Doktor schon von weitem zu Steve, dass er noch wach bleiben sollte. Steve hatte aber das Gefühl, dass seine Augen zugeklebt wären, und konnte sie um nichts in der Welt mehr öffnen. Der Sog war einfach zu stark. Er musste schlafen.

Leise hörte er den Doktor noch rufen: „Halte durch, ich werde versuchen, dir zu helfen!“ Als Helen und Panto ins Bett traten, war Steve schon eingeschlafen. Helen starrte auf ihn hinunter und eine Woge der Verzweiflung brach über ihr zusammen. Trauer, das Gefühl der Verlassenheit, Einsamkeit, Wut und Hilflosigkeit schnürten ihre Kehle zu. Ihre Beine zitterten so stark, dass sie fast auf Steve fiel. Sie legte ihre Hände an seinen Kopf und beugte sich über sein Ohr: „Ich liebe dich, mein Schwarzer Reiter, komm bald zurück. Ich warte auf dich ...“

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