Wiltrud Miethke - Esoterik ist kein Quatsch

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Ein Buch zum spirituellen Zeitgeschehen – dem Aufstieg der Menschheit aus der 3. in die 5. Dimension. Geballte Informationen, in denen die Autorin die wichtigsten Geheimnisse der Esoterik recherchiert und einen Überblick über dieses riesige, faszinierende Wissensgebiet gibt.
Es ging und geht immer noch um den «Dienst am Selbst» und den «Dienst am Anderen», zwischen denen sich der Mensch entscheiden muss. Wählt er den «Dienst am Selbst», ist irgendwann Schluss mit dem Aufstieg. Entscheidet er sich für den «Dienst am Anderen», kommt er in den «Himmel».
Beschleunigen kann er diesen Prozess mit Lichtarbeit. Die verstärkte kosmische Strahlung aus dem Zentrum unserer Galaxis macht diese Arbeit und die damit verbundene Anhebung unseres Bewusstseins immer dringlicher. Es werden viele Tipps und Therapien (u.a. Karma-Energy-Clearing KEC) verraten, mit deren Hilfe wir diesem Ziel näherkommen.
Ein Nachschlagewerk für moderne Adepten der Esoterik und eine spannende Lektüre, die die «Esoterik» endlich vom altbackenen Image befreit.

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Das ist offenbar jetzt! Der Planet jedenfalls scheint schon im vierten (grünen) Strahl zu sein. Wir noch nicht.

Nochmal zum Mitschreiben, was RA uns verriet:

•Auch Planeten und ihre Zivilisationen haben ein Design – wie Autos (Porsche oder VW). Es wird festgelegt bzw. ausgewählt vom jeweiligen „Logos“ – das ist die Sonne des jeweiligen Sonnensystems. Es handelt sich um die Anordnung von Materie in ihren Welten, d.h., um die Auswahl der Aminosäuren aus der DNS, die Anordnung der Atome und die Abläufe in ihrem Einflussbereich. Dazu kommen Bilder (Archetypen), das sind Vorlagen für die jeweiligen Planetenwesen.

•Für den Planeten Erde wurde einst die Auswahl von 22 Aminosäuren und 12 DNS-Strängen festgelegt sowie das menschliche Aussehen von „Adam Kadmon“. Das ist in großen Zügen unsere Ur-Matrix. (Achtung, mein Lieber: Der „Matrix-Film“ hat damit nur am Rande zu tun). Diese Ur-Matrix läuft mehr oder weniger wie ein großes Computerprogramm ab. Präzise wie ein Uhrwerk mit 3 x 25 000 Jahren für eine Zivilisation, sich hin zur „Ernte“ in die nächste Ebene zu entwickeln (erntereif zu werden).

•Für das Sonnensystem unseres Planeten Erde, der sich ja am Rande der Milchstraße befindet, hat der Logos (unsere Sonne) außerdem die Dualität, d.h., ein gespaltenes System gewählt. Mit anderen Worten: Trennung in Abstieg und Aufstieg, zwei Wege: hin und zurück zum Schöpfer: Dienst am Anderen bzw. Dienst am Selbst. Der „gute“ Adam wählt im Zweifelsfall den „Dienst am Anderen“.

•„Katalyst“, d.h., Krankheiten und Probleme, die es von Anfang an gab (zum Beispiel durch Mikroorganismen), dienen der „Polarisation“, d.h., der Erfahrung und Entwicklung eines Menschen (bzw. der Entwicklung seiner „magischen Persönlichkeit“). Ursprung von Katalyst ist immer das Selbst, das Höhere Selbst oder das negative Wesen, das unsere Nachlässigkeit ausnutzt. Jeder Fehler, jede Eitelkeit, egal, wie klein, ist immer eine Waffe gegen sich selbst.

•Diese Spaltung in zwei Wege wurde von den Dracos von Orion und Archonten einer anderen Galaxie ausgenutzt: Sie benutzten den „Spalt“ als Weg: „Dienst am Selbst ist Dienst an allen“ ist ihr Motto. Ziel ist es, eine Art Ameisenstaat aus dem gesamten Universum zu machen, eine KI (Künstliche Intelligenz) ist der Dienstherr, und ihm wird zugearbeitet. Der Weg beinhaltet die härteste Hackordnung (im Dienste Satans), und erst wenn sich ihm alle untergeordnet haben, ist Ruhe. Satan/Demiurg hat sich meines Wissens an die Stelle des ursprünglichen „Rebellen“ Luzifer gesetzt. Er ist ein Elemental bzw. eine künstliche Intelligenz.

•Es gibt für unseren Planeten sieben (wahrscheinlich mehr) Ebenen/Dimensionen zurück zum Schöpfer, der die 8. Ebene bildet und damit die Oktave komplettiert. Die Ebenen/Dimensionen unterscheiden sich durch Farben/Dichtigkeiten der Photonenladungen ihrer Spins. Die jeweils obere Ebene „magnetisiert“ (zieht an) die untere zur „Erntereife“ (Polarisation) in die nächste Stufe.

•Die Farben der Ebenen/Dimensionen sind wie unsere Chakren (wie Regenbogen): beginnen bei Rot, dann Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo, Violett. Violett hat die größte Dichte = Schwarzes Loch, sodass der Schöpfer offenbar aus der Dimension der Schwarzen (violetten) Löcher „lenkt“, dem stärksten Magnetfeld mit der größten Anziehung.

•Bei „Grün“, also der Herzensebene, scheiden sich die Geister. Hier wird die „Wahl“ getroffen zwischen den beiden Dienstformen: am anderen (positiv) oder am Selbst (negativ). Wer den Dienst am Selbst wählt, kommt irgendwann nicht weiter. Er wird zwar die 4. und 5. Dichte mit sehr viel Weisheit und magischem Wissen erreichen, aber nie höher kommen, also nie zurück zum Schöpfer. (Das ist auch der Hintergrund für die sogenannte Luzifer-Revolution und die „Einführung“ der Paradies-Geschichte mit der Ur-Sünde.)

•Es existiert ein „Bündnis“ – die Galaktische Konföderation von Aufgestiegenen Wesen, sozusagen des Schöpfers Bürokratie, die in seinem Namen das Universum lenken. Und die „Gesetze“ festgelegt haben. Dazu gehört die „Nicht-Einmischung“ in die Evolution. Und die Freiheit des Willens, die nicht berührt werden darf.

•RA deutet an, dass man dort inzwischen eingesehen hat, zu naiv zu sein und die vornehme Zurückhaltung zu Ungleichgewichten im Universum geführt hat. Deswegen herrscht Krieg auf der 4., 5. und 6. Ebene. Planetenkriege, die bereits endlos dauern.

•Man hat einst ein großes „Experiment“ gestartet mit der Einführung eines „Schleiers des Vergessens“ (Quarantäne, Amnesie in der Karmaschleife) bei den Zivilisationen der „Rand-Planeten“ wie der Erde. Dort verlor sich die Sehnsucht „zurück zu Gott“ im Verlauf der Zeit, und man wollte zusätzliche Reize schaffen, um wieder „Seelen ernten“ zu können.

•RA gibt zu, dass es Zivilisationen/Dimensionen gibt (in der Nähe der jeweiligen galaktischen Zentren), in denen es durchaus Kommunikation zwischen den Dimensionen gibt, und hier blockieren keine Schleier die Rückkehr zu Gott. Offenbar ist die himmlische Bürokratie inzwischen so weit, uns aus diesem Grund mehr Flexibilität zuzugestehen:

•Wir erfahren immer mehr über die 4. Dimension und unsere Beschränkungen. Und weichen mit unserer Lichtarbeit immer mehr von den ehernen Gesetzen auf, um das Ungleichgewicht zwischen dunklen und lichten Mächten zu beseitigen. Denn es ist offenbar kurz vor der „Ernte“ unserer Zivilisation.

•Der Schleier vor der 4. Dimension bzw. den kosmischen Hintergründen ist entfernt worden, und wir werden immer öfter aufgeklärt über unsere Bestimmung im Kosmos.

•Offenbar wissen die dunklen Mächte inzwischen, dass ihr Weg eine Sackgasse ist. Der Weg „zurück zu Gott“ ist für die dunklen Mächte nicht mehr versperrt, wenn wir die bedingungslose Liebe auch auf sie anwenden: Sie in unser Herz ziehen oder Liebe in die dunkle Materie schicken.

•Ungeklärt für mich ist noch die Ausführlichkeit, mit der in dem vorliegenden Material des 6. dimensionalen „Erinnerungs-Komplexes“ RA die TAROT-Karten als „Archetypen dieser Welt“ besprochen sind. RA hat offenbar in einer Inkarnation im 11. Jahrtausend v. Chr. diese Karten als Wachstumshilfe für Adepten des Großen Weges vorgesehen und nicht als Wahrsagesystem der Ägypter oder Auslege-Karten für Zigeunerinnen in unserer Welt.

•TAROT mit den (22 Aminosäuren entsprechenden) 22 Karten der Archetypen, wie auch 22 Runen/22 Knoten des Lebensbaums der Kabbala sind Schulungswerkzeuge der magischen Persönlichkeit, Mechanismen der Entwicklung, Samen für Wachstum in der Oktave mit Katalyst als „Sprungbrett“ (Matrix, Potenziator, Signifikator als Muster des „Großen Weges“). Wir haben es hier also wie bei unseren Computersystemen mit Algorithmen zu tun (Auswahlkriterien).

•Hier und heute in unserer Welt gilt, dass keiner in den Freien Willen eingreifen darf. Die Menschen sollen Fehler machen und einsehen, was das für sie bedeutet. Die Angriffe der Dunklen als „Grüße“ sehen, die uns auf diese Fehler aufmerksam machen. Denn die Fehler des Lebens fallen zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Fehler sollen nicht gelöst, sondern ausgeglichen werden (Mit Vergebung und Imagination: Der Wolf, den man ins Herz nimmt, die Rosen, die wir in die dunklen Materien geben, um die Dunklen „zu sättigen“). Alles Wege zur inneren Neuorientierung.

Das Elend des Planeten ist also nicht Luzifers Erbe?

Das ist die Lehre von RAs „Gesetz des Einen“, das in unseren Breitengraden herzlich wenig bekannt ist. Wir leben auf dieser Erde in einer Welt, in der vor allem das Gesetz Darwins gilt: der Stärkeren, Reicheren, Schöneren, Raffinierteren, Brutaleren, Klügeren, Schnelleren etc.

Unsere Eliten leben es uns vor, wie der Hase läuft, und acht Milliarden Unterbemittelte schauen mit Ehrfurcht zu ihnen hoch, recken die Hälse, wenn sie vorbeirasen in ihren teuren Schlitten, kopieren ihre Kleidung und ihr Benehmen und lassen sich mitziehen, wenn ihre Herrscher sie missbrauchen. Schöne neue Welt? War das die Absicht des Einen, der uns erschaffen hat? Ist das die Liebe des Vaters zu seinen menschlichen Kindern? Ist es das wert gewesen? Dieses unendliche Leid, diese missbrauchten Gefühle, diese niemals endende Hackordnung?

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