Es gab vor uns vier Zivilisationen, die jeweils durch große Kataklysmen (Sintfluten etc.) untergegangen sind. Die Hyperboräer, die Arier, die Lemurier, die Atlanter sind nicht nur Legenden, sondern haben wirklich hier auf unserem Planeten gelebt. Und immer mehr Artefakte und Reste der Reiche dieser alten Kulturen kommen ans Tageslicht. Werden aber von der wissenschaftlichen Gemeinde meist unterdrückt, um in der Öffentlichkeit die darwinschen Theorien und die Mär von den ersten Menschen in Afrika (Lucy & Co) aufrechtzuerhalten. Nachzulesen nicht nur bei Erich von Däniken, unter anderem bei Lywer-Button31, dem die Freimaurer-Archive offengelegt wurden. Es gibt inzwischen unendlich viel Beweismaterial, unter anderem „Adams Ahnen“, die „Spur der Götter“ (Hapgood), die Berichte von den Riesen, deren Skelette in aller Welt gefunden wurden etc. In Jason Masons zweitem Buch „Mein Vater war ein MIB“ hast du die bisher vollständigste Zusammenstellung aller Funde. Auch warum und wie dieses Wissen der Öffentlichkeit vorenthalten wurde.
31(Archive der Freimaurer u.a. bei Lywer-Button und W.Scott-Elliot „Lemuria & Atlantis“ Aquamarin-Verlag
Was dabei herauskommt liest sich wie ein Krimi und gibt uns Einblicke in eine Parallelwelt, in der Raumfahrt und außerirdische Kontakte schon lange eine Selbstverständlichkeit sind. Dazu zählt auch alles, was der US-Autor und TV-Moderator David Wilcock inzwischen recherchiert und veröffentlicht hat („Transinformation“). Ich gehe davon aus, dass du in den nächsten Jahren auch offiziell so einiges lesen wirst, was zur Geschichte der Menschheit gehört, aber bisher als Science Fiction galt. Meine Generation wurde noch kräftig verspottet, weil wir dieses Wissen schon in uns spürten und allem nachjagten, was uns mehr Sicherheit gab.
Es gab immer Sollbruchstellen, bei denen sich entscheidende Änderungen im historischen Ablauf der menschlichen Evolution ergaben. Das gehörte zu den Drehbüchern der jeweils 25.600 Jahre dauernden Seelenzyklen (Inkarnationen), in denen unsere menschliche Entwicklung stattfindet. Drei davon, also jeweils 75.000 Jahre, hat jede Zivilisation zur Weiterentwicklung frei, sagt das Wesen namens RA, von dem du gleich mehr erfährst.
Magische Experimente ließen das Böse herein
Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche, Tsunamis, Erdbeben oder Seuchen und vor allem Sintfluten gehörten zum universellen Drehbuch dazu. Manche waren hausgemacht. In Atlantis gab es am Ende dieses gewaltigen Imperiums – wahrscheinlich durch schwarzmagische Experimente, die einen Meteoriten aufhalten sollten – einen Riss durch die Dimensionen.
Außerirdische Technik-Freaks und Immigranten vom zerstörten Mars bauten eine Merkabah – ein künstliches Kampfgerät, das ihnen schon auf dem Mars außer Kontrolle geriet. Sie wollten den Meteoriten vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre ablenken. Das Experiment ging daneben, auch wenn die Plejadier damals wohl halfen. Und stattdessen wurde eine neue, die 4. Dimension, geöffnet. Die Astralwelt entstand. Dämonen und Elementargeister aus dem Inneren der Erde (der 2. Dimension) kamen in unsere 3. Dimension. Sie müssen aus den Höllen der Unterwelt herausgequollen sein und selbst nicht so recht gewusst haben, was ihnen zustieß. Also machten sie das, was sie am besten konnten: Sie fuhren in die Menschen ein und zerstörten sie von innen. Es soll nach Aussage von Drunvalo Melchizedek32 den absoluten Wahnsinn ausgelöst haben.
32Drunvalo Melchizedek „Die Blume des Lebens“, Koha-Verlag 1999
Gleichzeitig wurde einer dunklen Macht Tür und Tor geöffnet, die seitdem in unsere Welt eingedrungen ist. Viele Legenden sind drum herum gesponnen worden, die von den Folgen berichten. Vor allem davon, dass sich unsere Welt und die „Anderswelt“ trennten, also die Welt, wie sie von Tolkien im „Herr der Ringe“ so dramatisch geschildert wurde. Die Elfen, Zwerge und Feen, die früher in unserer Welt lebten, wurden unsichtbar, aber auch die Trolle, Orks und Teufel konnten seitdem aus dem Unsichtbaren, der Astralwelt, heraus handeln.
Die Erde hat damals freiwillig ihre Schwingung heruntergesetzt, um die anderen Welten vor den niedrigen Wesen zu schützen, sagen die einen. Sie ist von der göttlichen Bürokratie und der göttlichen Verbindung durch eine Quarantäne abgeschnitten worden, sagen die anderen. Das Böse begann sich jedenfalls unkontrolliert auf unserer Erde auszubreiten. Die Gnostiker berichteten in ihren Aufzeichnungen von den übernatürlichen wurmähnlichen Archonten, die in die Menschen eindrangen, wie die Goa’ults in „Stargate“33. Dunkelmächte aus anderen Universen betraten demnach unsere Welt, überfielen wie Parasiten auch die Götter, die dadurch immer gieriger und aggressiver wurden. Die Hindus berichten in ihren Veden und der Bhagavad Gita von den grausamen und nicht enden wollenden Götterkriegen. Götterkriege auch bei den Ägyptern, Sumerern und Griechen. Das setzte sich bei den Menschen fort, und königliche Dynastien unterjochten mit ihren hierarchischen Strukturen ganze Kontinente. Kirchenfürsten stiegen auf, und privilegierte kleine Gruppen/Orden/Logen setzten ihre Machtziele durch. Auf der anderen Seite vegetierten immer mehr Sklaven und Arme vor sich hin.
33Gnostiker und Archonten S.140ff,. Dr.Dieter Broers in „Der verratene Himmel“. Die Gnostiker (Nag Hamadi-Texte, wurden in den 40er Jahren gefunden) beschreiben die Invasion unserer Erde und behaupten: Das Böse, die dunklen Mächte, sind uralt. Sie sind ins dualistische System quasi „eingebaut“. Aber brauchen die richtige Frequenz, um sich auszubreiten, wie im gerade beendeten KALI-Yuga, dem Zeitalter der Finsternis... Die Gnostiker (die mit dem Brand von Alexandria ausgelöscht wurden), behaupteten vor 2000 Jahren schon, dass vor 3600 Jahren eine Art Virus-Infektion über die Welt kam: die Archonten. 13 Codices und 50 Texte wurden in den 40er Jahren im ägyptischen Nag Hamadi gefunden. In einem Drittel ihrer Texte wird vor den Archonten gewarnt, die als reptilienartig geschildert werden. Sie sollen auch die Götter von Nibiru, die Annunaki (Mesopotamien/Zecharia Sitchin) befallen haben. Sie leben von unserer Angst, Hass, Krieg und Macht. Das 20.Jahrhundert war ihr Höhepunkt, das Kali-Yuga ihr Revier. Sie sind im Bauch und nicht im Herzen zu Hause. Siehe auch: www.howtoexitthematrix.com von Michelle Walling: Interview mit Jay Weidner am 29.04.2015
Man spricht von der „Primären Anomalie“
Die Bibel kleidet das Ereignis in die Form einer Legende und erzählt ohne genaue Datierung von Adams und Evas Vertreibung aus dem Paradies, weil sie dem Befehl, keinesfalls vom Baum der Erkenntnis zu essen, nicht folgten und eine Schlange namens Luzifer Eva und diese ihren Adam mit einem knackigen Apfel verführte. Ich suchte mir auch andere Berichte über die Anfänge der Menschheit und fand dort immer wieder ähnliche Erzählungen, nicht nur über die Vertreibung aus dem Paradies, sondern auch über die Sintflut.
Das Urantia-Buch bringt zunächst delikate Details von der Hintergrundgeschichte dieser Vertreibung aus dem Paradies, die in das Smaragdtafel-Schema von „Wie oben, so unten“ passen. Auch die Götter und Engel haben untereinander offensichtlich keinen Frieden bewahren können. Und ihre galaktischen Organisationen wiesen im Verlauf der Jahrmillionen nicht gerade heilige Differenzen auf.
Aus dem Urantia-Buch kommen Informationen, die von einer fremden Galaxie erzählen, aber auch von bekannten Ereignissen, die plötzlich in einem anderen Licht erscheinen:
„Das Lokaluniversum von Nebadon (also unseres!) erfuhr als eine relativ junge Gruppierung von Sternen- und Planetenreichen innerhalb des Orvonton-Super-Universums eine Reihe von Unterbrechungen, inklusive drei Rebellionen gegen die regierende Hierarchie. Die letzte fand vor 200.000 Jahren statt, bekannt als die „Luzifer-Rebellion“, in der 37 Planeten, einschließlich der Erde, unter „Quarantäne“ gestellt wurden. Jedoch geschahen diese Unterbrechungen hauptsächlich aufgrund der Auswirkungen einer hinterhältigen Macht des „Bösen“ von dem Äußeren unseres Großen Universums, die vor 1,3 Milliarden Jahre einige der äußeren Teile des siebten Super-Universums von Orvonton infizierten. Diese sehr machtvolle äußere Quelle der Dunkelheit kam von einem anderen „großen Universum“ herein, das „unter ihrem ziemlich verwirrten Herrscher völlig korrupt“ wurde. Die infiltrierenden Dunkelkräfte unterwarfen einige der höchsten Wesen in den äußeren Galaxien/Lokalen Universen innerhalb der Super-Universen von Orvonton. Diese Kraft des Bösen führte zu vielen zerstörenden galaktischen Kriegen innerhalb unserer eigenen Milchstraßen-Galaxis zwischen den „Lichtkräften“ (der Galaktischen Föderation des Lichts), der unser Planet angehört, und den „Dunkelkräften“ (Anchara Allianz), zu der viele, entsprechend unterminierte „dunkle Planeten“ gehörten.“34
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