Liesa-Maria Nagel - ANGEL

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Eine Welt, in der Dämonen und Engel verborgen mitten unter den Menschen leben. So auch Angel, eine Werwölfin, die anders ist, als alle ihrer Art, denn sie ist unsterblich. Nicht einmal sie selbst ahnt um die himmelweiten Ausmaße ihres Schicksals…
Melody, Angels Tochter, weiß nichts von ihrem verwobenen Schicksal, als sie kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag einem mysteriösen Fremden begegnet. Der faszinierende Mann, der sich ihr als Lou Morgenstern vorstellt, scheint echtes Interesse an dem jungen Mädchen zu haben.
Angel, die ihre Tochter in all den Jahren nie aus den Augen verlor, vergeht fast an dem Schmerz der Trennung. Weder Claude noch Melody darf sie um sich haben. Besonders nicht ihren geliebten Ira, der ihr Herz immer noch gefangen hält. Bis sich das Blatt eines Nachts entscheidend wendet …

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Ich nickte leicht. Connor kam zu mir zurück und musterte mich eindringlich.

„Ich werde gleich wieder verschwinden. Gib mir noch eine halbe Stunde, bis mein Kopf aufgehört hat, sich zu drehen. Und vielleicht was zum Anziehen“, erklärte ich ihm. Connors Augenbrauen schnellten in die Höhe und ich hörte wie er scharf die Luft einsog. Es dauerte einen Moment, ehe er antwortete. „Nein.“

Sein Tonfall erlaubte eindeutig keinen Widerspruch. Mein Blick wurde sofort finster.

„Ich kann mich nicht erinnern, dass es deine Entscheidung ist. Ich kann machen, was ich will.“

Connor schnaubte abfällig. „Ach hör doch auf! Du kannst ja kaum alleine stehen! Geschweige denn den nächsten Vollmond überleben, so ausgehungert, wie du bist. Du willst mir doch nicht erzählen, dass du noch die Kraft hast die Verwandlung zu überstehen!“

Ich senkte schnell den Blick, als er das sagte. Zorn wich Scham und Angst. Er hatte recht und das wusste ich. Wenn ich wieder die Beherrschung verlor, war es diesmal vielleicht für immer.

„Wie lange hast du dich schon nicht mehr genährt, hm? Drei Wochen? Für deine Art ist das pure Folter! Und so wie du aussiehst, isst du auch sonst nichts. Verdammt! Du wirst hier bleiben und ich werde dafür sorgen, dass du wieder auf die Füße kommst!“

Verdattert starrte ich ihn an. Was wollte er? Ausgerechnet er wollte mich pflegen? Das konnte nicht sein Ernst sein!

„Connor, das geht nicht!“, wandte ich ein und hob die Hände in einer ziemlich hilflos wirkenden Geste.

„Und wie das geht!“, zischte er, „Was ist mit deinem Wächter? Rufe ihn. Er kann dich nähren. Sein Blut ist so stark, dass es dich in null Komma nichts wieder auf die Beine bringt.“

Ich keuchte, als mir die Erinnerung an Claudes Blick den Atem nahm. Die Erinnerung an seinen Schmerz. Das schlechte Gewissen, das mich plagte, weil ich ihn verstoßen hatte. Auch, wenn er etwas Schreckliches getan hatte. Er war mein Wächter, ein Teil von mir. Der verborgen vor der Welt in einem Käfig in meinem Kleiderschrank vegetierte.

„Nicht hier“, hauchte ich und schlang die Decke enger um meinen Körper.

Connors prüfenden Blick konnte ich nur zu deutlich auf mir spüren, auch, wenn ich ihn nicht sah. Er überlegte, was er tun sollte. Genau, wie ich.

Was er sagte, stimmte. Nährte ich mich nur ein einziges Mal von Claude, wären die Schäden an meinem Körper in kürzester Zeit behoben. Ich hätte die Kraft für den Vollmond. Aber ... konnte ich es riskieren? Konnte ich ihn befreien, ohne Melody in Gefahr zu bringen in Gefahr zu bringen? Connors Seufzen holte mich in der Realität zurück. „Überleg dir, was du tun willst. Ich gehe jetzt in die Küche und mache dir was zu essen.“

Ohne ein weiteres Wort fuhr er herum und verschwand durch eine Tür mir gegenüber. Nur Sekunden später hörte ich das Klirren von Geschirr. Gedankenverloren starrte ich vor mich hin. Wieder und wieder durchlebte ich die letzten Tage, bevor sich mein Leben in das totale Chaos verwandelt hatte. Erst Claude, der, zerfressen von seinem Fluch, seine Gier nach mir nicht im Zaum halten konnte und nur kurze Zeit später Ira, der mich verstieß. Dabei liebte ich sie beide ...

Das Geräusch eines Schlüssels, der ins Schloss geschoben und herumgedreht wurde, riss mich aus meiner Erstarrung. Kerzengerade richtete ich mich auf. Es kam noch jemand! Aber Connor hatte doch gesagt, dass sonst niemand …

„Connor! Alter! Bist du hier? Ich suche dich schon überall. Verdammt ich komm noch um vor Hunger! Gehst du mit mir aus? Ira ist immer noch, wie besessen von - Ah, verdammt!“

Duncan schlug sich beide Hände vor die Nase, als er das Wohnzimmer betrat. Er erstarrte, als er mich auf dem Sofa sitzen sah. Nackt, wie mir erst in diesem Moment wirklich bewusst wurde. Lediglich in eine Wolldecke gewickelt.

„Angel!“, keuchte er, die Augen voll Entsetzen geweitet. Connors blonder Schopf erschien in der Küchentür. Kurz schwenkte sein Blick zwischen Duncan und mir hin und her. Dann aber grinste er. „Ich begleite dich, Dun. Moment noch.“

Connor verschwand wieder in der Küche, während Duncan seinen Blick nicht von mir abwenden konnte. Immer noch hielt er sich die Nase zu, als könne er meinen Geruch kaum ertragen. Aber was hatte er gesagt? Er war hungrig. Kein Wunder also, dass ihm der Geruch einer Unsterblichen das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ.

„Angel, was zum Teufel machst du hier?“

Nicht einen Schritt kam er näher. Ganz im Gegenteil machte er sogar noch einen zurück. In seinen blassgrauen Augen glommen goldene Funken. Der Hunger nagte an ihm und scheinbar traute er sogar seiner Selbstbeherrschung nicht, mir zu nahe zu kommen.

„Connor hat mich letzte Nacht hergebracht.“

„Nicht um sie zu fressen!“, schallte es aus der Küche.

Ich verdrehte nur die Augen und auch Duncan schmunzelte, wurde aber sofort wieder ernst. „Du weißt schon, dass er dich immer noch … “

Harsch fiel ich ihm ins Wort, als er im Begriff war, mich an Dinge zu erinnern, an die ich nie wieder denken wollte.

„Kein Wort über ihn, Duncan! Das ist vorbei.“

Jetzt sanken seine Augenbrauen so tief in seine Stirn, dass sie sich fast trafen. Abrupt wandte er sich zur Küche und bellte hinein: „Ich warte im Club auf dich. Lass dir nicht zu viel Zeit dabei sie zu vögeln!“

Und damit rauschte er aus der Wohnung. Sprachlos starrte ich ihm hinterher. Dachte Duncan wirklich, Connor hätte etwas mit mir? Nur einen Augenblick später kam Connor aus der Küche und trug einen Teller mit einem gewaltigen Stapel Sandwiches vor sich her. Geräuschvoll stellte er ihn auf den Tisch vor mir ab und setzte sich dann an meine Seite.

„Essen“, sagte er und deutete auf die belegten Brote, „Und zwar alle.“

Gehorsam nahm ich eines der Sandwiches auf und biss hinein. Der köstliche Geschmack von Käse, Mayonnaise und Gurke breitete sich in meinem Mund aus. Ich seufzte zufrieden. Erst als der Teller leer war, entspannte sich Connor etwas.

„Braves Mädchen“, feixte er und kassierte dafür einen Klaps in die Seite. „Woher wusste Duncan von der Wohnung? Sagtest du nicht, es wüsste niemand davon?“

Connor seufzte und lehnte sich zurück. „Ich sagte, Ira weiß nichts davon. Dun hat einen Schlüssel. Wir teilen uns die Räume. Wenn eine Krawatte am Türknauf hängt, haben wir Besuch.“

Ich nickte steif und versuchte die Bilder nicht zuzulassen, die sich gerade in meinem Kopf schleichen wollten.

Erst, als ich wieder zu ihm aufsah, fiel mir etwas auf. Tief verborgen in dem kontrollierten Blau seiner Iris erkannte ich die Zeichen seines Hungers. Die Verletzung und der Kampf gegen mich mussten ihn viel Kraft gekostet haben. Wenn das nicht eine willkommene Gelegenheit war. „Hungrig?“, zischte ich leise.

Connors kalte Augen weiteten sich, ehe er schnell den Blick abwandte. Einmal ertappt ließ er seinen Trieben nun aber freien Lauf. Ein erstickender, intensiver Geruch, schwer und süß, erfüllte die Luft. Er war so hungrig, dass es fast einem Wunder glich, wie ruhig er noch war. Seine Selbstkontrolle musste wirklich gewaltig sein.

„Du bist aber auch einfach zu verlockend“, knurrte er und dann bewegte er sich so schnell, dass ich nicht reagieren konnte, so erschöpft, wie ich war. Seine Hände packten meine Handgelenke und zwangen sie über meinen Kopf. Schwer lag sein schlanker Körper auf meinem und drückte mich in die Polster.

„Connor! Was soll das?“, entfuhr es mir, als ich begann, mich gegen ihn zu sträuben. Schnell jedoch merkte ich, dass es aussichtslos war. Ich war so erschöpft, dass ich schon nach wenigen Minuten nach Atem rang.

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