Peter Splitt - Pussycat

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Katharina Böhm wächst mit ihrer Zwillingsschwester Anni und ihren Eltern Edelgard und Pavel, in der ehemaligen DDR auf. Als ihr Vater die Familie verlässt, hält sich ihre Mutter mit Männerbekanntschaften über Wasser und steckt Katharina in ein staatliches Erziehungsheim. Geschlagen, misshandelt, vergewaltigt und weggesperrt, erlebt sie ein acht Jahre andauerndes Martyrium, das erst mit dem Erreichen ihrer Volljährigkeit und der Entlassung aus dem Jugendwerkhof ein Ende findet. Ihr erster Schritt in Freiheit führt sie zu den Russen, wo sie völlig naiv und weltfremd, den direkten Kontakt zum KGB sucht. Ihr Ansprechpartner, Oberst Kurganow, erkennt sofort welches Potential in ihr steckt und will sie als Agentin auszubilden. Doch ihr Vertrag beinhaltet auch klein gedrucktes: Marie soll Hemmungen und Scham über Bord werfen und auch ihren eigenen Körper in den Dienst der Sache stellen. Was das bedeutet, zeigt ihr Anika, eine alternde Agentin, die jahrelang für den KGB als Sex-Spionin gearbeitet hat und nun den Nachwuchs ausbildet. Die nicht gerade prüde Marie ist einigermaßen geschockt und hofft gewisse sexuelle Praktiken niemals in der Praxis anwenden zu müssen.

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„Na, was haben wir denn da für ein hübsches Kätzchen?“ Es war eine angenehm männliche Stimme, die mich begrüßte.

Ich drehte mich um und blickte in das Gesicht eines Dobermanns. Es war natürlich eine Maske, sie gehörte zu meinem Gastgeber. Und sogleich stach mich der Hafer. Zum Dank für das Kompliment machte ich brav einen Knicks, wobei ich gleichzeitig meinen Mantel öffnete und kokett lächelte. „Ich hoffe, dieses hier wird Ihnen noch besser gefallen.“

Mein Gastgeber pfiff durch die Zähne und half mir aus dem Mantel. Darunter trug ich einen schwarzen hautengen Hosenanzug und rote Pumps mit hohen Keilabsätzen. Mein Gesicht hielt ich hinter einer Katzenmaske versteckt.

Meinem Gastgeber schien zu gefallen, was er sah. Er ließ ein weiteres Kompliment folgen. „Freut mich sehr, dass Sie kommen konnten. Sie sehen hinreißend aus.“

Er nahm mich bei der Hand und zog mich mit sich. Ich schaute mir alles genau an. Die Party war bereits voll im Gange. Die Gäste tanzten, tranken und flirteten, was das Zeug hielt. Ich sah, wie sich die ersten Pärchen bildeten. Auf einem Sofa verführten zwei Herren, maskiert als Helmut Schmidt und Franz Josef Strauß, eine Dame mit einer Maske von Margaret Thatcher. Ein Typ mit einer Ayatollah Khomeni-Maske filmte die ganze Aktion. Hinter dem Salon befand sich der berühmte Springbrunnen. Davon hatte ich bereits gehört, wusste sogar, was er beinhaltete – Fruchtbowle mit Zusätzen.

Ich hielt es für besser, bei Mineralwasser zu bleiben, denn ich wollte wissen, was ich tat, während ich über die frivole Menge staunte, die sich zusammengefunden hatte, um eine ausschweifende Party zu feiern. Ich spazierte weiter durch das Haus.

Hoffentlich ging das gut für mich aus.

Mein Gastgeber hatte überall Bildschirme aufgestellt, auf denen schmutzige Filme liefen, selbst draußen auf der Terrasse. Und wie selbstverständlich wurde der Fruchtbowlen-Springbrunnen häufig frequentiert. Ich schaute mich weiter um. Die meisten der Gäste standen bereits unter Alkoholeinfluss. Um eine gewisse Anonymität zu bewahren, trugen sie Masken. Dahinter konnte man sich so wunderschön verstecken, wenn man die Sau rauslassen wollte. Ich machte mir einen Spaß daraus, das Verhalten der Partygäste zu beobachten. Manch einer befand sich bereits im fortgeschrittenen Stadium. Ein Individuum mit einer Piratenmaske starrte mich an. Als ich in ein anderes Zimmer ging, schlich er mir nach und trat genau in dem Moment aus einer Ecke hervor, an der ich vorbeigehen musste. Er stand ganz plötzlich vor mir, als ich mich umdrehte. Durch die Augenschlitze der Maske konnte ich seine Augen sehen – hellblau und eiskalt. Wie grausig! Ich fröstelte. Schnell drehte ich mich um, hielt Ausschau nach jemandem, mit dem ich mich unterhalten konnte, aber da war niemand, der so war, wie ich es mochte – charmant und witzig.

Gegen 23:00 Uhr war ich die Einzige, die noch ohne fremde Hilfe aufrecht stehen konnte. Alle anderen hatten kräftig einen sitzen. Ein Mann mit einer Affenmaske lag tief schnarchend unter einem antiken Holztisch. Seine Hose war verschwunden, dafür hatte jemand sein bestes Stück rot angemalt. Ich musste grinsen, als ich sein kümmerliches Geschlechtsteil sah.

Die meisten der kostbaren Möbelstücke waren beiseitegeschoben worden. Überall standen halb volle Gläser und Becher mit Fruchtbowle herum. Reste von Gebäck und Lachsschnittchen schmückten sich mit Konfetti und Luftschlangen. In den Salatschüsseln schwamm alles Mögliche, nur kein Salat. Es sah aus wie flüssige Pizza. Ich hielt Ausschau nach meinem Gastgeber – ohne Erfolg. Anscheinend wollte er sich nicht finden lassen. Weitere geeignete Kandidaten gab es nicht. Entweder waren die Typen betrunken und vulgär, oder aber bereits besetzt.

Auch gut. So, wie die Dinge jetzt lagen, würde es heute wohl nichts werden mit Informationen.

Ich fand, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war, um mich unbeobachtet aus dem Haus zu schleichen. Ich sah die beiden schmalen Türen, die dicht nebeneinanderlagen und von denen eine hinaus auf die Terrasse führen musste. Ich tat genau zwei Schritte auf sie zu, da spürte ich es. Von hinten senkte sich ein gewaltiges Gewicht auf mich. Hastig drehte ich mich um, nur um festzustellen, dass ein übergewichtiger Bursche mit einem Löwenkopf im Begriff war, sich um meinen Rücken zu schlingen.

„Hi, isch bin de Leo.“

Ich hatte alle Mühe, ihn von mir fernzuhalten, wollte ihn unbedingt loswerden. „Ich wollte gerade gehen, trinken Sie doch noch einen.“

Leo rülpste und lallte. „Isch will nischs su drinken. Nur ma so Hallo sagen. Du bisssu süß. D…das wollte ich dir nua sagen.“

„Vielen Dank.“ Ich versuchte weiterhin, den Löwen von mir abzuschütteln.

Der war gerade dabei, meinen Hals mit seinen Händen zu umklammern, was nicht gerade angenehm war. Ich krächzte ihm etwas ins Ohr in der Hoffnung, dass er verstand und dahin verschwand, wo er hergekommen war. „Ich glaube, du brauchst dringend etwas frische Luft, Leo!“

Tat er aber nicht, sondern klammerte sich noch fester an mich, während ich panisch versuchte, nach hinten auszubrechen. Durch den Mundschlitz sah ich seine sabbernde Zunge, die sich leicht nach außen schob, während er mich rückwärts auf die Veranda drückte. Ein eng umschlungenes Paar stand in der hinteren Ecke, fest an das schmiedeeiserne Geländer gepresst. Eine Frau hinter einer Vampirmaske kicherte und ließ ihre Hand im Hosenschlitz des Mannes verschwinden. Danach zog sie ihn mit sich in die Dunkelheit des anliegenden Gartens. Dort verwandelte sich der Klang des Kicherns allmählich zu einem Laut des Schleckens und Stöhnens.

„Willst du dich nicht setzen?“

In mir glomm eine gewisse Hoffnung, den Störenfried bald loszuwerden. „Nein!“

Leo zog mich zu sich hinunter, mit einer Kraft, die ungefähr dem Doppelten meines Gewichts zu entsprechen schien. „Isch will mit dir bumsen.“

„Äh, nun …“

Angesichts seiner geballten Unverschämtheit wollte ich gerade etwas erwidern, da sackte Leo plötzlich in sich zusammen, seine Arme rutschten von meinem Hals. Der Alkohol hatte ihm den Rest gegeben.

Gott sei Dank!

Ich versuchte erst gar nicht, ihn aufzufangen und vor einem Sturz zu bewahren, sondern lehnte mich erleichtert gegen das Geländer und atmete tief durch. Die Luft war klar und sauber, und es war immer noch warm hier draußen und allemal angenehmer als in der gerammelt vollen Bude mit dem Gestank nach Zigaretten, Schweiß und Alkohol.

Die hintere Tür quietschte, ich drehte mich um. Zum Glück war es nicht Leo, der sich erholt hatte, sondern ein weiteres Pärchen, das bis auf die Masken kaum noch etwas am Körper trug und ebenfalls in Richtung der schützenden Dunkelheit des Gartens verschwand. Meine Füße schmerzten fürchterlich in den neuen Schuhen mit den hohen Keilabsätzen, und so überließ ich Leo seinem süßen Schlaf mit den taufeuchten Träumen von wildem Sex und ging zurück ins Haus.

„Juhu, die Stripperinnen sind da!“

Auch das noch. Blieb mir denn heute gar nichts erspart?

Die erste Tänzerin, eine resolut wirkende Rothaarige mit einer Augenblende, begann sich hin und her zu schlängeln, während sie sich einiger unnötiger Kleidungsstücke entledigte. Als sie fast nackt war, setzte sie sich auf den Schoß eines männlichen Gastes und leckte an seinem Ohrläppchen. Während sie mit dem Po wackelte, zwang sie den Kopf des betrunkenen Mannes zwischen ihre Brüste, bog ihren Rücken durch und sprang nach hinten weg. Eine vollbusige Blondine wiederholte den Vorgang, beugte sich allerdings dabei so weit vor, dass ihre Brüste über sein Gesicht strichen. Der Mann versuchte, nach ihnen zu grapschen, war aber viel zu voll, um einen Treffer zu landen. Also versuchte er es erneut, grölte etwas in die Menge und schnalzte mit der Zunge. An dieser Stelle brachte jemand den Tänzerinnen Gläser mit Fruchtbowle, die sie rhythmisch wackelnd tranken.

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