A. Cayden - Im Licht des Mondes
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nicht, dass er sich in den jungen Mann verlieben wird. Doch nicht jeder ist mit dem Verlauf einverstanden und so
bedrohen bald nicht nur seine eigenen Artgenossen ihr Leben, sondern auch die sogenannten Anwärter des Lichts. Kann Skip
sich behaupten und Mick für sich gewinnen? Und vor allen Dingen: Können sie ihrem Schicksal entkommen?
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„Komm rausch, isch sag’s dir! Jetscht!“
Ja klar, es wird ja immer besser! Wütend fahre ich meine Krallen raus und rein. Ich kann es nicht kontrollieren, mein jämmerlicher Tierkörper scheint von ganz allein zu reagieren. Verbittert beiße ich mir auf die Zunge. Das Ganze ist so demütigend, so erniedrigend! Das ich mich vor einem volltrunkenen Wesen verstecken muss, das locker mein Opfer sein könnte! Wie ein Tier muss ich mich hier verkriechen und hoffen, dass er endlich von dannen zieht. Ein unglaubliches Feuer der Wut beginnt in mir zu lodern. Ich hasse diese unwürdigen Kreaturen, die die Erde bevölkern, und meine Position, die ich habe! Und vor allen Dingen hasse ich es, Situationen nicht im Griff zu haben und das Gefühl der Hilflosigkeit, dem ich momentan ausgesetzt bin. Als ich wieder aufschaue sehe ich, wie er sich hicksend wieder entfernt, empörende Worte vor sich her murmelnd. Hat er also endlich von mir abgelassen, dieser stinkende Versager? Nun gut. Du hast mich herausgefordert und gedemütigt und dafür wirst du bezahlen!
Verstohlen blicke ich mich um, doch außer uns ist niemand mehr auf der Straße zu sehen. Entschlossen springe ich aus meinem Versteck hervor und visiere mein Ziel.
Dein nutzloses Leben gehört mir und du weißt es noch nicht einmal! Genieß es solange du noch kannst, du niederes Wesen! Mich hat niemand zu entwürdigen und schon gar nicht ein versoffenes Menschlein! Das wirst du mir büßen! Dein Lebensatem wird dich noch heute Nacht verlassen und zu meiner Sammlung übergehen!
***
Erleichtert seufze ich, als mein Zielobjekt wieder in eine ruhigere Straße einbiegt. Fast hätte ich ihn verloren, als er durch die vereinzelten Menschengruppen gestolpert ist. Doch ein Blick hat mir genügt, um festzustellen, dass diese mindestens genauso besoffen waren wie er. Ich konnte mich an den Häuserrändern voran schlängeln und gut mit ihm Schritt halten, ohne bemerkt zu werden. Vielleicht war es riskant gewesen und normalerweise hätte ich dies nicht getan, doch ich habe mir geschworen, sein Leben zu holen, und so wird es sein. Ich kann nur noch an meine Rache denken, alles andere ist mir vorerst egal. Ich brauche unbedingt meine Genugtuung. Dies ist auch der Grund, warum ich ihm schon seit über eine Stunde durch die Gassen folge. Wann ist dieser Idiot endlich daheim? Hat der überhaupt ein Zuhause? Hat er womöglich vergessen, wo er wohnt?
Meine Pfoten beginnen langsam zu schmerzen und ich könnte eine kleine Pause gebrauchen. Ich muss ein paarmal blinzeln, da meine Sicht sich leicht zu benebeln scheint. Leise gähne ich auf. In diesem Moment torkelt meine Beute auf eine der vielen Haustüren zu. Ohne zu zögern, springe ich vor, um so nah wie möglich bei den Eingängen zu sein. Jede Sekunde zählt, obwohl … meine Sorge war wohl unbegründet, denn es vergehen gefühlt fünf weitere Minuten, bis er es schließlich schafft, aufzuschließen. Mit wackeligen Beinen taumelt er in das baufällige Gebäude und ich ungesehen hinterher. Das Innere sieht genauso porös aus wie das Häuserwerk von außen. Weiterhin haftet mein Blick fest an seinen zitternden Beinen, wie sie sich schleppend die Treppe hinauf quälen. Lautlos springe ich in sicherem, jedoch nicht allzu großem Abstand hinterher. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, bis er es in den zweiten Stock geschafft hat und den Flur betritt. Ich presse mich kurz gegen die Wand, als er anfängt sich summend im Kreis zu drehen. Verdammt! Macht dieser Scheißkerl das etwa mit Absicht? Der da oben hat bestimmt seine wahre Freude an der Vorstellung! Bin ich froh, dass das ganze Tohuwabohu keiner meiner Mitstreiter sieht. Ich kann mir die dämlich und hämisch grinsenden Gesichter der anderen nur allzu gut vorstellen. Wie viel muss ich denn noch auf mich nehmen, um an mein Ziel zu kommen? Wenn er nicht gleich mit dem Unfug aufhört stürze ich mich auf ihn und zerreiße ihm seine hässliche Visage!
Als hätte er meine Gedanken gehört, bleibt er plötzlich benommen stehen und lauscht in den Flur hinein. Ein Gemisch aus wütenden Stimmen, Gesang und Stöhnen durchzieht den Gang des heruntergekommenen Wohnhauses. Suchend blickt sich mein Opfer um. Ich kann es nicht fassen! Jetzt hat doch dieser Versager tatsächlich vergessen, wo genau er wohnt! Zu allem Überfluss fängt jetzt mein Auge an zu zucken. Innerlich schreie ich auf und muss all meine Selbstbeherrschung zusammennehmen, um ihn nicht jede Sekunde anzuspringen und seine gaffenden Augen auszukratzen!
Benommen stolpert er auf die erste Tür zu seiner linken und probiert den Schlüssel aus – nichts. Vor sich hin fluchend dreht er sich um und probiert es bei der gegenüberliegenden Tür. Wieder trifft er das Schlüsselloch nicht sofort und ich kann nur hoffen, dass in der Zwischenzeit nicht Leute den Flur betreten und mich entdecken. Denn dann habe ich ein Riesenproblem. Doch aufgeben kann und möchte ich jetzt nicht. Zu sehr sitzt mir die Demütigung noch in den Knochen. Er gibt ein wütendes Grunzen von sich und wackelt weiter zum nächsten Schlüsselloch. Wieder nichts. Ein amüsiertes Lachen entrinnt seiner Kehle. Na wenigstens einer von uns beiden, der sich über die derzeitige Situation freuen kann!
Ich spüre die Hitze in mir aufsteigen, sowie den betörenden Drang mich endlich auf diesen Wurm zu stürzen und mir das zu nehmen, was mir zusteht. Doch ich tue es nicht. Stattdessen bleibe ich ungerührt an meinem Platz sitzen und sehe der schaurig dramatischen Situation zu, die sich zigmal wiederholt: Er taumelt von einer Tür zur anderen und bemerkt, nach unzähligen Versuchen das Schloss zu treffen, dass sein verfluchter Schlüssel nicht passt! Nun merke ich, dass meine Augenlider schwer werden und ich bin kurz davor, dem Bedürfnis nachzugeben und sie für eine Weile zu schließen. Da sehe ich, wie eine Tür aufgeht, mein Zielobjekt einen glucksenden Laut von sich gibt und in die Wohnung stolpert. Augenblicklich springe ich auf meine vier Pfoten und wetze den Gang entlang. Hoffentlich bin ich nicht zu spät! Er darf jetzt nicht den Zugang vor meiner Nase zuschlagen, sonst wäre alles vergebens gewesen! Nur noch ein Stück und – verdammt! Ich bremse hart ab, als ich die geschlossene, mitgenommene Tür vor mir sehe. Das kann doch jetzt nicht wahr sein! Geht denn heute alles schief? Wieso hat dieser Kerl nur so ein Glück? Diese mickrige, elende …
Wutentbrannt springe ich gegen das Holz und stürze in die kleine, vermüllte Wohnung. Irritiert schaue ich auf und kann mein Glück kaum fassen. Die Tür war nur angelehnt gewesen. Hatte dieser Trunkenbold doch wirklich vergessen, abzuschließen, geschweige denn diese richtig zu schließen. Heute ist wohl doch kein so übler Tag!
Mit einem Schmunzeln im Gesicht stehe ich auf. Das Spiel kann beginnen. Vorsichtig stemme ich mich gegen die Tür, sodass sie wieder angelehnt ist, dann lasse ich meine Blicke durch das unbeleuchtete Heim schweifen. Meine Augen brauchen nicht lange, bis sie sich an das Licht gewöhnen. Ich befinde mich inmitten eines Wohn- und Essbereichs mit einer kleinen Kochnische. Die Möbel sind allesamt beschädigt und fast unbrauchbar. Abgesehen davon scheint er sehr unordentlich zu sein, denn überall liegt schmutzige Wäsche auf dem Boden, sodass ein Teppich völlig unnötig erscheint. Es kostet mich einiges an Mühe, um seinen Dreck herum zu balancieren, um nicht auf seine ungewaschenen Unterhosen zu treten. Angewidert rümpfe ich meine Nase. Ich möchte nicht wissen, wie lange die Kleidung nicht mehr gewaschen wurde, denn der Gestank ist widerlich.
Mein Weg führt mich direkt in sein Schlafzimmer, welches hinten rechts liegt. Ich weiß, dass er darin ist, denn das ohrenbetäubende Schnarchen ist nicht zu überhören. Ohne weitere Vorsicht spaziere ich in den Raum, der sich von der Ordnung nicht von diesem unterscheidet. Es scheint sogar den verehrenden Zustand noch zu toppen. Der Gestank schmuddeliger Wäsche vermischt sich mit abgestandenen Bier- und Kaffeemief. Ein Hauch von Übelkeit überkommt mich und ich halte reflexartig die Luft an. Ich bin mal gespannt, was für eine Aura dieser Schwachkopf hat. Geschickt schlängle ich mich an dem Dreck vorbei und springe auf die verschmierte, durchgelegene und feuchte Matratze. Er liegt bäuchlings darauf und hat es nicht einmal geschafft, sich die Schuhe auszuziehen. Ich schleiche zu seinem Gesicht vor, ohne dabei seinen abgemagerten Körper zu berühren. Dunkle Augenringe sind auf der blassen Haut zu erkennen und ergänzen die scharfen Wangenknochen. Ich beuge mich runter, vor zu seinen geöffneten Lippen und weiche erst einmal zurück. Dieser faulige Mundgeruch, der mir entgegenschlägt, ist einfach scheußlich. Angeekelt drehe ich meinen Kopf von ihm weg und versuche, frische Luft zu schnappen, jedoch ist die Luft in dem Raum so abgestanden, dass mir nur noch übler wird. Genervt verdrehe ich die Augen. Mir bleibt heute aber auch wirklich nichts erspart. Frustriert schnaufe ich aus. Am besten bringe ich es so schnell wie möglich hinter mich, damit ich von hier verschwinden kann. Entschlossen wende ich mich dem weit aufgerissenem Mund meines schlafenden Opfers zu. Es fällt mir schwer und ich brauche ein paar Minuten, bis ich mich konzentrieren kann.
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