A. Cayden - Im Licht des Mondes
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nicht, dass er sich in den jungen Mann verlieben wird. Doch nicht jeder ist mit dem Verlauf einverstanden und so
bedrohen bald nicht nur seine eigenen Artgenossen ihr Leben, sondern auch die sogenannten Anwärter des Lichts. Kann Skip
sich behaupten und Mick für sich gewinnen? Und vor allen Dingen: Können sie ihrem Schicksal entkommen?
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„Was ist? Entweder nimmst du die Beine in die Hand und zwar zackig oder du legst dich zu deinen Kameradinnen dazu!“, wendet Drew sich mit gereiztem Ton an die Anführerin des niedergestreckten Haufens. Die braucht keine zweite Aufforderung. Als hätte meine Schwester bei ihr einen Schalter umgelegt, dreht sie sich um und rennt, schneller als ich es ihr zugetraut habe, von uns davon, ohne sich noch ein einziges Mal umzudrehen. Lange blicken wir ihr hinterher, bis sie schließlich um die nächste Straßenecke verschwunden ist.
„Ist doch echt nicht zu fassen, wie viel Gesindel sich hier herumtreibt! Warum können die Menschen nicht einfach aus ihren Fehlern lernen! Wir sind doch keine Tiere, die nur von ihren Instinkten und Trieben beherrscht werden! Es kann doch nicht sein, dass nur noch das Gesetz des Stärkeren regiert!“, gibt meine Schwester entrüstet von sich und schnauft laut aus. Ich gehe auf sie zu und streiche ihr sanft eine Strähne aus ihrem erhitzten Gesicht.
„Auch dies wird sich wieder ändern, Drew. Da bin ich mir ganz sicher. Du brauchst nur etwas Geduld!“
Ich sehe, wie meine Schwester den Mund öffnet, um zu widersprechen, und lächle sie aufmunternd an. Tatsächlich bin ich von meinen Worten überzeugt. Drew mustert mich und ihre Gesichtszüge entspannen sich wieder. Sie schüttelt leicht den Kopf:
„Wahrscheinlich hast du recht. Hoffentlich.“
Fröhlich drücke ich ihr einen Kuss auf die Wange und ein Blick auf meine Uhr verrät mir, dass unsere Schicht für diese Nacht endgültig vorbei ist. Auch sie lässt ihre Augen auf ihre metallene Armbanduhr schweifen und nickt mir bestätigend zu.
„Es ist Zeit. Lass uns die kleine Kirche aufsuchen und dann nichts wie nach Hause. Irgendwie bin ich gerade richtig müde.“
„Ist ja auch kein Wunder, wenn du ständig am Arbeiten bist und sogar daheim auf Spurensuche gehst“, entgegne ich ihr und zwinkere ihr kurz zu.
„Jaha … ich weiß“, erwidert sie mit einem gespielten Augenrollen, knufft mich scherzhaft und ermahnend zugleich in die Seite, und hängt sich bei mir ein. Gemeinsam schlendern wir Arm in Arm zu der überschaubaren Kapelle, die einzige in der großen Stadt. Einst muss sie in aller Pracht erstrahlt haben. Mit großen Türmen, hinauf ragend in den Himmel, mit bunten Fenstern und vielen edlen Steinfiguren. Heute sind nur noch Überbleibsel der zerstörten Türme übrig, ehemalige Statuen lassen sich nur erahnen und die farbenfrohen Fenster sind zum größten Teil eingeschlagen und zersplittert. Die steinernen Mauern des einstmals prunkvollen Gotteshauses sind mit schändlichen Schmierereien besudelt und von außen sieht es fast aus wie jedes andere gewöhnliche Gebäude. Immer wieder lässt mich der trostlose Anblick aufseufzen.
Gedankenverloren greife ich nach der Türklinke, als mich meine Schwester gerade noch rechtzeitig zurückziehen kann, bevor ich die schwungvoll geöffnete Tür gegen das Gesicht bekomme. Überrascht blickt mir ein junger Mann aus großen, hellgrünen Augen entgegen.
„Ich … es tut mir leid. Haben Sie sich wehgetan?“, fragt er besorgt nach und ich komme nicht umhin, seine sanften Gesichtszüge zu bewundern. Verlegen fährt er sich durch sein mokkabraunes Haar, doch ich schüttle verneinend meinen Kopf, unfähig einen Ton von mir zu geben. Mein Kopf scheint wie leergefegt.
„Okay, tut mir wirklich leid. Schönen Abend noch!“
Ohne eine Antwort abzuwarten, sprintet er los in Richtung Innenstadt. Schweigend starren Drew und ich dem jungen Mann hinterher.
„Also ich bin jetzt ein bisschen baff“, unterbricht meine Schwester die Stille. „Das ist das erste Mal seit wir hier sind, wo ich jemanden aus der Kapelle herauskommen sehe und dann auch noch einen so jungen Kerl. Ich dachte immer, wir wären die Einzigen, die den Ort aufsuchen – du hast wohl doch recht: Es sind wohl nicht alle Menschen gleich.“
Mein Herz macht bei ihrer Aussage einen Sprung, denn ich kann ihr ansehen, dass sie es ernst meint. Freudig ergreife ich ihre Hand und ziehe sie hinter mir in die kleine mit Kerzen gefüllte Kapelle, um unser Gebet zu sprechen.
Kapitel 7
Mick:
Müde gehe ich die Gänge mit dem spärlichen Angebot des Supermarktes durch und erledige meinen längst überfälligen Wocheneinkauf. Länger kann ich ihn nicht mehr aufschieben, denn ich hatte wirklich nichts mehr Essbares im Haus. Es ist nicht meine Art, Dinge hinauszuzögern, doch jedes Mal, wenn ich von meiner Arbeit hatte pünktlich gehen wollen, war irgendetwas dazwischengekommen. Fast so, als hätte das Schicksal selbst etwas dagegen. Auch heute war das der Fall gewesen, denn wir hatten in den letzten Stunden einen ganz wichtigen Kundenauftrag reingekriegt. Unser Chef hatte darauf bestanden, dass wir diesen heute noch erledigen, um mehr Geld aus der Reparatur gewinnen zu können.
Es ist unheimlich still im Laden, da so gut wie kein anderer Kunde hier ist. Leise seufze ich auf, als ich vor der leeren Kiste der Backwaren stehe. Hierfür bin ich wohl zu spät. Dies ist einer der Gründe, warum ich um diese Uhrzeit nicht gern meine Besorgungen erledige. Das, was man möchte, ist meist ausverkauft und ich bin müde und erschöpft vom langen Arbeitstag, sodass ich die Hälfte von dem, was ich brauche, ohnehin vergesse.
Etwas neben der Spur suche ich eine Alternative für das nicht vorhandene Brot zum Frühstück und entscheide mich schließlich für Cornflakes. Zum Glück kann ich noch zwei Päckchen Milch ergattern und ein paar Dosen mit Fertigessen, das nur aufgewärmt werden muss. Das sollte die nächsten Tage reichen. Erleichtert, den lästigen Einkauf hinter mich gebracht zu haben, bewege ich mich schleppend Richtung Kasse. Die letzten Nächte konnte ich kaum schlafen und dieser eine Albtraum vor zwei Tagen und die derzeitigen Überstunden nagen heftig an mir. Ich bräuchte dringend ein bisschen Urlaub, doch bei der momentanen Auftragslage wird das schwierig werden.
Ich kneife leicht die Augen zusammen, denn das defekte und ständig flackernde Licht bereitet mir Kopfschmerzen. Eilig schlurfe ich weiter zur Kasse. Aus den Augenwinkeln registriere ich einen kleinen Jungen im Alter von fünf Jahren. Er sieht abgemagert und blass aus wie ein Gespenst. Mit zittrigen Fingern lässt er etwas Käse und Wurst in seiner ausgebeulten und mit Flicken übersäten, braunen Jacke verschwinden. Er scheint mich nicht zu registrieren, bis er sich mit wackeligen Beinen etwas zu ruckartig umdreht und direkt gegen mich läuft. Seine hellbraunen Augen weiten sich angstvoll und sein Mund öffnet sich entsetzt. Er scheint vor Furcht gelähmt, unfähig auch nur eine Bewegung zu tätigen oder einen Laut von sich zu geben. Wie eine Maus in der Mausefalle kauert er auf dem Gang und starrt mich an, als wäre ich der große, böse Kater, der ihn bei der nächsten Regung tötet. Genauso erstarrt wie der ertappte Dieb verharre auch ich, bis ich die Situation richtig begreifen kann.
„Gibt es da hinten ein Problem?“, die alte Verkäuferin des überschaubaren Ladens kommt mit holprigen Schritten auf uns zu gewatschelt und blickt misstrauisch von mir zu dem Blondschopf, der noch blasser wird, als er ohnehin schon ist. Die Zeit scheint in diesem Moment stillzustehen und mein Gewissen will mich innerlich zerreißen. Zögernd werfe ich noch einmal einen Blick auf den bibbernden Jungen, der kurz vor einer Ohnmacht steht. Die alte Frau mustert den Knirps von oben bis unten, welcher immer kleiner wird. Ihre Augen formen sich zu schmalen Schlitzen und blitzen argwöhnisch auf.
„Alles okay, danke Ihnen“, gebe ich in ruhigem Tonfall zurück und lächle die Verkäuferin beschwichtigend an. Skeptisch betrachtet sie mich. Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, bis sie endlich nickt und wieder nach vorne an ihre Kasse schlendert.
„Beeilt euch aber – ich möchte den Laden für heute dichtmachen!“, gibt sie murrend von sich, dann ist sie hinter dem nächsten Regal verschwunden. Ich atme beruhigt aus, dann lege ich dem mageren Jungen besänftigend eine Hand auf die Schulter und merke, dass er noch dürrer ist, als er aussieht. Ein leichter Schmerz durchbohrt meine Brust. Ich bemühe mich ihn so freundlich wie möglich anzulächeln.
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