A. Cayden - Im Licht des Mondes
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nicht, dass er sich in den jungen Mann verlieben wird. Doch nicht jeder ist mit dem Verlauf einverstanden und so
bedrohen bald nicht nur seine eigenen Artgenossen ihr Leben, sondern auch die sogenannten Anwärter des Lichts. Kann Skip
sich behaupten und Mick für sich gewinnen? Und vor allen Dingen: Können sie ihrem Schicksal entkommen?
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Ein schwaches Blau umhüllt ihn. Seine Aura ist nicht von starker Leuchtkraft, was mich allerdings nicht sonderlich wundert, wenn man seinen Alkoholkonsum und seine Lebensweise betrachtet. Dennoch ist es für heute ausreichend, denn das erste gesammelte Leben dieser Nacht war ein kräftig leuchtendes Violett. Außerdem muss er so oder so daran glauben, denn er hat sein jämmerliches Leben verspielt, seit er mich getreten hat.
Ich beuge mich ganz nah zu ihm, sodass ich seine spröden Lippen fast berühre und beginne mein Werk. Mit jedem Zug, mit dem ich ihm rapide seinen Atem raube spüre ich leichte Hitzewellen in mich einströmen. Sein Körper beginnt im Takt der entweichenden Lebensenergie rhythmisch zu zucken und ohne einen Hauch von Gegenwehr übergibt er mir sein wertloses Sein. Ich stehe noch kurz da und schaue auf den soeben Verschiedenen, bis sich mein eigener Puls wieder beruhigt hat. Ich habe meine Rache bekommen, süß war diese allerdings nicht gerade. Ein bitterer Nachgeschmack des muffelnden Atems hängt hartnäckig in meiner Kehle und löst einen Brechreiz in mir aus. Schnell springe ich aus der versifften Wohnung durch das poröse Treppenhaus hinaus an die frische Luft. Gierig sauge ich die kühle Nachtluft ein, um das unnachgiebige Aroma zu vertreiben. Leider gelingt dies nicht ganz, aber zumindest wird es besser und meine Übelkeit verschwindet. Es ist schon ziemlich spät und ich mache mich auf den Rückweg. Erst jetzt bemerke ich wieder meine brennenden Füße, die bei jedem Schritt schwerer zu werden scheinen, sowie meine vor Müdigkeit juckenden Augen und meine trockene, kratzende Kehle. Ich blinzle kurz in den mit Sternen übersäten Nachthimmel und versuche all meine Gedanken aus meinen Kopf zu vertreiben. Einfach an nichts mehr denken, nur noch zurück und schlafen. Alle vier Glieder von sich strecken und zuvor was trinken. Was würde ich jetzt für eine Schale mit frischer Milch geben. Milch? Was war das denn? Natürlich, das war seine Schuld. Die Erinnerungen an letzte Woche drängen sich schlagartig und ungefragt in mein Gedächtnis. An mein tollpatschiges Verhalten, an die Begegnung mit ihm, wie er abgehetzt und in Alarmbereitschaft in weiter Pyjamahose aus seinem Schlafzimmer gewetzt kam, der überraschte Ausdruck in seinen hellgrünen und ehrlich schimmernden Augen und an seine warmen Hände, die sanft über mein schwarzes Fell gestreichelt haben. Immer wieder – so entspannend – bis ich tatsächlich eingeschlafen war.
Entsetzt bleibe ich stehen. Was ist das auf einmal? Wo kommt diese Gedankenwelle plötzlich her? Das darf nicht wahr sein! Verwirrt schüttle ich meinen Kopf. Solche Gedanken … irgendwas läuft hier schief. Das ist nicht meine Art. Erschöpft seufze ich auf. Natürlich! Es muss an meiner Müdigkeit liegen. Eine andere plausible Erklärung habe ich hierfür nicht. Abgesehen davon habe ich so viel Durst, dass ich jetzt alles trinken würde, nur um diesen zu stillen. Es kann also unmöglich an diesem leichtsinnigen Menschen liegen. Heute ist einfach nicht meine Nacht. Zeit zum Rückzug.
Ich reiße mich wieder zusammen und beeile mich mit schnellen Schritten den nächsten Teleporter zum Dämonenreich aufzusuchen, doch während des ganzen Rückweges kann ich seine hellgrünen und von Sanftmut durchzogenen Augen nicht vergessen und auch seine warmen Hände, die zärtlich über meinen verspannten Rücken streichen, wollen einfach nicht aus dem Kopf weichen …
Kapitel 6
Joy:
Der Duft von frisch angebratenem Gemüse und Kartoffeln hängt verführerisch in der Luft und verheißt ein schmackhaftes Abendessen. Ich atme den verlockenden Dampf tief ein und ein erfreutes Seufzen entweicht meiner Kehle. Herrlich! Es gibt doch fast nichts Besseres als den Geruch frisch zubereiteten Essens. Voller Vorfreude greife ich nach einer Gabel, um unser Nachtessen probieren.
„Mmhh … doch es fehlt etwas – was haben wir denn alles!“, murmele ich nachdenklich vor mich hin und hüpfe schwungvoll vor die Küchenzeile mit meiner geliebten Gewürzsammlung. Suchend lasse ich meine Finger über die unzähligen beschrifteten Gläser streifen. Bei Rosmarin bleibe ich hängen und meine Miene erhellt sich schlagartig.
„Das ist es! Genau das fehlt!“
Summend kehre ich zu der heißen Pfanne zurück und gebe eine Handvoll von dem Gewürz hinzu, ebenso eine Prise Salz und noch etwas von dem schwarzen Pfeffer. Noch einmal atme ich den verführerischen Duft tief ein und schließe die Augen. Oh mein Gott, riecht das gut! Schnell nehme ich die Gabel wieder zur Hand und nehme abermals einen Happen. Das ist es! Einfach köstlich. Ich werfe einen kleinen Blick von der offenen Küche zum Nebenzimmer, wo meine Schwester seit Stunden verbissen über dem Schreibtisch kauert und in ihren Unterlagen vertieft ist. Ich schalte den Herd aus, stelle die Pfanne beiseite und decke eilig den Tisch, wobei ich versuche, den appetitlichen Geruch zu meiner Schwester zu fächern. Erwartungsvoll schiele ich zu ihr rüber, jedoch erfolgt keine Reaktion auf meine Bemühungen. Enttäuscht atme ich aus und schlendere dann zu ihr rüber. Eine große Stadtkarte mit Umgebung ist über den gesamten Schreibtisch ausgelegt. Ich sehe verschiedenfarbige Markierungen an einigen Stellen und kann erahnen, um was es sich dabei handelt. Neugierig stelle ich mich hinter sie und schaue ihr über die Schulter. Sie ist so gedankenversunken, dass sie nicht einmal das bemerkt.
„Suchst du immer noch nach seiner Fährte?“, frage ich leise, um sie nicht zu erschrecken. Dennoch zuckt sie leicht zusammen, wendet ihren grüblerischen Blick allerdings nicht von der Karte ab und umklammert weiterhin ihren am Ende zerkauten Bleistift. Eine Angewohnheit, die sie seit ihrer Kindheit hat und die ich nie so ganz verstehen konnte und kann. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst mich nie in Dinge vollends verbohre, sondern immer eine Pause mache, wenn ich nicht weiterkomme. Meiner Meinung nach lösen sich manche Probleme von selbst. Meistens hatte ich bisher immer recht behalten. Ich denke, hier wird es auch nicht anders sein. Es ist nicht gut, dass meine Schwester sich so in die Arbeit stürzt. Sie braucht eine Pause. Wenn ich ihr doch nur ein bisschen von meiner Einstellung abgeben könnte. Immerhin ist das Leben viel zu kurz, um sich nur eisern in die Arbeit zu stürzen. Wir geben unser Bestes und das muss reichen. Besorgt streiche ich ihr über den gebeugten Rücken. Ich möchte nicht, dass sie an unserer Aufgabe zugrunde geht. Sie ist die Einzige, die ich noch habe.
„Ja … es muss einfach ein Muster geben, wie er seine Jagdreviere festlegt. Wenn wir dahinterkommen, dann können wir ihn abfangen und ihm zuvorkommen! Dann haben wir ihn endlich! Doch ich komme einfach nicht drauf! Seine Opfer, seine ehemaligen Jagdgebiete sind so ziellos verstreut.“
Drew fährt sich mit der freien Hand, die sie zur Stütze genommen hatte, durch die langen Haare, die sie zu einem Zopf zusammengebunden hat. Wie gerne würde ich ihr eine schöne Hochsteckfrisur zaubern. Sie hat so tolle lange Haare, nur leider ist sie der Meinung, dass Hochsteckfrisuren nicht zu ihr passen.
„Manche Gebiete sind unsinnig weit weg, andere plötzlich ganz dicht beieinander und er wechselt anscheinend wahllos die Richtungen. Er muss doch … da muss doch ein System dahinterstecken. Was spielt er nur für ein Spiel? Wo ist nur …“
Gedankenverloren verbindet sie mit dem angeknabberten Stift die roten Punkte auf der Karte, genau in der Reihenfolge, in der der zähe Dämon die Umgebung durchstreift hat. Dann knallt sie frustriert den Buntstift auf den Tisch und fährt sich über die Denkerfalten auf ihrer erhitzten Stirn.
„Nichts! Ich kann einfach kein Schema erkennen! Es ist doch echt zum Verzweifeln!“
„Hey, nicht aufregen! Wir machen das schon. Die Zeit wird kommen, wo er uns nicht mehr entkommen kann. Wir brauchen nur etwas Geduld! Und abgesehen davon stellen wir zwischendurch immer wieder andere Lebenssammler. Das ist auch was! So erfüllen wir unsere Arbeit. Immerhin sollen wir nicht zwangsläufig nur einen bestimmten Dämon jagen. Du brauchst eine Pause, ehrlich. Du arbeitest zu viel, ich mache mir Sorgen um dich, Schwesterherz“, gebe ich offen zu und zwirble ihr dabei durch die in Aubergine getönten Haare. Sie schaut mich kurz an und ich entdecke einen Funken Schuldgefühl in ihr aufflammen. Das wollte ich nicht. Ich möchte nicht, dass sie sich wegen mir ständig Sorgen macht und es ihr dabei selber schlecht geht. Gefühle sind echt kompliziert.
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