A. Cayden - Im Licht des Mondes
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nicht, dass er sich in den jungen Mann verlieben wird. Doch nicht jeder ist mit dem Verlauf einverstanden und so
bedrohen bald nicht nur seine eigenen Artgenossen ihr Leben, sondern auch die sogenannten Anwärter des Lichts. Kann Skip
sich behaupten und Mick für sich gewinnen? Und vor allen Dingen: Können sie ihrem Schicksal entkommen?
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„Ich … ja, schon. Doch dieser Kerl – wir jagen ihn nun schon seit Jahren und immer wieder entkommt er uns. Dieser arrogante Handlangerdämon regt mich dermaßen auf und“, sie druckst kurz und sieht zu mir auf, „und er ist zu gut in dem, was er tut. Wir müssen ihn unbedingt aufhalten. Deswegen ist es mir egal, wie lange ich arbeiten muss oder ob ich weniger schlafe, wenn es nur dazu dient, ihn festzunageln und Menschen das Leben zu retten.“
Gedankenversunken wandern ihre Blicke wieder auf die Karte zurück und sie streicht grübelnd mit den Fingerspitzen darüber. In diesem Moment glaube ich doch, ein Muster zu erkennen. Ich blinzle ein paarmal schnell hintereinander, aber auch als ich die Augen wieder öffne, sehe ich das Bild durch die verbundenen Linien vor mir. Und noch bevor ich es verhindern kann, rutscht es mir heraus.
„Ich glaube, ich erkenne ein Muster! Wenn du die Karte linksherum drehst – ist das nicht ein Stinkefinger?!“
Automatisch muss ich grinsen, denn als ich die Stadtkarte drehe ist es unübersehbar, dass ich recht habe. Vorsichtig luge ich zu meiner Schwester, die erst aschfahl und dann rot wird vor Wut. Ihre Lippen beginnen zu zittern und sie ballt ihre Hände zu Fäusten.
„Dieser verdammte Mistkerl! Will der mich verarschen?!“
Ich kann es nun nicht länger zurückhalten. Belustigt fange ich an zu glucksen und streiche meiner Schwester beruhigend über den Oberarm.
„Komm schon, Drew. Du musst zugeben, dass er einen Sinn für Humor hat!“
Die Gesichtszüge meiner Schwester entgleisen nun vollends, was mich noch mehr zum Lachen bringt. Ich kann einfach nicht mehr aufhören.
„Das Essen ist übrigens fertig“, bringe ich unter lautem Prusten hervor. „Bevor es also ganz kalt wird, sollten wir zu Abend essen, ja?“ Ich sehe, wie sich die Glieder meiner Schwester entspannen. Sie schüttelt leicht den Kopf und schiebt mich in Richtung des gedeckten Tisches.
„Ich finde das nicht mal halb so witzig“, gibt sie trotzig zurück, trotzdem kann ich das schiefe Grinsen sehen, das sich um ihre Mundwinkel zieht.
„Klar, weiß ich doch“, erwidere ich und setze mich lachend für das ersehnte Abendessen an den Tisch.
***
Ich sehe nach rechts zu meiner Schwester, erkenne ihren abwechselnd schwankenden Ausdruck zwischen Konzentration und Enttäuschung und ich kann ihre Gefühle durchaus verstehen. Unsere Patrouille ist fast um und wir haben keinen einzigen Dämon aufspüren können. Die gesamte vergangene Woche tappen wir schon ohne jegliche Spur durch die Straßen und ich weiß, wie sehr solche Misserfolge an Drew nagen.
Ihr verbissener Blick durchsucht taktisch die Gegend und ich kann die Anspannung deutlich in ihrem Gesicht ablesen. Ich selbst wende mich nun auch unserer Umgebung zu, jedoch kann ich mich die letzten Minuten einfach nicht mehr konzentrieren. Nächte ohne dämonische Spuren zu entdecken, sind nicht selten, so wurde es uns zumindest in der Ausbildung gelehrt. Eigentlich auch recht logisch und gut, denn wenn wir jede Nacht dämonische Präsenzen wahrnehmen würden, dann wäre die Erde überwuchert mit Bösem. Ehrlich gesagt ist es mir so viel lieber. Meiner Schwester allerdings nicht. Nicht, dass sie sich mehr Dämonen wünscht, aber ich weiß, dass sie am liebsten alle gleich und auf einmal zur Strecke bringen würde. Daher auch ihr grenzenloser Ehrgeiz. Ich bewundere sie dafür, bin jedoch auch der Meinung, dass gerade dieser Ansporn ihr oft seelische Schmerzen bereitet. Das war schon in unserer Kindheit so. Ob nun in der Schule, bei Hausaufgaben und Test, oder im Sport-und Kampfunterricht, sie hat stets wie eine Wilde gearbeitet. Ich dagegen … Na ja. Ich will nicht behaupten, dass ich faul bin, dennoch muss ich auch immer etwas Spaß bei der Sache verspüren. Dann gehen einem die Dinge viel leichter von der Hand, oder etwa nicht? Deswegen ist wohl meine Schwester in Sachen Leistung um etliches, wenn nicht gar Welten, besser als ich, was mich allerdings nicht stört. Im Gegenteil: Ich bin richtig stolz auf sie. Das war ich immer. Wenn sie in der Schule Auszeichnungen bekommen hat, habe ich meist gestrahlt wie die aufgehende Sonne am Firmament, war aufgeregter als eine Horde Wikinger gewesen, und sie war völlig ruhig und gelassen geblieben, wirkte dadurch meist recht unbeteiligt. Selbst als sie die Ausbildung für die Anwärter als Jahrgangsbeste gemeistert hatte, hatte sie sich keine Gefühlsregung anmerken lassen. Zumindest fast. Denn ich konnte den kleinen Funken in ihren Augen sehen, der Erleichterung und Zufriedenheit ausgestrahlt hatte. Unsere Eltern sind bestimmt auch stolz auf sie. Da bin ich mir ganz sicher. Sie müssen es einfach sein.
„Hey, Joy, pass auf. Ich glaub, wir bekommen gleich Gesellschaft und zwar unangenehme!“
Die Stimme meiner Schwester reißt mich aus meinen Gedanken und ich blicke mich vorsichtig um. Tatsächlich werden wir aus verschiedenen dunklen Ecken beobachtet und ich habe das ungute Gefühl, dass Drew Recht behalten wird. Selbstsicher laufen wir weiter und geben uns unachtsam, als hätten wir sie nicht bemerkt. Doch die Meute lässt nicht lange auf sich warten.
„Wohin des Weges, Sisters?!“, ertönt eine höhnende Stimme mit gefährlichem Unterton und eine Frau Ende 30 tritt vor uns und versperrt uns mit verschränkten Armen den Weg. Von ihren schwarzen, schulterlangen Haaren fallen ein paar Strähnen wirr in ihr ovales Gesicht, das durch eine Narbe auf der rechten Wange entstellt zu sein scheint. Die zackige Form erinnert an eine fallende Sternschnuppe, die alle Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht. Im gleichen Moment höre ich hinter uns Schritte. Langsam drehe ich mich etwas zur Seite und erkenne drei weitere Frauen im gleichen Alter und von gleicher, dünner Statur. Jede von ihnen hat einen Schlagstock in der Hand, den sie spielerisch und voller Vorfreude über ihre Hände gleiten lassen.
„Ich glaube kaum, dass euch unser Ziel ernsthaft interessiert“, entgegnet meine Schwester gelassen und lässt die Wortführerin der Gruppe nicht aus den Augen. „Warum kommen wir also nicht gleich zur Sache und ihr sagt uns, was ihr möchtet?“
Die Sternschnuppennarbe lacht amüsiert auf, funkelt meine Schwester aus zusammengekniffenen Augen an und stemmt ihre Hände in die dürren Hüften. Erst jetzt fällt mir auf, dass sie ziemlich durchtrainierte Arme hat, als ihre Muskeln sich provozierend durch die neue Pose hervordrücken. Kleine blaue Äderchen schlängeln sich auf der weißen Haut hervor wie kleine verstreute Flüsse.
„Soso, eine von der schnellen Sorte. Soll uns recht sein. Dann mal her mit eurer Kohle und eurem Schmuck!“
Mit einem breiten Grinsen mustert sie uns beide auffordernd. Ich tausche mit Drew flüchtige Blicke aus. Es bedarf keiner Worte, denn seit unserer Kindheit sind wir ein eingespieltes Team. Ich spanne meinen Körper an und mache mich bereit, da sich die Situation gleich zuspitzen wird. Meine Schwester bewegt sich langsam näher auf mich zu.
„Sehen wir aus, als würden wir groß Schmuck und Geld mit uns herumtragen? Da müssen wir euch schwer enttäuschen.“
Um uns herum ertönt ein grelles, bedrohliches Lachen und hüllt uns beunruhigend schnell ein wie eine gewichtige Wolldecke.
„Hey Mädels, wie’s aussieht sind uns ein paar ganz vorlaute Puten ins Netz gegangen. Wird Zeit, dass wir denen mal die arrogante Visage polieren! Auf geht’s!“, ruft die Anführerin der Frauengang ihren Mitgliederinnen zu und schwingt ihre Hand zum Zeichen des Starts. Sofort stürmen die drei anderen schreiend mit ihren Schlagstöcken uns entgegen. Dem ersten Schlag weiche ich aus und leite mit meinen Armen den wuchtigen Hieb auf die Seite ab. Bevor meine Angreiferin reagieren kann, versenke ich mein Knie mit voller Kraft in ihren Magen und meinen Ellenbogen unterhalb ihres Genicks. Die in Jeans gekleidete Frau gibt ein schmerzerfülltes Seufzen von sich, dann bricht sie ohnmächtig zusammen. Das Training hat sich wirklich gelohnt. Ich sehe hastig zu meiner Schwester, welche gerade ihre beiden bewusstlosen Angreiferinnen hart auf den Boden aufprallen lässt. Fast gleichzeitig drehen wir uns zu der Verbliebenen um, die plötzlich kreidebleich zu sein scheint. Mit zittrigen Schritten bewegt sie sich einen Meter zurück, den Blick nicht von uns abwendend, als wären wir wilde, unkontrollierbare und hungrige Bestien. In dem Augenblick sieht sie gar nicht mehr so stark und selbstsicher aus. Fast schon tut sie mir leid.
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