Макс МакКой - Indiana Jones und der Stein der Weisen

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Seit Jahrhunderten gehört die Lösung des Rätsels um den Stein der Weisen zu den ältesten Sehnsüchten der Menschen. Denn hier liegt der Schlüssel zum ewigen Leben und zu der geheimnisvollen Formel, die Blei in Gold verwandeln soll. Das uralte Voynich-Manuskript verspricht eine Antwort! Doch nun ist es verschwunden, und Indiana Jones bricht auf, um das unschätzbar wertvolle Dokument wiederzubeschaffen. Er setzt sich auf die Fährte des fanatischen Wissenschaftlers Leonardo Sarducci, der das Manuskript gestohlen hat. Die Spuren führen in die Wüste -und in die älteste Krypta der Welt. Eine tödliche Falle für Indiana Jones?
Autor - Max McCoy, preisgekrönter Journalist und Autor mehrerer Romane, lebt in Pittsburg, Kansas

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»Werft ihn auf das Panzerfahrzeug, dann kann sie ihn sehen«, ordnete Sarducci an. Die Motorradsoldaten zerrten

Indy auf das Fahrzeug. »Und gebt mir ein Megaphon. Ja, danke.«

Sarducci stieg auf die Motorhaube.

»Miss Dunstin«, brüllte er durch das Megaphon und drehte sich dabei im Kreis. Seine Stimme hallte von den Felsen wider. »Ich weiß, daß Sie mich hören können. Wir haben Ihren Bruder und Dr. Jones. Bitte, schauen Sie selbst.«

Sarducci zog die Pistole aus dem Gürtelholster und feuerte einen Schuß in die Luft, um dann die Mündung an Indys Schläfe zu halten.

»Falls Sie sich nicht innerhalb der nächsten Minute zu erkennen geben, wird Dr. Jones sterben«, rief er. »Aber falls Sie aus Ihrem Versteck kommen, verspreche ich Ihnen, daß ihm kein Haar gekrümmt wird. Sie haben die Wahl... Und Sie haben jetzt noch fünfundvierzig Sekunden.«

»Alecia«, rief Indy. »Tu das -«

Der Motorradsoldat stopfte Indy ein Taschentuch in den Mund. Indy biß ihm auf die Finger. Sarducci wartete geduldig. Der Lauf seiner Waffe verrutschte nicht um einen Millimeter.

»Dreißig Sekunden.«

Die Mündung drückte fester auf Indys Schläfe.

»Zehn Sekunden.«

Indy versuchte an etwas Angenehmes zu denken.

»Töten Sie ihn nicht!« rief eine Stimme hinter den Steinen. »Sie gewinnen. Ich gebe auf. Aber schießen Sie nicht.« Mit erhobenen Händen stand Alecia auf.

Sarducci verstaute seine Pistole und sprang von der Motorhaube des Panzerfahrzeugs. Mit einem Zeichen gab er den Soldaten zu verstehen, daß sie die Frau zu ihm bringen sollten.

»Sie waren ja noch näher, als ich annahm», sagte Sarducci. »Wie nett von Ihnen, daß Sie sich uns anschließen.«

»Ich schließe mich nichts und niemandem an«, stellte Alecia klar. Sie kämpfte mit den Soldaten, die sie an den Armen festhielten. »Und ich weiß nicht, was dich dazu veranlaßt hat, Alistair Dunstin. Jones hat sein Leben aufs Spiel gesetzt, um dich zu retten, und so sieht deine Vergeltung aus? Ich kann nicht glauben, daß ich aus dem gleichen Bauch wie du stamme.«

»Es geht um eine große Sache«, verteidigte sich Alistair.

»Schaffen Sie Dr. Jones runter ins Lager«, ordnete Sarducci an. »Ketten Sie ihn am Bett fest und kümmern Sie sich um seine Verletzungen. Falls er in der Lage ist zu essen, geben Sie ihm, was immer er haben möchte. Und waschen Sie seine Kleider, ja? Pinnen Sie ihm die Nadel mit den Adlerschwingen an die Brust. Morgen früh, bei seiner Exekution, muß er was hermachen.«

»Exekution?« schrie Alecia entsetzt.

»Aber sicher«, sagte Sarducci. »Bei Sonnenaufgang, denke ich. Diese Tageszeit hat - was das betrifft - Tradition.«

»Aber Sie haben ein Versprechen gegeben«, weinte sie.

»Meine Liebe«, erwiderte er gutgelaunt. »Wann werden Sie endlich lernen und aufhören, den Menschen zu vertrauen!«

Unter einem blutroten Himmelszelt mit stahlgrauen Wolken stand Indy mit auf den Rücken gefesselten Händen vor einer Backsteinmauer in einer Ecke des Lagers. Seine Kleider waren ordentlich gebügelt, seine Lederjacke eingeölt, und man hatte sogar seinen Fedora gereinigt und mit Dampf wieder in die alte Form gebracht. Die Schnitte auf seinem Gesicht waren genäht und mit Jod behandelt wor-den. Zwanzig Meter weiter hatten acht mit Gewehren bewaffnete Soldaten Position bezogen und warteten.

»Sie sollten die Schönheit der Prozedur schätzen«, wandte Sarducci sich an Indy. »Ich habe an die Soldaten acht Patronen ausgeteilt, die alle die gleiche Größe und das gleiche Aussehen haben. Sie werden gleichzeitig feuern und auf Ihr Herz zielen. Aber nur vier der Patronen sind echt, die anderen sind harmlose Krachmacher. Ich hoffe, daß es mir auf diese Weise gelingt, den Männern ihre Aufgabe zu erleichtern, ihnen die kleine, mitleidserregende Hoffnung zu geben, daß sie vielleicht nicht einen der tödlichen Schüsse abgegeben haben, der das Leben von einem ihrer hochdekorierten Kameraden beendet hat. Sehr menschenfreundlich, finden Sie nicht?«

»Lassen Sie Alecia gehen«, sagte Indy.

»Nicht um alles auf der Welt, wie Ihr Amerikaner zu sagen pflegt«, sagte Sarducci. »Sie ist für mich eine wertvolle Annehmlichkeit geworden, Dr. Jones. Sicherlich dürfte Ihnen die verblüffende Ähnlichkeit mit meiner verstorbenen Mona aufgefallen sein. Ich muß gestehen, daß mir das eine Zeitlang Sorgen gemacht hat, mich dazu verleitet hat, mir über die Möglichkeit der Reinkarnation und Seelenwanderung Gedanken zu machen. Aber wie immer gibt es keine einfachen Antworten auf die Fragen des Lebens, und ich denke, daß wir das Problem nur zusammen lösen können. Ach, da kommt sie ja.«

Alecia stolperte, als Luigi sie in die Mauerecke schubste. Man hatte ihr die Hände gefesselt, und sie trug ein weißes Kleid aus fließendem Tuch, das von einem goldenen Gürtel zusammengehalten wurde. Um ihren Hals war eine Lapis-lazuli-Kette drapiert.

Alistair war bei ihr. Auch seine Hände lagen in Fesseln.

»Wunderschön ist sie, nicht wahr?« fragte Sarducci. »Ich hielt es für eine nette Geste, wenn sie sich zu diesem Anlaß herausputzt.«

»Ja«, sagte Indy.

»Sie werden mich niemals bekommen, Sie Wahnsinniger«, kreischte Alecia und versuchte, Luigis eisernen Griff abzuschütteln. Ihr Kleid bauschte sich im Wind. »Egal, was Sie mit mir anstellen werden, ich werde immer weit weg sein, außerhalb Ihrer Reichweite. Und in dem Augenblick, in dem Ihre Vorsicht schwindet, werde ich Sie töten.«

»Ich nehme an, daß ein Sturm aufzieht«, sagte Sarducci und blickte zum Himmel hoch. »Aber das muß nicht mehr Ihre Sorge sein. Oh, da ist noch eine letzte Sache. Es wäre mir mehr als unangenehm, wenn Sie Ihre letzte Reise anträten, ohne hinter das Geheimnis von Voynich gekommen zu sein.«

Sarducci schnippte mit den Fingern. Ein tenente brachte ihm eine Dokumententasche, aus der er das Manuskript nahm. Jahrhundertealte Seiten flatterten im Wind.

»Die Farben des Manuskriptes«, begann Sarducci, »liefern den Hinweis auf das eigentliche Geheimnis und verraten den Standort des Grabes von Hermes. Aber das wissen Sie bestimmt. Was Sie jedoch nicht wissen, ist, daß die Lösung des Rätsels die ganze Zeit in unmittelbarer Reichweite gewesen ist.«

Sarducci ging zu Alecia hinüber, und als Luigi sie an den Schultern packte und umdrehte, griff er nach dem Stoff ihres Kleides, zerriß ihn mit beiden Händen und entblößte ihren Rücken. Die Tätowierung war noch viel schöner, als Indy sie sich vorgestellt hatte. Schwarz, Rot, dann Grün und Gold, Kreise und Schnörkel. Die Schnörkel innerhalb der Kreise liefen in Punkten aus.

»Der Schlüssel, von einer Generation Alchemisten an die nächste weitergereicht«, sagte Sarducci und zeigte auf Ale-cias tätowierten Rücken. Er entledigte sich des rechten Handschuhs. »Betrachten Sie die verschlungenen Kreise und die Farbschattierungen. Wirklich atemberaubend. Sieht gar nicht wie eine Karte aus und ist es doch. Hier, in der Mitte. Der rote Kreis mit dem schwarzen Punkt im Zentrum. Das ist Alexandria, um Punkt zwölf Uhr der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche im ersten Jahr des 2. Jahrhunderts. Ein Stock, in die Erde gerammt, warf keine Schatten. Und das hier ist der Hinweis auf alle anderen Punkte.«

Mit dem Mittelfinger fuhr Sarducci über ihren Rücken. Sein Nagel hinterließ eine rote Linie auf ihrer Haut. Alecia erschauderte.

»Sie können jeden Punkt auf der Erde finden, wenn Ihnen dieser festgelegte Hinweis zur Verfügung steht«, sprach Sarducci weiter. »Hängt alles von der Länge der Skala ab und von Ihrer Position innerhalb des Kreises. Der hier ist zum Beispiel grün.« Er deutete auf einen Kreis mit einem kurzen, skalenförmigen Schnörkel, der auf achtundzwanzig Grad stand. »Kairo. Oder eher die präzise Darstellung eines Stocks, der um zwölf Uhr mittags desselben Tages aufrecht aus der Erde ragte. Die frühchristlichen Gnostiker wußten, daß die Welt rund war, und das viele Jahrhunderte vor dem berühmten Kolumbus.«

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