Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Ihr könnt mich nicht einfach fallenlassen!« beschwerte er sich. »Ihr habt Beziehungen auf dieser Welt, und ich kenne niemanden. Ihr könnt nicht einfach davonspazieren und mich den Wölfen überlassen.«

»Hör mir gut zu!« entgegnete Hazel. »Ich schulde dir gar nichts, Aristo! Wenn ich von Anfang an gewußt hätte, daß du dich so an mich klammern würdest, dann hätte ich dich höchstpersönlich erschossen.«

Also gut , dachte Owen. Soviel zu der Idee , an ihr besseres Ich zu appellieren . Aber was habe ich anderes erwartet? Sie ist schließlich eine Gesetzlose.

»Was haltet Ihr davon: Ich stelle Euch als meine Leibwächterin ein, bis ich hier zurechtkomme. Nennt Euren Preis.«

Hazel blickte ihn nachdenklich an. »Und womit willst du mich bezahlen?«

»Wie Ihr selbst eben ausgeführt habt, wird der Verkauf der Sonnenschreiter mich zu einem reichen Mann machen. Wenn die richtige Person die Verhandlungen führt.«

»Zehn Prozent«, erwiderte Hazel ausdruckslos. »Ich kriege mein Geld vor Abzug deiner Unkosten, und du stellst keine weiteren Bedingungen. Und du jammerst mir nicht die Ohren voll, beschwerst dich nicht andauernd und stellst keine unverschämten Fragen. Ich bleibe bei dir, bis du dich eingelebt hast, aber danach verschwinde ich. Du bist ein zu verlockendes Ziel, Owen Todtsteltzer. Ich werde schon nervös, wenn ich nur neben dir stehe.«

Owen schäumte innerlich. Er hatte den starken Verdacht, daß er mit zehn Prozent des Geldes, das seine Sonnenschreiter bringen würde, ein Dutzend Leibwächter bis an sein Lebensende finanzieren könnte. Aber so wie die Dinge liefen, hatte er keine große Wahl. Er konnte sie nicht wie ein Lord herumkommandieren oder sie als Freundin bitten, also blieb nur Geld übrig.

»In Ordnung«, sagte er barsch. »Ich bin einverstanden.«

Owen streckte die Hand aus, doch Hazel blickte nur ungerührt darauf und sagte: »Vergiß es, Todtsteltzer. Wir beide haben keinen Grund, einander zu vertrauen. Du solltest dir nur merken, daß ich dich in mundgerechte Happen zerlege, sobald du versuchst, mich reinzulegen – ob du nun die teuersten Trainer der Galaxis hattest oder nicht. Und jetzt laß mich nachdenken.«

Sie stand für einige Zeit da und runzelte in angestrengter Konzentration die Stirn. Owen senkte seine Hand und hakte den Daumen hinter dem Schwert in den Gürtel. Jeden anderen hätte er für eine derartige Beleidigung zum Duell gefordert, aber Hazel war etwas Besonderes. Er hatte das Gefühl, als könne er sie sogar eines Tages respektieren. Wenn er sie nicht vorher umbrachte. Sie seufzte plötzlich, als wäre sie zu einem Entschluß gekommen, der ihr nicht sonderlich zusagte, und fixierte Owen erneut mit ihrem spöttischen Grinsen.

»Angenommen, die wenigen Freunde, die ich mir bei meinem letzten Aufenthalt auf Nebelwelt geschaffen habe, sind noch immer am Leben, und angenommen, sie sind noch immer meine Freunde – dann sollte ich imstande sein, uns die Quarantäne zu ersparen. Wir können es uns nicht leisten, so lange hier herumzuhängen, bis man unsere Identität herausgefunden hat. Unglücklicherweise können wir es uns aber auch nicht leisten, uns auf meine alten Kontakte zu verlassen. Die Lebenserwartung auf Nebelwelt ist nicht besonders hoch.

Wenn die Leute einen nicht umbringen, dann macht es der verdammte Planet. Ich hoffe, daß du ein paar vernünftig warme Klamotten irgendwo auf diesem Schiff verstaut hast, Todtsteltzer. Ansonsten werden wir auf der Stelle festfrieren, sobald wir das Schiff verlassen.«

Owen zog ein verdrießliches Gesicht. »Angenommen, Eure alten Kontakte weilen nicht länger unter den Lebenden oder den Euch freundlich Gesonnenen, und wir kommen nicht um die Quarantäne herum – wie lange wird man uns hier festhalten?«

»Lange genug, um einen Esper herbeizurufen, der unseren Verstand nach etwas Verdächtigem durchwühlt. Die Sicherheitsleute von Nebelhafen nehmen ihre Aufgabe sehr ernst.

Das Imperium versucht immer wieder, Schiffe mit versteckten Seuchen und dergleichen einzuschmuggeln.«

»Und wir können uns nicht leisten, daß man uns identifiziert«, sagte Owen. »Großartig. Einfach großartig. Also gut, Hazel d’Ark. Macht, was immer Ihr für notwendig erachtet, aber sorgt dafür, daß man uns nicht in Quarantäne steckt. Und behaltet im Hinterkopf, daß die erforderlichen Bestechungsgelder, egal wie hoch sie sein mögen, von Eurem Anteil abgehen. Ist das klar?«

Hazel nickte anerkennend. »Ich sehe, daß du langsam beginnst, wie ein richtiger Gesetzloser zu denken.«

»Was für ein Planet ist Nebelwelt ?« fragte Owen, während sie zu den Komm-Paneelen gingen. »Nach Euren Worten zu urteilen muß es ja die reinste Hölle sein!«

»Nebelwelt ist eine harte Welt, Todtsteltzer. Sehr arm, kaum höhere Technologie, und die Leute, die hierherkommen, gehören zu den Niedrigsten der Niedrigen.«

»Ich bin sicher, Ihr fühlt Euch her wie zu Hause, Hazel d’Ark.«

»Die Bemerkung wirst du noch bereuen, Aristo. In den langen, kalten Tagen, die vor dir liegen. Entweder du lernst dich einzufügen, oder du stirbst. Du hast die Wahl.

Ozymandius, hörst du zu?«

»Selbstverständlich, Hazel«, erwiderte die KI prompt. »Eine Menge Leute haben versucht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Ich habe gewartet, um mich zu versichern, ob wir mit ihnen reden wollen.«

»Stell mich zum Kontrollturm von Nebelhafen durch«, befahl Hazel. »Alle anderen können warten.«

»Wie Ihr wünscht. Darf ich an dieser Stelle darauf hinweisen, daß ich ein sehr hochentwickeltes System habe und sehr wohl imstande bin, jede KI hinters Licht zu führen, die der Raumhafen möglicherweise besitzt?«

»Denk nicht mal dran«, entgegnete. Hazel scharf. »Was hier unten als Lektronenhirn dient, würde dir glatt die nicht vorhandene Spucke verschlagen. Es sind Esper, und sie sind sehr stark und extrem gefährlich. Schirm dich immer gut ab und bleib von allem weg, was nicht hundertprozentig menschlich ist. Die Lektronenhirne besitzen wie alles andere auf Nebelwelt Zähne, die dir Alpträume bescheren würden.«

»Nette Gegend, wo Ihr mich da hingebracht habt«, sagte Ozymandius indigniert.

»Sie hat ihre Reize. Ruf jetzt den Kontrollturm, Ozymandius… Hallo, Nebelhafen Kontrolle? Hier ist die Sonnenschreiter . Wir bitten um Asyl. Bestätigung.«

»Hier spricht Esper vom Dienst John Silver«, erklang eine müde Stimme aus dem Lautsprecher der Konsole. »Hört auf, dauernd Eure Systeme neu zu justieren. Wir haben das visuelle Signal schon wieder verloren. Ich brauche vollständige Angaben über Eure Mannschaft, Eure Fracht und den letzten Planeten, auf dem Ihr gewesen seid. Macht Euch nicht die Mühe zu lügen. Unsere Esper werden sowieso die Wahrheit aus Euch herausholen.«

»John?« fragte Hazel und grinste plötzlich. »Bist du das wirklich, John? Du alter Pirat! Deine Stimme hätte ich am allerwenigsten erwartet. Hier spricht Hazel d’Ark. Erinnerst du dich? Wir haben bei der Engelder-Nacht-Geschichte zusammengearbeitet.«

»Der Herr beschütze und rette uns«, sagte die Stimme ein wenig freundlicher. »Die verdammte Hazel d’Ark! Ich hab’

immer gewußt, daß du eines Tages wieder auftauchen würdest. Ganz ohne Zweifel ist eine Armee von Gläubigern hinter dir her, wetten? Wer ist denn diesmal wieder stinksauer auf dich, eh?«

»Praktisch das gesamte verdammte Imperium. Hör mal, John. Du mußt mir einen Gefallen tun.«

»Wie immer. Was ist es denn diesmal, Hazel?«

»Ich kann mir nicht leisten, in Quarantäne zu gehen. Zu viele Leute sind hinter mir und diesem Schiff her. Ich muß eine Weile nach unten. Kannst du für mich bürgen?«

»Kommt darauf an. Bist du allein?«

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