Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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Aber schließlich sah auch der Körper ein, daß er bereits tot war, und brach unbeholfen zusammen. Die Menge raste vor Begeisterung, doch der Investigator war bereits wieder auf dem Weg aus der Arena und ignorierte die jubelnden Rufe des Publikums. Er hatte das fremde Wesen nicht für sie getötet.

In der Privatloge des Wolf-Clans herrschten gemischte Gefühle. Konstanze quiekte vor Freude und hüpfte auf ihrem Sessel hin und her. Jakob lachte laut und rief nach mehr Wein.

Daniel zog einen Schmollmund. Er hatte gegen den Rat seines Vaters viel Geld auf die Echse gesetzt. Stephanie blickte auf den Leichnam der mächtigen Kreatur unten im Sand und dann zu Jakob Wolf. Wenn sie in Gedanken eine Verbindung zwischen den beiden herstellte, dann behielt sie ihre Meinung jedenfalls für sich. Valentin schnüffelte eine weitere Prise seines blauen Pulvers, und was in seinem Kopf vorging, blieb – wie immer – rätselhaft und verborgen.

Wärter erschienen in der Arena und schoben Antigravschlitten unter den toten Saurier. Sie beeilten sich, den Kadaver wegzuschaffen, und alle zusammen verschwanden hinter den Flügeln des großen Haupttores. Die Menge grölte ihnen spöttisch hinterher. In der Welt des Imperiums hatte man keine Zeit für Verlierer. Man würde den Kopf des Wesens als Trophäe behalten, der Rest würde in die Schlachthöfe kommen und Protein für die anderen Fremdwesen liefern, die in ihren Käfigen warteten.

Mikroorganismen im Sand machten sich über das vergossene Blut her, während die Wärter noch damit beschäftigt waren, die Kampfbahn wieder zu glätten. Die Zuschauer besaßen die Neigung, mit Gegenständen zu werfen, wenn es nicht schnell genug ging, und einige zeigten dabei einen geradezu widerlichen Humor.

Schließlich nahm das Publikum zögernd wieder Platz, um zu sehen, was man als nächstes bieten würde. Hier und dort fanden noch lautstarke Unterhaltungen statt. Die Bevölkerung von Golgatha war unersättlich, wenn es um ihr Vergnügen ging, und es war gar nicht einfach, sie zu befriedigen.

Die Fanfaren ertönten aufs neue, ein Mann schlenderte in die Arena, und der ihn empfangende Lärm übertraf alles, was bisher stattgefunden hatte. Die Menge drohte überzuschnappen. Die Menschen sprangen auf die Füße, winkten und umarmten einander vor freudiger Erwartung. Keine Lautsprecherdurchsage kündigte den neuen Kämpfer an; jeder wußte, wer er war: der Maskierte Gladiator, unbesiegter Champion der Spiele, der Liebling der Massen von Golgatha . Alles, was bisher stattgefunden hatte, war nur ein Geplänkel gewesen. Er war es, den alle sehen wollten, die sich hier eingefunden hatten.

Niemand kannte seine wahre Identität. Er konnte in jedem Alter sein und aus jeder sozialen Schicht stammen. Er war groß gewachsen, von geschmeidiger Muskulösität und steckte n einem einfachen, anonymen Kettenhemd. An der Hüfte ein Schwert, das beinahe genauso berühmt war wie er selbst. Es besaß eine lange, schmale Klinge und keinerlei technische Verstärkungen. Die Waffe besaß sogar einen Namen: Morgana. Niemand wußte, warum. Der Kopf des Maskierten Gladiators war vollständig unter einem schwarzen, runden Helm verborgen. Niemand hatte ihn je ohne diesen Helm gesehen.

In den drei Jahren seiner Karriere war er während seiner zahlreichen Kämpfe niemals auch nur in die Nähe einer Niederlage oder der drohenden Demaskierung gekommen. Er hatte sich darauf spezialisiert, die unmöglich erscheinendsten Kämpfe zu gewinnen, und die Menge liebte ihn dafür. Seine Identität hingegen und seine Gründe, sie zu verbergen, blieben ein Geheimnis. Obwohl eine Menge Gerüchte kursierten.

Einige meinten, daß er unehrenhaft aus der Armee

ausgestoßen worden sei und auf diese Weise versuchte, seine Ehre wiederherzustellen. Andere meinten, er sei ein Investigator, der irgendwie die Nerven verloren hatte und in der Arena wieder zur Besinnung kommen wollte. Natürlich gab es auch Gerüchte, die von einer verlorenen oder toten Liebe sprachen und meinten, der Maskierte Gladiator suche in der Arena den Trost des Vergessens oder den Tod im Kampf. Und zumindest einige glaubten zu wissen, daß er ein Aristokrat war, der die Art von Nervenkitzel und Abenteuern suchte, die er sonst nirgendwo finden konnte.

Zumindest das letzte Gerücht wurde nur hinter vorgehaltener Hand erzählt. Wenn etwas Wahres daran war, dann bedeutete es einen größeren Skandal. Aristokraten regelten ihre Streitigkeiten durch Gladiatoren oder in formellen Duellen.

Alles andere wäre unter ihrer Würde gewesen. Die Eliten des Imperiums standen hoch über den primitiven Emotionen und Trieben der niederen Klassen. Sie waren etwas Besonderes.

Unberührbar, unerreichbar. Es war von allergrößter Bedeutung, daß die Lücke zwischen Aristokratie und niederem Volk erhalten blieb.

Aber welches Geheimnis sich auch immer hinter seinem Helm verbergen mochte, die Massen liebten ihren maskierten Helden. Sie unterstützten die Arenaleitung in dem Bemühen, seine Identität selbst vor den Sicherheitsleuten der Imperatorin geheimzuhalten. Was wahrscheinlich einen einmaligen Vorgang im gesamten Imperium darstellte. Bisher hatte die Herrscherin sich geweigert, Druck in dieser Sache auszuüben, und das hatte einer ganzen Serie neuer Gerüchte Nahrung gegeben.

Der Maskierte Gladiator kämpfte immer nur mit seinem Schwert Morgana. Er verachtete monofaserverstärkte Klingen und andere Energiewaffen. Er war ein ganz ausgezeichneter Schwertkämpfer, der Schnelligkeit mit Geschick und trainierten Reflexen verband, die unter normalen Menschen ohne biomechanische Veränderung ihresgleichen suchten. Sicher gab es Leute, die behaupteten, er sei ein Kyborg oder etwas Ähnliches, oder zumindest ein Produkt der Körperläden, aber die Arenaleitung widersprach dem, und sie mußte es ja schließlich am besten wissen.

Der Maskierte Gladiator nahm seine Position in der Mitte der Arena ein und wartete geduldig auf seinen Opponenten.

Der gigantische Holoschirm zeigte eine Nahaufnahme des runden Helms und rechts und links davon Statistiken seiner vorhergehenden Kämpfe. Die Zahlen waren wirklich beeindruckend.

Einhundertsiebenunddreißig Kämpfe, und keinen einzigen davon hatte er verloren. Zu Beginn seiner Karriere war er zweimal ernsthaft verwundet worden. Das war auch schon alles. Die gegenwärtigen Wetten standen tausend zu eins gegen seinen Herausforderer. Die Quote hielt den unbedeutenden Nachwuchs davon ab, ihn herauszufordern, aber es gab trotzdem immer wieder Kämpfer, die ihr Glück versuchten.

Der letzte in dieser langen Reihe trat in diesem Augenblick aus einem Seitentor und schlenderte voller Selbstvertrauen auf den amtierenden Champion zu. Die Menge empfing ihn mit gutgelaunten Rufen. Man bewunderte Mut, und frisches Blut war stets willkommen. Der Name des Herausforderers lautete Auric Skye, und er hatte sich als Leibwächter für den Lord des Chojiro-Clans beworben. Aber das war eine der höchstangesehenen Positionen, die es in der Leibwächterszene überhaupt zu besetzen gab. Der einzige Weg, um sich an die Spitze der Bewerberliste zu katapultieren, lag im Bestehen einer Prüfung, de viel Mut und Geschicklichkeit erforderte. Auric hatte sich entschieden, den Maskierten Gladiator herauszufordern. Er erwartete nicht notwendigerweise zu gewinnen, aber wenn er einen guten Kampf lieferte, dann würden die Zuschauer sehr wahrscheinlich ihre Daumen für ihn heben, und dann würde er einer der ganz wenigen Kämpfer sein, die gegen den Maskierten Gladiator angetreten waren und den Kampf überlebt hatten. Der Chojiro-Clan würde ihn sicher in Augenschein nehmen.

Außerdem: Vielleicht gewann er ja auch. Er hatte ein As im Ärmel, und nicht nur dort.

Skye war jung, extrem muskulös und beinahe unanständig blond und gutaussehend. Wie der Champion war auch er nur mit einem Schwert bewaffnet. Der Chojiro-Clan war ein wenig altmodisch und lehnte Klone oder Esper und andere Abweichler von der menschlichen Norm strikt ab, aber es gab keine Einwände gegen die Errungenschaften moderner Technik. Skye trug unter der Haut verborgen Stahlplatten, die alle lebenswichtigen Organe seines Körpers schützten. Der Rest, Arme, Beine, Hals, alle beweglichen Teile waren durch ein ebenfalls verborgenes Stahlgewebe abgeschirmt. Eine Art interner Rüstung, die keinerlei Schwachstellen besaß. Das Gewicht machte ihn langsam, sicher, aber er hatte so seine Mittel und Wege, das auszugleichen. Der Maskierte Gladiator hatte noch nie zuvor gegen einen solchen Gegner gekämpft.

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