Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Je früher du heiratest und deine eigenen Kinder aufziehen mußt, desto besser«, erwiderte der alte Wolf. »Zuerst kommt immer die Familie, merk dir das. Immer. Und außerdem – was gut ist für den Wolf-Clan, das ist auch gut für das Imperium.

Paß auf, was ich dir jetzt zu sagen habe. Der Feldglöck-Clan, die Pest über ihn, hat sich in letzter Zeit in einigen Bereichen besonders erfolgreich hervorgetan. Ich bin ziemlich sicher, daß sie einen stillen Teilhaber im Hintergrund haben. Irgend jemand weit oben, der finanziell unabhängig und politisch unsichtbar ist. Nach den Informationen meiner Quellen – die bei den Unmengen Geld, die ich ihnen in den Hals stopfe, besser zuverlässig sein sollten – hat dieser stille Teilhaber die Feldglöcks mit allen möglichen Arten neuer Hochtechnologie versorgt. Sowohl praktisch als auch theoretisch sind die Feldglöcks außerstande, die Entwicklungen in ihren eigenen Labors zu bewerkstelligen. Im ersten Augenblick habe ich gedacht, daß sich einer der niedrigeren Clans seinen Weg in die Oberschicht erkaufen will, während er sich hinter einer der mächtigen Familien verbirgt. Aber zu meinem Bedauern hat keiner meiner Leute etwas Belastendes in Erfahrung bringen können. Wer auch immer die Feldglöcks unterstützt, hat keine Kosten und Mühen gescheut, um seine Spuren sehr sorgfältig zu verwischen.«

»Könnte es jemand aus dem Untergrund sein?« fragte Stephanie stirnrunzelnd. »Zum Beispiel die Kyberratten?«

»Das wäre eine Möglichkeit«, sagte der alte Wolf anerkennend. »Anscheinend hast du doch ein Gehirn. Du mußt dich nur anstrengen, um es zu benutzen. Meine Leute durchleuchten im Augenblick die zahlreichen illegalen Organisationen, um zu sehen, ob eine von ihnen auf eigenartige Ideen gekommen ist. Aber es wird einige Zeit dauern, bis sie sich mit etwas Brauchbarem zurückmelden.«

»Vielleicht haben die Feldglöcks Kontakt mit den neuen Fremdrassen?« vermutete Daniel, der auch etwas zum Thema beitragen wollte.

Der alte Wolf blickte seinen Sohn an. »Ich vermute, das ist zumindest eine Überlegung wert. Die Feldglöcks würden nicht zögern, den Rest des Universums in die Luft zu jagen, wenn sie der Meinung wären, dabei etwas gewinnen zu können. Ich werde einige meiner Leute darauf ansetzen. Nun gut.

Valentin, hast du vielleicht auch etwas zur Diskussion beizusteuern?«

Valentin Wolf zog umständlich seine silberne Pillendose hervor, öffnete sie und nahm mit Daumen und Zeigefinger eine große Prise eines leuchtendblauen Pulvers heraus. Er verteilte das Pulver sorgsam auf dem Handrücken in zwei kleine Häufchen und sog sie mit viel Stil und Elan in seine beiden Nasenlöcher. Seine Augen weiteten sich und bildeten einen leuchtenden, glänzenden Kontrast zu seinem Lidschatten. Einen Augenblick lang schien sich sein purpurnes Lächeln unnatürlich zu verbreitern. Er erschauerte kurz, steckte die Pillenschachtel wieder ein und grinste seinen Vater an.

»Wenn wir die Feldglöcks nicht auf wirtschaftlichem oder technologischem Gebiet schlagen können, dann müssen wir sie gesellschaftlich und politisch bekämpfen. Arbeite ein paar Pläne aus, um den Feldglöck-Clan aufzuhalten, zu diskreditieren oder auch, falls nötig, zu vernichten, und mit ihnen gleich jede andere Familie, die sich zwischen uns und die Kontrakte zu stellen versucht, die wir haben wollen. Ich würde dir selbstverständlich gerne meine Hilfe anbieten. Aber ich fürchte, daß ich mich zu sehr um meine bevorstehende Hochzeit kümmern muß, um mich persönlich zu engagieren. Ich habe noch soviel zu erledigen.«

»Richtig«, sagte Daniel. »Ich auch.«

»Dann muß ich eben ohne eure zweifelsohne wertvolle Hilfe zurechtkommen«, erwiderte der alte Wolf. »Ihr werdet heiraten, und wenn ich euch in Ketten zum Altar schleppen lassen muß. Aber genug jetzt. Wir haben alles besprochen, was zu besprechen war. Eure neue Mutter ist eine große Anhängerin der Spiele, und ich habe ihr einen ungestörten Nachmittag voller Blut und Wunden versprochen.«

»Aber…«, versuchte Daniel einzuwenden, nur um unter dem eisigen Blick seines Vaters wieder zu verstummen.

»Genieß die Spiele, verdammt noch mal! Diese Loge kostet mich ein Vermögen.«

Die Spiele begannen mit dem traditionellen Rebellenschlachtfest. Zwanzig verurteilte Kapitalverbrecher, gewohnheitsmäßige Kriminelle, die nichts aus ihren früheren Aufenthalten in Gefängnissen gelernt hatten, wurden ohne Rüstung oder Waffen in den Sand der Arena hinausgeschickt, und zwanzig erfahrene Gladiatoren folgten ihnen mit Peitschen und Schwertern. Die Verbrecher rannten in alle Richtungen und schrien um Hilfe oder nach Waffen oder flehten einfach nur um eine neue Chance. Die Menge buhte sie aus, pfiff und johlte. Die Gladiatoren verfolgten ihre Beute mit kalter, professioneller Ruhe. Ein paar Verbrecher versuchten, sich ihnen entgegenzustellen, und verteidigten sich Rücken an Rücken.

Die Gladiatoren gaben ihnen die Gnade eines schnellen Todes. Sie respektierten Mut. Die restlichen Verbrecher wurden in die Enge getrieben und gequält; von knallenden Peitschen und glitzerndem Stahl durch die Arena gescheucht, bis sie aus zahleichen Wunden bluteten. Sie taumelten weiter, während das Blut aus unzähligen Wunden strömte; zu erschöpft zum Rennen und zu panisch zum Stehenbleiben. Am Ende starben sie zum großen Vergnügen der Menge einer nach dem anderen, und ihre Körper wurden aus der Arena geschleift. Die wachsende Menge von Zuschauern lachte, jubelte und applaudierte den Gladiatoren. Sie liebten komische Nummern.

In der privaten Loge der Wolfs kreischte Konstanze vor Vergnügen. Sie klatschte in ihre winzigen Hände, und Jakob lächelte seine Frau liebevoll an. Daniel saß schmollend in seinem Sessel. Stephanie dachte noch immer angestrengt über einen Ausweg nach, und Valentin beobachtete das Geschehen und applaudierte wie seine Stiefmutter. Niemand konnte sagen, was in ihm vorging.

Die Ränge füllten sich allmählich, genau wie die meisten Logen. Die Vorspiele waren vorüber, und jeden Augenblick konnte die eigentliche Schau beginnen. Die Holokameras waren bereit, alles aufzunehmen, und der Umsatz der lokalen Buchmacher stieg rapide.

Der erste richtige Kampf war ein Pulsbeschleuniger für wahre Kenner. Drei Klone aus dem Untergrund wurden, lediglich mit Schwertern bewaffnet, in die Arena geworfen. Sie sahen aus wie Drillinge: jung, schlank, dunkelhaarig, mit

großen Augen und zitternden Mündern. Wahrscheinlich Lehrer, Techniker oder Staatsbeamte, bevor sie den Fehler begangen hatten, ihre Freiheit bei der Klon-Bewegung zu suchen. Sie hatten noch nie im Leben ein Schwert gehalten oder gar ihr Leben damit verteidigen müssen, und jetzt war das Schwert alles, was zwischen ihnen und einem ganz besonders unangenehmen Tod stand. Unsicher traten sie in die Mitte der Arena, Rücken an Rücken ein gleichseitiges Dreieck bildend. Sie bewegten sich mit der beinahe telepathischen Präzision, die nur Klone erreichen konnten. Sie besaßen alle drei die gleichen Instinkte und hielten ihre Schwerter auf die gleiche Art und Weise. Wenn sie kämpften, dann wie ein Mann. Aber es war mehr als zweifelhaft, daß es ausreichen würde.

Die Menge buhte die Klone aus voller Kehle aus. Dann begann sie zu jubeln, als Fanfaren erklangen und ihr Champion am Haupttor erschien. Die Wolfs unterbrachen ihre verschiedenen Grübeleien und musterten den Neuankömmling. Die Feldglöcks hatten ihren privaten Investigator ausgeliehen, einen Mann namens Razor. Er war groß, muskulös und hatte einen ruhigen, grüblerischen Gesichtsausdruck. Seine Hautfarbe war dunkel, sein kurzgeschorenes Haar leuchtete weiß, und seine Augen glänzten in einem merkwürdigen Grün. Razor bewegte sich mit einer eigenartigen, langsamen Selbstsicherheit, die den Eindruck von etwas Unaufhaltsamem erweckte. Er trug in jeder Hand einen Krummsäbel, aber keine Rüstung. Er brauchte keine. Er war ein Investigator.

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