Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Hast du vielleicht eine Idee, was hinter diesen Türen liegt?«

»O ja«, erwiderte sie leise. »Hier halten sie die Monster gefangen. Die Esper und Klone, mit denen die sogenannten Wissenschaftler von Silo Neun ihre Experimente durchgeführt haben. Die bedauernswerten Kreaturen sind nicht länger menschlich, weder in ihrer Gestalt noch Verstandesmäßig.

Wir können nichts tun, um sie zu retten. Was mit ihnen geschehen ist, kann niemand mehr rückgängig machen.«

»Und wenn schon, wir können sie doch nicht einfach in ihren Zellen verrotten lassen! Warum sprengen wir nicht die Türen aus sicherer Entfernung auf und lassen sie los? Dann haben sie wenigstens eine Chance, zu entfliehen, und die Behörden wären beschäftigt.«

»Nein. Vergiß nicht, sie haben trotz allem Würmer in ihren Köpfen. Und so lange der Wurmwächter lebt, gehören sie ihm. Mit Leib und Seele. Am Ende führt immer wieder alles zu diesem Teufel, Finlay. Er ist das böse, faulige Herz von Silo Neun. Seine Träume sind es, die Monster ausbrüten. Und jetzt komm weiter und sei etwas leiser, sonst weckst du sie am Ende noch auf.«

Und so gingen sie weiter, durch lange, verlassene Gänge und über Treppen, die immer tiefer und tiefer nach unten führten, mitten hinein in die Hölle des Wurmwächters. Bis sie schließlich vor einer hohen, glatten Mauer standen und der Weg zu Ende war. Finlay zog die Karte in seinem Kopf zu Rate, aber sie befanden sich ganz definitiv in einer Sackgasse.

Hinter der Wand gab es nichts als leeren Raum. Dann studierte er die Karte etwas sorgfältiger und runzelte die Stirn. Für eine leere Halle führten verdammt viele Leitungen und Röhren und Energiekabel durch die Wände hinein und hinaus.

Und schließlich wurde ihm bewußt, was er die ganze Zeit bereits geahnt hatte, ohne es sich eingestehen zu wollen: Sie waren im Nest des Wurmwächters angekommen.

»All dieser Raum nur für ihn allein?« fragte er. »Wie groß ist er denn?«

»Man sagt, sie würden ihm ein neues Nest bauen«, antwortete Evangeline. »Er soll für das jetzige zu groß geworden sein.«

Finlay beschloß, im Augenblick lieber nicht darüber nachzudenken. »Also gut, und wie kommen wir hinein? Welche Verteidigungsmöglichkeiten besitzt er?«

»Er benötigt keine Verteidigungseinrichtungen«, erwiderte Pindar. »Er ist der Wurmwächter. Es gibt keine Wachen, keine hochentwickelten Sicherheitssysteme, nichts. Nur ihn. Und das ist genug. Er ist der stärkste Esper, den das Imperium je hervorgebracht hat. Sein Verstand ist so hoch entwickelt, daß wir ihn nicht einmal ansatzweise begreifen können. Dunkel, undurchsichtig und übermenschlich kraftvoll. Und mit aller Wahrscheinlichkeit vollkommen verrückt.«

Finlay funkelte Pindar böse an. »Ihr habt immer eine Menge guter Neuigkeiten auf Lager, was? Er kann nicht wirklich so mächtig sein. Oder vielleicht doch?«

»Niemand weiß es«, kam Evangeline Pindar zu Hilfe.

»Niemand ist ihm je so nahe gekommen wie wir jetzt. Selbst wenn wir davon ausgehen, daß das Imperium mächtig übertreibt, so muß er doch ganz erstaunliche Fähigkeiten besitzen, um ein Gefängnis dieser Größe ganz alleine zu überwachen.

Er steht mit Hilfe seiner Würmer in ununterbrochenem mentalem Kontakt zu Tausenden von Gefangenen, und er weiß zu jedem Zeitpunkt ganz genau, was jeder einzelne von ihnen gerade denkt oder tut. Noch ein weiterer Grund, aus dem noch nie jemand aus dieser Hölle entkommen ist.«

»Das wird ja von Minute zu Minute besser«, beschwerte sich Finlay. Er hob sein Schwert und die Pistole, aber ihr vertrautes Gewicht hatte alle Kraft und allen Trost verloren. Finlay starrte auf die lange, glatte Mauer, und sie schien seinen Blick ungerührt zu erwidern, ohne ihr Geheimnis zu verraten.

»Alles stirbt, wenn man es nur hart genug und lange genug trifft. Wie kommen wir hinein? Gibt es irgendwo eine verborgene Tür?«

»Keine Türen«, antwortete Evangeline. »Keine Fenster. Der Wurmwächter verläßt niemals sein Nest. Sie haben die Halle rings um ihn hochgezogen und dann versiegelt. Wir müssen uns einen Weg schaffen.«

»Großartig, einfach großartig. Du hast nicht rein zufällig noch ein paar von deinen Granaten dabei?«

»Ihr braucht keine Granaten«, meldete sich Stevie Eins. »Ihr habt uns.«

»Ich hab’ noch nie eine Wand gesehen, die uns hätte widerstehen können«, stimmte Stevie Zwei zu.

»Richtig«, ergänzte Stevie Drei.

Die drei Stevie Blues bezogen Position vor der großen Wand und blickten sie nachdenklich an. Plötzlich begann die Temperatur im Korridor spürbar zu steigen, und Finlay und die anderen zogen sich in sichere Entfernung zurück. Die Wand vor den drei Stevie Blues glühte in feurigem Kirschrot, und Dampf stieg auf. Es wurde heißer und heißer im Korridor, bis schließlich kleine Bäche aus geschmolzenem Metall an der Mauer hinabliefen. Die Hitze vor den Stevie Blues mußte unerträglich sein, aber sie wichen keinen Zentimeter zurück.

Sie hielten sich gegenseitig an den Händen, und Schweiß stand auf ihren Gesichtern, als noch mehr geschmolzenes Metall zu Boden tropfte. Schließlich brach die Wand nach innen weg wie warmer Karamel, und ein Loch erschien. Ein schrecklicher Gestank von faulendem Fleisch und Exkrementen drang in den Korridor. Die drei Stevie Blues verzogen ihre Gesichter simultan zu der gleichen Grimasse und strengten sich noch mehr an. Das Loch wurde rasch größer, und das Metall schmolz jetzt dahin wie Eis in der Sonne. Dann sahen sie zum ersten Mal den Wurmwächter.

Finlay hob einen Arm vor das Gesicht, um sich vor der Hitze zu schützen, und drängte vor. In angeekelter Faszination starrte er auf die schier endlose Ausdehnung blassen Fleisches, die an zahlreichen Stellen von Schläuchen durchbohrt wurde, so dick wie der Arm eines Mannes. Die Wunden waren um die Einstichstellen herum verheilt, und dicke narbige Wülste hatten sich gebildet, über die kleine Ströme von Stoffwechselprodukten rannen. Finlay spähte durch die sich immer noch erweiternde Öffnung, die inzwischen so groß wie eine Tür war, und erkannte dicht unter der Decke das Profil eines gewaltigen, entfernt menschenähnlichen Kopfes. Die Haut war straff gespannt, so daß ein normaler Gesichtsausdruck nicht möglich schien. Während Finlay noch hinblickte, begann der Wurmwächter zu seiner Überraschung böse zu grinsen. Seine Lippen waren beinahe schwarz vom Druck des angestauten Blutes, und die großen Zähne waren von einer schmutzig grauen Farbe. Seine Augen lagen im Schatten verborgen, aber Finlay zweifelte nicht daran, daß der Wurmwächter sie entdeckt hatte.

Die Stevie Blues heulten in plötzlichem Schmerz auf und taumelten von dem Loch zurück, das sie geschaffen hatten.

Sie rissen die Hände hoch und faßten sich an die Köpfe. Finlay und der Rest der Gruppe wurden einen Augenblick später getroffen. Er schrie entsetzt auf, als das Fleisch an seinen Knochen zu verrotten begann. Die Schmerzen waren beinahe unerträglich und erstickten jeden klaren Gedanken. Seine Haut verlor alle Farbe, wurde rissig und spröde, und in den schwindenden Muskeln wimmelten plötzlich Maden. Eiter und faulendes Gewebe fiel von seinen Gliedmaßen ab. Irgendwo in seinem Hinterkopf wußte er, daß das alles nicht real sein konnte, doch sein Körper war anderer Meinung. Der Wurmwächter spielte eins seiner Spiele.

Finlays Hände verkrampften sich um seinen Disruptor und das Schwert, aber er besaß kein Gefühl mehr in ihnen. Wie zur Hölle brachte der Wurmwächter das zustande? Finlay trug keinen Wurm in seinem Kopf, und die Kreatur hatte keinen Zugang zu seinem Verstand wie bei Gefangenen. Er braucht keinen, flüsterten Pindars Gedanken in seinem Kopf. Er bezieht seine Macht aus den Espern , die er mit seinen Würmern kontrolliert . Unsere Kräfte sind im Vergleich zu den seinen weniger als nichts . Einige der Gefangenen versuchen , sich seinem Zugriff zu widersetzen , weil sie wissen , daß wir hier sind , aber er ist zu mächtig , viel zu mächtig . Du bist unsere einzige Chance , Finlay Feldglöck . Du unterliegst seinem Einfluß nicht so leicht , weil du kein ESP besitzt . Töte ihn , Finlay Feldglöck! Töte die Kreatur , bevor unsere Körper wirklich glauben , was man ihnen sagt , und zu faulen beginnen . Er ist dabei zu gewinnen , Finlay Feldglöck . Er tötet uns alle , wenn du nichts unternimmst . Töte ihn! Töte ihn!

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