Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Aber wir haben keine Zeit dafür, und wir haben keine Zeit für sie«, sagte Evangeline. »Johana Wahn wird sich gedulden müssen. Von hier aus geht es auf geradem Weg zum Wurmwächter. Wir müssen ihn erwischen, bevor das Imperium seinen Schutz verstärken kann.«

»Ich schätze, wir können ruhig davon ausgehen, daß das bereits in dem Augenblick geschehen ist, als wir in den äußeren Bezirk von Silo Neun eingedrungen sind«, entgegnete Finlay.

»Und jemand – oder sollte ich besser sagen etwas? – wie der Wurmwächter wird bestimmt nicht so ohne weiteres zu töten sein. Ich denke, wir benötigen jede Hilfe, die wir finden können.«

»Aber das ist nicht der Grund, aus dem du sie befreien willst«, sagte Evangeline kühl. »Du hast deinen Eid wegen ihr geschworen, und du siehst dich als den Helden, der in das Gefängnis einbricht und sie befreit. Finlay, du kannst es dir nicht leisten, eine persönliche Sache daraus zu machen. Das sind alles Johana Wahns in dieser Hölle. Sie leiden alle gleich, und sie verdienen alle, daß man sie befreit. Und der beste Weg dazu ist noch immer, das Monstrum zu töten, das sie hier festhält.«

Finlay runzelte die Stirn und dachte nach. Dann wandte er sich zu Pindar. »Könnt Ihr mit Johana in Kontakt treten? Kann sie uns empfangen?«

»Ich wüßte nicht, was dagegen spricht«, entgegnete der Telepath. »Auf diese kurze Entfernung müßte es sogar möglich sein, einen vollen Kontakt herzustellen.«

Sein Blick wurde leer, als sein Verstand sich suchend ausbreitete. Dann erhellte sich sein Ausdruck. Er hatte sie gefunden. Johana , hier ist der Untergrund . Wir sind gekommen , um dich zu befreien.

Johana Wahn erwachte zum ersten Mal seit ihrer Einlieferung in die Hölle des Wurmwächters zu vollem Bewußtsein, und das änderte alles. Ihr Verstand loderte hell wie eine Sonne, blendend und mächtig, und es bereitete Pindar beinahe Schmerzen, sie mit seinem geistigen Auge anzusehen. Die anderen Esper schlugen vergeblich ihre Hände vor die Ohren, als ihre Stimme wie Donner in ihr Bewußtsein drang. Selbst Finlay und Evangeline, die keinerlei ESP besaßen, konnten sie hören, als würde sie direkt vor ihnen im Korridor stehen.

Ich erinnere mich . Ich erinnere mich , wer ich bin , und ich erinnere mich , aus welchem Grund ich hierherkam . Geht zu dem Wurmwächter . Zerstört ihn , und ich werde die Gefangenen befreien.

Plötzlich war die gottähnliche Stimme wieder aus den Köpfen der Rebellen verschwunden, und langsam, einer nach dem anderen, senkten die Esper die Hände und warfen sich fassungslose Blicke zu. Sie waren vorübergehend telepathisch taub vom Donner der Stimme, und so redeten sie laut durcheinander. Finlay versuchte, einen Sinn in ihren Worten zu erkennen, aber außer einem Namen, der sich laufend wiederholte, konnte er nichts verstehen. Mater Mundi . Die Weltenmutter . Einmal mehr wandte er sich zu Evangeline und Pindar um und blickte sie fragend an.

»Was zur Hölle war das? Du hast mir schon wieder etwas verschwiegen, nicht wahr, Evie? Wer ist sie? Ich will eine Antwort!«

»Unsere Mutter Aller Seelen «, sagte Pindar. Er schien noch immer ein wenig außer Atem. »Die mächtigste Telepathin, die es je gab. Sie gründete die Untergrundbewegung. Kein Wunder, daß niemand wissen durfte, wer Johana Wahn in Wirklichkeit war, sie selbst eingeschlossen. Wenn die Eiserne Hexe gewußt hätte, daß sie hier in Silo Neun steckt, hätte sie ohne zu Zögern die gesamte Stadt mit Atomwaffen vernichten lassen, nur um sicherzugehen, Mater Mundi zu erwischen.

Wenn die Weltenmutter will, daß wir uns den Wurmwächter schnappen, dann schnappen wir uns den Wurmwächter. Man diskutiert nicht mit Gott, wenn man einen direkten Befehl von ihm erhält. Jedenfalls nicht, solange man nicht als brennender Strauch enden möchte.«

»Ihr glaubt, sie ist Gott?« fragte Finlay erstaunt.

»Jedenfalls das nächstliegende lokale Äquivalent dazu«, sagte Evangeline. »Mein Kopf fühlt sich an, als hätte jemand mit Stahlwolle darin herumgekratzt. Sie ist mehr als nur eine Telepathin, Finlay. Sie ist eine Naturgewalt. Wir sollten gehen und den Wurmwächter suchen. Welche Richtung müssen wir einschlagen?«

»Links«, sagte Stevie Drei.

Dank der Karte, die in ihren Köpfen hell und deutlich leuchtete wie ein Gral, dauerte es nicht lange, bis sie ihr Ziel erreicht hatten. Die Korridore vor ihnen lagen seltsam leer und verlassen. Keine Spur war mehr zu sehen von weiteren Kampf espern oder bewaffneten Sicherheitskräften. Das einzige Geräusch in ganz Silo Neun war das ihrer Schritte auf dem metallenen Fußboden, das seltsam hallend von den Wänden zurückgeworfen wurde. Finlay gefiel die Stille überhaupt nicht, und er hielt sein Schwert und seinen Disruptor fest umklammert. Wenn all die anderen Esper freigelassen werden würden, hätte ihr Lärm eigentlich das gesamte Gefängnis erfüllen müssen.

Der Gang, durch den sie sich im Augenblick bewegten, schien zum Verwaltungstrakt zu gehören. Ein verlassenes Büro hinter dem anderen. In den Zellentrakten hing die Decke viel niedriger. Immer noch wurden sie auf Schritt und Tritt von Überwachungskameras verfolgt. Finlay hatte den Stevie Blues verboten, sie weiterhin in Flammen aufgehen zu lassen.

Sie würden all ihre Kräfte dringend brauchen, wenn die Gruppe erst dem Wurmwächter gegenüberstand. Die Kameras ärgerten ihn trotzdem. Was zur Hölle war bloß mit den Kyberratten passiert? Sie sollten das Silo elektronisch stören und die Sicherheitssysteme in den Wahnsinn treiben. Die Fallen, die Huth gestellt hatte, hätten ihre Arbeit nicht beeinträchtigen dürfen.

»Versuch doch bitte noch einmal, mit den Kyberratten Verbindung aufzunehmen«, wandte er sich erneut an Evangeline.

»Ich versuche es die ganze Zeit, Finlay. Ich kriege einfach keine Antwort.«

»Schön, versuch’s halt noch einmal.«

Evangeline funkelte ihn an, aber sie besaß nicht mehr genügend Kraft, um sich wirklich zu ärgern. »An was ist dein letzter Sklave eigentlich gestorben, Feldglöck?«

»Er hat keine Verbindung aufgenommen, als ich es ihm sagte«, entgegnete Finlay. »Mach schon, Evie.«

Sie seufzte und betätigte erneut ihr Komm-Implantat, um sich auf den Kanal der Kyberratten aufzuschalten. »Evangeline an die Ratten, meldet Euch. Was ist los?«

Plötzlich plapperte in ihren Köpfen eine aufgeregte Stimme.

Sie war kaum zu verstehen, so eilig sprudelten die Worte hervor.

»Es ist eine Falle! Eine Falle! Sie warteten bereits auf uns.

In der Matrix. Imperiale KIs. Sie waren groß und mächtig und hell wie die Sonne. Wir waren auf der Stelle blind. Die meisten unserer Leute sind verschwunden, und ein paar sind definitiv tot. Wir können Euch nicht mehr helfen. Wir können nicht einmal uns selbst helfen. Ihr seid auf Euch selbst angewiesen.«

Danke sehr, dachte Finlay, als die Stimme verstummte. Er blickte zu Evangeline. »Dieser Bastard Huth hat uns nicht nur verraten, sondern auch eine verdammt gemeine Falle aufgestellt. Meiner Meinung nach müssen wir davon ausgehen, daß die anderen Gruppen inzwischen entweder tot oder gefangen sind. Unsere Gruppe ist alles, was noch übrig ist.«

»Nein«, widersprach Evangeline. » Mater Mundi ist bei uns.

Mehr brauchen wir nicht, Finlay. Du mußt Vertrauen haben.«

Finlay schwieg diplomatisch und folgte den drei Stevie Blues, die den Weg durch die Verbindungsgänge von Silo Neun voranschritten. Noch immer war keine Spur von irgendwelchen Wachen zu sehen, und die Korridore lagen so still und leise wie ein Dschungel, wenn die darin lebenden Raubtiere sich so eben außer Sichtweite auf die Lauer gelegt hatten und geduldig auf den geeigneten Augenblick zum Zuschlagen warteten. Die kleine Gruppe beeilte sich, einen nackten Gang mit stählernen Türen zu durchqueren. Irgend etwas an den Türen bereitete Finlay Unbehagen. Sie sahen solide aus, wie Türen, die sich nicht gerade häufig öffneten. Er blickte fragend zu Evangeline.

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