Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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Die drei Stevie Blues blieben unvermittelt stehen, hoben ihre Disruptoren und spähten mißtrauisch in die Dunkelheit vor sich. Stevie Eins wandte den Kopf zu den anderen um, als die Gruppe hinter ihnen anhielt. Jedenfalls glaubte Finlay, daß es Stevie Eins war.

»Hier ist eine Tür, die auf der Karte nicht existiert. Sie ist groß und massiv und ganz definitiv verschlossen. Soll ich sie in die Luft jagen?«

»Nie im Leben!« sagte Finlay schnell. »Wir befinden uns in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses, wenn der fest der Karte stimmt. Ein Schuß mit einem Disruptor würde sämtliche Alarmanlagen gleichzeitig auslösen, und selbst die Kyberratten könnten daran nichts mehr ändern. Huth, es ist Eure Karte und Euer Plan. Was sollen wir tun?«

»Kein Problem«, erwiderte Huth. »Mein Leute warten auf der anderen Seite. Sie werden die Tür öffnen.«

Er trat vor und klopfte zweimal an die stählerne Tür. Sie glitt nach oben, und – grelles Scheinwerferlicht fiel in den Wartungstunnel und enthüllte eine Armee bewaffneter Wachen! Huth lachte laut und löste sich in Luft auf.

»Es ist eine Falle!« schrie Finlay. »Alles zurück! Huth hat uns in eine Falle gelockt!«

Und genau in diesem Augenblick brach das Chaos aus. Ein wirres Durcheinander von Stimmen, Schreien, Rufen und konfusen Befehlen erscholl in dem engen Tunnel, und dann brach nackte Panik aus. Die am weitesten hinten Stehenden wandten sich zur Flucht, aber eine weitere schwere Stahltür krachte von der Decke herab und versperrte ihnen den Rückweg. Soviel also zur telepathischen Unsichtbarkeit, dachte Finlay.

Er packte Evangeline am Arm und zog sie hinter sich in Deckung. Jetzt stand er zwischen ihr und den Bewaffneten.

Einen Augenblick lang wunderte er sich, warum sie noch nicht das Feuer eröffnet hatten und warum sie Masken trugen, als auch schon dichte Wolken übelriechenden Gases aus verborgenen Ventilen in den Gang strömten. Der erste Atemzug reichte bereits aus, um die ungeschützten Rebellen keuchend und hustend außer Gefecht zu setzen. Finlay versuchte, vor den Wolken zurückzuweichen, aber der Rückweg war abgeschnitten.

Und dann fuhr ein brüllender Wind durch den Korridor und wehte das Gas vor sich her zu den Wachen, verteilte und zerstreute es. Die verborgenen Ventile explodierten in Funkenschauern und hörten auf zu funktionieren, und kein neues Gas strömte mehr nach. Esperkräfte knisterten in der Luft wie flackernde Blitze, so dicht und intensiv, daß selbst ein normaler Mensch wie Finlay sie spüren konnte. Die Wachen erkannten schließlich, daß ihr Gasangriff zu nichts führte, und richteten ihre Waffen auf die Rebellen. Finlay hob in einem Reflex den Arm und schlug auf das Armband an seinem Handgelenk, das seinen persönlichen Energieschirm aktivierte. Das Brüllen der Disruptorstrahlen war in dem beengten Raum ohrenbetäubend und mischte sich mit dem Schreien sterbender und verwundeter Rebellen. Der Gestank verbrannten Fleisches und schmelzenden Metalls legte sich auf Finlays Schleimhäute, als Energiestrahlen durch Körper fetzten und von den Wänden aus verstärktem Stahl abprallten.

Sie wußten , daß wir durch diesen Tunnel kommen würden, dachte Finlay. Sie haben uns in eine Todesfalle gelockt . Er zielte beinahe ohne nachzudenken und schoß einer der Wachen durch den Kopf. Die Schädeldecke des Mannes explodierte in einem Schauer aus kochendem Blut und Hirn, und seine Kameraden wichen schreiend und schockiert zurück. Sie hatten nicht damit gerechnet, auf Widerstand zu treffen. Finlay grinste wild. Wenn du im Zweifel bist, tu das Unerwartete .

Er stürmte mit geschwungenem Schwert vor und rief den anderen zu, ihm zu folgen, und niemand war mehr überrascht als er selbst, als die Rebellen seiner Aufforderung tatsächlich nachkamen. Evangeline befand sich plötzlich an seiner Seite, den Kampfschrei ihres Clans auf den Lippen und ein Schwert in der Hand, und sie sah verdammt noch mal ganz danach aus, als wüßte sie genau, was man damit machte. Die überlebenden Esper und Klone stürmten direkt hinter ihm heran, feuerten ihre Disruptoren ab, wenn sie welche hatten, und wüteten mit telepathischer Macht unter den Wachen.

Schwerter krachten auf Schwerter, und die Wachen versuchten verzweifelt, dem wütenden Ansturm zu widerstehen.

Aber selbst nach ihren schweren anfänglichen Verlusten durch den heimtückischen Hinterhalt waren ihnen die Rebellen noch immer haushoch überlegen. Die Stevie Blues standen beieinander, auf den gleichen Gesichtern den gleichen grimmig entschlossenen Ausdruck, und brüllendes Feuer entsprang ihren Händen. Wachen ließen ihre Schwerter fallen und rannten in Panik schreiend davon, als ihre Kleider und Haare sich entzündeten. Andere wurden von Esperkräften übernommen und prallten mit tödlicher Gewalt gegeneinander. Blut spritzte durch die Luft, Knochen brachen, und Schädeldecken platzten unter dem unaufhaltsamen mentalen Druck, und einige Wachen standen einfach nur wie erstarrt da und starrten die Szenerie aus entsetzt aufgerissenen Augen an, während Telepathen nackte Todesangst in ihre Gehirne trugen, verbunden mit anbrandenden Wogen von Depression und Selbstvorwürfen.

Und die Rebellen, die wie Finlay keine Esperfähigkeiten besaßen, nahmen mit gezückter Klinge ihre tödliche Rache unter den hilflosen Gegnern.

Schließlich blickte Finlay sich nach einem weiteren Feind um und bemerkte, daß keiner mehr lebte. Verstreut auf dem Boden lagen Leichen in seltsam verkrümmten, unnatürlichen Haltungen in ihrem eigenen Blut wie zerbrochene Spielzeugpuppen, die gelangweilte Kinder einfach weggeworfen hatten.

Nur noch Rebellen standen auf den Beinen und blickten verstört um sich, und voller Trauer bemerkte Finlay, wie wenige von ihnen noch übrig waren. Von den fünfzig oder mehr Leuten, die ihn zu Beginn auf dem Weg nach Silo Neun begleitet hatten, lebten nur noch neunzehn, und drei von ihnen waren Stevie Blues. Er atmete tief durch, schaltete seinen Energieschild ab und wischte das Blut von seinem Schwert.

Irgend jemand mußte das Kommando übernehmen, und es sah ganz danach aus, als wäre Finlay dieser Jemand.

Er hatte keine autorisierte Befehlsgewalt, aber er hatte genug Zeit in der Arena verbracht, um zu wissen, daß Zuversicht manchmal alles bedeutete.

»Also gut, hört alle zu. Ihr könnt Euch darauf verlassen, daß weitere Wachen auf dem Weg hierher sind, noch während ich spreche, und sie werden mit Sicherheit bis an die Zähne bewaffnet sein. Wir müssen einen Verteidigungskreis bilden.

Jeder, der ESP-Kräfte besitzt, sucht sich einen Korridor und bewacht ihn. Alle anderen schnappen sich einen Disruptor.

Wenn sich jemand nähert, dann ist es mit Sicherheit ein Gegner, also schießt, sobald Ihr ihn seht. Wenn Ihr die falsche Person tötet, dann könnt Ihr Euch später noch immer entschuldigen. Und jetzt setzt Euch in Bewegung!«

Die Stevie Blues und eine Handvoll anderer nickten ohne Widerspruch und eilten davon. Finlay wandte sich zu Evangeline. Auf ihrer Wange klebte das Blut eines anderen, und sie starrte wie betäubt auf die Berge von Toten, die überall herumlagen. Auf ihren Kleidern war noch mehr Blut, ein Teil davon ihr eigenes. Finlay nahm sie am Arm und drehte sie zu sich.

»Werde mir jetzt bloß nicht ohnmächtig, Evie«, sagte er.

»Ich muß wissen, was du weißt. Wie viele andere Gruppen wie die unsere sind an diesem Überfall beteiligt?«

»Fünf«, erwiderte Evangeline mit schwacher Stimme. Sie schluckte schwer und kämpfte sichtlich darum, ihre Fassung zurückzugewinnen.

»Können wir mit ihnen in Kontakt treten und erfahren, ob auch sie in einen Hinterhalt geraten sind?«

»Sind sie«, meldete sich eine leise Stimme von hinten. Es war ein kleiner, leicht übergewichtiger Mann mit großen Augen und einem offenen Gesicht. Er hätte ein Buchhalter sein können, wenn nicht das Schwert in seiner Hand und das Blut gewesen wäre, das seinen Ärmel bis zum Ellbogen durchtränkt hatte. »Ich bin Telepath. Denny Pindar ist mein Name.

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