Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Wurde auch allmählich Zeit für ein wenig Frühsport. Ich schätze, mir gefällt die Gegend.«

»In Ordnung«, sagte Owen. »Was ist hier draußen geschehen?«

»Ich habe mich über mein Komm-Implantat in die Schiffssysteme geschaltet, die Lektronen überbrückt und den Feuerleitstand unter meine Kontrolle gebracht. Und dann habe ich die Kanonen alles abschießen lassen, was sich nur bewegte, während ich mich unter den Leichen versteckte. Wirklich nicht besonders schwierig, wißt Ihr?«

Owen blickte dem Hadenmann in die Augen. »Das ist vollkommen unmöglich! Selbst ohne Ozymandius hätten die Sicherheitssysteme der Sonnenschreiter Euch abwehren müssen!«

»Ich habe sie abgeschaltet«, entgegnete Mond. »Es war wirklich nicht besonders schwierig. Ich bin ein Hadenmann, vergeßt das nicht.«

»Ich hatte keine Ahnung, daß Hadenmänner zu so was fähig sind!«

»Es gibt noch eine ganze Menge anderer Dinge, von denen Ihr keine Ahnung habt.«

Owen fiel keine Antwort ein, und so wandte er sich um und gestikulierte den anderen, herbeizukommen. Sie näherten sich langsam und zögernd durch die Haufen von Leichen, während sie den umgebenden Dschungel wachsam im Auge hielten.

Owen konnte sie gut verstehen. Er selbst spürte die gierigen Blicke unzähliger unsichtbarer Kreaturen auf sich ruhen. Die Schiffsgeschütze hatten die Bestien vorsichtig werden lassen, doch niemand konnte sagen, wie lange dieser Zustand anhalten würde.

»Was hast du gesagt, wie sich dieses Höllenloch schimpft?« fragte Hazel.

» Shandrakor «, erwiderte Owen geistesabwesend. Seine Blicke streiften noch immer wachsam über den Dschungel ringsum.

»Hierher floh mein Vorfahre, als sich das Imperium gegen ihn wandte und die Schattenmänner auf seine Spur setzte.«

»Wer waren die Schattenmänner ?« fragte Ohnesorg, noch immer ein wenig außer Atem nach der Klettertour über die herumliegenden Kadaver.

»Das weiß niemand mehr«, antwortete Owen. »Es scheint, als hätten die Menschen damals nicht viel über sie gesprochen, weil sie wußten, daß es ihnen nicht guttun würde. Die Schattenmänner waren die Bluthunde des Imperators: unaufhaltsam, tödlich und niemals besiegt. Sie waren ziemlich widerlich und auch noch stolz darauf. Sie verfolgten meinen Vorfahren bis hierher, ganz am Rand des Imperiums, und dann hörte man nie wieder etwas von ihnen. Keiner kehrte jemals von Shandrakor zurück, egal wie viele Truppen der Imperator hinterhersandte. Schließlich gab er auf und wandte sein Interesse anderen Planeten zu, und der Name Shandrakor wurde von niemandem je wieder öffentlich ausgesprochen.

Seine Koordinaten gerieten in Vergessenheit, genau wie alle anderen Einzelheiten auch, und am Ende überlebte nur noch der Name in Form des Schlachtrufes meiner Familie. Mehr wußten wir auch nicht, und für lange, lange Zeit war Shandrakor nichts weiter als eine Legende, die hier am äußersten Ende des Imperiums, am Rand des Abgrunds, versteckt lag.

Vergessen von jedermann, mit Ausnahme einiger weniger hartnäckiger Historiker wie mir selbst. Wir befinden uns hier so weit vom Imperium entfernt, wie man nur kommen kann, ohne die Dunkelwüste zu durchqueren.«

»Vor einiger Zeit fand ich das ja noch tröstlich«, sagte Hazel. »Aber das hat sich inzwischen geändert. Das ist ein verdammt brutaler Planet, zu dem du uns geführt hast, Todtsteltzer. Menschen haben hier nichts zu suchen.«

»Mir gefällt’s«, widersprach Ruby Reise ihrer Freundin.

»Es hat irgendwie Stil.«

»Wir sollten uns zur Fluchtburg aufmachen, solange es noch ruhig ist«, sagte Ohnesorg. »Ihr habt nicht rein zufällig transportable Schutzschirme an Bord, Owen?«

»Nur einen einzigen. Er ist groß genug, um uns allen Deckung zu geben, während wir uns durch den Dschungel bewegen, aber wenn ich mich recht entsinne, sind seine Energiezellen bereits ziemlich erschöpft.«

»Du steckst aber wirklich voller guter Neuigkeiten, was?« maulte Ruby Reise. »Reichen die Zellen nicht aus, um uns bis zu dieser Fluchtburg zu decken?«

Owen zuckte unglücklich die Schultern. »Keine Ahnung. Es ist nur ein Kilometer, aber wer weiß schon, wie lange wir durch diesen dichten Dschungel dazu benötigen? Vielleicht reicht die restliche Energie, vielleicht auch nicht.«

Mond grinste. »Gut. Noch mehr Übungen.«

Owen warf ihm einen bösen Blick zu. Ihn beschlich das entnervende Gefühl, daß der Hadenmann meinte, was er sagte. Gegen ihn und Ruby Reise fühlte er sich allmählich entschieden unterlegen. Und außerdem kam ihm nach und nach der Verdacht, daß er der letzte in der Gruppe war, der noch nicht den Verstand verloren hatte. »Ich hole den Schirm, und dann sehen wir besser zu, daß wir aufbrechen. Die Sonnenschreiter wird irgendwann in die Luft fliegen, und außerdem haben wir keine Ahnung, wie lang die Tage hier dauern.

Ich habe das dumpfe Gefühl, daß es wirklich keine gute Idee ist, noch im Dschungel zu stecken, wenn die Dämmerung einbricht. Ich hasse den Gedanken daran, welche Kreaturen hier erst in der Dunkelheit umherstreifen.«

»Vielleicht gehen einfach alle nur schlafen?« sagte Hazel.

Owen hob eine Augenbraue. »Würdet Ihr das tun?«

Das wenige Licht, das durch das hohe Blätterdach bis auf den Boden drang, war von einem düsteren Ziegelrot, als würde die Luft selbst von der aufsteigenden Hitze des Tages zu glühen beginnen. Schweiß strömte Owen aus allen Poren, während er sich einen Weg durch das Unterholz zwischen den dicht an dicht stehenden Urwaldriesen des Dschungels von Shandrakor bahnte. Er hätte sich auch zurückfallen und dem Hadenmann die Aufgabe überlassen können. Mond schien die Hitze überhaupt nichts auszumachen. Sein Schwertarm hob und senkte sich wie eine Maschine, ohne das geringste Anzeichen von Ermüdung. Aber Owen hatte seinen Stolz und bestand darauf, seinen Teil zu übernehmen. Allmählich begann er sowieso, sich wie das schwächste Glied der Gruppe zu fühlen.

Jeder der anderen war entweder ein erstaunlicher Kämpfer, ein Psychopath oder eine lebende Legende. Oder eine beliebige Kombination davon. Owen war daran gewöhnt, immer der Beste zu sein. Er war ausgebildet und erzogen worden, Herr jeder beliebigen Situation zu sein, Anführer und Inspiration jeder Gruppe. Aber keiner seiner aristokratischen Lehrmeister hatte ihn auf ein Leben als Gesetzloser vorbereitet, ständig auf der Flucht und von allen gejagt. Also ignorierte er nach Kräften die Hitze, den Schweiß und seine schmerzenden Muskeln und hielt durch. Owen hackte einen Weg durch das dichte Gestrüpp und versuchte nicht daran zu denken, was das Holz mit seiner Klinge anstellte.

Die anderen blieben dicht hinter ihm. Ruby und Hazel hielten ihre Schwerter bereit, und Jakob Ohnesorg trug in jeder Hand einen Disruptor. Der Hadenmann bildete die Nachhut.

Er schlenderte unbeteiligt hinter den anderen her, als sei dies alles nichts weiter als ein vergnüglicher Spaziergang im Park.

Owens Mund verzog sich mürrisch. Vielleicht mochte es für Mond ja sogar zutreffen. Alle hielten den umgebenden Dschungel wachsam im Auge. Sie konnten hören, wie sich hinter dem undurchdringlichen Wust aus Blättern Kreaturen mit ihnen voranbewegten, aber einen sicheren Abstand einhielten. Der transportable Schirm trug ein gut Teil dazu bei.

Er war nicht so stark wie ein richtiger Energieschild, doch sein Feld verursachte jedem, der es zu durchdringen versuchte, gewaltige Schmerzen. Die Kreaturen hatten schnell aus den ersten Unfällen gelernt, aber hin und wieder versuchte es die eine oder andere Bestie trotzdem und warf sich aus dem Schutz der Dunkelheit der umgebenden Bäume auf Owen und seine Kameraden. Es geschah gerade häufig genug, um alle wachsam und gespannt bleiben zu lassen, und nach einer Weile lagen ihre Nerven blank. Unschuldige Bemerkungen nahmen nach und nach einen beleidigenden Tonfall an, mit dem Ergebnis, daß bald alle schwiegen und nur noch die unbedingt notwendigen Informationen ausgetauscht wurden. Was Owen im übrigen gerade recht war. Er hatte sowieso nicht genug Atem, geschweige denn das Verlangen, sich an der Konversation zu beteiligen, und es gab eine Menge Dinge, über die er nachzudenken hatte.

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