Clifford Simak - Die Kolonie der Kobolde

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Professor Peter Maxwell hat die Entdeckung seines Lebens gemacht. Auf seiner intergalaktischen Forschungsreise fand er den mysteriösen Kristallplaneten, der den ungeheuren Wissensschatz eines Volkes enthält, das vor Äonen bereits die Raumfahrt kannte.
Wieder zur Erde zurückgekehrt, bemüht er sich sofort, seine Vorgesetzten davon zu überzeugen, daß sie den Schatz des Kristallplaneten für die Menschheit gewinnen müßten.
Aber Maxwells Bemühungen werden durchkreuzt. Während seiner Abwesenheit von der Erde ist ein perfekter Doppelgänger aufgetaucht. Und da dieser zweite Maxwell bei einem angeblichen Unfall ums Leben gekommen ist, will niemand glauben, daß Professor Maxwell noch tatsächlich existiert.
Peter Maxwell gibt nicht auf. Schließlich ist er Spezialist für übernatürliche Phänomene.

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»Und Sie rechnen damit, daß die Trolle die Rollenfüßler abstürzen lassen wie damals das Flugzeug?« erkundigte sich Maxwell.

»Sie begreifen rasch, mein Freund. Genau das schwebt in meinen Gedanken. Aber diese schmutzigen Trolle wollen ein Geschäft daraus machen.«

»Ich hatte keine Ahnung, daß die Rollenfüßler fliegen können«, sagte Sharp. »Bisher sah ich sie immer nur dahinrumpeln.«

»Der Fähigkeiten haben sie viele«, sagte O’Toole. »Aus ihren Körpern schnellen sie Gliedmaßen und Werkzeuge aller Art, wie sie für uns unvorstellbar sind. Düsen zur Verbreitung ihrer abscheulichen Gase, Kanonen mit tödlichen Strahlen, Antriebe, damit sie sich wie Besenstiele fortbewegen können. Nach all den Jahrtausenden lauern sie immer noch draußen in der Galaxis, voller Haß und Abneigung, und der Groll frißt in ihren verderbten Gehirnen wie ein bösartiger Krebs. Sie warten auf die Chance, die nie kommen wird — denn Knechte sind sie und werden sie bleiben.«

»Aber was sollen wir mit den Trollen?« fragte Drayton. »Ich könnte Kanonen und Flugzeuge besorgen.«

»Machen Sie sich nicht noch mehr zum Narren als bisher«, sagte Sharp. »Wir dürfen sie nicht angreifen. Wir können keinen politischen Zwischenfall herbeiführen. Die Menschen haben kein Recht, sich hier einzumischen. Es ist ein Kampf zwischen dem Kleinen Volk und seinen früheren Sklaven.«

»Aber die Katze hat doch schon einen getötet.«

»Die Katze, das stimmt. Aber kein Mensch. Wir können …«

»Sylvester wollte uns nur beschützen«, erklärte Carol.

»Müssen wir so schnell gehen?« jammerte Nancy. »Ich bin das nicht gewöhnt.«

»Hier, nehmen Sie meinen Arm«, bot Lambert an. »Der Weg ist ein wenig rauh.«

»Pete«, sprudelte Nancy hervor, »weißt du auch, daß Mister Lambert etwa ein Jahr lang mein Hausgast bleiben will? Er malt mir ein paar Bilder. Ist das nicht süß von ihm?«

»Ganz bestimmt«, bestätigte Maxwell.

Der Pfad war während der letzten dreißig Meter angestiegen, und nun senkte er sich auf die Schlucht zu, die mit umgestürzten Felsblöcken übersät war. In der Dämmerung sahen sie aus wie geduckte Tiere. Und über der Schlucht spannte sich die alte Brücke, die man, wie sie war, aus dem Mittelalter geholt hatte. Wenn Maxwell sie so ansah, konnte er nicht glauben, daß sie erst vor ein paar Jahrzehnten in die Kobold-Reservation gelangt war.

Zwei Tage, dachte er. Waren es wirklich erst zwei Tage her, seit er zur Erde zurückgekehrt und von Inspektor Drayton erwartet worden war? Es war soviel geschehen, daß ihm die Zeit sehr viel länger erschien. So viele unglaubliche Dinge hatten sich ereignet, und sie nahmen immer noch kein Ende. Er wußte, daß vom guten Ausgang dieser Abenteuer die Zukunft des Menschen und seiner weitgespannten Kulturbereiche abhängen konnte.

Er versuchte, die Rollenfüßler zu hassen, aber er spürte, daß er das nicht fertigbrachte. Sie waren zu fremdartig, der Menschheit zu fern, um Haß zu erregen. Sie waren eher Abstraktionen des Bösen als böse Geschöpfe — doch er erkannte, daß sie durch diesen Unterschied nicht weniger gefährlich waren. Da war jener andere Peter Maxwell gewesen. Zweifellos hatten ihn die Rollenfüßler umgebracht, denn als man ihn fand, hatte ihn ein fremdartiger, abstoßender Geruch umgeben. Jetzt, seit dem Zwischenfall in Sharps Büro, wußte er, was dieser Geruch war. Der erste Maxwell war ermordet worden, weil die Rollenfüßler geglaubt hatten, er käme vom Kristallplaneten. Durch den Mord hatten sie verhindern wollen, daß er ihr Geschäft mit dem Zeit-College durchkreuzte. Als dann der zweite Maxwell aufgetaucht war, hatten sie einen zweiten Mord wohl gescheut. Deshalb hatte Mister Marmaduke versucht, ihn zu kaufen.

Und dann blieb noch die Sache mit Monty Churchill, sagte sich Maxwell vor. Wenn das alles hier erledigt war, ganz gleich, wie es ausgehen mochte, würde er Churchill aufspüren und die Rechnung begleichen.

Sie kamen an die Brücke und blieben neben ihr stehen. »So, ihr nichtsnutzigen Trolle«, schrie Mister O’Toole, »hier sind ein paar Leute, die sich mit euch unterhalten wollen.«

»Sie sind jetzt still«, sagte Maxwell zu dem Kobold. »Sie halten sich heraus. Sie würden nur mit den Trollen streiten.«

»Wer streitet mit ihnen?« fragte Mister O’Toole. »Widerspenstige Dinger sind sie, ohne jeden Funken von Ehrgefühl oder gesunden Menschenverstand …«

»Still jetzt«, sagte Maxwell. »Kein Wort mehr.«

Sie standen schweigend in der Morgendämmerung da, und schließlich meldete sich eine quietschende Stimme vom anderen Ende der Brücke.

»Wer ist da?« fragte der Troll. »Wenn ihr herkommt, um uns herumzukommandieren, so lassen wir uns das nicht gefallen. Der großmäulige O’Toole hat uns jahrelang herumkommandiert und geärgert, und wir machen einfach nicht mehr mit.«

»Mein Name ist Maxwell«, sagte Maxwell. »Ich bin nicht hergekommen, um euch zu ärgern. Ich wollte euch um Hilfe bitten.«

»Maxwell? Der gute Freund von O’Toole?«

»Der gute Freund des ganzen Kleinen Volkes. Ich hielt für euch Totenwache bei der sterbenden Todesfee, weil ihr sie in ihrer letzten Stunde nicht aufsuchen konntet.«

»Aber du trinkst auch mit O’Toole. Und du redest mit ihm, jawohl. Du schenkst seinen Lügen Glauben.«

O’Toole hüpfte vor Wut auf und ab. Er ging einen Schritt näher. »An euren eigenen Worten sollt ihr ersticken«, kreischte er. »Wartet nur, bis ich meine Fäuste …«

Er unterbrach sich abrupt, als Sharp die Hand ausstreckte und ihn an seinem lockeren Hosenboden hochhielt. Gurgelnd vor Wut, strampelte der Kleine in der Luft.

»Weiter«, sagte Sharp zu Maxwell. »Wenn der kleine Schreihals auch nur den Mund aufmacht, werfe ich ihn ins Wasser.«

Sylvester schlenderte zu Sharp hinüber, schob den Kopf vor und schnüffelte vorsichtig an dem baumelnden Kobold. O’Toole ruderte mit den Armen, als wären es Windmühlenflügel. »Weg mit der Katze!« schrie er.

»Er hält Sie für eine Maus«, sagte Oop. »Er überlegt gerade, ob er sich die Mühe machen soll, Sie zu fressen.«

Sharp gab Sylvester einen Tritt. Sylvester verzog sich knurrend.

»Harlow Sharp«, sagte Carol und trat drohend nach vorn, »wagen Sie das nicht noch einmal. Ich werde Sie sonst …«

»Halten Sie doch den Mund!« schrie Maxwell verzweifelt. »Haltet alle den Mund! Der Drache kämpft da oben um sein Leben, und ihr streitet wie Kinder.«

Sie schwiegen. Einige traten zurück. Maxwell wartete einen Moment lang, dann wandte er sich an die Trolle. »Ich weiß nicht, was vorher hier geschehen ist«, sagte er. »Ich weiß nicht, weshalb ihr Streit mit O’Toole habt. Aber wir brauchen eure Hilfe und wir werden sie bekommen. Ich verspreche euch eine anständige Behandlung, aber ich verspreche euch auch, daß ein paar Dynamitstangen eure Brücke in die Luft jagen werden, wenn ihr nicht vernünftig mit euch reden laßt.«

»Aber wir wollen doch nicht viel. Wir haben diesen großmäuligen O’Toole nur gebeten, daß er uns auch ein Faß seines süßen Oktoberbiers brauen soll.«

Maxwell wandte sich um. »Stimmt das?« fragte er.

Sharp setzte O’Toole wieder auf die Füße, damit er antworten konnte.

»Es ist ein Bruch der Tradition«, keifte O’Toole. »Genau das ist es. Seit undenklichen Zeiten sind wir Kobolde die einzigen, die das wohltuende Bier brauen. Und wir trinken es selbst. Wir können nicht mehr machen, als wir trinken. Und wenn wir es für die Trolle brauen, kommen als nächste die Feen …«

»Sie wissen, daß die Feen niemals Bier trinken würden«, sagte Oop. »Sie trinken nur Milch, ebenso wie die Brownies.«

»Dürsten müßten wir alle«, kreischte der Kobold. »Es ist schon schwere Arbeit, genug Bier für unseren Verbrauch zu brauen. Es kostet Zeit und Nachdenken.«

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