Clifford Simak - Die Kolonie der Kobolde

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Professor Peter Maxwell hat die Entdeckung seines Lebens gemacht. Auf seiner intergalaktischen Forschungsreise fand er den mysteriösen Kristallplaneten, der den ungeheuren Wissensschatz eines Volkes enthält, das vor Äonen bereits die Raumfahrt kannte.
Wieder zur Erde zurückgekehrt, bemüht er sich sofort, seine Vorgesetzten davon zu überzeugen, daß sie den Schatz des Kristallplaneten für die Menschheit gewinnen müßten.
Aber Maxwells Bemühungen werden durchkreuzt. Während seiner Abwesenheit von der Erde ist ein perfekter Doppelgänger aufgetaucht. Und da dieser zweite Maxwell bei einem angeblichen Unfall ums Leben gekommen ist, will niemand glauben, daß Professor Maxwell noch tatsächlich existiert.
Peter Maxwell gibt nicht auf. Schließlich ist er Spezialist für übernatürliche Phänomene.

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»Bleiben Sie nicht zu lange«, hatte er geknurrt. »Ich weiß nicht, ob ich das erlauben dürfte.«

»Es ist alles in Ordnung«, hatte sie ihm versichert. »Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen.«

Er war murmelnd weitergegangen.

Deckenscheinwerfer beleuchteten den schwarzen Block, der unter dem Namen »das Ding« bekannt war.

Maxwell schlüpfte unter der Samtkordel durch, die das Podest absperrte und kletterte die Stufe hinauf, bis er neben dem Ding stand. Er holte die Übersetzungsmaschine aus der Tasche.

Es war eine verrückte Ahnung, dachte er. Eigentlich eher eine der Verzweiflung entsprungene Idee. Er verschwendete seine Zeit und würde sich obendrein lächerlich machen. Und selbst wenn dieses wilde Wagnis einen Erfolg haben sollte, konnte er zu so später Stunde nichts mehr tun. Am nächsten Morgen würde der Rollenfüßler Besitz von dem Ding ergreifen und sich damit das Wissen des Kristallplaneten erkaufen — das mühsam von einem ins nächste Universum übertragene Wissen, das der Universität der Erde hätte gehören können und das nun für immer an eine rätselhafte Kultur verloren war, die es vielleicht gegen die Terraner ausnutzte.

Er wußte, daß er zu spät mit seinem Kampf begonnen hatte. Hätte er etwas mehr Zeit zur Verfügung gehabt, so wäre alles gut gegangen. Er hätte sich mit einflußreichen Leuten in Verbindung gesetzt und sich von ihnen unterstützen lassen. Aber alles war von Anfang an gegen ihn gewesen, und jetzt reichte die Zeit nicht mehr.

Er streifte die Übersetzungsmaschine über den Kopf und arbeitete nervös am Verschluß, denn irgendwie wollte er nicht passen.

»Warten Sie, ich helfe Ihnen«, sagte Carol. Ihre Finger richteten geschickt das Band.

Maxwell beobachtete Sylvester, der am Boden neben dem Podest saß und Oop mit einem spöttischen Zähnefletschen ansah.

Oop sah Maxwells Blick. »Die Katze mag mich nicht«, sagte der Neandertaler. »Sie spürt, daß ich ihr natürlicher Feind bin. Eines Tages wird sie allen Mut zusammennehmen und mich angreifen.«

»Das ist doch lächerlich«, empörte sich Carol. »So ein sanftes Tier!«

»Da unterscheiden sich unsere Ansichten«, stellte Oop fest.

Maxwell zog die Okularanordnung über die Augen.

Und er sah auf das Ding.

In dem schwarzen Block war etwas. Linien, fremdartige Formen. Die Undurchdringlichkeit, die jeden Einfluß von außen zurückwies und abwehrte, hatte sich gelöst.

Maxwell hielt den Kopf schräg, um den richtigen Blickwinkel zu bekommen. Noch konnte er nicht sagen, was sich in dem Block befand. Keine Schriftlinien, das stand fest. Er griff an den Apparat und verstärkte die Energie, dann spielte er einen Moment lang an den Sensoren herum, bis er sie eingestellt hatte.

»Was ist es?« fragte Carol.

»Ich weiß nicht …« Dann, ganz plötzlich, wußte er es. Gefangen in einer Ecke des Blocks war eine Klaue mit schimmernder Haut — oder Schuppen? — und glänzenden Krallen, die aussahen, als hätte man sie aus Diamant geschnitten. Eine Klaue, die sich bewegte und freizumachen versuchte, um nach ihm zu greifen.

Er zuckte zurück, versuchte dem Ding aus dem Wege zu gehen und verlor das Gleichgewicht. Er spürte, daß er fiel, und rollte sich zur Seite, um nicht flach auf dem Rücken zu landen. Eine Schulter prallte gegen die Samtkordel, und die Pfosten, die sie festhielten, fielen krachend um. Maxwell landete hart auf der Schulter, aber zumindest sein Kopf blieb unverletzt. Er riß sich mit der freien Hand den Apparat des Kristallplaneten von den Augen.

Und vor ihm veränderte sich das Ding. Aus dem Block, aus dem länglichen, schwarzen Stück, erhob sich etwas. Es kämpfte sich frei. Etwas Lebendes, vor Vitalität Sprühendes. Es glitzerte.

Ein schlanker, zierlicher Kopf mit einer langen Schnauze und ein gezackter Kamm, der von der Stirn den ganzen Nacken entlanglief. Die Brust und der Rumpf waren faßartig, und ein halb gefaltetes Flügelpaar saß seitlich des Bauches. Die Vorderpfoten hatten scharfe Klauen, und die Krallen glitzerten hart wie Diamant. Die Deckenscheinwerfer beleuchteten die Schuppen, und jede einzelne sprühte golden und bronzefarben, gelb und bläulich.

Ein Drache! dachte Maxwell. Ein Drache, der sich aus der Schwärze des Dings erhob! Ein Drache, der Äonen in diesem Block eingesperrt gewesen war und nun endlich frei wurde.

Ein Drache! Nach all den Jahren, in denen er nach einem Exemplar gesucht hatte, nach all den Jahren der Unsicherheit, sah er — endlich einen Drachen. Aber nicht, wie er ihn sich im Geiste vorgestellt hatte — kein nüchternes Geschöpf aus Fleisch und Schuppen, sondern ein Geschöpf der herrlichen Verklärung. Ein Symbol des Kristallplaneten zu seiner Blütezeit, vielleicht ein Symbol des gestorbenen Universums, aus dem sich das neue Universum gebildet hatte — eine Legende, ein Gefährte der alten Stämme, deren armselige Nachfolger Kobolde, Trolle und Feen waren. Ein Geschöpf, dessen Existenz über Tausende von Generationen weitergegeben worden war, das man jedoch bis zu diesem Augenblick noch nie gesehen hatte.

Oop stand jenseits der beschädigten Absperrung, die Beine noch krummer als sonst — fast, als wollte er im Boden versinken — die Arme mit den Riesenhänden kraftlos herunterhängend. Seine Blicke drückten Entsetzen und Verwunderung aus. Vor ihm duckte sich Sylvester, die Muskeln angespannt, zum Angriff bereit.

Maxwell spürte eine Hand auf seiner Schulter und drehte sich um.

»Ein Drache?« fragte Carol. Ihre Worte klangen sonderbar erzwungen, als hätte sie Angst vor der Antwort.

Sie sah nicht ihn an, sondern den Drachen, der sich jetzt voll entfaltet hatte.

Der Drache peitschte mit dem langen, geschmeidigen Schwanz und Oop setzte sich auf den Boden, um ihm auszuweichen Sylvester fauchte wütend und kroch einen Schritt näher heran.

»Laß das, Sylvester!« rief Maxwell der Katze scharf zu.

Oop erhob sich hastig auf Hände und Knie und packte Sylvester an einer der Hinterpfoten.

»Reden Sie ihm gut zu«, sagte Maxwell zu Carol. »Wenn diese Idiotenkatze ihn angreift, ist der Teufel los.«

»Oop? Aber er würde Oop doch nichts tun.«

»Oop, Unsinn!« sagte Maxwell. »Den Drachen meine ich. Wenn Sylvester den Drachen reizt …«

Ein Wutgeschrei kam aus dem Dunkel, und man hörte rasch näherkommende Schritte.

»Was ist hier los?« brüllte der Wächter aus dem Schatten.

Der Drache wirbelte vom Podest und sah den heranlaufenden Wächter an.

»Aufpassen!« schrie Oop. Er hielt immer noch die Katze fest. Der Drache bewegte sich vorsichtig, fast zierlich vorwärts. Er hatte den Kopf schräg gelegt. Der Schwanz peitschte und fegte dabei ein halbes Dutzend Tonschalen aus den Regalen. Scherben klirrten zu Boden.

»He, laßt das!« gellte der Wächter, und dann sah er offenbar zum erstenmal den Drachen. Das Gellen wurde zu einem Angstgeschrei. Der Wächter drehte sich um und floh. Der Drache trottete hinter ihm her, ohne Hast, aber sehr interessiert. Sein Weg wurde von Scherben markiert.

»Wenn wir ihn nicht hier hinausbringen, bleibt vom Museum nichts übrig«, sagte Maxwell. »Bei seinem Tempo ist in einer Viertelstunde alles erledigt. Und. Oop, halte um Himmels willen die Katze fest. Wir können uns hier keinen Urtier-Kampf leisten.«

Maxwell stand auf und riß sich die Übersetzungsmaschine vom Kopf.

»Ich könnte die Tore öffnen«, schlug Carol vor. »Dann scheuchen wir ihn einfach hinaus.«

»Oop, wie würdest du dich als Drachentreiber fühlen?« erkundigte sich Maxwell.

Der Drache war bis zum Ende des Gebäudes geschlendert und kehrte nun um.

»Oop, helfen Sie mir bei dem Tor«, rief Carol. »Ich brauche einen Mann mit Muskeln.«

»Und die Katze?«

»Gib sie mir«, sagte Maxwell. »Vielleicht benimmt sie sich anständig. Sie hört auf mich.«

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