Clifford Simak - Die Kolonie der Kobolde

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Professor Peter Maxwell hat die Entdeckung seines Lebens gemacht. Auf seiner intergalaktischen Forschungsreise fand er den mysteriösen Kristallplaneten, der den ungeheuren Wissensschatz eines Volkes enthält, das vor Äonen bereits die Raumfahrt kannte.
Wieder zur Erde zurückgekehrt, bemüht er sich sofort, seine Vorgesetzten davon zu überzeugen, daß sie den Schatz des Kristallplaneten für die Menschheit gewinnen müßten.
Aber Maxwells Bemühungen werden durchkreuzt. Während seiner Abwesenheit von der Erde ist ein perfekter Doppelgänger aufgetaucht. Und da dieser zweite Maxwell bei einem angeblichen Unfall ums Leben gekommen ist, will niemand glauben, daß Professor Maxwell noch tatsächlich existiert.
Peter Maxwell gibt nicht auf. Schließlich ist er Spezialist für übernatürliche Phänomene.

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Unter dem Tisch hörte man das Krachen von Knochen.

»Meister Shakespeare«, sagte Gespenst, »Sie kommen aus England. Aus einem Städtchen am Avon.«

»Eine dem Auge wohltuende Landschaft«, sagte Shakespeare. »Aber angefüllt mit Gesindel. Wir haben Wilddiebe, Langfinger, Mörder, Straßenräuber und noch mehr dieses ekelerregenden Volkes …«

»Aber ich erinnere mich an die Schwäne im Fluß«, sagte Gespenst, »und an die Weiden am Ufer und …«

»Was?« kreischte Oop los. »Du kannst dich erinnern?«

Gespenst stand langsam auf, und an seinen Bewegungen war etwas, das die anderen verwirrte. Sie starrten ihn an. Er hob die Hand, die keine richtige Hand, sondern eher eine Tuchfalte war.

Seine Stimme war hohl, als käme sie aus weiter Ferne.

»Ja, ich erinnere mich«, erklärte er. »Nach all den Jahren erinnere ich mich. Ich hatte es entweder vergessen oder nie gewußt …«

»Meister Gespenst«, sagte Shakespeare. »Ihr Betragen ist befremdend. Welch sonderbare Stimmung hat Besitz von Ihnen ergriffen?«

»Ich weiß jetzt, wer ich bin«, sagte Gespenst triumphierend. »Ich weiß, wessen Geist ich bin.«

»Gott sei Dank«, rief Oop. »Dann hört endlich das Gefasel über die Vergangenheit auf.«

»Ich bitte Sie, wessen Geist könnten Sie wohl sein?« fragte Shakespeare.

»Der deine!« jammerte Gespenst. »Ich weiß es jetzt — ich weiß es jetzt — ich bin William Shakespeares Geist.«

Einen Moment lang saßen alle schweigend und benommen da. Dann kam aus Shakespeares Kehle ein erstickter Schrei. Mit einem plötzlichen Satz schnellte er von seinem Stuhl hoch, sprang über die Tischplatte und rannte zur Tür. Der Tisch kippte mit Getöse um. Maxwells Stuhl wurde mitgerissen, und eine Soßenschüssel ergoß ihren Inhalt in Maxwells Gesicht.

Er versuchte die Soße mit beiden Händen aus den Augen zu wischen. Von irgendwo weiter oben hörte man Oops Gebrüll.

Maxwell konnte wieder sehen, aber die Soße klebte ihm immer noch in den Haaren. Er kroch unter dem Tisch hervor und kam schwankend auf die Beine.

Carol saß inmitten der Essensreste auf dem Boden. Bierflaschen rollten hin und her. In der Küchentür stand die Köchin, eine mächtige Frau mit dicken Armen und wirrem Haar. Sie hatte die Hände in die Hüften gestemmt. Sylvester saß neben dem Rostbraten, zerkleinerte ihn und fraß ihn gierig, bevor jemand etwas dagegen tun konnte.

Oop kam humpelnd von der Tür zurück.

»Keiner von ihnen zu sehen«, berichtete er.

Er streckte die Hand aus und hievte Carol hoch.

»So ein Esel!« sagte er bitter, und sie wußten, daß er Gespenst meinte. »Weshalb konnte er nicht den Mund halten? Selbst wenn er es wußte …«

»Aber er wußte es doch nicht«, sagte Carol. »Es fiel ihm erst in diesem Augenblick ein. Die Gegenüberstellung hat es ausgemacht. Oder irgend etwas, das Shakespeare sagte. Schließlich hat es ihn jahrelang beschäftigt, und als er es dann mit einemmal wußte …«

»Da haben wir den Salat«, erklärte Oop. »Shakespeare ist auf der Flucht, und wir werden ihn nicht mehr finden.«

»Gespenst bringt ihn schon zurück«, sagte Maxwell. »Deshalb lief er ihm ja nach.«

»Wie soll er das schaffen?« fragte Oop skeptisch. »Wenn Shakespeare ihn sieht, stellt er einen neuen Weltrekord im Dauerlauf auf.«

Kapitel 21

Sie saßen niedergeschlagen um Oops primitiven Tisch. Sylvester lag neben dem Kamin auf dem Rücken, die Vorderpfoten übereinandergeschlagen, die Hinterpfoten in der Luft.

Oop drückte Carol das Marmeladeglas in die Hand, und sie roch daran. »Es riecht wie Petroleum«, stellte sie fest, »und wenn ich mich nicht täusche, schmeckt es auch danach.« Sie hob das Glas mit beiden Händen und trank.

»Ich glaube, daß man sich nach einiger Zeit daran gewöhnen könnte, Petroleum zu trinken«, sagte sie.

»Es ist ein guter Schnaps«, verteidigte sich Oop. »Allerdings muß ich zugeben, daß er vielleicht noch nicht lange genug lagert. Ihr trinkt schneller, als ich destillieren kann.«

Maxwell hob das Glas und trank mit düsterer Miene. Der Fusel brannte in seiner Kehle und explodierte im Magen, aber die Explosion half auch nichts. Er blieb immer noch düster und nüchtern. Es gab Zeiten, da man einfach nicht betrunken wurde, mochte man anstellen, was man wollte. Und im Moment wünschte er sich nichts sehnlicher, als einen oder zwei Tage lang herrlich betrunken dazuliegen. Vielleicht fand er das Leben nicht mehr so scheußlich, wenn er dann aufwachte.

»Ich kann eines nicht verstehen«, sagte Oop. »Weshalb nimmt Old Bill die Sache mit dem Gespenst so tragisch? Er hatte weiche Knie vor Angst. Als er vorher mit Gespenst bekannt wurde, stellte er sich nicht so an. Gewiß, er war ein wenig nervös, wie man es von einem Mann des 16. Jahrhunderts nicht anders erwarten konnte. Aber als wir ihm alles erklärt hatten, schien er eher erfreut. Er akzeptierte Gespenst bereitwilliger, als es vielleicht ein Mensch des 20. Jahrhunderts getan hätte. Im 16. Jahrhundert glaubte man an Geister. Er regte sich erst auf, als er entdeckte, daß Gespenst sein Geist war …«

»Unsere Beziehungen zum Kleinen Volk hatten es ihm angetan«, erzählte Carol. »Wir mußten ihm versprechen, daß wir ihm die Reservation zeigen würden.«

Maxwell nahm noch einen tiefen Schluck aus dem Glas und gab es dann an Oop weiter. Er wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab.

»Irgendein Geist ist etwas ganz anderes als der eigene Geist«, erklärte er. »Es ist einem Menschen unmöglich, den eigenen Tod zu akzeptieren. Selbst wenn man wüßte, was ein Gespenst ist …«

»Oh, fangen Sie nicht wieder damit an«, bat Carol.

Oop grinste. »Er verschwand wie eine Pistolenkugel«, sagte er. »Er rannte durch die Tür, ohne sie aufzumachen. Krachte einfach durch die Füllung.«

»Das konnte ich nicht sehen«, meinte Maxwell. »Ich hatte Soße in den Augen.«

»Aus dem ganzen Wirbel ging nur der Säbelzahn heil hervor«, stellte Oop fest. »Er hat eine Ochsenlende erwischt. Halbgar, so wie er es am liebsten mag.«

»Diese Katze ist ein Opportunist«, sagte Carol. »Sie steht hinterher immer im günstigsten Licht da.«

Maxwell starrte sie an. »Was ich Sie schon lange fragen wollte — wie stoßen Sie eigentlich immer zu uns? Ich dachte, Sie hätten uns seit der Affäre mit dem Rollenfüßler aufgegeben?«

Oop kicherte. »Sie hat sich Sorgen um dich gemacht. Außerdem ist sie neugierig.«

»Da ist noch etwas anderes«, sagte Maxwell. »Wie kommt es, daß sie mit der ganzen Sache zu tun hat? Fangen wir ganz von vorne an. Sie hat uns den Tip gegeben, daß das Ding verkauft werden sollte …«

»Es war ein Irrtum. Ich wollte es nicht …«

»Es war kein Irrtum«, unterbrach Maxwell. »Sie haben es absichtlich getan. Was wissen Sie über das Ding? Sie müssen etwas wissen und wollen nicht, daß es verkauft wird.«

»Ja, das stimmt«, sagte Oop. »Fräulein, Sie sagen uns jetzt lieber, was los ist.«

»Ah, zwei starke Männer …«

»Nein«, unterbrach Maxwell, »machen wir keinen Witz daraus. Es ist etwas sehr Wichtiges.«

»Also gut, ich hatte gehört, daß es verkauft werden sollte. Das habe ich schon erzählt. Und ich machte mir Sorgen, weil mir das Getuschel nicht gefiel. Nicht, daß etwas an dem Geschäft auszusetzen gewesen wäre. Soviel ich hörte, war das Ding im Besitz des Zeit-College und konnte jederzeit verkauft werden, selbst für x Milliarden Dollar. Aber ich fand, daß es nicht richtig war. Denn ich wußte etwas über das Ding — etwas, das sonst niemand wußte und das ich auch niemandem erzählen wollte. Als ich erwähnte, wie bedeutsam das Ding für manche Forscher wäre, merkte ich, daß das den anderen gleichgültig war. Und dann sprachen Sie beide davon, und Sie hatten ein großes Interesse daran …«

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