Clifford Simak - Die Kolonie der Kobolde

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Professor Peter Maxwell hat die Entdeckung seines Lebens gemacht. Auf seiner intergalaktischen Forschungsreise fand er den mysteriösen Kristallplaneten, der den ungeheuren Wissensschatz eines Volkes enthält, das vor Äonen bereits die Raumfahrt kannte.
Wieder zur Erde zurückgekehrt, bemüht er sich sofort, seine Vorgesetzten davon zu überzeugen, daß sie den Schatz des Kristallplaneten für die Menschheit gewinnen müßten.
Aber Maxwells Bemühungen werden durchkreuzt. Während seiner Abwesenheit von der Erde ist ein perfekter Doppelgänger aufgetaucht. Und da dieser zweite Maxwell bei einem angeblichen Unfall ums Leben gekommen ist, will niemand glauben, daß Professor Maxwell noch tatsächlich existiert.
Peter Maxwell gibt nicht auf. Schließlich ist er Spezialist für übernatürliche Phänomene.

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»So dachten Sie, daß wir Ihnen helfen würden!«

»Ich weiß selbst nicht, was ich dachte. Aber Sie waren die ersten, die überhaupt Interesse daran gezeigt hatten. Und ich konnte es Ihnen nicht direkt sagen, denn offiziell wußte ich ja nichts von dem Handel, und außerdem habe ich ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl zum Zeit-College.«

»Haben Sie an dem Ding gearbeitet? Kommt es daher, daß Sie …?«

»Nein, das nicht«, sagte sie. »Aber eines Tages, als ich davor stehenblieb und es ansah, da glaubte ich etwas zu erkennen. Ich weiß jetzt nicht mehr, ob ich mich getäuscht habe. Es könnte durchaus sein. Aber damals war ich meiner Sache sicher, absolut sicher …«

Sie unterbrach sich und sah die beiden anderen an. Keiner sprach. Sie saßen schweigend da und warteten, bis sie den Faden wieder aufnahm.

»Ich bin jetzt ganz verwirrt«, sagte sie. »Ich könnte nicht mehr beschwören, daß ich es gesehen habe.«

»Versuchen Sie nur, es uns zu beschreiben«, ermunterte Oop sie.

Sie nickte. »Es war nur einen Moment lang da. Doch damals war ich überzeugt davon, daß ich mich nicht getäuscht hatte. Die Sonne fiel durch die Fenster und beleuchtete das Ding. Vielleicht hatte zuvor noch niemand den Block bei diesem Lichteinfall betrachtet. Ich weiß es nicht, aber es könnte die Erklärung sein. Mir kam es jedenfalls so vor, als sähe ich etwas im Innern des Dings. Nein, nicht im Innern — eher hatte ich das Gefühl, daß man irgend etwas in die längliche Blockform des Dings gepreßt hatte. Ich merkte, daß sich in dem Block ein Auge befand, und ich sah genau, daß es lebte und mich beobachtete …«

»Aber das kann nicht sein!« rief Oop. »Das Ding ist wie ein Stein. Oder wie ein Metallblock …«

»Ein komisches Metall«, sagte Maxwell. »Eines, das man nicht untersuchen kann.«

»Ich betone immer wieder, daß ich jetzt nicht mehr sicher bin«, sagte Carol. »Vielleicht habe ich mir auch alles eingebildet.«

»Wir werden es nie erfahren«, meinte Maxwell. »Der Rollenfüßler holt es morgen ab.«

»Und kauft den Planeten damit«, ergänzte Oop. »Ich finde, wir sollten nicht einfach stillsitzen. Wenn uns Shakespeare nicht entwischt wäre …«

»Es hätte überhaupt nichts genützt«, stellte Maxwell fest. »Diese Idee, Shakespeare zu entführen …«

»Wir haben ihn nicht entführt«, widersprach Oop empört. »Er kam ganz friedlich mit uns. Er war sogar froh, daß wir ihn mitnahmen. Er hatte schon die ganze Zeit überlegt, wie er die Eskorte vom Zeit-College loswerden sollte. Es war ganz und gar seine eigene Idee. Wir halfen ihm nur ein bißchen dabei.«

»Durch ein paar Beulen auf den Köpfen der Begleiter?«

»Niemals«, beteuerte Oop. »Wir waren sehr diskret. Wir verursachten lediglich eine kleine Ablenkung.«

»Egal, wie ihr es gemacht habt, es war jedenfalls eine verrückte Idee. Es stand einfach zuviel Geld auf dem Spiel. Ihr hättet ein Dutzend Shakespeares entführen können, ohne Harlow Sharp weich zu machen.«

»Aber Oop hat recht«, sagte Carol. »Wir sollten etwas tun. Und wenn wir nur Arnold aus dem Bett holen.«

»Die einzige Möglichkeit bestünde darin, daß Arnold dem Zeit-College die gleiche Summe gibt wie der Rollenfüßler«, meinte Maxwell. »Glaubt ihr, daß er das tun wird?«

»Nein.« Oop schüttelte den Kopf.

Er setzte das Glas an und trank es leer, dann holte er aus dem Versteck unter dem Dielenbrett das nächste. Nachdenklich schraubte er den Deckel ab und reichte es Carol.

»Dann betrinken wir uns richtig«, sagte er. »Spätestens morgen früh sind die Reporter da, und ich brauche die richtige Stimmung, um sie hinauszuwerfen.«

»Einen Moment noch«, erklärte Maxwell. »Ich glaube, mir kommt eine Idee.«

Sie saßen da und warteten auf die Idee.

»Die Übersetzungsmaschine«, sagte Maxwell. »Das Ding, mit dem ich die Aufzeichnungen des Kristallplaneten las. Ich habe es in meiner Tasche gefunden.«

»Tatsächlich?« fragte Oop.

»Was ist, wenn es sich bei dem Ding um eine andere Aufzeichnung handelt?«

»Aber Carol sagt …«

»Ich weiß, was Carol sagt. Aber sie ist nicht sicher. Sie glaubt nur, daß ein Auge sie angestarrt hat. Und das kommt mir unwahrscheinlich vor.«

»Er hat recht«, sagte Carol. »Ich weiß es nicht mehr. Und was Pete sagt, klingt irgendwie sinnvoll. Wenn er recht hat, müßte es sich um besonders wertvolle Aufzeichnungen handeln — und um eine ganze Menge. Vielleicht um das Wissen einer ganz anderen Welt. Vielleicht um etwas, das die Leute des Kristallplaneten hier verborgen hatten, weil sie dachten, daß es auf der Erde sicher sei. Ein geheimer Wissensschatz.«

»Selbst wenn das der Fall ist, nützt es uns nichts«, sagte Oop. »Das Museum ist verschlossen, und Harlow Sharp wird es nicht eigens für uns öffnen.«

»Ich könnte euch hineinschmuggeln«, meinte Carol. »Ich könnte den Wächter anrufen und ihm sagen, daß ich noch etwas zu tun hätte. Oder daß ich etwas vergessen hätte. In solchen Dingen ist man bei uns großzügig.«

»Sie werden Ihre Stelle dabei verlieren«, warnte Oop.

Sie zuckte mit den Schultern. »Es gibt andere Stellen. Und wenn wir es richtig anfangen …«

»Aber es hat so wenig Sinn«, protestierte Maxwell. »Es ist eine winzige Spur. Vielleicht noch weniger als das. Ich gebe zu, daß ich es gern versuchen würde, aber …«

»Und wenn Sie herausfinden, daß es wirklich etwas Wichtiges ist?« fragte Carol. »Dann können wir Sharp holen und ihm alles erklären …«

»Ich weiß nicht«, sagte Maxwell. »Ich bezweifle, daß wir etwas finden, das wichtig genug ist, um Sharp zu überzeugen.«

»Also gut«, erklärte Oop entschlossen. »Vertrödeln wir hier keine Zeit mehr. Fangen wir an.«

Carol sah Maxwell an. »Ich glaube, er hat recht, Pete«, sagte sie. »Es ist das Risiko wert.«

Oop nahm ihr das Glas mit dem Fusel ab und schraubte den Deckel darauf.

Kapitel 22

Die Vergangenheit umgab sie, die in Fächer und Kästen und Regale geordnete Vergangenheit, das Verlorene und Vergessene und Unbekannte, das Expeditionen aus allen Winkeln der menschlichen Geschichte zusammengeholt hatten. Kunst- und Gebrauchsgegenstände, von denen der Mensch nichts geahnt hatte, bis er sich in die Vergangenheit zurückbewegen konnte. Neue Töpferwaren, die man bis dahin nur als Scherben gekannt hatte; Flaschen aus dem alten Ägypten, in denen noch frische Salben und Öle waren; alte Eisenschwerter, frisch aus der Schmiede geholt; die Schriftrollen der alexandrinischen Bibliothek, die verbrannt wären, hätten Zeitforscher sie nicht im letzten Moment vor den Flammen gerettet; die berühmten Gobelins von Ely, die dem Gesichtskreis der Menschen längst entschwunden waren — all diese Dinge und mehr; Schätze, die man der Zeit entrissen hatte.

Der Ort hatte den falschen Namen, dachte Maxwell. Es war kein Zeit-Museum, sondern ein zeitloses Museum, ein Gebäude, in dem sich alle Epochen trafen, wo man alle Errungenschaften des Menschen, alle seine verwirklichten Träume ausstellen konnte, so neu und gut erhalten, als seien sie erst gestern geschaffen worden. Man mußte nicht alte, verstreute Hinweise zu einem Ganzen zusammenfügen, sondern konnte sich die fehlenden Dinge aus der Vergangenheit holen.

Maxwell stand neben dem Podest, auf dem das Ding ruhte, und horchte auf die Schritte des Wächters, der seine Runde ging.

Carol hatte es geschafft, obwohl er eine Zeitlang daran gezweifelt hatte, daß es ihr gelingen würde. Doch alles hatte geklappt. Sie hatte den Wächter angerufen und ihm gesagt, daß sie noch einmal mit ein paar Freunden vorbeikommen und das Ding ansehen wollte, bevor es fortgeschafft wurde. Der Wächter hatte sie an einem kleinen Seiteneingang erwartet und ins Innere gelassen.

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