Robert Silverberg - UFOs über der Erde

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Die Erde ist tabu! Die außerirdischen Beobachter wissen es, doch sie brechen das kosmische Gesetz, um ihr Leben zu retten. Sie landen auf dem verbotenen Planeten:
Vorneen Glair und
 — ein unscheinbarer Mann mit großem Einfühlungsvermögen.
Die Fremden finden Hilfe auf Terra — doch nur drei Erdenbewohner sollen die Wahrheit über die Beobachter erfahren — jene fremden Wesen aus Weltraumfernen.

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Marty lachte laut los. »Jetzt weiß ich, daß du spinnst! Mensch, du hast wirklich einen Knall.«

Aber er bewegte sich nicht. Charley hielt den Laser auf ihn gerichtet.

»Dreh dich um und geh nach Hause, Marty. Oder ich bring dich um. Ich tue es bestimmt.« Charleys Herz pochte wild. Er glaubte seinen eigenen Worten. Mit dem Laser konnte er es so gründlich tun, daß von Marty nichts übrigbleiben würde. Man würde ihn nie dafür verhaften.

Marty sagte spöttisch: »Steck das alberne Spielzeug ein, bevor ich es dir wegnehme.«

»Es ist kein Spielzeug. Willst du es sehen? Soll ich dir zum Beweis die linke Hand abbrennen?«

Marty setzte sich in Bewegung. Charley sah ihn zwei, drei Schritte näherkommen. Er ging zurück und richtete den Laser auf eine große Yuccapflanze. Ein greller Lichtstrahl schoß heraus, und die Yuccapflanze verdampfte. Marty Moquino sprang zurück und machte das Kreuzzeichen.

»Spielzeug, eh?« schrie Charley wild. »Spielzeug? Ich schneide dir die Beine ab! Ich schneide dich mittendurch!«

»Bist du verrückt…«

»Hau ab! Lauf!« Charley schaltete den Laser wieder ein und zielte zwei Schritte vor Marty Moquino auf die Erde. Der Strahl machte einen fußtiefen Krater und versengte Martys Stiefelspitzen. Marty wartete keine weitere Demonstration ab. Sein Gesicht wurde aschgrau, dann drehte er sich um und nahm seine Beine in die Hand. Charley hatte nie jemanden so schnell rennen sehen. Er raste in das Bachbett und drüben wieder hinauf und weiter. Charley schrie ihm Flüche und Schimpfworte nach, bis Marty in der Ferne verschwand.

Das Nachlassen der Spannung machte ihn schwach. Seine Knie zitterten so heftig, daß er sich in den Sand setzen mußte, bis der Schwächeanfall vorüber war. Er wußte, daß er nahe daran gewesen war, Marty Moquino zu töten. Wenn er ein bißchen ängstlicher oder wütender gewesen wäre, hätte er den Laserstrahl ein kleines Stück weitergeschwenkt und Marty verbrannt. Erst im letzten Augenblick hatte Charley sich beherrscht.

Er stand auf und steckte den Laser wieder weg. Während er heftig an seiner Unterlippe nagte und immer wieder in die Richtung blickte, in der Marty verschwunden war, hob er die Wasserflasche und das Paket mit den Tortillas auf und setzte seinen Weg fort. Er war nicht sicher, was nun geschehen würde, aber Mirtin mußte gewarnt werden. Marty Moquino hatte voll Angst das Weite gesucht, doch er konnte zurückkommen und herumschnüffeln. Für Mirtin war es hier nicht mehr sicher. Er mußte irgendwie in eine andere Höhle. Andernfalls würde Marty Moquino alles über ihn herausbringen und die Polizei rufen.

Charley schnaufte den Steilhang der Bachschlucht hoch und rannte in Mirtins Höhle.

Mirtin war nicht da.

Im ersten Augenblick glaubte Charley, er müsse in eine falsche Höhle geraten sein. Aber auf dieser Seite des Berges gab es nur eine so große Höhle, das wußte er. Und dann sah er im einfallenden Tageslicht die Rinne, die er mit dem Laser in den Höhlenboden geschnitten hatte, als er letztes Mal dagewesen war. Es war die richtige Höhle, aber Mirtin war fort, und mit ihm alle seine Sachen — sein Anzug, seine Werkzeuge, alles. Was war geschehen? Wo steckte er? Er konnte nicht aufgestanden und fortgegangen sein; seine Beine waren noch bewegungsunfähig. Charley rannte zum Höhleneingang und blickte sich um. Von Mirtin keine Spur.

Als er ratlos in die Höhle zurückkehrte, sah er den Zettel auf dem Höhlenboden liegen.

Es war ein Stück gelblichen Papiers, klein und viereckig, und es fühlte sich nicht wie Papier an, eher wie Plastikmaterial. Es war mit wackliger Druckschrift beschrieben, wie wenn der Schreiber ungeübt gewesen wäre. Der Text lautete:

Charley!

Meine Freunde haben mich endlich gefunden. Sie bringen mich fort, um mich gesundzupflegen. Es tut mir leid, daß ich dir nicht Lebewohl sagen konnte, aber ich wußte nicht, daß sie so bald kommen würden. Ich danke dir von ganzem Herzen für die vielen guten Dinge, die du hier für mich getan hast.

Was das betrifft, das du dir von mir geliehen hast: es gehört jetzt dir. Ich bin nicht böse, daß du es genommen hast. Behalte es. Studiere es. Lerne davon, was du lernen kannst. Nur zeige es niemals einer anderen Person. Wirst du mir das versprechen?

Halte die Augen immer offen, versuche die Welt zu verstehen und denke daran, daß ein Mann nicht immer elf Jahre alt ist. Eines Tages werden deine Leute zu den Sternen gehen. Ich stelle mir gern vor, daß du unter ihnen sein wirst, und daß wir uns dort draußen wiedersehen werden.

Mirtin.

Charley las den Brief viele Male. Dann faltete er ihn sorgfältig und steckte ihn unter sein Hemd. Er bohrte seine bloßen Zehen in die lockere Erde.

Laut sagte er: »Ich bin froh, daß deine Leute dich gefunden haben. Mirtin. Ich bin froh, daß du wegen dem Laser nicht böse warst.«

Dann warf er sich mit dem Gesicht in den kühlen Sand.

Seit er ein kleiner Junge gewesen war, hatte er nicht mehr soviel geweint.

17.

»Zwei fremde Rassen beobachten uns«, sagte Tom Falkner kopfschüttelnd. »Nun, vielleicht ist es ganz logisch. Ich wundere mich über nichts mehr. Wer ist zuerst zu uns gekommen, ihr oder die Kranazoi?«

»Niemand weiß das genau«, antwortete Glair. »Jede Seite behauptet, ihre Kundschafter hätten die Erde zuerst entdeckt. Das liegt schon so lange zurück, daß niemand die Behauptungen nachprüfen kann. Ich bilde mir gern ein, wir seien die ersten gewesen und die Kranazoi bloß Eindringlinge. Aber vielleicht täte ich unserer Propaganda damit zuviel Ehre an. Wie dem auch sei, die meisten von uns haben eingesehen, daß solche Prioritätsansprüche höchst albern sind; seither sind viele tausend Jahre vergangen.«

»Also haben die Fliegenden Untertassen schon unsere steinzeitlichen Vorfahren beobachtet«, murmelte Falkner. »Das würde manche alte Geschichten erklären, zum Beispiel das Himmelsrad, das Ezechiel gesehen haben wollte. Aber warum haben wir die Beobachter erst in den letzten dreißig oder vierzig Jahren regelmäßig bemerkt?«

»Weil wir jetzt viel zahlreicher sind. Bis zu eurem neunzehnten Jahrhundert beobachteten ein dirnaisches und ein kranazoisches Schiff die Erde, das war alles. Mit der Entwicklung eurer Technologie mußten wir die Zahl der Beobachter erhöhen. Um 1900 hatte jede Partei fünf Schiffe über der Erde. Als ihr mit Radiosendungen anfingt, fügten wir noch ein paar hinzu, um eure Sendungen zu überwachen. Dann kam die Atomenergie, und wir wußten, daß wir es hier mit einem besonderen Fall zu tun hatten. 1947 hatten wir ungefähr sechzig Beobachtungsschiffe hier stationiert.«

»Und die Kranazoi?«

»Oh, die halten immer mit uns Schritt, und wir mit ihnen. Keine Seite läßt der anderen einen Vorsprung. Wir schicken ein Schiff, sie schicken ein Schiff. Jedes Jahr kommen ein paar dazu, und jetzt haben wir schon…«

Sie verstummte.

»Du kannst es ruhig sagen«, meinte er. »Du hast mir schon soviel erzählt, daß es auf diese Zahl auch nicht mehr ankommt.«

»Jeder hat Hunderte von Schiffen hier«, sagte sie. »Ich weiß die genaue Zahl nicht, aber wahrscheinlich sind tausend Schiffe von uns und tausend von ihnen über das ganze System verteilt. Der Aufwand ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber wir müssen es machen. Ihr habt euch so schnell entwickelt. Jedenfalls ist es kein Wunder, daß ihr ständig Meldungen über atmosphärische Objekte bekommt. Du hast doch Zugang zu den Archivunterlagen im AFAO, Tom. Hast du wirklich geglaubt, alle diese Beobachtungen beruhen auf Halluzinationen?«

»Ich versuchte das einfach zu verdrängen. Ich wollte nicht daran glauben. Aber nun bleibt mir wohl keine andere Wahl, nicht?«

Sie lachte. »Nein.«

»Aber wie lange wollt ihr und die Kranazoi diesen Wachdienst noch fortsetzen?«

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