Robert Silverberg - UFOs über der Erde

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Die Erde ist tabu! Die außerirdischen Beobachter wissen es, doch sie brechen das kosmische Gesetz, um ihr Leben zu retten. Sie landen auf dem verbotenen Planeten:
Vorneen Glair und
 — ein unscheinbarer Mann mit großem Einfühlungsvermögen.
Die Fremden finden Hilfe auf Terra — doch nur drei Erdenbewohner sollen die Wahrheit über die Beobachter erfahren — jene fremden Wesen aus Weltraumfernen.

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»Wir wissen es nicht, Tom. Offen gesagt, wir wissen noch nicht einmal, wie wir euch behandeln sollen. Eure Rasse ist einzigartig in der galaktischen Geschichte. Sie ist die erste, die eine Raumfahrt entwickelt hat, bevor sie gelernt hat, ihre kriegerischen Instinkte unter Kontrolle zu bringen. Es hat noch nie eine unreife, barbarische Rasse gegeben, die Raumfahrzeuge und Kernfusionswaffen bauen konnte. Gewöhnlich kommt die ethische Reife ein paar Jahrtausende vor der technologischen. Aber hier nicht.«

Falkner errötete. »Für euch sind wir eine Horde gefährlicher Jugendlicher, nicht?«

»Ich fürchte, so ungefähr ist es. Aber einige von euch sind auch sehr liebenswert.«

Er ignorierte ihre zärtliche Umarmung. »Ihr bewacht uns also weiterhin«, sagte er. »Jeder von euch hat seine eigene galaktische Einflußsphäre, und jeder von euch würde uns gern in die seine einbeziehen, aber ihr wagt es nicht. Und jede Seite fürchtet, die andere könnte irgendwie mit uns ins Gespräch kommen. Also bewacht ihr in Wirklichkeit gar nicht uns; ihr bewacht euch gegenseitig.«

»Beides. Immerhin haben wir Vereinbarungen über die Erde getroffen. Einen Vertrag. Weder Dirnaer noch Kranazoi dürfen auf der Erde landen oder aus dem Raum mit Erdbewohnern Verbindung aufnehmen. Die Devise lautet: strikte Nichteinmischung, bis die Erde jenen Reifegrad erreicht, den wir als notwendiges Minimum für den Eintritt in die interstellare Zivilisation betrachten. Ist das einmal der Fall, werden die Gesandten landen.«

»Aber was, wenn wir den notwendigen Reifegrad nie erreichen?« fragte Falkner.

»Dann warten wir weiter.«

»Und wenn wir uns zuvor selber in die Luft jagen?«

»Damit wäre für uns ein heikles Problem gelöst, Tom. Findest du es schockierend, wenn ich dir sage, daß wir wahrscheinlich am glücklichsten wären, wenn ihr euch selbst vernichtetet? Ihr seid schon jetzt zu mächtig. Wenn ihr erst weiter in den Weltraum vordringt, werdet ihr vermutlich das Gleichgewicht zwischen Dirna und Kranaz zerstören, das seit Tausenden von Jahren existiert.«

»Wenn ihr so denkt, könntet ihr doch ein paar Dutzend Unruhestifter landen und versuchen, hier einen nuklearen Krieg auszulösen. Warum tut ihr das nicht?«

Glair sagte: »Weil wir zivilisiert sind, Tom.«

Er schwieg eine Weile, um darüber nachzudenken, dann fragte er: »Habt ihr mit eurer Landung nicht den Vertrag mit Kranaz gebrochen, Glair?«

»Es war eine Notlandung. Ich versichere dir, freiwillig haben wir es nicht getan.«

»Aber dann hast du mich entdecken lassen, was du wirklich bist.«

»Das war für mein Überleben wichtig. Und was den Vertrag angeht, ist es viel besser für mich, hier bei dir versteckt zu sein, als in irgendeinem Regierungshospital untersucht zu werden. Dann würde die ganze Sache auffliegen.«

»Aber du hast mir alles erzählt. Was kann mich daran hindern, dem AFAO einen vollständigen Bericht einzureichen?«

Ihre Augen funkelten. »Was würde es dir nützen? Du weißt, wie alle diese Meldungen über Kontakte von offizieller Seite betrachtet werden. Kein Tag vergeht, ohne daß jemand auftaucht und erklärt, er sei in einer Fliegenden Untertasse gewesen. Die Meldung geht zum AFAO, und das Amt legt sie zu den Akten. Es kommt nichts dabei heraus. Es gibt keine Fakten oder Beweise, nur Meldungen, in denen steht, daß da oben etwas ist.«

»Aber wenn diese Meldung von einem Offizier des AFAO selbst käme…«

»Denk nach, Tom! Liegen nicht schon Meldungen von allen möglichen angesehenen Leuten vor? Ohne Beweise…«

»Na schön. Aber ich könnte dich zusammen mit meiner Meldung abliefern. Hier ist eine Dirnaerin, könnte ich sagen. Fragt sie über die Fliegenden Untertassen aus. Schneidet sie auf und seht nach, was sie unter ihrer Haut hat.«

»Ja, das könntest du tun«, gab Glair zu. »Nur würdest du es nicht tun.«

»Nein«, sagte er resignierend. »Ich würde es nicht — und ich könnte es nicht. Könnte ich es, hätte ich es am Anfang getan, statt dich nach Hause zu bringen.«

»Darum habe ich dir vertraut. Darum vertraue ich dir immer noch. Darum habe ich dir entgegen meinen Vorschriften alle möglichen Geheimnisse anvertraut. Weil ich weiß, daß du mich nicht verraten wirst, solange ich bei dir bin. Und wenn ich fort bin, spielt es keine Rolle mehr, weil niemand dir glauben würde.« Sie nahm seine Hände. »Habe ich recht?«

»Du hast recht, Glair. Wann wirst du mich verlassen?«

»Meine Beine sind beinahe gesund.«

»Wohin würdest du gehen?«

»Es müssen Rettungsmannschaften unterwegs sein, die mich suchen. Ich werde versuchen, mich mit ihnen in Verbindung zu setzen. Oder die anderen Mitglieder meiner Sexualgruppe zu finden.«

»Du möchtest nicht bleiben, wie?«

»Für immer?«

»Ja. Hierbleiben und mit mir leben.«

Sie schüttelte freundlich ihren Kopf. »Ich würde es gern tun, Tom. Aber es würde nicht klappen. Ich gehöre nicht hierher, und die Unterschiede zwischen uns würden alles zerstören.«

»Ich brauche dich, Glair«, sagte er leise. »Ich liebe dich.«

»Ich weiß, Tom. Aber sei realistisch. Wie wird dir zumute sein, wenn du alt wirst und ich nicht?«

»Du wirst nicht alt?«

»In fünfzig Jahren werde ich genauso aussehen wie heute.«

»In fünfzig Jahren werde ich tot sein«, flüsterte er.

»Siehst du? Und ich habe meine eigenen Leute. Meine — Freunde.«

»Deine Partner. Ja. Du hast recht, Glair. Schiffe, die einander in der Nacht begegnen, das sind wir. Ich darf mich nicht mit der Illusion täuschen, dies könnte von Dauer sein. Ich sollte meinen Krankheitsurlaub beenden und wieder Dienst tun. Und ich sollte anfangen, dir Lebewohl zu sagen.« Seine Hände packten ihren Körper, hielten ihn krampfhaft fest. »Glair!«

Sie streichelte ihn.

»Ich will nicht Lebewohl sagen«, murmelte er. »Ich will dich nicht den Sternen zurückgeben!« Er riß sie an sich. Sie fühlte ein Beben der Verzweiflung seinen Körper durchlaufen, und sie öffnete sich ihm und linderte diese Verzweiflung in der einzigen Weise, die ihr zu Gebote stand.

Und während dies geschah, dachte sie an Vorneen und Mirtin, und ob sie am Leben wären. Sie dachte daran, dieses Haus zu verlassen und sie zu suchen. Sie dachte an Dirna. Sie dachte an das zerstörte Schiff mit seinem kleinen Garten und seiner winzigen Galerie dirnaischer Kunstwerke.

Dann schlang sie ihre Arme um Tom Falkners breiten Rücken und versuchte alle diese Gedanken abzuschütteln. Für den Augenblick wenigstens gelang es ihr.

18.

Man brauchte nur ein bißchen Klugheit und viel Beharrlichkeit, sagte sich David Bridger. Was war schon dabei, ein paar Dirnaern auf die Spur zu kommen? Man hielt die Ohren offen, man lächelte viel, man stellte geschickte Fragen. Und man bekam, was man wollte.

Natürlich hatte er noch keinen der Dirnaer zu Gesicht bekommen. Aber er war ziemlich sicher, daß er zumindest einen von ihnen gefunden hatte, und in einer Weile würde er es genau wissen. Der erste konnte ihn vielleicht zu den beiden anderen führen. Auf jeden Fall war die Entdeckung auch eines einzelnen schon ein beachtlicher Erfolg. Der Kranazoi lächelte und zupfte zufrieden an seinem schweren Doppelkinn. Noch ein paar Minuten, dachte er, und ich werde das Schiff anrufen und 79-Codon-zzz mit der Neuigkeit überraschen.

Er machte es sich in seinem geparkten Wagen bequem und fuhr fort, Colonel Falkners Haus zu beobachten.

Es war ein kompliziertes Puzzlespiel gewesen, bis er die Geschichte zusammengesetzt hatte. Zuerst war das Gerücht gekommen, daß Untertassenleute in der Wüste gelandet seien. Dann kam die Geschichte, daß ein gewisser AFAO-Offizier an der Suchaktion teilgenommen und etwas gefunden habe, das er dann, statt es zu melden, absichtlich verborgen habe. Das war die Erzählung, die Bridger in der Cocktailbar gehört hatte. Wenn man ihr Glauben schenken durfte, war der AFAO-Offizier mit einem Geländewagen in die Steppe gefahren und hatte dort etwas oder jemanden gefunden und mitgenommen. Der einzige Zeuge war der Fahrer des Geländewagens gewesen, ein nicht sehr heller Kopf, der aber trotzdem gemerkt hatte, daß da etwas Seltsames vorging. Der Fahrer, so ging die Geschichte, war sofort zu einem abgelegenen Militärstützpunkt im Norden versetzt worden — aber nicht, bevor er sein Erlebnis ausgeplaudert hatte.

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