Robert Heinlein - Freitag

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Freitag: краткое содержание, описание и аннотация

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Freitag ist ihr Name. Sie ist ein Retortenbaby, und man hat dies und das an ihr verbessert. Sie ist normalen Menschen überlegen: im Erdulden von Schmerzen, in ihren Reflexen, in ihrer Ausdauer — und in ihrer Schönheit.
Das macht sie zu einer begehrten Sexpartnerin ebenso wie zu einer tödlichen Waffe. Den normalen Menschen ist sie unheimlich. Sie lehnen sie ab, haben Angst vor ihr — weil sie ein Kunstprodukt ist, ein „Ding“. Und sie wird auch von ihren Auftraggebern skrupellos als „Ding“ benutzt, vom Geheimdienst in Situationen gehetzt, die für andere Agenten absolut tödlich wären.

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Wir traten durch das Luk, marschierten eine kurze Rampe hinab und mußten uns vor einem Tisch aufstellen, der unmittelbar draußen stand. Zwei Männer saßen dahinter und beschäftigten sich mit allerlei Papieren. Einer rief: „Frances, Frederick J.! Treten Sie vor!“

„Hier!“ rief Federico, ging um mich herum und näherte sich dem Tisch. Eine Stimme hinter mir rief:

„Da ist sie!“ Ich stellte den Katzenkäfig abrupt hin und sauste auf den Horizont zu.

Vage bekam ich mit, daß es hinter mir laut wurde doch ich achtete nicht weiter darauf. Ich wollte nur möglichst schnell aus der Reichweite von Lähmpistolen und Klebeseilschleudern oder Tränengasmörsern. Schneller als eine Radarkanone oder ein ganz normales Gewehr war ich natürlich nicht — aber wenn Pete recht hatte, brauchte ich mir darum keine Sorgen zu machen. Ich setzte einfach einen Fuß vor den anderen. Rechts von mir tauchte ein Dorf auf, weiter vorn erschienen Bäume. Im Augenblick kamen mir die Bäume verlockender vor, und ich hielt darauf zu.

Ein Blick über die Schulter offenbarte, daß der größte Teil der Verfolger weit abgeschlagen war — was nicht weiter überraschend ist, schaffe ich doch die tausend Meter in zwei Minuten. Zwei aber schienen Schritt halten zu können und verringerten womöglich den Abstand bereits. Ich verlangsamte also meinen Lauf, mit der Absicht, die beiden zu schnap-pen und mit den Köpfen zusammenzustoßen — oder etwas anderes zu unternehmen, sollte es sich als nötig erweisen.

„Laufen Sie weiter!“ rief Pete. „Wir sollen Sie wieder einfangen!“

Ich erhöhte das Tempo wieder. Der andere Verfolger war Shizuko. Meine Freundin Tilly.

Sobald wir die Bäume erreicht hatten und vom Landungsboot aus nicht mehr gesehen werden konnten, blieb ich stehen und übergab mich. Die beiden holten mich ein; Tilly hielt mir den Kopf und wischte mir den Mund — und versuchte mich zu küssen, aber ich drehte den Kopf weg. „Nicht. Ich muß ja einen scheußlichen Mundgeruch haben. Bist du so aus dem Schiff gekommen?“ Sie trug ein enges Wams das sie größer und schlanker erscheinen ließ, viel abendländischer und vor allen Dingen weiblicher, als ich es von meiner früheren „Zofe“ gewöhnt war.

„Nein, in einem förmlichen Kimono mit allem Drum und Dran. Der liegt da hinten irgendwo. Man kann darin nicht laufen.“

„Hört auf mit dem Reden!“ sagte Pete gereizt. „Wir müssen weiter.“ Er griff mir ins Haar und gab mir einen Kuß. „Wer schert sich darum, wie Sie riechen!“ rief er. „Los, weiter!“

Und wir rannten los. Dabei blieben wir im Wald und vergrößerten unseren Abstand zum Landungsboot. Nach kurzer Zeit wurde allerdings offenbar daß Tilly sich den Fuß verknackst hatte und mit jedem Schritt Schmerzen ertragen mußte. Wieder gab Pete die Erklärung. „Als du losranntest, hatte Tilly erst die Hälfte der Gangway aus der Ersten Klasse zurückgelegt. Sie sprang zu Boden und landete unglücklich. Tilly, du bist ein ungeschickter Vogel!“

„Es liegt an den verdammten Nippon-Schuhen, die stützen den Fuß nicht. Pete, nimm das Mädchen und lauf weiter; mir werden die Bullen nichts tun.“

„Auf keinen Fall!“ sagte Pete bestimmt. „Wir drei stecken mit drin und bleiben auch zusammen. Stimmt’s, Miß — stimmt’s Freitag?“

„Himmel, ja! ›Einer für alle, alle für einen!‹ Gehen Sie auf ihre rechte Seite, Pete! Ich stütze sie von hier.“

So kamen wir ziemlich gut voran, nicht sehr schnell, aber immerhin legten wir noch mehr Wald zwischen uns und die Verfolger. Einige Zeit später wollte Pete sie Huckepack nehmen. Ich blieb stehen.

„Lauschen wir mal!“

Von Verfolgern war nichts zu hören. Uns umgaben nur die seltsamen Geräusche eines fremden Waldes.

Vogelrufe? Keine Ahnung. Ringsum ein seltsames Gemisch von bekannten und seltsam verfremdeten Dingen — Gras, das eigentlich kein Gras war, Bäume die aus einem anderen geologischen Zeitalter zu stammen schienen, Chlorophyll, das rot durchsetzt zu sein schien — oder hatten wir jetzt Herbst? Wie kalt würde es heute nacht sein? Es erschien mir nicht ratsam, in den nächsten drei Tagen nach Menschen zu suchen, denn erst dann sollte das Schiff weiterfliegen.

Wir konnten diese Zeit notfalls ohne Nahrung oder Getränke überbrücken — aber wenn es nun fror?

„Na schön“, sagte ich. „Huckepack. Aber wir wechseln uns ab.“

„Freitag! Sie können mich doch nicht tragen!“

„Ich habe gestern nacht Pete getragen. Sagen Sie’s ihr, Pete. Glaubst du etwa, ich würde mit einer kleinen japanischen Puppe wie dir nicht fertig?“

„›Japanische Puppe‹ — ha! Ich bin so amerikanisch wie du.“

„Wahrscheinlich noch mehr. Denn ich habe nicht viel amerikanisches Blut. Aber davon später mehr. Steig auf!“

Ich schleppte sie etwa fünfzig Meter weit, dann trug Pete sie zweihundert Meter, und so weiter, denn das stellte sich Pete unter einer gerechten Arbeitsteilung vor. Nach einer mühseligen Stunde erreichten wir einen Weg — eine Fahrrinne durch das Gebüsch Wagenspuren und Hufabdrücke waren deutlich auszumachen. Nach links führte dieser Weg weiter vom Landungsboot und von dem Ort fort, und so bogen wir nach links ab. Shizuko ging inzwischen wieder auf eigenen Füßen, stützte sich aber sehr auf Pete.

Wir erreichten ein Bauernhaus. Vielleicht hätten wir einen weiten Bogen darum herum machen sollen doch zu der Zeit war mir ein Schluck Wasser wichtiger als unsere absolute Sicherheit, außerdem wollte ich Tillys Fußgelenk verbinden, ehe es größer anschwoll als ihr Kopf.

Auf der vorderen Veranda saß in einem Schaukelstuhl eine ältere grauhaarige Frau, sauber gekleidet und strickte. Als wir näherkamen, hob sie den Kopf und winkte uns heran. „Ich bin Mrs. Dundas“, sagte sie. „Sie kommen vom Schiff?“

„Ja“, sagte ich. „Ich heiße Freitag Jones, und dies ist Matilda Jackson und unser Freund Pete.“

„Pete Roberts, Madam.“

„Kommen Sie, setzen Sie sich! Sie alle! Verzeihen Sie, wenn ich nicht aufstehe; mein Rücken ist nicht mehr ganz in Ordnung. Sie sind Flüchtlinge, nichtwahr? Sie sind vom Schiff ausgerückt?“

(Gesteh die bittere Wahrheit ein, aber halte dich bereit, den Kopf einzuziehen.) „Ja.“

„Natürlich. Etwa die Hälfte aller Flüchtlinge landet zuerst bei uns. Nun ja, der heutigen Rundfunksendung zufolge müssen Sie sich mindestens drei Tage lang verstecken. Sie sind uns willkommen; wir haben gern Besuch. Natürlich haben Sie das Recht, sofort die Transit-Kaserne aufzusuchen; die Schiffsbehörden können dort nicht an Sie heran. Man könnte Ihnen aber mit endlosen juristischen Vorstößen das Leben schwer machen. Sie können Ihre Entscheidung nach dem Abendessen fällen. Möchten Sie zunächst mal eine schöne Tasse Tee?“

„Ja!“ sagte ich.

„Gut. Malcolm! Oh, Malcooom!“

„Was ist, Mama?“

„Stell den Kessel auf!“

„Was?“

„Den Wasserkessel!“ Mrs. Dundas fügte, zu Tilly gewandt, hinzu: „Mein Kind, was haben Sie mit Ihrem Fuß gemacht?“

„Ich glaube, ich habe ihn mir verstaucht, Madam.“

„Und ob. Sie — ›Freitag‹ heißen Sie? — sie suchen Malcolm und sagen ihm, er soll unsere größte Küchenschale mit zerhacktem Eis füllen. Und Sie, Sir — Mr. Roberts — Sie können mir aus diesem Stuhl helfen, denn wir brauchen noch ein paar Dinge mehr für den Fuß des armen Kindes. Sobald wir die Schwellung behandelt haben, müssen wir das Gelenk mit einem Stützverband versehen. Und Sie, Matilda, reagieren Sie allergisch auf Aspirin?“

„Nein, Madam!“

„Mama! Der Kessel kocht!“

„Sie — Freitag — kümmern Sie sich mal darum!“

Ich ging den Tee machen — innerlich hätte ich jubilieren mögen.

33. Kapitel

Zwanzig Jahre sind seither vergangen. Botany-BayJahre, meine ich, die aber nicht viel kürzer sind als irdische. Zwanzig gute Jahre. Meine Memoiren basieren auf Bändern, die ich im Pajaro Sands besprach, ehe der Chef starb, dann auf Notizen, die ich kurz nach unserer Niederlassung auf diesem Planeten machte Notizen, die unsere Beweislage verbessern sollten für den Fall, daß wir gegen ein Auslieferungsersuchen angehen mußten.

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