Robert Heinlein: Freitag

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Robert Heinlein Freitag
  • Название:
    Freitag
  • Автор:
  • Издательство:
    Wilhelm Heyne Verlag
  • Жанр:
    Фантастика и фэнтези / на немецком языке
  • Год:
    1983
  • Язык:
    Немецкий
  • Рейтинг книги:
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Freitag: краткое содержание, описание и аннотация

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Freitag ist ihr Name. Sie ist ein Retortenbaby, und man hat dies und das an ihr verbessert. Sie ist normalen Menschen überlegen: im Erdulden von Schmerzen, in ihren Reflexen, in ihrer Ausdauer — und in ihrer Schönheit. Das macht sie zu einer begehrten Sexpartnerin ebenso wie zu einer tödlichen Waffe. Den normalen Menschen ist sie unheimlich. Sie lehnen sie ab, haben Angst vor ihr — weil sie ein Kunstprodukt ist, ein „Ding“. Und sie wird auch von ihren Auftraggebern skrupellos als „Ding“ benutzt, vom Geheimdienst in Situationen gehetzt, die für andere Agenten absolut tödlich wären.

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Robert A. Heinlein

Freitag

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R. A. H.

Science Fiction-Roman

Deutsche Erstveröffentlichung Wilhelm Heyne Verlag

München

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Titel der amerikanischen Originalausgabe: FRIDAY

Deutsche Übersetzung von Thomas Schlück

Printed in Germany 1983

1. Kapitel

Als ich die Bohnenstengel-Kapsel in Kenia verließ war er mir dicht auf den Fersen. Er folgte mir durch die Tür zur Zoll- und Einwanderungskontrolle. Als sich die Tür hinter ihm zusammenzog, brachte ich ihn um.

Ich reise nicht gern mit dem Bohnenstengel. Meine Abneigung dagegen bestand sogar schon vor der Katastrophe am Quito-Himmelshaken. Ein Kabel, das in den Himmel hinaufführt, ohne einen sichtlichen Halt zu haben, riecht mir zu sehr nach Zauberei. Auf anderen Wegen aber dauert der Flug nach L-5 zu lange und kostet zuviel; meine Befehle und mein Spesenkonto ließen dafür keinen Raum.

Ich war also schon nervös gewesen, ehe ich in der Stationärstation das Shuttle von L-5 verließ, um an Bord der Bohnenstengel-Kapsel zu gehen … aber verdammt, Nervosität ist noch kein Grund, einen Mann zu töten! Eigentlich wollte ich ihn nur für einige Stunden aus dem Verkehr ziehen.

Das Unterbewußtsein aber hat seine eigene Logik.

Ich packte ihn, ehe er auf das Deck sinken konnte und zerrte ihn auf eine Reihe bombensicherer Schließfächer zu, die noch im Zoll-Außenbezirk lagen. Ich beeilte mich, um den Boden nicht zu beflekken. Seinen Daumen drückte ich gegen den Hebel und stieß den Toten hinein, während ich gleichzeitig nach seiner Brieftasche griff, seine Diners-Club-Karte herauszog und in den Schlitz schob, um dann seine Ausweise und Barschaft an mich zu bringen und die Brieftasche zur Leiche hineinzuwerfen, während diePanzertür herabglitt und sich dröhnend schloß. Ich wandte mich ab.

Ein Amtsauge schwebte über mir.

Das war noch kein Grund, die Beherrschung zu verlieren — in neun von zehn Fällen sind diese Augen auf Zufallspatrouille und werden nicht überwacht und ob die zwölfstündige Aufzeichnung vor dem Löschen von einem Menschen angeschaut wird oder nicht, ist ebenfalls eine Sache des Zufalls. Beim zehntenmal jedoch … Ein Friedensoffizier könnte sich die Aufzeichnung genau ansehen — vielleicht müßte er sich auch gerade kratzen und daran denken, was er gestern abend gemacht hatte.

Ich ignorierte die Maschine also und setzte meinen Weg zum Ausgang fort. Das vertrackte Auge hätte mir eigentlich folgen müssen, da ich in dem Durchgang die einzige Masse war, die siebenunddreißig Grad Wärme ausstrahlte. Aber das Gebilde verweilte mindestens drei Sekunden lang und beschaute sich das Schließfach, ehe es sich wieder mit mir befaßte.

Ich versuchte noch abzuschätzen, welche von drei möglichen Verhaltensweisen die sicherste war, als das ungezügelte Element meines Gehirns die Kontrolle übernahm und meine Hände die vierte Lösung herbeiführten: Mein Schreibstift wurde zu einem Laserstrahl und „tötete“ das Amtsauge — schaltete es aus mit der vollen Kraft des Strahls, der das Gebilde auf das Deck stürzen ließ — nicht nur geblendet, sondern mit kurzgeschlossenem AntischwerkraftElement. Und hoffentlich mit gelöschtem Gedächtnisspeicher.

Noch einmal benutzte ich die Kreditkarte meines Schattens, wobei ich diesmal den Hebel mit dem Stiftbediente, um seinen Daumenabdruck nicht zu verwischen. Ich mußte kräftig mit dem Stiefel nachhelfen um das Auge auch noch in das enge Schließfach zu zwängen. Dann beeilte ich mich; es wurde Zeit, mich in jemand anderes zu verwandeln. Wie auf den meisten großen Häfen gibt es auch in BohnenstengelKenia zu beiden Seiten der Barriere Toilettenräume für die Reisenden. Anstatt mich zur Inspektion zu begeben, suchte ich diese Einrichtung auf und mietete gegen bar eine Badekabine.

Siebenundzwanzig Minuten später hatte ich nicht nur gebadet, sondern mir auch anderes Haar, andere Kleidung und ein anderes Gesicht zugelegt — was sich in drei Stunden auftragen läßt, kann in fünfzehn Minuten mit Seife und heißem Wasser wieder entfernt werden. Ich hatte keine große Lust, mit meinem richtigen Gesicht durchs Leben zu gehen, doch mußte ich das Alias loswerden, mit dem ich auf dieser Mission unterwegs gewesen war. Was davon nicht im Ausguß fortgespült worden war, wanderte jetzt in den Vernichter: Einteiler, Stiefel, Tasche, Fingerabdrücke Kontaktlinsen, Paß. Der Paß, den ich nun bei mir trug, zeigte meinen richtigen Namen — nun ja, einen meiner Namen —, eine Stereographie meines unveränderten Gesichts und wies einen sehr echt aussehenden Durchreisestempel von L-5 auf.

Ehe ich die persönlichen Habseligkeiten vernichtete, die ich dem Toten abgenommen hatte, schaute ich sie mir gründlich an — und stutzte.

Die Kreditkarten und sonstigen Ausweise lauteten auf vier verschiedene Personen.

Wo waren seine anderen drei Pässe?

Wahrscheinlich irgendwo bei der Leiche imSchließfach. Ich hatte mein Opfer nicht gründlich durchsucht — keine Zeit! — , ich hatte mir lediglich geschnappt, was er in seiner Brieftasche bei sich führte.

Zurückgehen und nachschauen? Wenn ich das Fach mit der noch warmen Leiche ein zweitesmal öffnete, lief ich Gefahr aufzufallen. Ich hatte seine Karten und den Paß an mich genommen, in der Hoffnung eine Identifizierung der Leiche zu verzögern und dadurch mehr Zeit zu gewinnen, aber … Moment mal! Hmm, ja, Paß und Diners-Club-Karte lauteten auf „Adolf Belsen“. American Express hatte seine Karte auf „Albert Beaumont“ ausgestellt, während die Bank von Hongkong ihn als „Arthur Bookman“ führte und Master Charge ihn als „Archibald Buchanan“ in seinem Computer hatte.

Ich „rekonstruierte“ das Verbrechen: BeaumontBuchanan-Bookman hatte eben den Hebel des Schließfaches geöffnet, als Belsen ihm von hinten einen Schlag versetzte, ihn in das Fach zwängte und seine eigene Diners-Club-Karte benutzte, um das Schloß zu betätigen, ehe er sich hastig entfernte.

Ja, eine ausgezeichnete Theorie … und jetzt galt es die Fährte noch mehr zu verwischen.

Die Ausweise und Kreditkarten stopfte ich mir hinter meine eigenen in die Brieftasche; „Belsens“ Paß versteckte ich in meiner Kleidung. Bei einer eingehenden Untersuchung wäre ich damit nicht durchgekommen — allerdings gibt es Möglichkeiten, eine solche Visitierung abzuwenden, zum Beispiel Bestechung, Beeinflussung Korruption, Lüge und hochherrschaftliches Auftreten.

Als ich den Waschraum verließ, kamen bereits die Passagiere der nächsten Kapsel durch den Gang undreihten sich vor der Zoll- und Einwanderungsabfertigung auf; ich stellte mich hinten an der Schlange an.

Der Beamte machte eine Bemerkung darüber, wie leicht doch meine Reisetasche sei, und erkundigte sich nach dem Status des Schwarzmarktes dort oben.

Ich schaute ihn so dümmlich an, wie es ging — diesen Ausdruck kannte er bereits von meinem Paßphoto.

Zur gleichen Zeit fand er die angemessene Schmiergeldsumme in meinem Paß und wechselte das Thema.

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