Robert Heinlein - Freitag

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Freitag: краткое содержание, описание и аннотация

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Freitag ist ihr Name. Sie ist ein Retortenbaby, und man hat dies und das an ihr verbessert. Sie ist normalen Menschen überlegen: im Erdulden von Schmerzen, in ihren Reflexen, in ihrer Ausdauer — und in ihrer Schönheit.
Das macht sie zu einer begehrten Sexpartnerin ebenso wie zu einer tödlichen Waffe. Den normalen Menschen ist sie unheimlich. Sie lehnen sie ab, haben Angst vor ihr — weil sie ein Kunstprodukt ist, ein „Ding“. Und sie wird auch von ihren Auftraggebern skrupellos als „Ding“ benutzt, vom Geheimdienst in Situationen gehetzt, die für andere Agenten absolut tödlich wären.

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Eine andere Möglichkeit hatte ich nicht.

Ganz einfach. Ich brauchte nur von Bord zu schlendern.

Klar doch! Die Gangway hinab, und dann von unten zum Abschied noch einmal winken.

Wir befinden uns nicht auf einem Ozeanschiff. Die Forward kommt nie näher an die Planeten heran alszur stationären Umlaufbahn — bei Botany Bay sind das etwa 35 000 Kilometer. Das ist eine ziemlich lange Strecke durch dünnes Vakuum. Der einzige Weg an die Oberfläche von Botany Bay führte durch eines der Landungsboote des großen Schiffes — so wie ich es bei Outpost getan hatte.

Freitag, man wird dich nicht an Bord des Bootes gehen lassen! Über Outpost ist dir das noch mit Frechheit gelungen. Nun ist die Gegenseite gewarnt; ein zweitesmal gelingt es dir nicht. Was wird geschehen? Mr. Woo oder ein anderer Offizier wird an der Luftschleuse stehen und die Liste in der Hand halten — eine Liste, auf der dein Name wieder nicht auftaucht. Diesmal aber hat er einen bewaffneten Schiffspolizisten bei sich. Was tust du dann?

Nun ja, ich entwaffne ihn, schlage die beiden mit den Köpfen zusammen, steige über die bewußtlosen Körper und nehme Platz. Zu schaffen wäre das, Freitag; du bist entsprechend ausgebildet und gebaut.

Was passiert dann? Das Landungsboot fliegt nicht programmgemäß ab. Es wartet in der Halterung während eine achtköpfige Abteilung Uniformierter an Bord kommt und dich mit Gewalt und einer Beruhigungsinjektion aus dem Boot holt und in Kabine BB einschließt — wo du bleiben wirst, bis der Offizier der Palastgarde deinen Körper übernimmt.

Dieses Problem ist mit Gewalt nicht zu lösen.

Übrig bleiben: Überredungskünste, Sex Appeal und Bestechung.

Moment mal! Wie steht’s mit Ehrlichkeit?

Wie bitte?

Aber ja doch. Geh auf direktem Wege zum Kapitän. Erzahle ihm, was Mr. Sikmaa dir versprochenhat, stelle ihm dar, wie du hereingelegt worden bist bring Jerry dazu, ihm den Bericht über die Schwangerschaftsuntersuchung zu zeigen, sag ihm, daß du voller Angst beschlossen hast, auf Botany Bay zu warten, bis ein Schiff auf dem Rückweg zur Erde dich abholt. Er ist ein netter Vatertyp; du hast die Bilder seiner Töchter gesehen; er wird dein Problem aus der Welt räumen!

Was würde der Chef davon halten?

Ihm würde auffallen, daß du zur Rechten des Kapitäns sitzt — warum?

Du hast ziemlich kurzfristig eine der besten Kabinen des Schiffes bekommen — warum?

Außerdem wurden sieben weitere Leute in der Nähe untergebracht, Leute, die ihre Zeit damit verbringen, dich im Auge zu behalten — glaubst du etwa, der Kapitän wußte davon nichts?

Jemand hat deinen Namen von der Ausflüglerliste für Outpost gestrichen — wer?

Wer besitzt die HyperSpace-Linie? Dreißig Prozent liegen bei Interworld, das seinerseits von verschiedenen Gruppierungen des Shipstone-Konzerns finanziert oder gesteuert wird. Außerdem ist dir aufgefallen, daß elf Prozent drei Banken aus dem Sternenreich gehören — du hast es dir gemerkt, weil auch andere Brocken des Shipstone-Imperiums in den Besitzverhältnissen auf das Sternenreich zurückgehen.

Von dem netten alten Kapitän van Kooten solltest du also nicht zuviel erwarten. Seine Antwort kannst du dir jetzt schon vorstellen: „Ach, ich glaube nicht.

Mr. Sikmaa ist ein guter Freund von mir; ich kenne ihn seit Jahren. Ja, ich habe ihm versprochen, nichts zuzulassen, was Sie in Gefahr bringen könnte, deshalb darf ich sienicht zu wilden, unzivilisierten Planeten hinabfliegen lassen. Aber auf dem Rückflug zeige ich Ihnen alles, was es auf Halcyon zu sehen gibt, das verspreche ich Ihnen. Jetzt seien Sie brav und machen mir bitte keinen Ärger mehr eh?“

Vielleicht glaubte er sogar selbst daran.

Mit ziemlicher Sicherheit weiß er, daß du nicht „Miß Neureich“ bist; wahrscheinlich hat man ihm auch gesagt, da du als Mietmutter unter Vertrag stehst (allerdings wohl nicht, daß ich für die Königsfamilie einstehe, wenn er sich das vielleicht auch denken kann), und er mag annehmen, daß du aus einem legalen und günstigen Vertrag noch mehr herausholen willst. Freitag, du hast nichts Schriftliches in der Hand, um zu beweisen, daß du beschwindelt worden bist. Vom Kapitän kannst du keine Hilfe erwarten, Freitag, du bist auf dich allein gestellt.

Erst drei Tage vor der geplanten Ankunft in Botany Bay raffte ich mich zum Handeln auf. Unterdessen stellte ich tiefschürfende Überlegungen an, aber das meiste führte im Kreis — sinnlose und zeitaufwendige Phantasievorstellungen, was ich tun könnte, wenn es mir nicht gelang, das Schiff in Botany Bay zu verlassen. Etwa so: „Haben Sie gehört, Kapitän! Ich schließe mich in meiner Kabine ein, bis wir das Sternenreich verlassen haben. Wenn Sie die Tür gewaltsam öffnen lassen, um mich dem Offizier der Palastgarde auszuliefern, kann ich Sie nicht daran hindern — aber dann finden Sie hier nur eine Leiche!“

(Lächerlich! Eine Ladung Betäubungsgas durch die Luftzuführung — damit wäre ich schnell auszuschalten.)Oder: „Kapitän, haben Sie schon mal eine Abtreibung mit der Stricknadel erlebt? Sie können gern zuschauen.

Soweit ich weiß, kann das ziemlich blutig werden.“

(Noch lächerlicher. Ich kann zwar über eine Abtreibung reden, aber eine durchführen kann ich nicht.

Obwohl dieser Knubbel in meinem Leib nichts mit mir zu tun hat, ist er trotzdem mein unschuldiger Gast.)

Ich versuchte mit solchen unnützen Überlegungen nicht zuviel Zeit zu vertrödeln, sondern mich auf Untergrundarbeit zu konzentrieren, während ich mir äußerlich nichts anmerken ließ. Als das Büro des Zahlmeisters bekanntmachte, daß es an der Zeit sei sich für die Ausflüge nach Botany Bay einzuschreiben, gehörte ich zu den ersten, die sich meldeten. Ich sah mir alle Möglichkeiten durch, stellte viele Fragen kehrte mit allerlei Broschüren in meine Kabine zurück und schrieb mich bei den besten und teuersten Touren als Teilnehmerin ein, wofür ich bar bezahlte.

Am gleichen Abend plauderte ich während des Essens mit dem Kapitän über die Ausflüge, die ich machen wollte, erkundigte mich zu jedem nach seiner Ansicht und beschwerte mich erneut, daß mein Name von der Outpost-Liste verschwunden war. Ich bat ihn, diesmal nachzuschauen — als habe der Kapitän eines riesigen Linienschiffes nichts Besseres zu tun als Miß Neureich ihre Wünsche zu erfüllen. Soweit ich feststellen konnte, nahm er die Nadelstiche ohne Reaktion hin — jedenfalls sagte er nichts davon, daß ich nicht an Land gehen dürfe. Vielleicht war er aber in der Kunst der Täuschung so erfahren wie ich; ich konnte schon unbewegten Gesichtes lügen, ehe ich die Krippe verlassen hatte.An diesem Abend (nach der Schiffszeit) kehrte ich mit meinen ersten drei Verehrern im Schwarzen Loch ein: Dr. Jerry Madsen, Jaime „Jimmy“ Lopez und Tom Udell. Tom ist Stellvertretender Lademeister und ich hatte bisher nicht recht herausgefunden, was das bedeutete. Ich wußte nur, daß er einen Streifen mehr trug als die anderen beiden. Am ersten Abend an Bord hatte Jimmy mir feierlich eröffnet, Tom sei so etwas wie der Hausmeister in diesem Laden.

Tom hatte nicht widersprochen. „Du hast ›Möbelpacker‹ vergessen“, fügte er hinzu.

An diesem Abend, weniger als zweiundsiebzig Stunden vor Botany Bay, fand ich ein wenig mehr über die Dinge heraus, die Tom an Bord erledigte.

Das Steuerbord-Landeboot wurde mit Fracht für Botany Bay beladen. „Das Backbord-Boot hatten wir schon am Bohnenstengel befrachtet“, erzählte er.

„Das Steuerbord-Boot brauchten wir aber für Outpost. Für Botany Bay benötigen wir beide, also müssen wir während dieses Abschnittes Fracht herübernehmen.“ Er grinste. „Ziemlich schweißtreibende Sache.“

„Tut dir ganz gut, Tommy; du wirst dick.“

„Sprich für dich selbst, Jaime!“

Ich erkundigte mich, wie das Boot beladen wurde.

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