Roland Zingerle - Kärntner Totenmesse

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Während der Klagenfurter Herbstmesse wird der unbeliebte Landesrat Rudi Moritsch erwürgt auf einer Toilette aufgefunden. Seine in einem Nobel-Altenheim lebende Mutter beauftragt Berufsdetektiv Heinz Sablatnig damit, den Mörder zu finden. Sablatnig, der schwer mit einer Depression zu kämpfen hat, kommt einem Komplott auf die Spur, in das die Kärntner Politik, die katholische Kirche und eine Immobilien-Investmentgruppe verstrickt zu sein scheinen.Gemeinsam mit seiner Schwester, Kriminal-Chefinspektorin Sabine Oleschko, versucht der Detektiv das Rätsel zu lösen, doch je mehr Spuren sie sammeln, desto verwirrender wird der gesamte Fall.Als er erkennt, wer der Mörder ist, sieht sich Sablatnig mit seinen schlimmsten Ängsten kon-frontiert.

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Dieses Wissen verdankte Heinz seinem Vater, der Zeit seines Lebens politisch tätig gewesen war, seit Jahrzehnten hauptberuflich. Allerdings hatte ihm sein Vater diese Dinge nicht beigebracht, sondern selbst immer wieder so argumentiert – Heinz hatte das im Laufe der Zeit durchschaut.

Aus diesem Grund klangen die Worte der Büroleiterin in Heinz’ Ohren hohl. Sie hatte sich wohl eine Argumentationskette zurechtgelegt, um Handlungsweisen zu begründen, die logisch nicht begründbar waren. Denn der einzige offensichtliche Nutznießer dieser Aktion war die Firma Immosorg , die von dem günstigen Kaufpreis profitierte.

Heinz fragte sich einmal mehr, welchen Vorteil das Land Kärnten und die katholische Kirche aus der Aktion zogen.

„Eigentlich bin ich ja gekommen, um mit Ihnen über das persönliche Umfeld von Landesrat Moritsch zu sprechen“, wechselte Heinz nun das Thema.

„Ja, ich weiß“, Waltraud Mühlwirth seufzte, „für uns alle ist der Mord unfassbar – und für seine Mutter unvorstellbar schrecklich. Sie will den Täter schnellstmöglich der Justiz übergeben.“ Es klang, als wäre dies die Aufgabe von Liese Moritsch. „Leider werde ich Ihnen nicht viel dabei helfen können.“

„Mir ist schon geholfen, wenn ich weiß, in welchen Kreisen sich der Herr Landesrat bewegt hat, welche Freunde und welche Feinde er ...“

„Sie haben mich falsch verstanden“, fiel die Büroleiterin Heinz ins Wort, „genau deswegen werde ich Ihnen nicht helfen können. Schauen Sie, Rudi war im Umgang mit Menschen nicht zimperlich. Oberflächlich war er lässig und mit allen gut Freund, aber sobald es nicht so gelaufen ist, wie er es wollte, war er der einzige Hecht im Teich. Mit anderen Worten, er hat gewusst, wie man sich Feinde, aber nicht, wie man sich Freunde macht. Soweit ich weiß, hat es in seinem Leben überhaupt nur einen Menschen gegeben, auf den die Bezeichnung Freund zutrifft.“

Sie stockte, so dass Heinz schließlich nachfragte: „Wen?“

Zum ersten Mal im Gespräch wirkte Waltraud Mühlwirth verunsichert. „Sie müssen mir versprechen, dass das, was ich Ihnen jetzt sage, unter uns bleibt. Ich meine natürlich, abseits Ihrer Ermittlungen.“

„Versprochen.“

„Kennen Sie das Lokal Der Ständer ?“

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