Yvonne Elisabeth Reiter - Die Chiemsee Elfen

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Endlich, der 130. Geburtstag! Am Grund des Chiemsees, im Reich Shenja, steht die Elfenwelt kopf, denn die liebenswerte Elfenprinzessin Nimue feiert in wenigen Tagen ihr Uaneala-Fest! Das ist im Reich etwas ganz Besonderes: Aus dem Kind wird eine junge Erwachsene. Die Vorbereitungen für das große Fest auf dem Schloss laufen und Nimue überlegt währenddessen fieberhaft, was ihr Uaneala-Wunsch sein soll. Mit gemischten Gefühlen schaut die außergewöhnliche Elfe auf das bevorstehende Fest und den neuen Lebensabschnitt. Ruhe findet sie bei ihrer schützenden Eiche Aaro. Während sie der Hektik am Hof dorthin entflieht, bekommt das behütet aufgewachsene Elfenmädchen eine unangenehme Ahnung davon, dass es auch Gefahren in ihrem Leben geben wird. Und dass die größte Gefahr nicht nur aus der Schatten- und Dunkelwelt kommen könnte, sondern in nächster Nähe lauert. Kann sie ihrer inneren Stimme vertrauen? Und ist sie der Verantwortung für das Reich Shenja und für ihre geliebte Familie gewachsen? Sie erfährt von einem Stein, der große Hoffnung, aber auch Gefahren bergen kann. Nimue stellt sich der Herausforderung an. Das Abenteuer beginnt.

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»Er ist Ur­groß­va­ters Lieb­lings­bru­der und muss ganz nett sein, oder?«

»Er ist der Bru­der un­se­res Kö­nigs, und viel­leicht ist er auch ganz nett. Aber jetzt lass mich end­lich le­sen, du Ner­ven­sä­ge«, for­der­te So­phia ihre klei­ne Schwes­ter ge­reizt auf.

»Wann kommt er bei uns an?«, frag­te sie den­noch und be­kam die knap­pe Ant­wort: »Mor­gen, glau­be ich.«

Ni­mue un­ter­drück­te noch wei­te­re Fra­gen, denn der scha­r­fe Blick ih­rer Schwes­ter zeig­te ihr, dass sie ein­deu­tig nicht mehr ge­stört wer­den woll­te. Auf Ze­hen­spit­zen ging sie in Rich­tung Tür, als die­se plötz­lich auf­sprang.

Ni­mue zuck­te zu­sam­men. Zur glei­chen Zeit kam ihre Groß­mut­ter Oona her­ein.

»Hal­lo, ihr bei­den.«

»Hal­lo«, hall­te Ni­mu­es und So­phi­as Stim­me syn­chron im Raum.

»Oma«, frag­te Ni­mue so­gleich, »be­sucht uns Ka­tar wirk­lich we­gen mei­nes Ge­burts­tags?«

»Ja, mei­ne Klei­ne, das tut er. Ist das nicht wun­der­schön?«

»Ja, Oma, das ist es.«

»Ich kom­me, um mit dir zu spre­chen, Ni­mue. Es ist an der Zeit, dass du dir über dei­nen Ge­burts­tags­wunsch ernst­haf­te Ge­dan­ken machst. Du weißt ja, dass du ihn ge­nau um 13 El­fen­stun­den nach Null vor al­len Gäs­ten aus­spre­chen darfst?«

»Ja, Oma, ich weiß«, be­merk­te Ni­mue auf­ge­regt. Ihre Wan­gen rö­te­ten sich leicht.

Da sprang die Tür noch ein­mal auf und Ni­mu­es Ge­schwis­ter Ma­rie und Aoi­fe ka­men her­ein.

»Hey, Ni­mue«, sag­te Aoi­fe, »eh­ren­vol­le Fei­er, huh? Die ha­ben wohl Gro­ßes mit dir vor.«

Nun hör­te Ni­mue die­se Aus­sa­ge das zwei­te Mal in der glei­chen Stun­de, was sie zu­neh­mend ir­ri­tier­te. »Was hat das zu be­deu­ten? Gro­ßes! Was ist eh­ren­voll groß oder mei­nen sie et­was ganz an­de­res?«, grü­bel­te sie nach, wäh­rend Oona mit Aoi­fe sprach.

Dann wand­te sich Oona wie­der Ni­mue zu. Sie setz­ten sich vor das Fens­ter auf zwei Holz­stüh­le und blick­ten hin­aus, wäh­rend sich die drei Schwes­tern im Hin­ter­grund laut­stark un­ter­hiel­ten.

»Oma, was hat man mit mir vor?«, woll­te Ni­mue wis­sen, fast ängst­lich auf die Ant­wort war­tend.

Oona lach­te. »Kei­ne Angst, mei­ne Klei­ne, nichts, was dir Sor­gen be­rei­ten soll­te.«

Dies war für Ni­mue eine äu­ßerst un­be­frie­di­gen­de Ant­wort. Was soll­te das hei­ßen: sich kei­ne Sor­gen ma­chen? Al­lein das Wort Sor­gen in die­sem Zu­sam­men­hang zu be­nut­zen, be­rei­te­te ihr schon ein un­an­ge­neh­mes Ge­fühl. Sie wuss­te, dass es sich nicht ge­hör­te, wei­ter nach­zu­fra­gen, konn­te ihre gro­ße Neu­gier­de aber nicht im Zaum hal­ten und frag­te un­ge­ach­tet des­sen: »Was ge­nau soll mir kei­ne Sor­gen be­rei­ten?«

»Dar­über wird dir dein Ur­groß­va­ter be­rich­ten, Ni­mue. Hab Ge­duld.«

»Aha«, dach­te sich Ni­mue, »jetzt ist es aus­ge­spro­chen.« Für sie war das eine kla­re Ant­wort, denn wenn sich ihr Ur­groß­va­ter da­mit be­schäf­tig­te, war es et­was Gro­ßes. Was auch im­mer groß be­deu­te­te, war ihr in die­sem Zu­sam­men­hang al­ler­dings nicht be­wusst.

»Lass dei­nen Ge­dan­ken frei­en Lauf, mei­ne Klei­ne. Ein Wunsch soll sich dir zei­gen. Erst, wenn du dir zu hun­dert Pro­zent si­cher bist, mein Kind, lass uns dar­über spre­chen. Ich bin im­mer für dich da.«

»Das ma­che ich, Oma.«

Der Wunsch, zu rei­sen und bei Cara auf der Zau­be­r­in­sel zu le­ben, war na­tür­lich prä­sent. Doch Ni­mue dach­te auf ein­mal, war­um nicht meh­re­re Wün­sche in Be­tracht zie­hen, um die­se dann mit ih­rer Groß­mut­ter zu be­spre­chen.

Als ers­tes kam ihr ein Pferd in den Sinn und zwar ein ganz be­son­de­res We­sen der Zau­ber­welt, das nur we­ni­ge be­sa­ßen. Es war schnel­ler, flin­ker, in­tel­li­gen­ter und grö­ßer als alle an­de­ren Pfer­de. Die El­fen nann­ten die­se Pfer­deras­se Tara, da Tara über­setzt Stern hieß, und ein sol­cher wies die­sen Ge­schöp­fen den Weg, um stets si­cher an ihr Ziel zu kom­men.

Die­se Tie­re wa­ren be­son­de­re Be­schüt­zer ih­rer Be­sit­zer. Durch ihre aus­ge­präg­te Sen­si­bi­li­tät konn­ten sie Emo­ti­o­nen al­ler Art früh­zei­tig auf­spü­ren und bei Ge­fahr han­deln. Sie wa­ren wun­der­schö­ne Pfer­de, die durch ihre leicht grün-bräun­li­che Fa­r­be mit der Na­tur bei­na­he ver­schmol­zen. Ihre Ras­se be­saß die Fä­hig­keit, sich je­der Um­welt an­zu­pas­sen, und wenn sie woll­ten, konn­ten sie sich den Men­schen sicht­bar ma­chen. Das mach­ten sie je­doch nur sehr sel­ten und so wur­de vie­ler­orts auf der Erde von den ge­heim­nis­vol­len Wind­böen ge­spro­chen, die un­sicht­bar an ih­nen vor­bei­rausch­ten.

»Un­er­klär­li­che na­tür­li­che Phä­no­me­ne« nann­te man sie, die die Men­schen mit na­tur­wis­sen­schaft­li­chen For­meln zu deu­ten ver­such­ten. Doch konn­ten sie die­sen Wind­s­tö­ßen nie auf den Grund ge­hen, und so blie­ben sie ih­nen ein ewi­ges Rät­sel.

Das Bild ei­nes Tara-Pferds ver­schwamm vor Ni­mu­es Au­gen, wor­auf ihre Ge­dan­ken ab­schweif­ten. Sie mur­mel­te: »Be­deu­tet das Wort Gro­ßes im­mer et­was Po­si­ti­ves? Oder hat es wo­mög­lich mit mei­ner feh­len­den Dis­zi­plin zu tun, vor al­lem in Be­zug auf die­se dif­fu­sen Re­geln, die man­che Leh­rer auf­stel­len. Mein neu­er Kunst­leh­rer, viel­leicht hat er …?« – Ni­mue stock­te und schüt­tel­te den Kopf – »nein, das kann es nicht sein.«

Ihr wur­de be­wusst, dass sie im Grun­de im­mer flei­ßig war. Au­ßer­halb ih­rer Un­ru­he und ih­rer manch­mal ab­leh­nen­den Art auf die für sie un­sin­ni­gen Schul­re­geln zu re­a­gie­ren, hat­te sie kei­ne Ab­mah­nun­gen er­hal­ten. Die für sie schlüs­si­gen Re­geln be­folg­te sie in der Tat.

»Was kann es nur sein?«, frag­te sie sich dar­auf­hin wie­der und wie­der, ob­wohl sie sich doch ei­gent­lich mit ih­rem Wunsch be­schäf­ti­gen soll­te. Sie fand kei­ne Ant­wort und so fin­gen ihre Ge­dan­ken an, sich wild im Kreis zu dre­hen. Ein Wirr­warr von Mög­lich­kei­ten brei­te­te sich aus. Da­bei be­merk­te sie, dass sie lei­se vor sich hin­plap­per­te. Sie schreck­te auf und sah um sich. Im Raum herrsch­te eine ge­spens­ti­sche Stil­le. Sie dreh­te sich um und blick­te in die Au­gen ih­rer Ge­schwis­ter, die alle auf sie ge­rich­tet wa­ren. So­gar So­phia kon­zen­trier­te sich nicht mehr auf ihr Buch. In die­sem Mo­ment spür­te Ni­mue, wie sich ihr Nacken lang­sam zu­sam­men­zog.

Oona be­merk­te ihre An­span­nung und ver­such­te, sie zu be­ru­hi­gen: »Kei­ne Angst, es wird dir ge­fal­len.«

Die­se Aus­sa­ge be­ru­hig­te Ni­mue tat­säch­lich, denn es war ein­deu­tig kein Mahn­ruf. Trotz­dem war das Wort es im­mer noch un­de­fi­nier­bar. Hat­te sie viel­leicht über den Wunsch und nicht über das gro­ße, eh­ren­vol­le Et­was ge­spro­chen? Ni­mue fühl­te sich in­ner­lich zer­ris­sen, als ihre Groß­mut­ter auf­stand.

Oona leg­te ihre Hand be­hut­sam auf Ni­mu­es lin­ke Schul­ter. »Komm, lass uns ins Ge­wächs­haus ge­hen.«

Ni­mue folg­te ihr so­gleich, wäh­rend sie zu­stim­mend nick­te, denn das Ge­wächs­haus war der Lieb­lings­platz ih­rer Groß­mut­ter. Dort herrsch­ten zwi­schen all den Pflan­zen Stil­le und Ge­bor­gen­heit und so fan­den an die­sem Ort vie­le wich­ti­ge Ge­sprä­che statt.

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