Yvonne Elisabeth Reiter - Die Chiemsee Elfen

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Endlich, der 130. Geburtstag! Am Grund des Chiemsees, im Reich Shenja, steht die Elfenwelt kopf, denn die liebenswerte Elfenprinzessin Nimue feiert in wenigen Tagen ihr Uaneala-Fest! Das ist im Reich etwas ganz Besonderes: Aus dem Kind wird eine junge Erwachsene. Die Vorbereitungen für das große Fest auf dem Schloss laufen und Nimue überlegt währenddessen fieberhaft, was ihr Uaneala-Wunsch sein soll. Mit gemischten Gefühlen schaut die außergewöhnliche Elfe auf das bevorstehende Fest und den neuen Lebensabschnitt. Ruhe findet sie bei ihrer schützenden Eiche Aaro. Während sie der Hektik am Hof dorthin entflieht, bekommt das behütet aufgewachsene Elfenmädchen eine unangenehme Ahnung davon, dass es auch Gefahren in ihrem Leben geben wird. Und dass die größte Gefahr nicht nur aus der Schatten- und Dunkelwelt kommen könnte, sondern in nächster Nähe lauert. Kann sie ihrer inneren Stimme vertrauen? Und ist sie der Verantwortung für das Reich Shenja und für ihre geliebte Familie gewachsen? Sie erfährt von einem Stein, der große Hoffnung, aber auch Gefahren bergen kann. Nimue stellt sich der Herausforderung an. Das Abenteuer beginnt.

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Trotz der Un­ter­schie­de war der Ster­nen­ka­len­der dem Men­schen­ka­len­der sehr ähn­lich, da auch die El­fen die Zeit über die Mond­pha­sen be­rech­ne­ten. Den­noch hat­ten sie 13 Ster­nen­mo­na­te. Neun Mo­na­te hat­ten 27 Tage, denn es hieß, dass sich je­weils am 27s­ten Tag Son­ne und Mond tref­fen, um ihre Be­stim­mung zu tei­len.

Die Elfen des Reiches Shenja wurden viel älter als Menschen und hatten - фото 4

Die El­fen des Rei­ches Shen­ja wur­den viel äl­ter als Men­schen und hat­ten so­mit einen ganz an­de­ren Über­blick über die Tier- und Pflan­zen­welt. Die Na­tur lehr­te sie über die Jahr­tau­sen­de hin­weg viel über das Le­ben selbst und vor al­lem über das Le­ben mit ihr. Das alte Wis­sen ih­rer Vor­fah­ren, die im Wald be­hei­ma­tet wa­ren, ver­bun­den mit ih­rer neu­en Le­bens­wei­se un­ter Was­ser, mach­ten sie zu sehr wei­sen und er­fah­re­nen Ge­schöp­fen. So wur­de die Na­tur, egal wel­cher Art, zum Le­bens­eli­xier ei­ner Elfe, ohne die sie nicht zu über­le­ben fä­hig ge­we­sen wäre.

Ni­mue leb­te bis zu die­sem Tag bei­na­he aus­schließ­lich un­ter Was­ser. Sie war stets nur für kur­ze Zeit auf dem Land ge­we­sen, um die Fa­mi­lie ih­res On­kels auf der Zau­be­r­in­sel zu be­su­chen. Da­nach tauch­te sie im­mer wie­der ab. Die­se an­de­re Welt, die­ses an­de­re Da­sein woll­te sie ken­nen­ler­nen. Sie wuss­te, dass nach dem Ua­ne­a­la-Fest die Auf­ga­be ei­ner je­den Elfe die aus­ge­gli­che­ne Ent­wick­lung von Kör­per, Geist und See­le sein soll­te, wo­bei das Ler­nen von Wis­sen und Kön­nen im Vor­der­grund stand, um sich dann, vie­le El­fen­jah­re spä­ter, eine ei­ge­ne Exis­tenz auf­zu­bau­en oder in die Fuß­stap­fen ih­rer Vor­fah­ren zu tre­ten. Und Ni­mue woll­te gleich da­mit an­fan­gen, das Le­ben in ih­rer Viel­falt zu ent­de­cken.

Am 25s­ten Tag des zwei­ten Ster­nen­mo­nats lag Ni­mue am Mor­gen ge­müt­lich auf ih­rem Lie­ge­so­fa in ih­rem Zim­mer. Sie stu­dier­te ein Buch über Kräu­ter und ihre Heil­kräf­te, als sie plötz­lich El­fen­schrit­te auf dem Ar­ka­den­gang au­ßer­halb ih­res Zim­mers hör­te. Un­ru­hig fie­len sie schnell auf­ein­an­der und ver­mit­tel­ten ihr ein Ge­fühl von Ner­vo­si­tät. Da sprang sie neu­gie­rig auf und öff­ne­te die Tür. Auf dem Gang rann­ten ei­ni­ge El­fen has­tig an ihr vor­bei oder schweb­ten in ra­sen­der Ge­schwin­dig­keit in Rich­tung Ein­gangs­hal­le. Da­bei ent­deck­te sie eine jun­ge Kam­me­rel­fe, die sie mit weit auf­ge­ris­se­nen Au­gen an­sah. Ihre Wan­gen wa­ren tief­rot. Se­kun­den spä­ter war sie hin­ter dem Bo­gen in Rich­tung der gro­ßen Schloss­sä­le ver­schwun­den.

»Was geht hier nur vor?«, wun­der­te sich Ni­mue.

Ach ja, die El­fen vom Reich Shen­ja hat­ten einen Kör­per, wie auch der Mensch ihn be­sitzt. Der Un­ter­schied war nur der­art, dass die El­fen auch schwe­ben konn­ten. Das heißt, sie konn­ten in der ma­gi­schen Was­se­r­ener­gie des Rei­ches Shen­ja ihre Füße so mit­ein­an­der ver­schmel­zen, dass sie eins wur­den. Da­mit wa­ren sie schnel­ler als zu Fuß. Die­se Fä­hig­keit hat­ten sie al­ler­dings nur im Was­ser. An Land wa­ren sie ge­nau­so be­weg­lich wie Men­schen, ob­wohl sie flin­ker, wen­di­ger und schnel­ler wa­ren als sie. Den­noch konn­ten sie dort we­der über dem Bo­den schwe­ben, flie­gen oder ir­gen­d­et­was Der­ar­ti­ges tun.

Auf dem Gang nahm das Trei­ben ste­tig zu, so­dass Ni­mue ihr Zim­mer ver­ließ und ei­ner Kam­me­rel­fe hin­ter­her­rann­te. Ni­mue ver­such­te mit ihr zu spre­chen, doch die­se wink­te mit den Wor­ten ab: »Kei­ne Zeit.«

Nun war Ni­mu­es Neu­gier­de voll­kom­men ge­weckt und so schweb­te sie schnell in das Büro ih­res Groß­va­ters. Als sie dort an­kam, fand sie das Zim­mer ohne Aar vor, da­für mit ih­rer gro­ßen Schwes­ter So­phia. Die­se saß auf der Couch ge­gen­über dem Ka­min und las see­len­ru­hig ein Buch.

»So­phia«, platz­te es aus Ni­mue her­aus.

So­phia blick­te sie mit gro­ßen Au­gen an. »War­um er­schreckst du mich so? Du weißt, ich kann das nicht lei­den!«

»Was ist hier los? War­um geht es hier plötz­lich so hek­tisch zu?«, frag­te Ni­mue un­be­ein­druckt von der tie­fen Ton­la­ge ih­rer Schwes­ter.

»Ach so, das meinst du«, er­wi­der­te So­phia nun mit sanf­ter Stim­me, »wir be­kom­men Be­such. Der hat sich sehr kurz­fris­tig an­ge­kün­digt.«

Ni­mue schloss die Tür hin­ter sich und ging schnell auf So­phia zu.

»Wer ist es denn?«

»Rate mal?«

Ni­mue fing an, sich alle El­fen, Men­schen und an­de­re We­sen, die sie kann­te, bild­lich vor­zu­stel­len. Sie frag­te sich, wer einen sol­chen Wir­bel durch sei­nen Be­such ver­ur­sa­chen könn­te. Doch sie hat­te kei­ne Ah­nung und ver­mu­te­te: »Tan­te Hauch und Cara von der Zau­be­r­in­sel?«

»Nein«, er­wi­der­te So­phia gleich dar­auf mit ei­nem Kopf­schüt­teln.

»Ste­fan?«

»Nein. Wie du weißt, ist er ein Mensch und kann nur be­dingt bei uns blei­ben. Also, denk mal nach. Bald ist dein Ge­burts­tag und da be­kommst du …«

»Der Be­such kommt we­gen mir?«, un­ter­brach sie ihre Schwes­ter er­staunt.

»Yep, we­gen dir.«

Ni­mue streng­te sich nun noch mehr an, so­dass ihre Stirn Fal­ten zog. »Wer kann das nur sein?«, frag­te sie sich in Ge­dan­ken. Nach ei­ner Wei­le schoss es aus ihr her­aus: »Ka­tar, der Bru­der un­se­res Ur­groß­va­ters?«

So­phia sah sie zu­frie­den an. »Ge­nau, Ni­mue. Er kommt ex­tra we­gen dir und dei­nem Ua­ne­a­la-Tag. Es sieht so aus, als ob sie Gro­ßes mit dir vor­ha­ben.«

»Wie meinst du das, So­phia?«, woll­te Ni­mue ir­ri­tiert wis­sen.

»Na ja, Ka­tar hat Frank­reich noch nie ver­las­sen, um uns zu be­su­chen. Jetzt kommt er auf Bit­ten un­se­res Kö­nigs und das nur we­gen dei­nes Ge­burts­tags. Das soll doch et­was hei­ßen, oder?«

»Kö­nig!«, är­ger­te sich Ni­mue, ohne So­phia da­mit zu be­ein­dru­cken, denn sie moch­te es ganz und gar nicht, wenn ihre Ge­schwis­ter ih­ren Ur­groß­va­ter stets »Kö­nig« nann­ten. Für Ni­mue klang dies kalt und un­per­sön­lich. Er war ihr Ur­groß­va­ter und da­bei war es ihr egal, wel­chen Rang er in­ne­hat­te.

Ni­mue setz­te sich ne­ben ihre Schwes­ter auf die Couch und dach­te über Ka­tar nach. »Was hat mir Groß­va­ter al­les über ihn er­zählt?«, mur­mel­te sie vor sich hin. Dann ar­bei­te­te sie ge­dank­lich die be­reits er­hal­te­nen In­for­ma­ti­o­nen über Ka­tar ab. Sie wuss­te, dass er auf der gro­ßen Rei­se in Frank­reich ste­cken blieb, weil er eine Frau ken­nen- und lie­ben lern­te. Ka­tar leb­te von dort an mit Men­schen zu­sam­men und das in ei­nem klei­nen Häus­chen di­rekt am Meer. Ni­mue war sich si­cher, dass dies eine wun­der­schö­ne Ge­gend sein muss­te, da ihr Ur­groß­va­ter manch­mal da­von ge­schwärmt hat­te. Dort gab es viel Son­ne, das of­fe­ne Meer vor der Nase und gu­ten Käse. Alle El­fen lieb­ten gu­ten Käse und den fran­zö­si­schen moch­ten sie ganz be­son­ders gern.

»Weißt du et­was über Ka­tar, So­phia?«, frag­te Ni­mue.

So­phia war wie­der in ihr Buch ver­sun­ken und sah nur kurz auf, um zu er­wäh­nen: »Na­tür­lich, je­der weiß et­was über ihn.«

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