Yvonne Elisabeth Reiter - Die Chiemsee Elfen

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Endlich, der 130. Geburtstag! Am Grund des Chiemsees, im Reich Shenja, steht die Elfenwelt kopf, denn die liebenswerte Elfenprinzessin Nimue feiert in wenigen Tagen ihr Uaneala-Fest! Das ist im Reich etwas ganz Besonderes: Aus dem Kind wird eine junge Erwachsene. Die Vorbereitungen für das große Fest auf dem Schloss laufen und Nimue überlegt währenddessen fieberhaft, was ihr Uaneala-Wunsch sein soll. Mit gemischten Gefühlen schaut die außergewöhnliche Elfe auf das bevorstehende Fest und den neuen Lebensabschnitt. Ruhe findet sie bei ihrer schützenden Eiche Aaro. Während sie der Hektik am Hof dorthin entflieht, bekommt das behütet aufgewachsene Elfenmädchen eine unangenehme Ahnung davon, dass es auch Gefahren in ihrem Leben geben wird. Und dass die größte Gefahr nicht nur aus der Schatten- und Dunkelwelt kommen könnte, sondern in nächster Nähe lauert. Kann sie ihrer inneren Stimme vertrauen? Und ist sie der Verantwortung für das Reich Shenja und für ihre geliebte Familie gewachsen? Sie erfährt von einem Stein, der große Hoffnung, aber auch Gefahren bergen kann. Nimue stellt sich der Herausforderung an. Das Abenteuer beginnt.

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Ni­mue ver­stand nicht. »Und dann?«

»Dann gin­gen sie in Hos­pi­tä­ler und lie­ßen ihre schwe­re Er­kran­kung be­han­deln.«

Aar lach­te laut­stark, was Ni­mue auch zum La­chen brach­te. Trotz­dem hat­te sie kei­ne Ah­nung, was dar­an so lus­tig war.

Nach ei­ni­gen Freu­den­trä­nen wur­de er wie­der ernst und er­zähl­te sei­ne Ge­schich­te wei­ter: »Der rote Kö­nig sprach oft und viel mit Kö­nig Aar. Ei­nes Ta­ges er­klär­te er mei­nem Ur­groß­va­ter, wie sehr er hoff­te, dass un­ser Volk eine schö­ne Hei­mat fin­den wür­de. Dort, wo gu­ter Wein wächst und die Men­schen ger­ne fei­ern. Dort, wo das Reich der Geis­ter und El­fen Früch­te trägt und das Dunk­le kei­nen Zu­gang hat.« Da klopf­te er sanft auf Ni­mu­es Kopf und er­klär­te: »Üb­ri­gens, Kö­nig Aar war da­mals schon sehr alt. Er hat­te das üb­li­che El­fe­n­al­ter schon weit über­schrit­ten. Al­ler­dings wuss­te er, dass er sich erst auf­lö­sen kann, wenn sich sein Volk in Si­cher­heit an ei­nem schö­nen Platz an­ge­sie­delt hat. Er war wild ent­schlos­sen, eine neue Hei­mat für sein Volk zu fin­den, und so in­for­mier­te er sich über die nächst­lie­gend an­gren­zen­den Län­der zu Ita­li­en. Bei ei­nem sei­ner all­abend­li­chen Ge­sprä­che mit Rory er­zähl­te ihm die­ser von Bay­ern. Der rote Kö­nig selbst war noch nie dort ge­we­sen, al­ler­dings hör­te er von Vor­bei­rei­sen­den im­mer nur Gu­tes dar­über. Zu­dem lie­fen die Han­dels­ge­schäf­te zwi­schen Ita­li­en und Bay­ern be­son­ders in­ten­siv, und so kann­te der Geis­ter­kö­nig einen Han­dels­weg zu Lan­de, der von Ve­ne­dig über Inns­bruck nach Bay­ern führ­te. Auf die­sem Pfad konn­ten sie es nicht ver­feh­len, so war er sich si­cher. Aus ei­nem mir un­be­kann­ten Grund je­doch ka­men sie in Ös­ter­reich vom Weg ab und über­quer­ten die Al­pen der­art, dass sie di­rekt am Fuße des Chiem­sees die baye­ri­sche Vor­al­pen­land­schaft be­tra­ten, und da pas­sier­te es.«

»Was, Opa, was pas­sier­te da?«, rief Ni­mue auf­ge­regt.

»Kö­nig Aar traf auf den Ur-Ur-Ur­groß­va­ter dei­nes Freun­des Hub­si.«

»Oh, und dann?«

»Dann hat die­ser mit dei­nem Ur-Ur-Ur­groß­va­ter Aar Freund­schaft ge­schlos­sen und ihm den frei­en Raum am Bo­den des Sees an­ge­bo­ten. Erst woll­te er sein Volk nicht im Was­ser an­sie­deln, da wir ja ur­sprüng­lich ein Wald­volk wa­ren. Des­halb bist du nicht nur eine See-, son­dern auch eine Wal­del­fe.« Er stups­te mit sei­nem rech­ten Zei­ge­fin­ger auf ihre Nase. »Nach vie­len Ge­sprä­chen und Be­sich­ti­gun­gen der Ge­gend ent­schied er sich den­noch für das Land Bay­ern und das Le­ben hier. Der Schutz, den das Was­ser zwi­schen un­se­rem Reich und der Was­ser­o­ber­flä­che mit sich brach­te, über­zeug­te ihn au­ßer­dem von ei­nem Le­ben am Bo­den des Chiem­sees. Dar­auf­hin ha­l­fen alle zu­sam­men. Die Was­ser­geis­ter, eine Troll­fa­mi­lie, die oben auf der Frauen­in­sel leb­te, und vie­le an­de­re Licht­we­sen bau­ten ge­mein­sam un­ser Kö­nig­reich Shen­ja auf. Nach ein paar Mo­na­ten war es fer­tig und alle über­le­ben­den Wald- und See­el­fen konn­ten ein­zie­hen. Da­mals wa­ren es nur noch 123 El­fen, samt dem Heer.«

»So we­ni­ge, Opa«, wun­der­te sie sich. »Was pas­sier­te da­nach mit un­se­rem Kö­nig?«

»Als al­les fer­tig auf­ge­baut und das gro­ße Ein­wei­hungs­fest in vol­lem Gan­ge war, rief er sei­ne äl­tes­te Toch­ter Cara, sei­nen ers­ten Sohn Tad­gh, sei­nen zwei­ten Sohn Oi­sin und sei­ne jüngs­te Toch­ter Anna zu sich. Die Kö­ni­gin versta­rb wäh­rend der an­stren­gen­den Rei­se und so war die engs­te Fa­mi­lie voll­stän­dig. Er er­klär­te, dass Tad­gh, mein Groß­va­ter, sein Nach­fol­ger wer­den soll­te. Zu­dem mein­te er, dass es nun an der Zeit sein wür­de, zu ge­hen, um Platz für neue We­sen sei­ner Art, also Nach­kom­men, zu schaf­fen.«

»War­um, Opa? War­um kön­nen wir hier nicht ein­fach alle zu­sam­men wei­ter­le­ben?«

»Weil der Raum zu eng wird, die Ener­gi­en zu dicht und wie auch bei den Men­schen ir­gend­wann der Platz aus­ge­hen wür­de. Je en­ger der Le­bens­raum, umso mehr Rei­be­rei­en ent­ste­hen und das er­schwert je­des Le­ben. Je­des We­sen braucht sei­nen na­tür­li­chen Be­reich, um frei und kre­a­tiv exis­tie­ren zu kön­nen. Zu­dem wird die Wei­ter­ent­wick­lung ge­för­dert, da Al­tes durch Neu­es er­setzt wird, auch wenn es uns schwer­fällt, das Alte los­zu­las­sen. Un­se­re See­len sind je­doch im­mer mit­ein­an­der ver­bun­den, auch wenn wir kei­ne Kör­per mehr mit un­se­ren El­fe­n­au­gen se­hen kön­nen.«

»Ja, Opa, das weiß ich«, ant­wor­te­te Ni­mue er­leich­tert über die­ses Be­wusst­sein. Trotz­dem woll­te sie an eine der­ar­ti­ge Ver­än­de­rung in ih­rer Fa­mi­lie noch nicht den­ken, denn ihr Ur­groß­va­ter war be­reits 999 El­fen­jah­re alt, und was das zu be­deu­ten hat­te, war ihr klar. Ir­gend­wann wür­de auch er sie ver­las­sen.

»Was hat Kö­nig Aar dann ge­macht?«, frag­te sie neu­gie­rig.

»Er hat al­len sei­ne Lie­be ver­si­chert und auch ei­nes je­den zu­künf­ti­ge Auf­ga­ben er­läu­tert. Dann küss­te er die Wan­gen sei­ner Kin­der, dreh­te sich um und ver­schwand hin­ter der di­cken Ei­chen­tür. Der da vor­ne!« Er zeig­te auf die nächst­lie­gen­de Tür ge­gen­über dem Oh­ren­ses­sel. »Sei­ne Kin­der hör­ten ihn kurz dar­auf die knar­ren­de Holz­trep­pe zum Süd­turm hin­auf­ge­hen. Da­nach wur­de er nie mehr ge­se­hen.«

Ni­mue stell­te sich den Süd­turm bild­lich vor. Sie dach­te an die obers­te Kam­mer, ihr Lieb­lings­zim­mer, in dem sie mit ih­ren Ge­schwis­tern schon oft ge­spielt hat­te. An die­sem Ort muss­te sei­ne El­fen­see­le sei­nen Kör­per ver­las­sen ha­ben. Kein an­de­rer Raum kam da­für in­fra­ge.

Da er­klan­gen die Wor­te ei­ner wei­chen, den­noch durch­drin­gen­den Frau­en­stim­me: »Aar, wo bleibst du nur?«

Es war ihre Groß­mut­ter Oona, die be­reits seit vier El­fen­stun­den auf ih­ren Mann war­te­te, der ihr im Ge­wächs­haus bei der Pfle­ge der Pflan­zen hel­fen soll­te.

Oona stamm­te aus dem El­fen­reich Lara. Die­ser El­fen­stamm leb­te und lieb­te die Ein­sam­keit im Schut­ze ei­nes Zau­ber­wal­des, wel­che sie nach ih­rer Hoch­zeit kom­plett auf­ge­ben muss­te. Trotz­dem fühl­te sie sich im Reich Shen­ja sehr wohl. Dies er­klär­te sie sich aus den Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten ih­res Va­ters, der von ei­ner be­son­ders wil­den und aus Feu­er be­ste­hen­den El­fen­fa­mi­lie ab­stamm­te. Er litt sehr un­ter der Zu­rück­ge­zo­gen­heit und Stil­le des Fa­mi­li­en­stam­mes sei­ner Frau und doch ver­zich­te­te er auf sei­ne Lei­den­schaf­ten aus Lie­be zu ihr. Sein El­fen­stamm moch­te, ge­nau­so wie der El­fen­stamm Shen­ja, die Mu­sik, das Es­sen und das Tan­zen. Bei­de glaub­ten an den be­son­de­ren Zau­ber der fei­er­li­chen Ma­gie und die vie­len klei­nen Ge­schen­ke dar­in. So ver­kör­per­te Oona in ih­rer neu­en Hei­mat aus ih­rer Na­tür­lich­keit her­aus das ge­erb­te Feu­er ih­res Va­ters. Oo­nas Mut­ter da­ge­gen wies eine Be­son­der­heit auf. Ihr Volk war ur­sprüng­lich ein Feen­volk und hat­te nur we­ni­ge El­fe­n­an­tei­le, auch wenn an der Spit­ze ih­res Stamm­bau­mes eine Elfe stand. Sie war eine sehr licht­vol­le Fee. Ihr Cha­rak­ter zeich­ne­te sich durch Lie­bens­wür­dig­keit und eine Art kind­li­cher Ver­spielt­heit aus. Die­se Ei­gen­schaf­ten hat­te auch Oona, wel­che Ni­mu­es Groß­va­ter sehr an sei­ner Frau lieb­te.

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