Yvonne Elisabeth Reiter - Die Chiemsee Elfen

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Endlich, der 130. Geburtstag! Am Grund des Chiemsees, im Reich Shenja, steht die Elfenwelt kopf, denn die liebenswerte Elfenprinzessin Nimue feiert in wenigen Tagen ihr Uaneala-Fest! Das ist im Reich etwas ganz Besonderes: Aus dem Kind wird eine junge Erwachsene. Die Vorbereitungen für das große Fest auf dem Schloss laufen und Nimue überlegt währenddessen fieberhaft, was ihr Uaneala-Wunsch sein soll. Mit gemischten Gefühlen schaut die außergewöhnliche Elfe auf das bevorstehende Fest und den neuen Lebensabschnitt. Ruhe findet sie bei ihrer schützenden Eiche Aaro. Während sie der Hektik am Hof dorthin entflieht, bekommt das behütet aufgewachsene Elfenmädchen eine unangenehme Ahnung davon, dass es auch Gefahren in ihrem Leben geben wird. Und dass die größte Gefahr nicht nur aus der Schatten- und Dunkelwelt kommen könnte, sondern in nächster Nähe lauert. Kann sie ihrer inneren Stimme vertrauen? Und ist sie der Verantwortung für das Reich Shenja und für ihre geliebte Familie gewachsen? Sie erfährt von einem Stein, der große Hoffnung, aber auch Gefahren bergen kann. Nimue stellt sich der Herausforderung an. Das Abenteuer beginnt.

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»Wie se­hen die Kin­der aus, Mama?«

»Sie se­hen aus wie Men­schen­kin­der, nur mit grü­ner Haut und sehr dün­ner Sta­tur, bei­na­he aus­ge­mer­gelt. Sie ha­ben, wie wir El­fen, spit­ze Oh­ren, ein paar grü­ne Haa­re auf dem Kopf und tra­gen in der Re­gel nur eine aus brau­nem Le­der be­ste­hen­de kur­ze Hose. Es sind gute We­sen, die an der Er­hal­tung der Na­tur teil­neh­men, den­noch ha­ben sie kei­ne Zau­ber­kräf­te und müs­sen dem schreck­li­chen Ver­lauf mehr oder we­ni­ger zu­se­hen.«

Ni­mue emp­fand ein Mit­ge­fühl die­sen We­sen ge­gen­über und auch den Wunsch, sie ein­mal ken­nen­zu­ler­nen. Kurz dar­auf ver­schwamm al­les um sie her­um; ihre Welt dreh­te sich um 180 Grad und sie konn­te sich nicht da­ge­gen weh­ren. Al­les war an­ders, und doch war es wie zu­vor. Sie spür­te, dass das Wis­sen ei­ner Sa­che eine Ver­än­de­rung nach sich zog, so­dass sich eine schein­bar glei­che Welt ur­plötz­lich ganz an­ders an­füh­len konn­te. Sie at­me­te tief durch.

Nach ei­ner Wei­le muss­te sie wie­der an die Grü­nen Kin­der den­ken und sie frag­te: »Aber wenn sie so an­ders aus­se­hen, wie kön­nen sie mit den Men­schen zu­sam­men auf der Erde le­ben?«

»So­bald Men­schen auf­tau­chen, kön­nen sie sich mit der Na­tur ver­schmel­zen. Also, steht ein Baum in der Nähe, glei­chen sie sich dem Baum an oder dem Was­ser oder der Wie­se.«

Ni­mue ver­stand: Es wa­ren Na­tur­we­sen, die auf­grund ih­rer voll­kom­me­nen Rein­heit mit der Na­tur eins sein konn­ten. Da be­gan­nen ihre Ge­dan­ken er­neut wie in ei­ner Ach­ter­bahn auf- und ab­wärts­zu­fah­ren. Doch die­ses Mal kreis­ten sie nicht nur un­kon­trol­lier­bar in ih­rem Kopf um­her, son­dern schaff­ten Bil­der, die wie ein Film vor ih­rem in­ne­ren Auge ab­lie­fen. Die da­durch ent­stan­de­nen Ein­drü­cke wa­r­fen wie­der­um neue Fra­gen auf. Was be­deu­tet Ya­vi­ras Er­zäh­lung für sie? War sie eine aus­er­wähl­te Elfe? War sie die Elfe, die den Stein fin­den, die Holz­ku­gel öff­nen und so­mit dem Licht Ener­gie ge­ben soll­te, um die Men­schen- und Zau­ber­welt zu rei­ni­gen und zu be­schüt­zen? Sie hat­te kei­ne Ah­nung und ent­schloss sich kur­zer­hand, kei­ne die­ser Fra­gen jetzt in die­sem Mo­ment zu stel­len. Sie er­kann­te, dass ihre Mut­ter stark ge­schwächt von all dem Spre­chen war. Trotz­dem woll­te sie noch wis­sen: »Ist das nun gut für mich, Mama?«

»Es gibt dar­in kein Gut oder Schlecht. Es kommt dar­auf an, was du dar­aus machst.«

»Aber was soll ich ma­chen, ich mei­ne, falls ich es bin, die aus­er­wählt ist?«

»Mach dir kei­ne Sor­gen, mei­ne Klei­ne. Falls du es bist, wer­den sich dir die Lö­sun­gen zei­gen.«

»Und wenn die dunk­le Macht trotz­dem siegt?«

»Das wird nicht pas­sie­ren, mein Schatz.«

»Und falls doch?«

»Dann müs­sen wir da­mit le­ben und uns den Ge­ge­ben­hei­ten an­pas­sen.«

»Das wäre dei­ner und Pa­pas si­che­rer Tod?«

»Mach dir kei­ne Sor­gen, mei­ne Lie­be. Es gibt im­mer eine Lö­sung, auch wenn es nicht da­nach aus­sieht.«

»Na­tür­lich kämp­fe ich, Mama. Trotz­dem hof­fe ich, dass ich es nicht bin«, ge­stand Ni­mue ein­ge­schüch­tert von der gro­ßen Ver­ant­wor­tung. »Was wäre, wenn ich mir et­was wün­sche, was auf kei­nen Fall mit all dem zu tun hat?«

Ya­vi­ra lach­te. »Wünsch dir, was dein Herz be­gehrt. Es wird dich auf den rich­ti­gen Weg lei­ten. Denk im­mer dar­an, falls du die aus­er­wähl­te Elfe bist: Es ist eine gro­ße Ehre. Du wirst nie al­lein sein, mein Schatz, das ver­spre­che ich dir.«

Soll­te sie die­se Aus­sa­ge be­ru­hi­gen? Dann mach­te ihre Mut­ter al­les rich­tig, denn ge­nau das tat sie.

Da über­tön­ten eine Trom­pe­te und ein Durch­ein­an­der von Stim­men die Lau­te der Pfer­de­hu­fe.

»Sie sind da«, schrie Ni­mue und sprang auf. Blitz­schnell ent­fern­te sie ein paar Stroh­hal­me von ih­rem Kleid und er­klär­te: »Ich gehe in den Hof, Mama.«

»Ja, tu das. Ich kom­me nach.«

Ni­mue ver­ließ den Stall und sah vie­le El­fen­män­ner in den Hof rei­ten. Ihre Bli­cke such­ten ih­ren Groß­va­ter, doch der war weit und breit nicht zu se­hen. Da ent­schloss sie sich, bei den Tara-Stäl­len zu su­chen. Kurz be­vor sie die­se er­reich­te, ka­men zwei El­fen her­aus; ihr Groß­va­ter und ein ihr un­be­kann­ter Mann: Ka­tar.

»Opa!«

Ihr Groß­va­ter er­klär­te stolz: »Mei­ne En­ke­lin Ni­mue, lie­ber On­kel.«

So­gleich ver­beug­te sich Ka­tar vor ihr. »Es ist mir eine gro­ße Ehre, Ni­mue. Ich habe schon viel von dir ge­hört.«

»Ich von dir auch. Schön, dass du da bist. Kannst du mir von Frank­reich er­zäh­len?«

Er be­jah­te ihre Fra­ge.

Doch Aar mein­te: »Na, na, lass ihn erst ein­mal an­kom­men, Ni­mue. Dazu ha­ben wir spä­ter auch noch Zeit.«

Ni­mue nick­te zu­stim­mend. Zur glei­chen Zeit sah sie eine Frau aus dem Stall her­aus­ge­hen, ge­folgt von ih­rer Groß­mut­ter. Ka­tar dreh­te sich nach ih­nen um. »Ni­mue, das ist mei­ne Frau Léa.«

»Wie schön, ein ech­ter Mensch bei uns auf dem Schloss. Wie geht es dir bei uns hier un­ten?«

Léa be­kam kei­ne Zeit für eine Ant­wort, da Oona so­gleich er­klär­te: »Mae­ve hat ihr einen Kräu­ter­zau­ber­trank zu­be­rei­tet, mit dem sie ohne Wei­te­res für meh­re­re Wo­chen hier un­ten an­ge­nehm le­ben kann.«

»Und der hat so­gar gut ge­schmeckt«, warf Léa ein, »ich freue mich sehr, bei euch zu sein.«

Da­nach gin­gen die Her­ren in Aars Büro und die Da­men in das Ge­wächs­haus, da Oona Léa die Blu­men und Kräu­ter zei­gen woll­te.

Ni­mue schlen­der­te der­wei­len durch die gro­ße Ein­gangs­hal­le in Rich­tung ih­res Zim­mers.

»Ni­mue, da bist du ja! In der Kü­che war­tet eine See­jung­frau auf dich«, rief ihr Uhri­lia ent­ge­gen.

»In der Kü­che?«, frag­te Ni­mue über­rascht.

»Ich wuss­te nicht, wo ich sie sonst hin­schi­cken soll. Viel­leicht in dein Zim­mer? Die kommt hier ein­fach her­ein und will mit dir spre­chen!«

»Okay«, be­ru­hig­te Ni­mue die auf­ge­reg­te Uhri­lia, »ich gehe sie su­chen.«

In der Kü­che an­ge­kom­men, sah Ni­mue vie­le Hein­zel­chen ei­lig um­her­lau­fen. Sie steck­ten mit­ten in den Vor­be­rei­tun­gen für das Abend­es­sen, und das soll­te an die­sem Tag be­son­ders glatt ver­lau­fen. Ni­mue ging lang­sam an den vie­len ver­schie­de­nen Hol­z­ö­fen vor­bei. Dort stan­den gro­ße und klei­ne Töp­fe, aus de­nen Was­ser bro­del­te. Gleich­zei­tig spra­chen ei­ni­ge Stim­men wirr durch­ein­an­der und ver­mit­tel­ten ihr ein Ge­fühl von Hek­tik. Dar­un­ter hör­te Ni­mue einen Hein­zel­chen-Koch sei­ne Hel­fe­rin­nen an­schrei­en. Sie wand­te sich ihm ent­setzt zu. So­gleich ver­stumm­te er mit­ten in ei­nem Satz, als ob er ihre Bli­cke auf sei­nem Rü­cken hät­te spü­ren kön­nen. Zor­nig wid­me­te er dar­auf­hin sei­ne gan­ze Auf­merk­sam­keit ei­nem über­gro­ßen Koch­topf, aus dem hei­ßer Dampf ent­wich.

Ni­mue ging wei­ter in die Kü­che hin­ein und ent­deck­te vie­le gro­ße Holz­ti­sche, an de­nen ver­ein­zelt ein Hein­zel­chen saß, das Ge­mü­se oder Fleisch zu­be­rei­te­te oder eine Kraft­mahl­zeit zu sich nahm. Auf ei­nem an­de­ren Tisch stan­den meh­re­re Ku­chen und Pra­li­nen. Als Ni­mue ge­ra­de eine sti­bit­zen woll­te, hör­te sie die See­jung­frau mit ei­nem jun­gen Hein­zel­chen-Koch am hin­te­ren Ende des Rau­mes über das Le­ben und den Tod dis­ku­tie­ren.

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