Yvonne Elisabeth Reiter - Die Chiemsee Elfen

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Endlich, der 130. Geburtstag! Am Grund des Chiemsees, im Reich Shenja, steht die Elfenwelt kopf, denn die liebenswerte Elfenprinzessin Nimue feiert in wenigen Tagen ihr Uaneala-Fest! Das ist im Reich etwas ganz Besonderes: Aus dem Kind wird eine junge Erwachsene. Die Vorbereitungen für das große Fest auf dem Schloss laufen und Nimue überlegt währenddessen fieberhaft, was ihr Uaneala-Wunsch sein soll. Mit gemischten Gefühlen schaut die außergewöhnliche Elfe auf das bevorstehende Fest und den neuen Lebensabschnitt. Ruhe findet sie bei ihrer schützenden Eiche Aaro. Während sie der Hektik am Hof dorthin entflieht, bekommt das behütet aufgewachsene Elfenmädchen eine unangenehme Ahnung davon, dass es auch Gefahren in ihrem Leben geben wird. Und dass die größte Gefahr nicht nur aus der Schatten- und Dunkelwelt kommen könnte, sondern in nächster Nähe lauert. Kann sie ihrer inneren Stimme vertrauen? Und ist sie der Verantwortung für das Reich Shenja und für ihre geliebte Familie gewachsen? Sie erfährt von einem Stein, der große Hoffnung, aber auch Gefahren bergen kann. Nimue stellt sich der Herausforderung an. Das Abenteuer beginnt.

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»Wo­her stammt der Stein?«

»Das wis­sen wir nicht. Was wir al­ler­dings wis­sen ist, wie er zu der Dra­chen­fa­mi­lie ge­lang­te. Dracóran er­zähl­te dem Kö­nig, dass er selbst die­sen Stein vor lan­ger Zeit in der Tie­fe des Mee­res ent­deckt hat­te. Ein Licht, das aus dem Meer strahl­te, hat­te ihn an­ge­zo­gen. Als er da­nach tauch­te, fand er die­sen Stein. Er nahm ihn an sich, er­kann­te je­doch nicht auf An­hieb sei­ne Macht. Aus die­sem Grund leg­te er ihn in eine gro­ße Pi­ra­ten­kis­te, in der be­reits eine Men­ge Schmuck lag, und so ver­gaß er ihn für ei­ni­ge Jah­re. Als die Dun­kel­welt mehr und mehr das Land un­ter einen Schat­ten leg­te, ver­rin­ger­te sich die Nah­rung er­heb­lich. Men­schen, Tie­re und an­de­re We­sen versta­r­ben. Ei­nes Abends saß Dracóran ver­zwei­felt bei sei­nen Schät­zen und über­leg­te, was er tun könn­te, um sei­ne Fa­mi­lie vor dem Hun­ger­tod zu ret­ten. Da rüt­tel­te sich et­was in der Pi­ra­ten­kis­te, so hef­tig, dass sie sich hin- und her­be­weg­te. Als er hin­ein­sah, lag der Di­a­mant strah­lend oben­auf. Er strahl­te so hell, dass er den gan­zen Raum er­leuch­te­te. Dracóran nahm ihn in sei­ne Kral­le und da ge­sch­ah es: Der Stein ver­band sich mit sei­ner po­si­ti­ven Ener­gie. Da­bei dehn­te sie sich aus und füll­te da­mit sei­ne Um­ge­bung. Gleich­zei­tig er­wach­te die Na­tur mit all ih­rer schö­nen Viel­falt. Er sah nie­der­ge­schla­ge­ne Men­schen auf­ste­hen, ge­nau­so wie das Licht die Le­bens­geis­ter der Tie­re und an­de­re We­sen aufs Neue weck­te. So wur­de auch sein gro­ßer Wunsch er­füllt, denn sei­ne Kin­der hat­ten bald wie­der ge­nü­gend zu es­sen.«

»Und die Schat­ten­welt?«

»Die­se wuss­te erst gar nicht, wie es zu die­ser schnel­len licht­vol­len Ver­än­de­rung kom­men konn­te. Doch sie hat­ten vom My­thos des Steins be­reits ge­hört und wa­ren sich ei­nig, dass der Dra­che die­sen ge­fun­den ha­ben muss­te. Das er­öff­ne­te ein neu­es Pro­blem für Dracóran, denn die Dun­kel- und Schat­ten­welt woll­te den Stein für ihre Zwe­cke nut­zen.«

»Wie­so? Er ist doch licht­vol­ler Na­tur, oder?«

»Nein, mei­ne Lie­be, er un­ter­stützt die Ener­gie sei­nes Be­sit­zers. Da­bei spielt der kör­per­li­che Erst­kon­takt eine gro­ße Rol­le.«

»Aha«, staun­te Ni­mue und ver­sank in ihre Ge­dan­ken. In die­sen ließ Ya­vi­ra ihre Toch­ter für einen Mo­ment in Ruhe ver­wei­len.

»War­um hat Dracóran den Stein nicht ein­fach ge­tra­gen, als der gro­ße Kampf ge­gen die Ko­aks statt­fand? Das Licht hät­te ihn und sei­ne Fa­mi­lie doch ge­stärkt.«

»Hier be­stand ein gra­vie­ren­des Pro­blem. Die­ser Stein ist nicht dazu da, um ihn her­um­zu­tra­gen. Du weißt ja, Ni­mue, dass zu viel von et­was, auch wenn es gut ist, wie­der ins Ge­gen­teil um­schla­gen kann. Ich mei­ne da­mit, dass nur der Erst­kon­takt zwi­schen dem Stein und sei­nem neu­en Be­sit­zer wich­tig ist.«

»Ich weiß nicht, was du da­mit meinst, Mama.«

»So­lus ist das Licht im Ur­sprung Ori, das die Ur­schöp­fung dar­stellt.«

Ni­mue nick­te.

»Wir ha­ben zwei Ur­vä­ter, das weißt du doch, oder?«

»Ja, das Gute und das Böse wur­de als Zwil­lings­paar ge­bo­ren.«

»Ge­nau, also kön­nen bei­de die Ur­schöp­fung dar­stel­len.«

»Du meinst, Mama, dass beim Erst­kon­takt sich der Ur­sprung im Stein auf die Ener­gie ein­stellt, die ihn be­sitzt?«, frag­te Ni­mue scho­ckiert.

»Ja, so ist es, mei­ne klu­ge Toch­ter. Zu­dem ver­stärkt sich die­se. Auch wenn sie licht­vol­ler Na­tur ist, so wie bei Dracóran, kann sie in ih­rer stän­di­gen Zu­nah­me den Kör­per schwä­chen. Die Ener­gi­en wer­den ihm zu viel. Aus die­sem Grund ist es wich­tig, den Stein so auf­zu­be­wah­ren, dass er wir­ken kann und zur glei­chen Zeit den Kör­per des Tra­gen­den nicht be­las­tet.«

»Und so war der Dra­che ge­schwächt und konn­te nicht mehr kämp­fen und des­halb …« Ni­mue hielt ent­setzt ih­ren Mund zu.

»Ja, des­halb.«

»Der Arme!«

»Ja, er hat­te sich gro­ße Vor­wür­fe ge­macht. Um den Kö­nig da­vor zu schüt­zen, bau­te er eine Schutz­hül­le: die Holz­ku­gel. Die­se hat die glei­che Form wie der Stein. Viel­leicht soll­te man Holz­trop­fen sa­gen. Ob­wohl, je­der nennt sie Holz­ku­gel. Sie ist am obe­ren Ende an ei­nem dun­kel­brau­nen Le­der­band be­fes­tigt und wirkt auf den ers­ten Blick wie ein Amu­lett. Im engs­ten Sin­ne han­delt es sich auch um einen An­hän­ger, denn so kann man den Stein mit sich her­um­tra­gen, ohne dass sei­ne in­ten­si­ven Ener­gi­en den Kör­per schwä­chen. An­sons­ten soll­te er so auf­be­wahrt wer­den, dass er höchst­mög­lich wir­ken kann.«

»Und er nimmt wirk­lich die Ener­gi­en sei­nes Be­sit­zers an?«

»Ja, das tut er. Jah­re spä­ter ha­ben die Dun­kelel­fen den Stein aus der kö­nig­li­chen Kam­mer ge­raubt. Man sagt, dass er in der Hand von Donn­tu­a­gh, dem Kö­nig der Dun­kelel­fen, eine an­de­re Fa­r­be an­ge­nom­men hat. Das Rad der Schöp­fung dreh­te sich um und schloss das Licht in sich ein. So nahm es auch das Licht der Erde mit sich. Die Zau­ber- und Men­schen­welt litt un­ter dem Son­nen­ver­lust ge­nau­so wie es tau­sen­de Jah­re zu­vor die Dra­chen­fa­mi­lie er­leb­te, nur war die­ses Mal der Schat­ten noch dunk­ler. Es wur­den kei­ne Fes­te mehr ge­fei­ert, kein Wein mehr ge­trun­ken und das Es­sen war nur noch in ge­rin­gen Men­gen vor­han­den. Es war furcht­bar kalt und die Kör­per der Men­schen, Tie­re und Zau­ber­we­sen schmerz­ten per­ma­nent. Zu die­ser Zeit war das Le­ben auf der Erde noch nicht so weit ent­wi­ckelt, wie es heu­te ist. Trotz­dem, die Men­schen und Tie­re spür­ten die­sen Wan­del eben­so wie die Zau­ber­we­sen. Die Na­tur hat­te sich ver­än­dert und gab ih­nen im­mer we­ni­ger Le­bens­raum. Vie­le Men­schen muss­ten ster­ben, weil Bee­ren ver­gif­tet wa­ren oder fried­li­che Tie­re plötz­lich wild wur­den. Es war eine grau­sa­me Zeit und dann, dann kam der Men­schen­jun­ge.«

»Ein Men­schen­jun­ge?«

»Ja, er war noch ganz klein, so etwa drei Men­schen­jah­re alt und hat­te be­son­ders licht­vol­le Ener­gi­en. Die glei­chen, wie du sie hast, Ni­mue. Er konn­te dunk­le Bar­rie­ren durch­bre­chen, und als der Kö­nig der Dun­kelel­fen ein­mal un­acht­sam war, da lief der klei­ne Jun­ge ge­nau zu die­sem Zeit­punkt in sei­ne Höh­le hin­ein und fand den Stein. Er woll­te nur spie­len und wuss­te nicht, was er da in sei­nen Hän­den hielt. Er nahm ihn mit zu sei­ner Fa­mi­lie und ver­wahr­te ihn in sei­ner Schatz­kis­te. Die Dun­kelel­fen hat­ten kei­ne Ah­nung, wer den Stein ge­stoh­len hat­te und fin­gen an, ihn zu su­chen. Doch durch den neu­en Be­sit­zer dreh­te sich das Rad der Schöp­fung er­neut, füll­te den Stein mit Licht und er­wärm­te die Erde. Das Le­ben wur­de wie­der an­ge­neh­mer, für die Men­schen wie auch die Zau­ber­welt. Der Jun­ge hat­te kei­ne Ah­nung, was er be­saß oder da­mit be­wirk­te. Als er äl­ter wur­de, ver­steck­te er den Stein in­stink­tiv und hü­te­te ihn wie einen gro­ßen Schatz. Ei­nes Ta­ges dann, so sagt man, wur­de er von ei­ner ihm un­be­kann­ten Stim­me zu den Lich­tel­fen des Kö­nig­reichs Shen­ja ge­ru­fen, um dem Kö­nig die­sen Stein zu über­ge­ben. Er wuss­te nicht, war­um er das tun soll­te, hin­ter­frag­te die Stim­me trotz­dem nicht. Er ging auf eine lan­ge Rei­se. Auf die­ser muss­te er sich ei­ni­gen Ge­fah­ren stel­len, doch er sieg­te in je­der Schlacht. Sein Glau­be und der Wunsch, die­sen Stein zu über­ge­ben, hat­ten ihn stark ge­macht. Er fand un­se­ren El­fen­stamm und über­reich­te den Di­a­man­ten. Er selbst wur­de mit den Ener­gi­en der licht­vol­len Zau­ber­welt be­schenkt.« Ya­vi­ra ver­stumm­te für eine Wei­le aus Er­schöp­fung. Die vie­len Wor­te streng­ten sie stark an.

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