Yvonne Elisabeth Reiter - Die Chiemsee Elfen

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Endlich, der 130. Geburtstag! Am Grund des Chiemsees, im Reich Shenja, steht die Elfenwelt kopf, denn die liebenswerte Elfenprinzessin Nimue feiert in wenigen Tagen ihr Uaneala-Fest! Das ist im Reich etwas ganz Besonderes: Aus dem Kind wird eine junge Erwachsene. Die Vorbereitungen für das große Fest auf dem Schloss laufen und Nimue überlegt währenddessen fieberhaft, was ihr Uaneala-Wunsch sein soll. Mit gemischten Gefühlen schaut die außergewöhnliche Elfe auf das bevorstehende Fest und den neuen Lebensabschnitt. Ruhe findet sie bei ihrer schützenden Eiche Aaro. Während sie der Hektik am Hof dorthin entflieht, bekommt das behütet aufgewachsene Elfenmädchen eine unangenehme Ahnung davon, dass es auch Gefahren in ihrem Leben geben wird. Und dass die größte Gefahr nicht nur aus der Schatten- und Dunkelwelt kommen könnte, sondern in nächster Nähe lauert. Kann sie ihrer inneren Stimme vertrauen? Und ist sie der Verantwortung für das Reich Shenja und für ihre geliebte Familie gewachsen? Sie erfährt von einem Stein, der große Hoffnung, aber auch Gefahren bergen kann. Nimue stellt sich der Herausforderung an. Das Abenteuer beginnt.

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Auch Ni­mue hör­te im­mer wie­der von den an­dau­ern­den Kämp­fen, konn­te sich aber nicht wirk­lich et­was dar­un­ter vor­stel­len, denn bis jetzt leb­te sie un­be­schwert und si­cher im Kö­nig­reich. Der Rest wa­ren le­dig­lich Ge­schich­ten, die kei­ne Wirk­lich­keit für sie dar­stell­ten, auch wenn sie im­mer wuss­te, dass die­se Macht­kämp­fe der Wahr­heit ent­spra­chen.

Im Schloss war Ni­mu­es ers­ter Weg in den Pfer­de­stall, um ihre Mut­ter zu be­su­chen. Sie knie­te sich vor dem Heu auf den Bo­den und be­grüß­te sie.

»Mama, hast du schon ge­hört, sie ha­ben Ka­tar ge­fun­den und sind auf dem Rü­ck­weg.«

»Ja, mei­ne Lie­be, das habe ich ge­hört.«

Ni­mue leg­te sich zu ih­rer Mut­ter auf das Heu. Ya­vi­ra strich ihr sanft über die Wan­ge, was Ni­mue kit­zel­te und sie zum La­chen brach­te.

»Ich weiß, Ni­mue, du hast eine gro­ße Le­bens­auf­ga­be er­hal­ten. Das ist si­cher­lich nicht leicht. Ich wür­de so ger­ne für dich da sein. Es tut mir leid.«

»Das ist schon gut, Mama. Ist ja nicht dei­ne Schuld. Ir­gend­wie weiß ich ja noch gar nicht, um was es hier ei­gent­lich geht. Aaro hat so et­was an­ge­deu­tet. Auf ir­gend­ei­ne Art und Wei­se soll­te mein Wunsch zu et­was pas­sen und wenn er nicht passt, dann pas­siert gar nichts. Und was pas­siert, wenn mein Wunsch doch passt, weiß ich auch nicht wirk­lich.«

»Gut, mei­ne Lie­be, dann wer­de ich es dir jetzt er­klä­ren. Es ist so oder so an der Zeit, dass du die Wahr­heit er­fährst. Wir, dein Va­ter und ich, ha­ben zu­dem vom Kö­nig die Er­laub­nis er­hal­ten, mit dir dar­über zu spre­chen«, er­klär­te Ya­vi­ra mit ru­hi­ger Stim­me.

Bei­de la­gen nun mit dem Rü­cken auf dem Heu und be­trach­te­ten das Holz­dach der Stal­lung. Da be­merk­te Ni­mue eine Un­ru­he, die im mensch­li­chen Teil des Chiem­see-Was­sers vor­herr­schen muss­te. Sie schärf­te ihre Au­gen und sah am Flus­s­ufer einen Mann ste­hen, der an­gel­te.

»Die ar­men Fi­sche«, mur­mel­te Ni­mue.

»Wie bit­te?«, frag­te Ya­vi­ra nach, die ge­ra­de einen An­fang such­te.

»Ach, oben auf der Frauen­in­sel steht ein Fi­scher.«

»Ach so. Du isst Fisch doch auch sehr ger­ne.«

»Ja, schon, aber wenn ich von hier un­ten zu­se­he, wie sie ster­ben, ver­ste­he ich Tan­te Ti­a­ra, war­um sie Ve­ge­ta­ri­e­rin ist.«

Ya­vi­ra lach­te, den­noch zu­stim­mend. Dar­auf folg­te eine fast geis­ter­haf­te Stil­le im Raum. Dann hör­ten sie ein paar Hun­de aus ei­nem Napf fres­sen.

»Also, Ni­mue, pass auf. Du, mei­ne Lie­be, bist eine El­fen­prin­zes­sin, wie es sie zu­vor noch nie ge­ge­ben hat. Als di­rek­ter Nach­fah­re der Kö­ni­ge un­se­res Rei­ches bist du eine mög­li­che Thron­fol­ge­rin.«

»Aber Mama, ich bin doch die Jüngs­te von uns vie­ren und ein Mäd­chen noch dazu!«, er­wi­der­te Ni­mue ent­setzt.

»Das bist du, den­noch bist du auch vol­ler au­ßer­ge­wöhn­li­cher licht­vol­ler Ener­gi­en, die nicht nur das Reich Shen­ja po­si­tiv be­ein­flus­sen. Dein Herz strahlt die rei­ne Lie­be aus. Da­mit er­höhst du die Ener­gi­en des Lichts auf der Erde. Die Men­schen und an­de­re We­sen füh­len das. Auch wenn nur we­ni­ge wis­sen, wor­aus die Ver­än­de­rung re­sul­tiert. In der Geis­ter­welt wird über dich ge­spro­chen. Man sagt, dass du die dunk­le Schat­ten­welt mehr und mehr auf­weckst und da­bei ihre Gier nach dem Stein stei­gerst.«

»Nach wel­chem Stein?«, frag­te Ni­mue neu­gie­rig.

»Ei­gent­lich, mei­ne Lie­be, hät­te dein Va­ter die­ses Erbe an­tre­ten sol­len, aber wir wa­ren zu leicht­sin­nig und ha­ben es ver­mas­selt. Ir­gend­wann hat sich her­aus­ge­stellt, dass das ma­gi­sche Da­tum ge­nau auf dei­ne Ge­burts­kon­stel­la­ti­on fällt. Dies ist ein wei­te­rer Be­weis für den Kö­nig, dass du von den Licht­mäch­ten aus­er­wählt wor­den bist. Du hast sehr vie­le Ei­gen­schaf­ten, die dar­auf hin­wei­sen. End­gül­tig je­doch ist es im­mer noch nicht ent­schie­den.«

»Was, Mama?«, woll­te sie un­ge­dul­dig wis­sen.

»Ob du die ers­te Kö­ni­gin un­se­res Rei­ches Shen­ja wirst und die Holz­ku­gel für das Licht öff­nest.«

Ni­mue fiel das Kinn nach un­ten.

»Ich, Kö­ni­gin? Und wel­che Holz­ku­gel?«

»Es ist eine klei­ne Holz­ku­gel, die seit Jahr­tau­sen­den nicht mehr ge­öff­net wor­den ist, be­zie­hungs­wei­se kann sie nicht ge­öff­net wer­den, da sie durch einen ma­gi­schen Zau­ber ver­schlos­sen wor­den ist.«

»Aha«, staun­te Ni­mue.

»Die Ku­gel be­steht aus feins­tem Ma­ha­go­ni und hat auf­grund des Zau­bers kei­ne sicht­ba­re Öff­nung mehr. Er­ken­nen kannst du sie nur an der In­tar­sie, wel­che eine Rose dar­stellt. Nie­mand, so scheint es, ist in der Lage, die­se Ku­gel zu öff­nen. Man sagt, dass der Zau­ber nur von dem Zau­be­rer selbst ge­löst wer­den kann und …« – Ya­vi­ra hielt kurz inne, um ihre Wort­wahl zu über­den­ken – »die­ser ist je­doch schon lan­ge ver­stor­ben und hat kei­ne fä­hi­gen Nach­fah­ren hin­ter­las­sen.«

»War­um hat er das ge­macht und was hat er ge­nau ver­zau­bert?«

»Er war ein gu­ter Zau­be­rer, der zu der Zeit leb­te, als un­ser Volk von den Dun­kelel­fen aus Crid­he ver­trie­ben wur­de. Der Kö­nig­stamm Shen­ja hat­te da­mals einen Stein, ge­nau­er ge­sagt einen Di­a­man­ten, der auf­grund sei­ner Rein­heit hell strahl­te.«

»Einen Di­a­man­ten?«, staun­te Ni­mue er­neut, »Wie hat der aus­ge­se­hen?«

»Sei­ne Form glich ei­nem Trop­fen. In der Mit­te konn­te man eine links­dre­hen­de Spi­ra­le er­ken­nen, die in ei­nem sanf­ten Gold­schim­mer glänz­te. Die Spi­ra­le sym­bo­li­siert die Ein­heit von al­lem Be­ste­hen­den. Von der Stel­le der Ur­schöp­fung aus­ge­hend, die di­rekt in der Mit­te liegt, er­hellt das Licht mehr und mehr sei­ne Um­ge­bung. Sein Name ist: Stein des Ori­so­lus.«

»Hat die Links­dre­hung et­was mit den Schne­cken­kö­ni­gin­nen zu tun?«

Ya­vi­ra lach­te und schüt­tel­te da­bei den Kopf. »Nein, ich den­ke nicht. Na­tür­lich kann man das ver­mu­ten, denn die Kö­ni­gin­nen, also die Schne­cken mit ei­ner Links­dre­hung, gibt es un­ter ei­ner Mil­li­on nur ein­mal, und das ist schon eine Be­son­der­heit. Ihr Ge­häu­se, oder wie es die Schne­cken selbst nen­nen, ihr Schutz­man­tel, hebt sich von den Mil­li­o­nen rechts­dre­hen­den ab. Du bist eine schlaue Elfe, Ni­mue.« Ya­vi­ra stups­te ihre Toch­ter an der Nase an. »Ich glau­be je­doch, dass mehr der Name auf den Ur­sprung des Steins hin­deu­tet als die Dre­hung der Spi­ra­le. So­lus ist das Licht, das im Ur­sprung, also Ori, durch einen Fun­ken ent­stan­den ist. Die­ser Fun­ke hat das Le­ben ent­zün­det, so steht es ge­schrie­ben.«

»Der muss ja wun­der­schön sein«, ver­mu­te­te Ni­mue ver­blüfft.

»Ja, das ist er, und weißt du, von wem sie die­sen Stein ge­schenkt be­kom­men ha­ben?«

Ni­mue schüt­tel­te den Kopf.

»Vom Dra­chen­füh­rer Dracóran. Vor Tau­sen­den von Jah­ren ha­ben wil­de Ko­aks das Kö­nig­reich über­fal­len und ein­ge­nom­men. In der Nähe des Rei­ches war eine Höh­le, in der eine Dra­chen­fa­mi­lie leb­te. Die­se wa­ren Freun­de des Kö­nigs. Nach der Be­set­zung be­frei­ten die Dra­chen das Kö­nig­reich von ih­ren An­grei­fern. Lei­der je­doch sta­rb Dracórans Fa­mi­lie da­bei. Nur er war noch am Le­ben, al­ler­dings schwer ver­letzt. Wäh­rend er im Ster­ben lag, ging der El­fen­kö­nig zu ihm und pfleg­te ihn bis zum letz­ten Atem­zug. Kurz be­vor er sta­rb, überg­ab er dem Kö­nig die­sen Di­a­man­ten mit der Bot­schaft, dass der Stein be­son­de­re Kräf­te be­sit­zen und das Reich Shen­ja be­schüt­zen wür­de.«

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