Edgar Burroughs - Tarzan – Band 6 – Tarzans Dschungelgeschichten

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Tarzan – Band 6 – Tarzans Dschungelgeschichten: краткое содержание, описание и аннотация

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Tarzans Dschungelgeschichten («Jungle Tales of Tarzan») ist eine Sammlung von zwölf lose miteinander verbundenen Kurzgeschichten aus Tarzans späten Jugendjahren, die kurze Zeit vor Tarzans ersten Begegnungen mit weißen Menschen, darunter Jane Porter, spielen.Es handelt sich um folgende Geschichten: Tarzans erste Liebe, Tarzan gefangen, Der Kampf um das Affenbaby, Tarzans Gott, Tarzan und der Negerjunge, Der Zauberer sucht sich zu rächen, Bakawais Ende, Der Löwe, Der Kampf um Teeka, Ein Dschungelstreich, Tarzan rettet den Mond, Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Dort saß er und schleu­der­te Zwei­ge und Schimpf­wor­te auf das un­ten ra­sen­de Kat­zen­tier. Nun nah­men auch die üb­ri­gen Glie­der der Hor­de die Be­schie­ßung auf und war­fen an har­ten Früch­ten und dür­ren Zwei­gen hin­ab, was sie fin­den konn­ten, bis Shee­ta in sei­ner Ra­se­rei wie toll nach dem Grasseil biss und so schließ­lich sei­ne Fes­sel zer­trenn­te. Eine Zeit lang starr­te der Leo­pard noch von ei­nem sei­ner Quä­ler zum an­de­ren, bis er mit ei­nem letz­ten Wut­schrei im Ur­wald­dickicht ver­schwand.

Eine hal­be Stun­de spä­ter war wie­der der gan­ze Stamm un­ten auf dem Bo­den bei der Nah­rungs­su­che, als ob nichts die dump­fe Ein­tö­nig­keit des Le­bens un­ter­bro­chen hät­te. Tar­zan hat­te den größ­ten Teil sei­nes Sei­les wie­der­ge­fun­den und brach­te eif­rig eine neue Sch­lin­ge an, wäh­rend Tee­ka dicht ne­ben ihm hock­te als of­fen­sicht­li­ches An­zei­chen, dass sie ihre Wahl ge­trof­fen hat­te.

Taug sah die bei­den mür­risch an. Ein­mal kam er nä­her, da fletsch­te Tee­ka ihre Zäh­ne und knurr­te ihn an, und Tar­zan zeig­te mit bös­ar­ti­gem Schnar­ren sei­ne Fang­zäh­ne. Aber Taug such­te kei­nen neu­en Streit. Nach der Ge­wohn­heit sei­ner Art­ge­nos­sen nahm er au­gen­schein­lich die Ent­schei­dung des Weib­chens als Hin­weis, dass er im Kampf um ihre Gunst be­siegt wor­den war.

Spät am Tage hat­te Tar­zan sein Wurf­seil aus­ge­bes­sert und nahm sei­nen Weg durch die Bäu­me, um zu ja­gen. Mehr als sei­ne Ge­fähr­ten trug er Ver­lan­gen nach Fleisch, und wäh­rend sie mit Früch­ten, Kräu­tern und Kerb­tie­ren zu­frie­den wa­ren, die sie ohne be­son­de­re Mühe fin­den konn­ten, ver­brach­te Tar­zan den größ­ten Teil sei­ner Zeit auf der Jagd nach Wild, des­sen Fleisch al­lein den An­sprü­chen sei­nes Ma­gens ge­nüg­te und den mäch­ti­gen Mus­keln, die sich je­den Tag stär­ker un­ter sei­ner glat­ten, brau­nen Haut ent­wi­ckel­ten, Nah­rung und Kraft lie­fer­te.

Taug sah ihn auf­bre­chen und kam ganz zu­fäl­lig auf der Nah­rungs­su­che im­mer mehr in Tee­kas Nähe. Als er nur noch ei­ni­ge Fuß von ihr ent­fernt war und nach ihr hin­über­schiel­te, sah er, dass sie kei­ner­lei Är­ger zeig­te und sei­ne An­nä­he­rung an­schei­nend bil­lig­te. Taug warf sich in die brei­te Brust und stol­zier­te auf sei­nen kur­z­en Bei­nen um­her, wo­bei er aus sei­ner Keh­le merk­wür­di­ge, knur­ren­de Geräusche her­vor­hol­te. Jetzt hob er die Lip­pen und bleck­te die Zäh­ne. Nein, was für große, wun­der­schö­ne Fang­zäh­ne er hat­te! Tee­ka muss­te das wirk­lich fest­stel­len. Dann ließ sie ihre Au­gen voll Be­wun­de­rung auf Taugs mäch­ti­gen Brau­en und sei­nem kur­z­en, star­ken Na­cken ru­hen. Was für ein Pracht­ge­schöpf er doch war!

Durch die un­ver­hehl­te Be­wun­de­rung in ih­ren Au­gen fühl­te sich Taug ge­schmei­chelt und be­gann so stolz und ei­tel wie ein Pfau her­um­zu­stol­zie­ren. Dann zähl­te er für sich sei­nen Be­stand an Vor­zü­gen auf und bald ver­glich er sie mit de­nen sei­nes Ne­ben­buh­lers.

Taug grunz­te: da war nichts zu ver­glei­chen! Wie konn­te man sein schö­nes Fell mit der glat­ten, nack­ten Scheuß­lich­keit von Tar­zans haar­lo­ser Haut ver­glei­chen? Wer konn­te an des Tar­man­ga­ni spit­zer Nase et­was Schö­nes fin­den, wenn er Taugs brei­te Nüs­tern ge­se­hen hat­te? Und erst Tar­zans Au­gen! Häss­li­che Din­ger, die das Wei­ße se­hen lie­ßen und kein Spür­chen ro­ten Rand hat­ten! Taug wuss­te, wie schön sei­ne ei­ge­nen blut­un­ter­lau­fe­nen Au­gen wa­ren, denn er hat­te sie oft schon in der glat­ten Ober­flä­che ei­nes trän­ken­den Was­ser­tüm­pels spie­geln se­hen.

Der Affe schlich nä­her an Tee­ka und drück­te sich schließ­lich eng an ihre Sei­te. Als Tar­zan bald da­nach von sei­ner Jagd zu­rück­kam, sah er, wie Tee­ka sei­nem Ri­va­len zu­frie­den den Rücken kratz­te.

Tar­zan war em­pört. We­der Taug noch Tee­ka sa­hen es, als er aus den Bäu­men auf die Wald­wie­se her­aus­kam. Er schau­te ih­nen einen Au­gen­blick zu, dann wen­de­te er sich mit sei­ner jam­mer­vol­len Gri­mas­se ab und ver­schwand wie­der in dem Ge­wirr be­laub­ter Zwei­ge und Moos­gir­lan­den, aus de­nen er auf­ge­taucht war.

Tar­zan wünsch­te sich von der Ur­sa­che sei­nes Her­ze­lei­des so weit fort wie mög­lich. Er er­litt die ers­ten Sti­che ver­schmäh­ter Lie­be und wuss­te nicht ein­mal ganz ge­nau, was ei­gent­lich mit ihm los war. Er glaub­te erst, es sei Är­ger über Taug, aber dann ver­stand er nicht, warum er da­von­ge­lau­fen war, statt sich zum töd­li­chen Kamp­fe auf den Zer­stö­rer sei­nes Glücks zu stür­zen.

Dann dach­te er wie­der, es sei wohl Är­ger über Tee­ka, aber die Vor­stel­lung ih­rer vie­len Schön­hei­ten ver­folg­te ihn, so­dass sie ihm wie­der nur im Lich­te der Lie­be als das be­geh­rens­wer­tes­te Ding auf der Welt er­schi­en.

Dem Af­fen­kna­ben fehl­te Zu­nei­gung. Von sei­ner Kind­heit bis zur­zeit ih­res To­des, als Ku­lon­gas ver­gif­te­ter Pfeil ihr wil­des Herz durch­bohr­te, war Kala für den eng­li­schen Kna­ben die ein­zi­ge ge­we­sen, für die er An­häng­lich­keit emp­fin­den konn­te.

Kala hat­te ih­ren an­ge­nom­me­nen Sohn in ih­rer wil­den, rau­en Art ge­liebt und Tar­zan hat­te die­se Lie­be er­wi­dert, ob­gleich die äu­ßer­li­chen Zei­chen da­von nicht grö­ßer wa­ren, als man es auch von je­dem an­de­ren Dschun­gel­tier er­war­ten konn­te.

Erst als er ih­rer be­raubt war, wuss­te der Jun­ge, wie in­nig er an sei­ner Mut­ter, denn da­für hielt er sie, ge­han­gen hat­te.

In Tee­ka hat­te er in den letz­ten paar Stun­den einen Er­satz für Kala ge­se­hen – et­was, für das er kämp­fen, für das er ja­gen konn­te – et­was, das er lieb­ko­sen konn­te! Nun war sein Traum zer­bro­chen. Ir­gen­det­was in der Brust tat ihm weh. Er leg­te die Hand auf das Herz und frag­te sich ver­wun­dert, was ihm denn ge­sche­hen war. Ganz un­be­stimmt fühl­te er, dass er sei­nen Schmerz Tee­ka zu­zu­schrei­ben habe. Je mehr er dar­an dach­te, wie er zu­letzt Tee­kas Lieb­ko­sung für Taug ge­se­hen, de­sto we­her tat ihm das Ding in der Brust.

Tar­zan schüt­tel­te den Kopf und brumm­te. Im­mer wei­ter durch den Dschun­gel schwang er sich, und je wei­ter er zog und je mehr er über das er­lit­te­ne Un­recht nach­dach­te, de­sto nä­her war er dar­an, un­wi­der­ruf­lich ein Wei­ber­feind zu wer­den.

Vol­le zwei Tage spä­ter jag­te er im­mer noch al­lein – recht mür­risch und recht un­glück­lich; er war ent­schlos­sen, nie wie­der zur Hor­de zu­rück­zu­keh­ren. Er konn­te den Ge­dan­ken nicht er­tra­gen, Taug und Tee­ka stets bei­ein­an­der se­hen zu müs­sen. Als er sich ge­ra­de auf einen großen Ast schwang, schrit­ten Numa, der Löwe, und Sa­bor, die Lö­win, un­ter ihm durch. Sei­te an Sei­te gin­gen sie und Sa­bor lehn­te sich an den Lö­wen und biss ihn im Spiel in die Wan­ge. Es war eine hal­be Zärt­lich­keit. Tar­zan seufz­te und schleu­der­te ih­nen eine Nuss nach.

Nach­her stieß er auf meh­re­re von Mbon­gas schwar­zen Krie­gern. Er woll­te schon ei­nem, der sich et­was von den an­de­ren ent­fernt hat­te, sei­ne Sch­lin­ge um den Hals wer­fen, als ihn der Ge­gen­stand an­zog, mit dem sich die Schwar­zen be­schäf­tig­ten. Sie bau­ten auf der Wild­fähr­te einen Kä­fig und be­deck­ten ihn mit be­laub­ten Zwei­gen. Als sie ihr Werk be­en­det hat­ten, war der Bau kaum noch zu se­hen.

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