Katja Freeh - Liebe ist kein Beinbruch

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In dem Roman «Solange du bei mir bist» wird die todkranke Bettina überraschend wieder gesund, doch was wäre, wenn Bettina tatsächlich sterben und Charlie ihr ganzes Vermögen erben würde? In dieser
alternativen Version kehrt Charlie nach vier Monaten Ehe von Fidschi zurück, wo Bettina auf ihrer Hochzeitsreise gestorben ist. Von Tanja mit tiefster Verachtung empfangen, weil Charlie mit Bettinas Geld nun wieder ihre Vergnügungssucht ausleben kann. Doch trotz aller Verachtung kriegt Tanja ihre Gefühle für Charlie einfach nicht in den Griff, was ihr deutlich klar wird, als sie sich intensiver um Charlie kümmern muss, nachdem Charlie sich den Knöchel verstaucht hat. Da sie den Eindruck hat, dass sie nichts von Charlie erwarten kann, vor allem keine Liebe, obwohl sie immer noch den Funken ihrer eigenen Liebe zu Charlie in sich trägt, bleibt Tanja nur die Flucht in eine andere Stadt – aber das Schicksal hat mit ihr und Charlie doch noch einiges vor . . .

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»Aber trotzdem fändest du dieses einsame Zuhause immer noch besser, als hier bei mir zu bleiben«, stellte Charlie fest. »Das spricht Bände.«

Hohl lachte Tanja auf. »Die du geschrieben hast. Und ich kann sie leider nicht verbrennen.«

»Vergessen meinst du.« Charlie nickte. »Ich verstehe.«

»Dein Gedächtnis ist nicht so gut, ich weiß.« Tanja wandte sich halb ab. »Sei froh, dass es so ist.«

»Vielleicht«, sagte Charlie langsam, »ist es nicht mehr so.«

Der Tonfall in ihrer Stimme überraschte Tanja so sehr, dass sie sich wieder zu ihr umdrehte.

Charlie sah sie an, und das Hochgefühl, das Alkohol und Tabletten in ihr hervorgerufen hatten, war nicht mehr zu erkennen. Sie sah jetzt tatsächlich so aus, als hätte sie Schmerzen.

»Was soll das heißen?«, fragte Tanja. »Dass du jetzt plötzlich ein Gewissen hast? Seit wann?«

»Seit . . .« Charlie schluckte. »Seit Tina gestorben ist. Oder eigentlich schon davor. Weil Tina . . . Tina war . . .« Sie brach ab.

Tanja durchrieselte ein merkwürdiges Gefühl. Es durchrieselte sie wirklich. Es kribbelte nicht, kitzelte nicht, zog sich nicht zusammen, es rieselte. Wie Sand in einer Eieruhr, die unten immer voller wurde und oben immer leerer. Ganz langsam und gleichmäßig. Ihr Kopf war auf einmal so leer, als könnte sie Zimmer darin vermieten.

»Sie war etwas ganz Besonderes«, setzte Charlie plötzlich fort.

In Tanja rührte sich etwas. Als ob jemand die Eieruhr umgedreht hätte. »Sie hatte so viel Geld, dass sie schon dadurch etwas Besonderes war«, sagte sie. »Genauso wie du.«

Schleppend schüttelte Charlie den Kopf. »Das war es nicht. Du hast sie doch gekannt, hast sie gesehen, sie behandelt, mit ihr gesprochen. An Geld lag ihr gar nichts.«

Auch wenn sie darüber nicht gesprochen hatten, aber Tanja wusste, dass Charlie recht hatte. Bettina Hersbach war zufällig reich gewesen, aber sie hatte sich nicht so verhalten. Niemand, der es nicht wusste, hätte eine reiche Erbin in ihr vermutet. Sie hatte sich immer ganz normal benommen. Mehr als normal. Sehr, sehr weich und nachgiebig, eher um andere besorgt als um sich selbst.

Jetzt schluckte sie. »Ja, das stimmt wohl«, sagte sie. »Sonst hätte sie es nicht so leichtfertig dir überlassen.«

Ein wehmütiges Lächeln umspielte Charlies Mundwinkel. »Du und Tina . . . Ihr seid euch in gewisser Weise ähnlich. Du lebst dafür, deinen Patienten helfen zu können. Sie lebte dafür, alten Bildern helfen zu können.« Unbewusst versuchte sie, den Fuß mit der Bandage zu bewegen, und verzog das Gesicht. »In anderer Hinsicht wieder nicht. Sie hätte nie so mit mir gesprochen, wie du es jetzt tust.«

Tanja zuckte die Schultern. »Du hast ihr keinen Anlass dafür gegeben. Du hast sie nicht von einer Minute auf die andere verlassen.« Sie holte tief Luft, um ihre aufkommenden Gefühle im Zaum zu halten. »Du hattest keinen Grund dazu. Oder keine Zeit mehr. Sie ist vorher gestorben.« Entschlossen schüttelte sie den Kopf. »Nein, du hattest keinen Grund . Selbst wenn sie dir einen gegeben hätte, hättest du sie nicht verlassen. Du wolltest ja ihr Geld.«

»Oh mein Gott.« Diese Art Ausruf hatte Tanja noch nie von Charlie gehört. Jedenfalls nicht in einer Situation wie dieser.

»Ich sage nur die Wahrheit«, stellte sie fest. »Stört dich das?«

Wieder bewegte Charlies Kopf sich wie im Schneckentempo hin und her. »Nein. Das stört mich nicht. Das ist auch etwas, das Tina und du . . . gemeinsam habt. Sie konnte nicht lügen, und du kannst es auch nicht.«

»Warum sollte man auch lügen?«, fragte Tanja. »Ist die Wahrheit nicht immer der beste Weg?«

Es schien fast, als wollte Charlie lachen. »Wie selbstverständlich das für dich ist. Wie selbstverständlich du das sagst. Genauso, wie sie es gesagt hätte.«

»Willst du mich jetzt für den Rest deines Lebens mit ihr vergleichen?« Nun war Tanja doch etwas konsterniert. »Suchst du einen Ersatz?«

»Klingt es so?« Mit einer Hand fuhr Charlie sich durch die Haare. Dann holte sie tief Luft. »Vielleicht hast du damit nicht einmal so unrecht.«

»Ach?« Ungläubig lachte Tanja auf. »Du gibst das sogar zu? Soll das jetzt ein Kompliment für mich sein?«

»Du siehst das im Moment vielleicht nicht so, aber es wäre für jeden ein Kompliment, mit Tina verglichen zu werden. Mit ihr auf eine Stufe gestellt zu werden.« Mit einem müden Seufzer lehnte Charlie sich auf der Couch zurück, ließ ihren Kopf schwer auf der Armlehne niedersinken. »Sie war einfach perfekt.«

»Gut, dass du sie wenigstens noch geschätzt hast zum Schluss. Und nicht nur die Zahlen auf ihrem Bankkonto«, gab Tanja bissig zurück. »Aber wenn du meinst, ich würde mich jetzt hier als ihre Nachfolgerin präsentieren, wenn du meinst, du könntest einfach da weitermachen, wo du mich hast sitzenlassen, dann irrst du dich. Ich bin kein Ersatz, und das werde ich auch nie sein!«

Wütend drehte sie sich um und verließ das Penthouse.

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