Edgar Burroughs - Tarzan – Band 5 – Der Schatz von Opar

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Tarzan – Band 5 – Der Schatz von Opar: краткое содержание, описание и аннотация

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Tarzan kehrt nach Opar zurück, wo sich eine verlorene Kolonie des sagenumwobenen Atlantis befinden soll. Während Atlantis selbst vor Tausenden von Jahren in den Fluten versank, bauten die Menschen von Opar weiterhin das Gold ab. Aber nur Tarzan weiß um den wahren Standort des GoldschatzesNatürlich weckt ein solcher Schatz die Gier der zwielichtigsten Gestalten. Ein desertierter belgischer Armeeoffizier, Albert Werper, der im Dienste eines kriminellen Arabers steht, folgt Tarzan heimlich nach Opar. Dort verliert Tarzan durch einen Unfall sein Gedächtnis.Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Wer­per sah den gan­zen fol­gen­den Tag sei­ne alte bel­gi­sche Uni­form nach und ent­fern­te jede Klei­nig­keit an ihr, wel­che die frü­he­re mi­li­tä­ri­sche Be­stim­mung hät­te ver­ra­ten kön­nen.

Achmed Zek sei­ner­seits such­te un­ter ei­nem kun­ter­bun­ten Hau­fen von Beu­te einen Kork­helm und einen eu­ro­päi­schen Sat­tel her­aus. Dann stell­te er aus ei­ni­gen sei­ner schwar­zen Skla­ven und Ge­folgs­man­nen eine Ab­tei­lung von Trä­gern, Asa­kern und Die­nern auf, so­dass sie eine be­schei­de­ne Sa­fa­ri wie für einen Jagd­zug auf schwe­res Hoch­wild bil­de­te. An der Spit­ze die­ser Jagd­trup­pe brach Wer­per aus dem La­ger auf.

Auf dem Wege nach Opar

Zwei Wo­chen spä­ter, als er ge­ra­de auf dem Heim­ritt von ei­ner Be­sich­ti­gungs­rei­se über sei­ne weit­läu­fi­gen afri­ka­ni­schen Be­sit­zun­gen war, er­blick­te John Clay­ton, Lord Grey­sto­ke, die Spit­ze ei­ner Ka­ra­wa­ne, wel­che die Ebe­ne über­schritt, die zwi­schen sei­nem Bun­ga­low, sei­ner Dschun­gel­be­hau­sung, und dem Wal­de im Nor­den und Wes­ten lag.

Er zü­gel­te sein Pferd und be­wach­te die klei­ne Trup­pe bei ih­rem Auftau­chen aus ei­nem sie ver­ber­gen­den Stück Tief­land. Als sei­ne schar­fen Au­gen die Son­ne auf dem wei­ßen Helm ei­nes Rei­ters leuch­ten sa­hen, war er über­zeugt, dass ein wan­dern­der eu­ro­päi­scher Jä­ger sei­ne Gast­freund­schaft su­che, und lenk­te lang­sam sein Reit­tier dort­hin, um den An­kömm­ling zu be­grü­ßen.

Eine hal­be Stun­de dar­auf stieg er die Stu­fen zur Ve­ran­da sei­nes Bun­ga­lows hin­an und stell­te der Lady Grey­sto­ke einen Mon­sieur Ju­les Fre­coult vor.

Ich habe mich voll­stän­dig ver­irrt, er­zähl­te M. Fre­coult. Der Häupt­ling mei­ner Trä­ger war noch nie in die­sem Land­strich und die Füh­rer, wel­che mich vom letz­ten Dor­fe her be­glei­ten soll­ten, wuss­ten noch we­ni­ger von der Ge­gend als wir selbst. Vor zwei Ta­gen sind sie mir schließ­lich weg­ge­lau­fen und ich bin froh, dass die Vor­se­hung Sie zu mei­ner Hil­fe hin­ge­führt hat. Ich weiß wirk­lich nicht, was ich hät­te an­fan­gen sol­len, wenn ich Sie nicht ge­fun­den hät­te.

Es wur­de nun aus­ge­macht, dass Fre­coult und sei­ne Leu­te ei­ni­ge Tage blei­ben soll­ten, bis sie sich völ­lig aus­ge­ruht hät­ten, dann woll­te Lord Grey­sto­ke ih­nen Füh­rer be­sor­gen und sie si­cher bis in eine Ge­gend brin­gen las­sen, in der sich Fre­coults Häupt­ling wie­der aus­kann­te.

In sei­ner Ver­klei­dung als Fran­zo­se aus gu­ten Krei­sen, der sei­nem Ver­gnü­gen leb­te, fand es Wer­per leicht, sei­nen Wirt zu täu­schen und sich bei Tar­zan und sei­ner Frau be­liebt zu ma­chen. Aber je län­ger er blieb, de­sto we­ni­ger Hoff­nung mach­te er sich auf eine leich­te Durch­füh­rung sei­nes Pla­nes.

Al­lein ritt Lady Grey­sto­ke nie­mals weit vom Bun­ga­low fort und die wil­de Er­ge­ben­heit der trot­zi­gen Wa­zi­ri­krie­ger, wel­che einen großen Teil von Tar­zans Ge­fol­ge bil­de­ten, mach­te schon den Ver­such ei­ner ge­walt­sa­men Ent­füh­rung un­mög­lich. An et­wai­ge Be­ste­chung der Wa­zi­ri war gar nicht zu den­ken.

Eine Wo­che ver­ging, und Wer­per sah sich nach ei­ge­nem Ein­ge­ständ­nis sei­nem Zie­le nicht nä­her als bei der An­kunft. Aber zu die­sem Zeit­punk­te gab ihm ein Vor­fall er­neu­te Hoff­nung und ließ ihn so­gar an noch grö­ße­ren Ge­winn als nur an das Lö­se­geld für die Frau den­ken.

Ein Bote mit der wö­chent­lich an­kom­men­den Post traf im Bun­ga­low ein, und Lord Grey­sto­ke ver­brach­te den Nach­mit­tag in sei­nem Ar­beits­zim­mer mit Le­sen und Brief­schrei­ben. Beim Abendes­sen schi­en er zer­streut und zog sich früh­zei­tig mit ei­ner Ent­schul­di­gung zu­rück. Lady Grey­sto­ke folg­te ihm bald nach.

Wer­per saß auf der Ve­ran­da al­lein und konn­te an ih­ren Stim­men hö­ren, dass sie in er­reg­ter Dis­kus­si­on wa­ren. Er dach­te sich, dass et­was Au­ßer­ge­wöhn­li­ches los sei, des­halb er­hob er sich und schlich im Schat­ten der üp­pig das Bun­ga­low um­wu­chern­den Sträu­cher un­ter das Schlaf­zim­mer­fens­ter sei­ner Gast­ge­ber.

Er lausch­te nicht ohne Er­folg, denn schon die ers­ten er­hasch­ten Wor­te füll­ten ihn mit Er­re­gung. Als Wer­per in Hör­wei­te kam, war ge­ra­de Lady Grey­sto­ke am Spre­chen:

Ich hat­te im­mer mei­ne Be­den­ken hin­sicht­lich der Zu­ver­läs­sig­keit je­ner Ak­ti­en­ge­sell­schaft, hör­te er sie sa­gen, aber ich kann mir nicht vor­stel­len, dass sie mit ei­ner solch enor­men Schuld in Kon­kurs ge­ra­ten sein soll! – es müss­te denn ge­ra­de sein, dass un­sau­be­re Ma­chen­schaf­ten vor­lie­gen.

Das ver­mu­te ich auch, er­wi­der­te Tar­zan, aber wie die Sa­che auch sein mag, Tat­sa­che ist, dass ich all mein Geld ver­lo­ren habe, und es bleibt mir nichts wei­ter üb­rig, als nach Opar zu ge­hen und neu­es zu ho­len. Oh, John! rief Lady Grey­sto­ke, und Wer­per merk­te an ih­rer Stim­me, wie sie schau­der­te, gibt es kei­nen an­de­ren Weg? Ich kann den Ge­dan­ken nicht er­tra­gen, dass du noch ein­mal nach je­ner schreck­li­chen Stadt willst. Lie­ber möch­te ich in Ar­mut wei­ter­le­ben, als dass du dich in die grau­en­vol­len Ge­fah­ren von Opar wagst.

Du brauchst kei­ne Angst zu ha­ben, er­wi­der­te Tar­zan la­chend. Ich kann ganz gut auf mich auf­pas­sen, und selbst wenn ich es nicht könn­te, habe ich im­mer noch die Beglei­tung mei­ner Wa­zi­ri, die mich schon vor Un­fäl­len schüt­zen wür­den.

Sie lie­fen aber schon ein­mal in Opar weg und über­lie­ßen dich dei­nem Schick­sal, er­in­ner­te sie ihn.

Das wer­den sie nicht wie­der tun, ent­geg­ne­te er. Sie schäm­ten sich sehr vor sich selbst und wa­ren schon wie­der auf dem Rück­weg zu mir, als ich sie traf. Aber es muss doch auch einen an­de­ren Weg ge­ben, be­harr­te die Frau in ihr.

Kein an­de­rer Weg ist auch nur halb so leicht, ein neu­es Ver­mö­gen zu er­lan­gen, als der zu den Schatz­kam­mern von Opar, ant­wor­te­te er. Ich wer­de sehr vor­sich­tig sein, Jane, und wahr­schein­lich wer­den die Be­woh­ner von Opar es nie ge­wahr wer­den, dass ich wie­der dort war, um ih­nen noch einen Teil ih­rer Schät­ze zu ent­füh­ren, von de­ren Vor­han­den­sein wie von de­ren Wert sie gleich we­nig ah­nen.

Das End­gül­ti­ge in sei­nem Tone schi­en Lady Grey­sto­ke zu über­zeu­gen, dass wei­te­re Er­ör­te­run­gen nutz­los sei­en, denn sie ver­lie­ßen die­sen Ge­sprächs­ge­gen­stand. Wer­per lausch­te noch kur­ze Zeit wei­ter. Da er aber si­cher war, al­les Nö­ti­ge ge­hört zu ha­ben und Ent­de­ckung fürch­te­te, kehr­te er zur Ve­ran­da zu­rück, rauch­te noch eine große An­zahl Zi­ga­ret­ten hin­ter­ein­an­der weg und ging dann zur Ruhe.

Am nächs­ten Mor­gen sprach Wer­per beim Früh­stück die Ab­sicht aus, nun­mehr bald wie­der auf­zu­bre­chen und er­bat Tar­zans Er­laub­nis zur Jagd auf Groß­wild wäh­rend sei­nes We­ges durch das Wa­zi­ri­land, eine Er­laub­nis, die Lord Grey­sto­ke be­reit­wil­lig er­teil­te.

Der Bel­gier ver­brach­te zwei vol­le Tage mit nö­ti­gen Vor­be­rei­tun­gen, aber end­lich rück­te er mit sei­ner Sa­fa­ri ab. Ein von Lord Grey­sto­ke ge­lie­he­ner Füh­rer be­glei­te­te ihn. Die Trup­pe hat­te erst einen ein­zi­gen kur­z­en Ta­ges­marsch hin­ter sich, als sich Wer­per krank stell­te und er­klär­te, er wol­le blei­ben, wo er sei, bis er sich wie­der völ­lig er­holt hät­te. Da sie noch nicht weit vom Bun­ga­low der Grey­sto­kes ent­fernt wa­ren, entließ Wer­per den Wa­zi­ri­füh­rer mit der Er­klä­rung, er wer­de ihn ho­len las­sen, wenn er wie­der im­stan­de sei, wei­ter­zu­zie­hen.

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