Jules Verne - Die Abenteuer des Kapitän Hatteras

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Die Abenteuer des Kapitän Hatteras: краткое содержание, описание и аннотация

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Mit 258 ZeichnungenEin geheimnisvoller Unbekannter gibt ein Schiff in Auftrag, das als Ziel den Nordpol haben wird. Wer ist dieser Kapitän Hatteras, der sich unter die nicht minder rätselhafte Mannschaft geschlichen haben soll und seine Befehle durch einen Hund übermitteln lässt?Dieses Buch zeigt den Fabulator Verne auf dem Höhepunkt seiner Erzählkunst. Wie nur er es konnte, verbindet er wieder wissenschaftliche Höchstleistungen mit großen Abenteuern und liebenswerten und skurrilen Charakteren.Null Papier Verlag

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Das war auch wohl die Mei­nung des Kom­man­dan­ten; er gab sich gern der Idee hin, dass er im letz­ten Mo­ment sei­ne ge­nau­en In­struk­tio­nen über das Rei­se­ziel er­hal­ten und dann Chef an Bord des For­ward blei­ben wer­de. Er ver­brei­te­te auch gern die­se Mei­nung, sei’s im Ge­spräch mit sei­nen Of­fi­zie­ren, sei’s im Ver­lauf der Schiff­bau­ar­bei­ten.

Shan­don und John­son hiel­ten sich stren­ge an die hin­sicht­lich der Ge­sund­heit der Mann­schaft ge­ge­be­nen Vor­schrif­ten; die­sel­be hat­te ein be­frie­di­gen­des Aus­se­hen; ihre elas­ti­schen Glie­der, ihre kla­re und blü­hen­de Haut­far­be zeig­te, dass sie die strengs­te Käl­te aus­zu­hal­ten fä­hig wa­ren. Es wa­ren zu­ver­sicht­li­che und ent­schlos­se­ne Män­ner, ener­gisch und von dau­er­haf­ter Lei­bes­be­schaf­fen­heit.

Matrosenunterhaltung über den Forward Die gesamte Mannschaft gehörte dem - фото 15Matrosenunterhaltung über den Forward

Die ge­sam­te Mann­schaft ge­hör­te dem pro­tes­tan­ti­schen Re­li­gi­ons­be­kennt­nis an; das ge­mein­sa­me Ge­bet, das Bi­bel­le­sen trägt oft dazu bei, wi­der­wär­ti­ge Ge­mü­ter in Ein­tracht zu hal­ten und zur­zeit der Ent­mu­ti­gung auf­zu­rich­ten. Shan­don wuss­te aus Er­fah­rung, wie er­sprieß­lich die­se Ge­wohn­hei­ten in ih­rem Ein­fluss auf die Sitt­lich­keit ei­ner Mann­schaft sind.

Hier­auf be­sorg­ten Shan­don und sei­ne bei­den Of­fi­zie­re die Ver­pro­vi­an­tie­rung, wo­bei sie sich streng an die In­struk­tio­nen des Ka­pi­täns hiel­ten, wel­che klar, prä­zis und ins ein­zel­ne ge­hend wa­ren und die Quan­ti­tät wie Qua­li­tät der ge­rings­ten Ar­ti­kel vor­schrie­ben. Die emp­fan­ge­nen An­wei­sun­gen setz­ten den Kom­man­dan­ten in­stand, je­den Ar­ti­kel bar zu be­zah­len, mit ei­nem Dis­kont von acht Pro­zent, wel­chen Richard Shan­don pünkt­lich zu­guns­ten des K. Z. ein­trug.

Mann­schaft, Pro­vi­ant, La­dung, al­les war im Ja­nu­ar 1860 be­reit und fer­tig. Shan­don fand sich tag­täg­lich zu Bir­ken­head ein.

Am 23. Ja­nu­ar vor­mit­tags be­fand er sich sei­ner Ge­wohn­heit nach auf ei­ner der brei­ten Dampf­bar­ken, wel­che an bei­den En­den mit ei­nem Steu­er ver­se­hen un­abläs­sig die Über­fahrt von ei­nem Ufer der Mer­sey ans an­de­re be­sor­gen; es herrsch­te da­mals ei­ner der ge­wöhn­li­chen Ne­bel, wel­cher die Boots­leu­te des Flus­ses nö­tig­te, sich des Kom­pas­ses zu be­die­nen, ob­wohl die Über­fahrt kaum zehn Mi­nu­ten währt.

In­des­sen, so dick die­ser Ne­bel war, sah Shan­don durch den­sel­ben hin­durch einen Mann von un­ter­setz­ter Sta­tur, et­was dick, mit fei­nen, mun­te­ren Ge­sichts­zü­gen und freund­li­chem Blick, der auf ihn zu­ging, sei­ne bei­den Hän­de er­griff und mit ei­ner Wär­me und Ver­trau­lich­keit schüt­tel­te, die, wie die Fran­zo­sen sich aus­drücken »ganz süd­lich« war.

Ankunft des Doktor Clawbonny Aber war dieser Mann auch nicht aus dem Süden - фото 16Ankunft des Doktor Clawbonny

Aber war die­ser Mann auch nicht aus dem Sü­den, so kam er doch eben von dort; er sprach und ges­ti­ku­lier­te flink; sein Ge­dan­ke mach­te sich Luft um je­den Preis; sei­ne Au­gen, klein wie die ei­nes Man­nes von Geist, sein großer, be­weg­li­cher Mund ga­ben der Üb­er­fül­le des In­ne­ren einen Aus­weg; er sprach so viel und so leb­haft, dass Shan­don, of­fen ge­stan­den, nichts da­von ver­stand.

Doch erkannte der Schiffslieutenant sogleich den kleinen Mann obschon - фото 17

Doch er­kann­te der Schiffs­lieu­ten­ant so­gleich den klei­nen Mann, ob­schon er ihn nie ge­se­hen hat­te; und als die­ser ein­mal Atem hol­te, äu­ßer­te Shan­don:

»Der Dok­tor Cla­w­bon­ny?«

»Er selbst, in eig­ner Per­son, Kom­man­dant! Seit ei­ner vol­len Vier­tel­stun­de su­che ich Sie, fra­ge al­ler­wärts nach Ih­nen! Sie sind es also, Kom­man­dant Richard Shan­don? Sie sin­d’s leib­haf­tig? Kei­ne My­the also? Ihre Hand, Ihre Hand! Dass ich sie noch­mals drücke. Wenn es nun einen Kom­man­dan­ten Richard Shan­don gibt, so gibt es auch eine Brigg For­ward un­ter sei­nem Be­fehl; und wenn er ab­fährt, wird er den Dok­tor Cla­w­bon­ny mit­neh­men.«

»Ja­wohl, Dok­tor, ich bin Richard Shan­don, es exis­tiert eine Brigg For­ward, die wird ab­fah­ren!«

»Das ist lo­gisch«, er­wi­der­te der Dok­tor. »Da­rum bin ich auch so froh, auf der Höhe mei­ner Wün­sche! Seit lan­ger Zeit war­te­te ich auf eine sol­che Ge­le­gen­heit voll Sehn­sucht, eine sol­che Rei­se zu ma­chen. Nun, mit Ih­nen, Kom­man­dant …«

»Ge­stat­ten Sie …« sag­te Shan­don.

»Mit Ih­nen«, fuhr Cla­w­bon­ny fort, ohne ihn zu hö­ren, »wer­den wir ge­wiss weit fah­ren, und kei­nen Fuß­breit wei­chen.«

»Aber …« ver­setz­te Shan­don.

»Denn Sie ha­ben schon Pro­ben ab­ge­legt, Kom­man­dant, und ich weiß, was Sie ge­leis­tet ha­ben. Ah! Sie sind ein stol­zer See­mann!«

»Wol­len Sie die Güte ha­ben …«

»Nein, ich will Ihre Kühn­heit, Ihre Tap­fer­keit und Ge­schick­lich­keit nicht einen Au­gen­blick in Zwei­fel ge­zo­gen ha­ben, nicht ein­mal von Ih­nen! Der Ka­pi­tän, der Sie zu sei­nem Stell­ver­tre­ter ge­wählt hat, ver­steht sich dar­auf, da­für bür­g’ ich!«

»Aber dar­um han­delt sich’s nicht«, sag­te Shan­don un­ge­dul­dig.

»Und warum han­delt sich’s denn? Sie las­sen mich lan­ge schmach­ten.«

»Sie las­sen mich ja nicht re­den, zum Hen­ker! Sa­gen Sie mir nur freund­li­cher­wei­se, Dok­tor, wie sind Sie dazu ge­bracht wor­den, an der Ex­pe­di­ti­on des For­ward teil­zu­neh­men?«

»Nur durch einen Brief, den ich hier Ih­nen vor­wei­se; er ist sehr la­ko­nisch, aber hin­rei­chend!«

Mit die­sen Wor­ten über­reich­te er Shan­don das Schrei­ben, wel­ches also lau­te­te:

»In­ver­neß, den 22. Ja­nu­ar 1860.

An den Dok­tor Cla­w­bon­ny, Li­ver­pool.

Wenn der Dok­tor Cla­w­bon­ny sich für eine lan­ge dau­ern­de Ex­pe­di­ti­on auf dem For­ward ein­schif­fen will, kann er sich dem Kom­man­dan­ten Richard Shan­don vor­stel­len, wel­cher da­für in­stru­iert ist.

Der Ka­pi­tän des For­ward.

K. Z.«

»Der Brief ist die­sen Vor­mit­tag an­ge­kom­men, und ich bin schon be­reit, an Bord des For­ward zu ge­hen.«

»Aber doch«, fuhr Shan­don fort, »wis­sen Sie, Dok­tor, worin der Zweck die­ser Rei­se be­steht?«

»Durchaus nicht; aber was liegt dar­an? Gehe ich nur ir­gend­wo­hin. Man nennt mich einen Ge­lehr­ten; der bin ich nicht, Kom­man­dant, ich weiß nichts, und wenn ich ei­ni­ge Bü­cher schrieb, die Ab­satz fin­den, so tat ich nicht wohl dar­an, das Pub­li­kum ist wohl so gü­tig, sie zu kau­fen. Ich weiß nichts, sag’ ich Ih­nen; nur das weiß ich, dass ich nichts weiß. Nun bie­tet man mir an, mei­ne Kennt­nis­se zu ver­voll­stän­di­gen, oder, bes­ser ge­sagt, mir erst Kennt­nis­se zu er­wer­ben in Me­di­zin, Chir­ur­gie, Ge­schich­te, Geo­gra­fie, Bo­ta­nik, Mi­ne­ra­lo­gie, Kon­chy­lio­lo­gie, 1Geo­dä­sie, 2Che­mie, Phy­sik, Mecha­nik, Hy­dro­gra­fie. Nun, ich nahm’s an und ver­si­che­re Sie, dass ich mich nicht bit­ten las­se!«

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