Rey Malo - Einmal Mallorca und kein Zurück

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Gaby und Ilona, zwei Mädchen aus einer Kleinstadt in der Nähe von Frankfurt, wollen gemeinsam einen Sonnenurlaub machen. Sie haben drei Wochen und wollen diese Zeit in vollen Zügen genießen. Ilona beschließt ohne Wissen der Freundin eine Anzeige aufzugeben. Zwei nette Mädchen, 18 und 19, suchen für Urlaub auf Mallorca zwei flotte Männer. Wer plant seinen Urlaub dort für Juli? Zwei junge Männer antworten darauf.Eine Reise ist eine tolle Angelegenheit, wenn sich die richtigen Partner zusammentun und wenn sie das gleiche Ziel haben, nämlich die Lust ihrer heissen Körper zu befriedigen. Tage und Nächte werden zu einem einzigen, traumhaften Erlebnis.-

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„Himmel“, murmelte er leise, während sein Lustgefühl sich steigerte. „Wer bist du, große Unbekannte?“ Er erhielt keine Antwort.

Sein Penis reagierte wie ein unabhängiges Wesen. So hart und dick hatte Michael ihn noch nie erlebt. Er hob seinen Unterleib den Abwärtsbewegungen der Frau entgegen. Einen Moment dachte er, das Halszäpfchen zu berühren. Immer tiefer, immer schneller schob er seinen harten Knochen in ihren Mund hinein.

Auch der Rhythmus der Frau wurde schneller. Mit ihrer Zunge schnellte sie um seine Eichel, knabberte mit den Zähnen längs seiner Fickstange. Mit einer Hand hielt sie seinen Sack umklammert und quetschte die Eier.

Michael wußte, lange würde es nicht mehr dauern, und eine gewaltige Menge Sperma würde sich in ihrem Mund entladen. Er spürte, wie die Flüssigkeit in der Harnröhre hochstieg, um sich ihren Weg durch das enge Loch seiner Schwanzspitze zu bahnen. Dann kam es ihm. Er ergoß sich in wiederkehrenden Stößen im Mund der Frau.

Völlig erschöpft lagen sie wenig später nebeneinander auf dem sich langsam abkühlenden Sand. Die Sonne verschwand am Horizont. Die kurze Dämmerung brach herein. Die Frau hielt die Augen geschlossen und atmete schwer.

Michael lag auf der Seite und betrachtete seine neue Eroberung, die ja eigentlich ihn erobert hatte. Sie kannten sich erst seit knapp einer Stunde.

Hätte man ihn gefragt, ob die Frau eine Schönheit sei, wäre es ihm schwergefallen, eine wahrheitsgemäße Antwort zu geben. Zumindest war sie von einer anderen Schönheit, als die beiden Mädchen, die er im Flugzeug kennenlernte. Ilona und Gaby waren jung, diese Frau konnte die dreißig schon überschritten haben. Jetzt, da sie ruhig neben ihm lag, konnte er im letzten Licht der untergehenden Sonne die feinen Linien sich ankündigender Fältchen erkennen. Aber es waren keine Falten vorzeitigen Alterns, eher mochten sie von geheimem Kummer stammen.

Seine Blicke wanderten weiter, verhielten bei den Brüsten und ergötzten sich daran. Ihre Haut war hellbraun. So hoben sich die dunkleren Vorhöfe der Brustwarzen deutlich ab. Die Nippel schienen noch hart zu sein, seine Unbekannte war also noch erregt. Mußte sie ja auch sein, dachte Michael. Bisher hatte sie ja kaum etwas von ihm gehabt.

Der Gedanke machte IHN wieder hart. Sein Blick schnellte zum Schenkeldelta, wo blonde Haare die Vagina verdeckten. Kleine Perlen hingen darin, wie frischer Tau. Michael schob seinen Unterkörper näher zu ihr hin. Sein Verlangen sie zu bumsen, wurde immer größer. Diese Frau wollte mehr. Mehr, als er ihr bisher hatte geben können. Sie sollte es haben, jetzt!

Sein Liebesknochen zitterte voller Erwartung, als er sich dem Haarbusch näherte und einen Weg durch das Dickicht suchte. Mit den Händen stützte er sich im Sand auf, beugte sich über sie und senkte vorsichtig seinen Schaft in die Höhle der Venus. Langsam glitt er in die Grotte, die er erforschen wollte.

Seine Unbekannte begann verhalten zu stöhnen. Ihr Unterleib kam dem seinen entgegen, und sie entfernten sich wieder voneinander. Ihre Bewegungen wurden schneller. Sein Schwanz stieß tiefer hinein, die Stöße wurden kräftiger. Das Glied paßte sich der heißen Fotze an und schwoll von der Reibung immer noch mehr an. Der weibliche Körper unter ihm erwachte zum Leben, warf sich ihn willig entgegen. Die Schenkel öffneten sich weit, und Michael fühlte, wie sich die langen Beine der Frau um seinen Rücken klammerten. Ihre Geilheit explodierte in kleinen, spitzen Schreien.

Auch Michael keuchte. Kraftvoll hob und senkte er den Leib und versenkte den Schwanz. Immer wieder, immer wieder – – – Sein Keuchen und ihre Schreie mischten sich zu einem Creszendo massimo, als die Orgasmen sie beide erbeben ließen.

* * *

Die Begegnung zwischen Ilona und Gaby und den beiden jungen Männern verlief zur gegenseitigen Zufriedenheit. Man verstand sich von der ersten Minute an. Sogar Gaby verlor ihre Skepsis. Sie fand Gefallen an Werner. Auch bei Ilona und Ralf sprangen die Funken der Sympathie sofort über. Es entstand eine Gemeinschaft, die für ihre Urlaubszeit nur Gutes versprach.

„Wie wäre es, wenn wir uns für heute nachmittag zu einem kleinen Ortsbummel, mit abschließenden Badefreuden, verabredeten?“ Werner sah die anderen erwartungsvoll an. „Wunderbare Idee!“ Ilona stieß Gaby mit den Ellenbogen an und meinte: „Dann können wir gleich deinen Bikini kaufen. Gut, treffen wir uns nach dem Essen irgendwo!“

„Wie wäre es, wenn wir euch zum Essen einlüden? Ich weiß im Ort einen netten Platz, das Café-Restaurant ,Alt Berlin‘! Dort gibt es eine gute Küche, einverstanden?“

Gaby und Ilona sahen sich kurz an, dann stimmten sie zu.

„Wir haben nichts dagegen, also treffen wir uns um 13 Uhr im ,Alt Berlin‘!“

Gesättigt und unternehmungslustig verließen sie das Speiselokal. Gaby kaufte gleich nebenan, in einer kleinen Boutique, den Bikini. Sie behielt ihn an, da sie ja sowieso zum Strand wollten.

Obwohl es ein wenig eng wurde, immerhin kam einiges an Strandgepäck zusammen, fanden alle in Werners Auto Platz. Werner fuhr etliche Kilometer in Richtung Alcudia, dann bog er bei einem kleinen Waldweg ab, der zu einer wenig bekannten, sandigen Bucht führte. Sie ließen den Wagen unter den Pinien am Waldrand stehen und trugen ihr Gepäck an den Strand. Schon bald genossen sie das klare, erfrischende Wasser, um sich abzukühlen. Die Zeit verging wie im Fluge. Die anfängliche Scheu verschwand schließlich, und sie flirteten ungehemmt miteinander. Die ersten körperlichen Berührungen geschahen im Wasser. Zuerst zaghaft, mehr zufällig. Als keine Proteste kamen, machten Ralf und Werner sich einen Spaß daraus, plötzlich unter den Mädchen aufzutauchen, um sie an den Brüsten zu packen, oder ihnen gar zwischen die Beine zu greifen. Das erzielte jedesmal Gekicher. Arm in Arm gingen sie zu den ausgebreiteten Bastmatten zurück, wo sie sich von der Sonne trocknen ließen.

Sie verstanden sich wirklich prächtig. Alle ahnten, daß es im Laufe der Urlaubstage zu mehr kommen werde. Es lag im Naturell der jungen Menschen, die bewußt im Urlaub die bürgerlichen Konventionen vergessen wollten.

Es verging einige Zeit, ehe sie bemerkten, daß sie nicht mehr allein am Strand waren. Die spitzen, wollüstigen Schreie der Frau, die sich mit einem Mann im Sand vergnügte, weckte allgemeine Neugier.

Sie beobachteten das bumsende Paar.

Was dort in ihrer Nähe geschah, erregte sie ebenfalls. Die Hemmungslosigkeit, mit der die beiden es trieben, war befremdend und aufreizend zugleich. Fast automatisch rückten sie auch dichter aneinander. Angefeuert durch die Lustschreie, machte die eigene Geilheit sich bemerkbar. Zuerst ergriff Ralf die Initiative. Zart zog er Ilona zu sich heran und löste ihr den Verschluß des schmalen Tanga-Oberteils. Ilona ließ es geschehen. Bereitwillig streifte sie sich selber das kleine Höschen ab. Dann griffen ihre Hände zwischen den Bund der Badehose und den muskulösen Körper. Massierend schloß sie die Finger um den Schwanz ihres Partners.

Jetzt entledigte sich auch Ralf der hinderlichen Badehose und genoß die Fürsorglichkeit, die seinem Glied zuteil wurde. Er preßte seinen Unterleib an Ilona und küßte sie zärtlich. Aus den Augenwinkeln sah er, daß auch Werner und Gaby sich miteinander beschäftigten. Ralf grinste in Gedanken. Die rothaarige Ilona war ihm gleich zweimal zugefallen. Einmal durch das Knobeln, das sie noch in Deutschland veranstalteten, zum anderen durch Ilona selber. Schon bei der ersten Begegnung im Hotel entschied sich das rassige Mädchen für ihn. Außerdem wurde nun auch seine Meinung bestätigt: Rothaarige ließen nichts anbrennen! Ralf drehte sich zur Neunundsechziger-Stellung und bot dem prallen Lippen Ilonas seinen harten Schwanz dar. Seine Zunge suchte, fand den Weg durch den Haarbusch und bohrte sich in das heiße Fötzchen, das sich ihm bereitwillig öffnete.

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