Rey Malo - Einmal Mallorca und kein Zurück

Здесь есть возможность читать онлайн «Rey Malo - Einmal Mallorca und kein Zurück» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Einmal Mallorca und kein Zurück: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Einmal Mallorca und kein Zurück»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Gaby und Ilona, zwei Mädchen aus einer Kleinstadt in der Nähe von Frankfurt, wollen gemeinsam einen Sonnenurlaub machen. Sie haben drei Wochen und wollen diese Zeit in vollen Zügen genießen. Ilona beschließt ohne Wissen der Freundin eine Anzeige aufzugeben. Zwei nette Mädchen, 18 und 19, suchen für Urlaub auf Mallorca zwei flotte Männer. Wer plant seinen Urlaub dort für Juli? Zwei junge Männer antworten darauf.Eine Reise ist eine tolle Angelegenheit, wenn sich die richtigen Partner zusammentun und wenn sie das gleiche Ziel haben, nämlich die Lust ihrer heissen Körper zu befriedigen. Tage und Nächte werden zu einem einzigen, traumhaften Erlebnis.-

Einmal Mallorca und kein Zurück — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Einmal Mallorca und kein Zurück», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Überhaupt Männer! Im Gegensatz zu Gaby, die bisher kaum Erfahrungen mit den Herren der Schöpfung hatte, war sie mit ihren neunzehn Lenzen schon fast Expertin. Sie wandte sich an ihre Freundin, die gerade mit einem jungen Mann sprach. Er saß während des Fluges neben Gaby, auf der anderen Seite und lief jetzt mit ihnen zum Abfertigungsgebäude.

„Ob Werner und Ralf wohl schon auf der Insel sind?“ fragte sie beiläufig. Es paßte ihr nicht, daß dieser junge Mann sich an Gaby heranmachte.

„Ich kann es kaum erwarten, die beiden Typen in natura kennenzulernen.“ Ilona warf aus dem Augenwinkel einen Blick auf die Zufallsbekanntschaft, um zu sehen, wie der, Sonnyboy‘ jetzt reagierte. Der junge Mann zeigte doch tatsächlich eine Reaktion, wie Ilona feststellte. Innerlich mußte sie zugeben, daß er ein flotter, sportlicher Typ war. Auch strahlte er, wie sie glaubte, einen raubtierartigen Sexappeal aus. Sein leichter Sommerdress lag eng am Körper. Deutlich zeichneten sich seine männlichen Körperformen durch den dünnen Stoff ab. Das sportliche Oberhemd war am Kragen offen. Ilona bemerkte an seinem Hals eine Ankerkette von Cartier. Ob sie wohl echt sei, überlegte sie.

„Oh! Ich wußte ja nicht, daß Sie hier erwartet werden.“ Sein vorher forscher Ton verlor an Kraft. Enttäuschung klang durch.

Gaby, die bisher den erfrischenden Worten ihres Sitznachbarn lauschte, drehte sich zu Ilona.

„Ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob deine Idee mit den Urlaubspartnerschaften so gut war. Wer weiß denn schon, wie sie wirklich sind? Vielleicht mag ich die zwei gar nicht!“ Sie wandte sich wieder ihrem Begleiter zu und wechselte das Thema, während sie zu dritt die Ankunftshalle betraten.

„Michael“, Gaby deutete auf dem Mann neben sich, „wohnt übrigens auch im ,Bella Vista‘“.

„… vielleicht sogar auf demselben Flur. Bestimmt werden wir uns oft sehen. Wenn Sie wollen“, fügte er hinzu. Sein ansprechendes Gesicht gab jetzt wieder Gefühle frei, die er vorher, bei der Erwähnung der Namen Ralf und Werner, unter einem traurigen Blick verborgen hatte. Gaby gefiel ihm. Mehr noch als ihre Freundin. Diese schien zu wissen, was sie wollte. Gaby dagegen, war wie der zarte Zweig einer jungen Rose, man konnte sie noch biegen und in Form bringen.

Endlich saßen sie im Bus der Reisegesellschaft, der sie nach C‘an Picafort, ins Hotel, Bella Vista‘ bringen sollte. Michael bedauerte, daß Ilona es verstand, Gaby an einem Fensterplatz unterzubringen. Michael hätte gerne auf Ilonas Platz gesessen. Körperkontakt war ein erprobtes Mittel, um mit einem Mädchen zu flirten. Er seufzte ergeben. Ein altes Sprichwort fiel ihm ein: ,Willst du die Tochter freien, erobere zuerst die Mutter!‘. Michael nahm sich vor, die Schutzmauer zu durchbrechen, die Ilona um Gaby aufbaute. Morgen war auch noch ein Tag, und davon würde es vierzehn Stück geben.

Der nächste Tag begann für Werner Kellerman mit einer Fast-Katastrophe. Er erwachte durch das penetrante Läuten des Telefons. Brutal aus seinen Träumen gerissen, in denen er just dabei war, eine junge Schöne zu entjungfern, warf er die Bettdecke wütend von sich. Halbwach lief er ins Wohnzimmer zum Telefon. Obwohl noch früh am Morgen, kam warme Luft durch die offenen Fenster ins Zimmer. Trotzdem bildete sich auf seinem Körper eine Gänsehaut. Sein voll erigierter Schwanz, wippte im Takt seiner Schritte auf und ab.

„Scheißtelefon“, knurrte er wütend. „Immer wenn es spannend wird, gibt es eine Störung.“ Sein nicht eben kleines Glied, schien ähnlich zu empfinden. Traurig ließ es den Kopf hängen und schrumpelte auf sein Mindestmaß zusammen.

Werner nahm den Hörer ab und meldete sich. Die ärgerliche Stimme seines Vaters drang an sein Ohr.

„Du verdammter Bengel! Ich habe dir doch verboten, den Porsche zu benutzen. Hätte es der Panda nicht ebenso getan? Aber nein! Mein Herr Sohn braucht einen Wagen zum Angeben. Ausgerechnet jetzt, wo ich den Porsche selber brauche.“

Werner lachte laut. Sein Vater war zu komisch. Mit der rechten Hand versuchte er, seinen Schwanz wieder in den alten Stand zu versetzen.

„Aber Papa“, unterbrach er seinen Vater. „Du hast es doch nicht mehr nötig anzugeben. Deine dicke Brieftasche verschafft dir doch alle Frauen dieser Welt. Der 928 gleicht dieses Geldmanko aber bei mir aus. Die Weiber werden nur so auf uns fliegen. Du willst doch nicht, daß dein Sohn sich in dieser Hinsicht blamiert?“

Herbert Kellermann mußte nun auch lachen. Sein anfänglicher Ärger war verflogen.

„Okay“, sagte er, „hast du denn schon was aufgerissen? Du bist doch eben erst angekommen.“ Von der Urlaubsverabredung mit den Mädchen wußte er nichts.

„Jein“, quetschte Werner hervor. Er betrachtete dabei den kleinen Erfolg, den er mit seiner Handmassage hatte.

„Ralf und ich, wir haben eine dufte Adresse. Sie scheint vielversprechend zu sein. Deshalb brauchte ich auch den Porsche. Mach dir mal keine Sorgen um deinen Sohn und den Wagen. Beides wirst du wohlbehalten zurückbekommen. Ich rufe dich heute Abend mit einer Erfolgsmeldung an. Einverstanden?“

„Einverstanden! Wenn euch das Geld knapp werden sollte, in der untersten Schreibtischschublade liegen noch ein paar tausend Peseten, die kannst du dir nehmen. Bis heute abend, grüße Ralf von mir.“

Werner legte grinsend den Hörer zurück. Papa ist schon in Ordnung, dachte er. Zuerst lautes Getöse, dann Beigeben und schließlich Zustimmung. Er mußte wieder grinsen. Es ist doch immer gut, sinnierte er, wenn der Vater weiß, daß der Sohn von seinen Verhältnissen Kenntnis hat. Abermals mußte Werner laut lachen. Er lief ins Schlafzimmer zurück, um sich etwas überzuziehen. Auf dem Weg, warf er einen Blick in den großen Wandspiegel. Er blieb stehen und betrachtete sein Spiegelbild. Was er sah, befriedigte ihn. Seine Figur konnte sich sehenlassen. Die Oberarm- und Brustmuskeln waren gut ausgeprägt. Der Blick glitt über die schlanke Taille und verweilte bei den wichtigsten Maßen seines jungen Körpers. Auch sein Schwanz konnte sich blickenlassen. Zwanzig Zentimeter waren nicht zu verachten. Die Mädchen, auch eine verheiratete Frau war dabei, waren bisher auf ihre Kosten gekommen. Er auch! Mindestens zweimal am Tag abzuspritzen, das war die Vorgabe für den Urlaub. Dies schaffte er mit Leichtigkeit. Ralf und er würden einen neuen Rekord aufstellen, was das Aufreißen betraf. Abgesehen von Ilona und Gaby gab es noch viele andere Mädchen auf der Insel. Einige würden vor ihnen in die Knie gehen.

Diese Gedanken taten seinem Glied gut. Zufrieden sah er die wieder aufgerichtete Latte. Sein heißes Blut staute sich darin und verursachte auf seiner Haut einen wollüstigen Schauer. Mit Geilheit geladen, begann er gleichmäßig zu onanieren. Sein Blick war immer noch auf den Spiegel gerichtet. So konnte er sich beobachten. Er sah die Eichel aus der Vorhaut herausschnellen, sich wieder zurückziehen und spürte, wie sie weiter anschwoll, als er schneller zu wichsen begann. Gleich würde es zum ersten Male kommen. Er begann zu stöhnen, als er den Orgasmus nahen fühlte. Lustvoll schrie er auf. Das Sperma spritzte heraus und klatschte gegen die Spiegelscheibe. Genüßlich zählte er die einzelnen Schübe.

Als er seinen Blick endlich wieder nach oben richtete, bemerkte er Ralf, der in der Türöffnung des Schlafzimmers stand und ihm grinsend zuschaute. Werner mußte auch grinsen. Peinlichkeiten gab es nicht zwischen ihnen.

„Ganz schön früh munter, nicht wahr? Was war denn der Anlaß?“

„Ein Gespräch mit meinem Vater. Er hat eben angerufen, weil er seinen Wagen vermißte. Er gab sich besorgt um meine Potenz, und da wollte ich gleich mal sehen, ob es noch klappt. Wie du siehst – – –“

„Beachtliche Leistung. Aber jetzt bist du mit Kaffeekochen dran. Vergiß nicht, was wir abgemacht haben, wer zuerst zum Schuß kommt, macht morgens den Kaffee!“ Sie lachten beide, Werner verschwand im Bad, um sich zu duschen.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Einmal Mallorca und kein Zurück»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Einmal Mallorca und kein Zurück» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Einmal Mallorca und kein Zurück»

Обсуждение, отзывы о книге «Einmal Mallorca und kein Zurück» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x