Frank Winter - Bittere Orangen im Glas

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Marmelade zu kochen, bereitet Angus MacDonald immense Freude. In seinem neuen Buch sollen Bitterorangen die erste Geige spielen. Würde ihn bloß nicht diese junge Dame in Not ablenken! Taucht Apolonia Hope-Weir, erfolgreiche Fabrikantin von Crazy-Jam-Marmeladen, zufällig auf? Alberto Vitiello, mit der Familie bekannt, lässt ihm keine Zeit nachzudenken.
Miss Hope-Weir, zweimal niedergeschlagen, hat kein Interesse an Ermittlungen. Die Riege der Verdächtigen beinhaltet Angestellte, Familienmitglieder, eine kauzige Verlegerin nebst Gatten wie Butler Reginald. Mit diesem macht Angus im Laufe der Zeit nähere Bekanntschaft …
Last but not least erscheinen MacDonalds Vater und seine Nemesis, Griselda Armour. Die Diplom-Oecotrophologin mischt sich in den Fall ein und bringt ernährungswissenschaftliche Kenntnisse im Wortsinn an den Mann!
"Bittere Orangen im Glas" ist die sechste Krimi-Komödie mit Angus Thinnson MacDonald, dem unermüdlichen Kämpfer für authentisches Essen und Trinken.

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Apolonia präsentierte wieder ihr spezifisches Lachen: »Ahaha!«

MacDonald rückte seine Krawatte zurecht. »Du und deine Damen seid noch anderweitig politisch aktiv?«

»Wir engagieren uns stark in Projekten«, erklärte Miss Redpath umgänglicher.

»Könnte man dafür Beispiele bekommen, bitte?«

Apolonia nahm sich den Eisbeutel vom Auge und warf ihn achtlos unter ihren Stuhl. »Verschiedene Wege. Wir betreuen Häftlinge, Menschen in der Psychiatrie, AIDS-Kranke. In den Läden dürfen Menschen immer wieder aus ihrem Leben erzählen.«

Miss Tawse meldete sich zu Wort. »Teapartys nicht vergessen, Apolonia.«

»Zusammenarbeit mit Bauern«, sagte Anne Redpath bebend.

Apolonia verzog das Gesicht. »Ist schon gut. Wir wollen nicht angeben.«

»Schön auch, dass ihr unabhängige Landwirte unterstützt«, sagte Alberto, um die Stimmung zu bessern.

MacDonald nickte. »Fürwahr. Es wäre zu wünschen, dass mehr Unternehmer so handeln. Die Kehrseite ist leider, dass angesichts all dieser Aktivitäten die Zahl unserer Verdächtigen steigt.«

»Kann mir nicht vorstellen, dass Apo noch mal niedergeboxt wird«, sagte Miss Redpath mit felsenfester Überzeugung, was MacDonald sehr ungehalten machte.

»Doch ich hatte einen tristen Traum, Jenseits der Insel Skye sah ich einen verstorbenen Mann einen Kampf gewinnen, und ich denke, der Mann war ich.«

»Die Schlacht von Otterbourne« (anonym)

1 Alberto spielt hier auf »Currys für Connaisseure« an.

Hilft der Butler?

»Wie kann sie davon ausgehen, dass die Gräuel einfach aufhören?«, fragte MacDonald während der Busfahrt zu Albertos Haus.

»Junge Leute reden oft mal etwas daher, Angus.«

»Zwischen Miss Redpath und Apolonia scheint eine gewisse Spannung zu bestehen.«

»Willst du immer noch mit diesem Richard sprechen?« »Apolonias Butler heißt Reginald, und jemanden, der in ihrem Haus wohnt, können wir schwerlich ausklammern.«

»Aber wir haben es nicht abgesprochen.«

»Seit wann müssen Detektive eine Erlaubnis einholen?«

»Verstehe, wir nutzen den Überraschungsmoment.«

»So kann man es auch sagen.« MacDonald zog einen Stapel Broschüren aus dem Jackett.

»Zum Luft zufächeln?«

»Nein, ich möchte sehen, welche Themen vertreten sind.«

Den Rest der Fahrt schwieg Alberto und rannte zu Hause gleich in den Garten. Auf einem Grundstück in der Nachbarschaft rief jemand »en garde!«.

Der Italiener zeigte zu Apolonias Anwesen. »Da ist er wieder. Raymond.«

Angus stöhnte. »Reginald, der Butler, jawohl.«

»Was macht er denn?«

»Ist das nicht augenscheinlich? Fechten.«

»Butler im Jogging-Anzug? Hat bestimmt schon wieder frei!«

»Besser, wir warten, bis er seine Übungen beendet. An seiner Stelle würde ich die Tür vorher nicht öffnen.«

Etwa zehn Minuten später klingelten sie bei Apolonia. Reginald trug makellose Berufskluft. Er muss uns erwartet haben, dachte MacDonald. »Guten Tag, Sir, dürfen wir eintreten?«

»Miss Hope-Weir ist leider nicht zugegen, Gentlemen.«

»Nicht schlimm, denn wir würden sehr gerne mit Ihnen plaudern.«

»Darf ich fragen, wer sie sind?«

»Freunde von Apolonia. Ich heiße MacDonald und der Herr neben mir ist Mister Vitiello.«

»Könnten wir das Gespräch außerhalb meiner Dienstzeit führen?«

»Sogleich wäre uns lieber.«

»In diesem Falle müsste ich kurz telefonieren.«

»Porca …«

MacDonald ergriff das Wort. »Selbstverständlich, mein Herr, und schließen Sie ruhig solange die Haustür.«

»… miseria!«, beendete Vitiello seinen Fluch vor verschlossener Tür. »Der Typ hat sie ja nicht alle!«

»Im Gegenteil. Er handelt korrekt. Nur ein schlecht ausgebildeter Butler gewährte uns Einlass.«

Durch die geschlossene Tür hörten sie Butler Reginald telefonieren. Das Gespräch dauerte nicht lange. Doch zehn Minuten später harrten sie noch immer aus und Geduld war Albertos erste Tugend nicht: »Ich sag’s noch mal, komplett gaga! Was fällt ihm ein …«

Reginald öffnete die Haustür. »Es tut mit sehr leid, dass Sie warten mussten.«

»Schon vor Ewigkeiten haben Sie …«

MacDonald stellte sich vor seinen Freund. »Mister Vitiello und ich bedanken uns vielmals.«

Reginald verneigte sich. »Treten Sie bitte ein. Miss Apolonia gewährt mir zehn Minuten.« Er blieb in der Eingangshalle stehen. »Wie kann ich helfen?«

MacDonald ließ einen Blick für sich sprechen: Konversation im Flur?

»Wir könnten auch ins Wartezimmer gehen, wenn Sie das vorziehen«, schlug Reginald vor.

Gutes Butler-Training, stellte Angus abermals für sich fest.

»Danke vielmals, nicht nötig. Wie dürfen wir Sie adressieren?«

»Mein Name ist Reginald.« Er verschränkte die Hände hinter dem Rücken.

»Sie nehmen es mir bitte nicht übel. Doch höre ich feinen Akzent heraus. Verraten Sie uns Ihre erste Sprache?«

»Gälisch. Ich stamme von Skye, verließ die Heimat vor langer Zeit. Erinnerungen verblassen mehr und mehr.«

Alberto freute sich. »Skye! Dort haben meine Tochter und ihre Familie schon Urlaub gemacht.«

MacDonald räusperte sich. »Mister Reginald …«

»Reginald genügt völlig, Sir.«

Ob er im Zuge der Ermittlungen irgendjemanden ansprechen durfte, wie er wollte?! »Arbeiten Sie schon lange für Miss Apolonia?«

»Etwa ein Jahr.«

»Gab es Vorgänger?«

»Wohl nicht. Aber fragen Sie besser meine Dienstherrin.«

»Was sind Ihre Aufgaben …?«

»Butler dieser Tage müssen vielseitig sein. Tafelsilber polieren, Essen zubereiten und servieren, Reinigen und Bügeln der Kleidung, Schuhe polieren, einen Wagen oder Jet chartern, Arbeiten am Haus überwachen, finanzielle Verhältnisse ordnen. Details sind sehr wichtig. Wurde eine Bluse perfekt gebügelt? Besitzt die Hose ausreichend Bügelfalten?«

»Üben Sie all diese Tätigkeiten aus?«

»Mehr oder weniger.«

»Wie sieht es mit Personenschutz aus?«

»Falls er gewünscht wird.«

»Erklären Sie uns das«, protestierte Alberto.

»Nach dem ersten Attentat wies ich Miss Hope-Weir auf meine Qualifikationen als Bodyguard hin …«

»Sisi, und dann?«

»Die junge Dame hielt dezidierte Bewachung für überflüssig.«

»Mit dem Mädchen muss ich dringend reden! So kann es wirklich nicht weitergehen!«

»Tun Sie das, Mister Vitiello. Sehr dankbar wäre ich Ihnen.«

MacDonald fiel auf, dass der Butler mit seinem liebevoll besorgten Blick zum ersten Mal aus der Rolle fiel. Sollten sie ein Techtelmechtel haben?

»Wissen Sie, dass Miss Hope-Weir heute morgen zum zweiten Mal angegriffen wurde?«

»Sehen Sie, das meine ich!«

»Apolonia sagte Ihnen am Telefon nichts?«

»Gentlemen, eines missverstehen viele Menschen. Butler dürfen sich nicht als Freunde ihrer Arbeitgeber betrachten. Aus dem simplen Grund, weil sie es nicht sind.«

»Was verdient man so?«

»Alberto!«, rügte Angus.

»Kein Problem. Ein Butler, fünf Jahre im Beruf, kann bis zu 50.000 Pfund erwirtschaften. Ist er noch erfahrener, bewegen wir uns in Dimensionen über 70.000 Pfund.«

Alberto pfiff durch die Zähne.

»Ich entschuldige mich für Mister Vitiellos volkstümliches Verhalten.«

»Naturalmente, bin ein Bauerntölpel!«

»Gentlemen, es bedarf der Rede nicht.«

»Wo befanden Sie sich, als Miss Hope-Weir zum ersten Mal niedergeschlagen wurde?«

»Darf ich Ihnen eine Tasse Tee anbieten?«

»No, grazie!«, erwiderte Alberto.

»Im Garten.«

»Prego?«

»Sie wollten wissen, wo ich mich aufhielt.«

»Bekamen Sie von dem Vorfall etwas mit?«, fragte MacDonald konziliant.

»Leider nein, und das werde ich mir bis ans Lebensende nicht verzeihen.«

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