Frank Winter - Bittere Orangen im Glas

Здесь есть возможность читать онлайн «Frank Winter - Bittere Orangen im Glas» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Bittere Orangen im Glas: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Bittere Orangen im Glas»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Marmelade zu kochen, bereitet Angus MacDonald immense Freude. In seinem neuen Buch sollen Bitterorangen die erste Geige spielen. Würde ihn bloß nicht diese junge Dame in Not ablenken! Taucht Apolonia Hope-Weir, erfolgreiche Fabrikantin von Crazy-Jam-Marmeladen, zufällig auf? Alberto Vitiello, mit der Familie bekannt, lässt ihm keine Zeit nachzudenken.
Miss Hope-Weir, zweimal niedergeschlagen, hat kein Interesse an Ermittlungen. Die Riege der Verdächtigen beinhaltet Angestellte, Familienmitglieder, eine kauzige Verlegerin nebst Gatten wie Butler Reginald. Mit diesem macht Angus im Laufe der Zeit nähere Bekanntschaft …
Last but not least erscheinen MacDonalds Vater und seine Nemesis, Griselda Armour. Die Diplom-Oecotrophologin mischt sich in den Fall ein und bringt ernährungswissenschaftliche Kenntnisse im Wortsinn an den Mann!
"Bittere Orangen im Glas" ist die sechste Krimi-Komödie mit Angus Thinnson MacDonald, dem unermüdlichen Kämpfer für authentisches Essen und Trinken.

Bittere Orangen im Glas — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Bittere Orangen im Glas», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Verpfeift mich bloß nicht!« Sie steckte die Hände in die Hosentaschen und wackelte mit dem Kopf. »Ahaha!« Nur aufgrund der Buchstaben war das Lachen als solches zu erkennen.

Der Gourmet streckte ihr die Hand entgegen. »Angenehm, Angus Thinnson MacDonald.«

»Wer hat sich den Namen ausgedacht?«

»Dahinter steckt eine außerordentlich lange Geschichte.« Am liebsten würde er der jungen Frau diese verschweigen.

»Hab’ Zeit.«

»Ciao Apolonia«, sagte Alberto.

Sie küsste Vitiello schmatzend auf beide Wangen. »Also, Mister MacDonald …?«

»Es geschah in meiner Kindheit. Dad kehrte spätabends vom Pub nach Hause. Wie es der Zufall so wollte, nahm ich gerade einen kleinen Imbiss zu mir. Ständig hänselte er mich wegen angeblicher Gewichtsprobleme. Da viele schottische Nachnamen auf ›son‹ enden, hielt Senior es für glorreich, mir den zweiten Namen »Thinnson« zu verpassen. Als Ansporn, thin, also dünn, zu werden.«

»Das habe nicht einmal ich gewusst«, sagte Alberto. »Aber warum schreibt man’s mit zwei ›n‹?«

»Müssen wir das ebenfalls erörtern?«

»Au ja«, sagte Apolonia.

»Papa war, äh, betrunken … am nächsten Tag wollte er nicht mehr davon abrücken, erklärte, dass doppelt besser hält. Im Laufe der Zeit vergaß ich den eher peinlichen Ursprung des zweiten Namens und gewann ihn lieb. Können wir nun bitte über den Fall sprechen?«

»Wollen wir uns duzen?«

»Naturalmente«, erwiderte Alberto für seinen Freund und klopfte ihm auf die Schulter. »Oder, Angus?«

»Freilich«, sagte der Gourmet, obwohl kein Freund rascher Vertraulichkeit. »Wir sind gekommen, um über das Missgeschick zu parlieren.«

»Parlieren? Italiener sagen parlare. Stimmt’s, Alberto?«

»Sisi, parlare«, erwiderte Vitiello, als ob man ihn zu einem bedeutenden historischen Ereignis befragte.

»Miss Hope-Weir, niedergeschlagen zu werden, ist grässlich. Auch mir widerfuhr es schon.«

»Widerfahren, klasse!«

Sie würde hoffentlich nicht jedes seiner Worte wiederholen?!, dachte MacDonald.

»Excusa. Wollte dich nicht vor den Kopf stoßen, Angus. Nönö.«

»Das geht mir ein wenig zu …« Beinahe hätte er sich beschwert, geduzt zu werden! »Alberto erzählte mir, dass die Untat vor der Haustür geschah.«

»Hab’s mir anders überlegt. Spielt keine Rolle mehr.«

»Was zum Kuckuck …«

»Tolles Haus hast du, Apolonia«, lobte Alberto.

»Grazie. War ’ne Menge Arbeit.«

»Sie richteten selbst ein?«

»Uno momento, Angus! Ich möchte den Flur verlassen und endlich Apolonias Cucina sehen.«

»Italiener und ihre Küchen!«

»Willst du sie etwa nicht in deinen geliebten Augenschein nehmen, Mister Angus?« Apolonia lächelte. Die Küche befand sich auf der Rückseite des Hauses. Zwei große Glastüren mündeten in einen schmucken Garten. Treibhäuser, wohin das Auge blickte. Aadi Panicker, ehemaliger Klient, besaß auch so ein städtisches Kleinod. »Zahlreiche Fruchtwünsche des Marmeladenkochs gehen hier in Erfüllung. Miss Apolonia, traumhaft ist es bei Ihnen.«

»Wir duzen uns! Schon vergessen?«, tadelte Alberto.

»Bitte um Verzeihung und werde mich bessern. Man merkt, dass Sie, äh, du deinem Beruf mit Leidenschaft nachgehst, Apolonia.«

»Wenn du Crazy-Jam-Marmeladen schon probiert hast, weißt du, dass Passione in ihnen steckt.«

»Selbstverständlich«, beteuerte MacDonald.

»Ahahaha!«

Erneut dieses Lachimitat! Bizarr!

»Auf den Arm genommen. Bist voll drauf reingefallen.« Apolonia klappte den Mund zu, so hastig, dass es sich anhörte, als ob jemand einen Stein ins Wasser warf. »Solange du mich nicht fragst, woher ich die Rezepte habe, Angus.«

»Weiß ich doch. Aus dem Internet! Isst du deine Erzeugnisse auch?«

»Schrott rühre ich nicht an!«

»Lebst du vom Verkauf der Marmeladen, Apolonia?«

»Weiß nicht. Du von den Büchern?«

MacDonald senkte das Kinn. »Nein, zum Lebensunterhalt führe ich einen landwirtschaftlichen Betrieb. Kuh Brenda gibt großzügig Milch, mit der ich Käse, Quark und Joghurt herstelle. Gütige Schafe spenden Wolle.«

»Jetzt schlägt’s dreizehn!«, rief Vitiello. »Hast du Miss Armours Vierbeiner zurückgeholt?« 1

Apolonia legte ihm die Hand auf die Schulter. »No, Alberto, wir wiederholen nur dämliche Fragen, die man uns ständig stellt.«

»Es ist mir eine große Freude, nicht der einzige leidgeprüfte Mensch zu sein.« MacDonald sah sich in der Küche um. Waage, Thermoskanne, Espresso-Maschine mit Kapselsystem, alle Accessoires aus Italien. »Alessi?«

Apolonia nickte. »Sind schick und funktionieren gut.«

»Letzteres ist längst nicht bei allen Designer-Artikeln der Fall.«

Alberto pfiff. »Excusate. Störe ich eure Unterhaltung?«

MacDonald schüttelte den Kopf. »Nein, völlig korrekt. Konzentrieren wir uns auf den Fall.«

»Wie ’ne Krimi-Serie der BBC«, meinte Apolonia.

»Es steht zu befürchten, dass der Rabauke abermals auftaucht.«

»Warum denn?«

»Erfahrungen leidgeprüfter Detektive.«

»Prima!«

Grund zur Freude gab es nicht eben! »Apolonia, wir möchten verhindern, dass dir erneut Schmerzen zugefügt werden.«

»Angus, du bist goldig.«

»Danke für dieses Kompliment. Ist dir der Rabauke bekannt?«

»Was ist das?«

»Ein Schläger.«

»Mit so was verkehre ich nicht!«

»Niemand wollte das insinuieren …«

»In… wie?«

»Darf ich?«, fragte Alberto listig.

»Bitte, ja. Mein Latein scheint nicht auszureichen.«

»Angus möchte wissen, ob du den Kerl schon mal gesehen hast, in der Nachbarschaft oder irgendwo in Edinburgh?«

»Müssen wir nicht mehr drüber reden!«

»War jemand zugegen, als es geschah?«

»No. Hab’ zu tun. Schinken-Marmelade kocht sich nicht von alleine.«

»Gehen wir zu uns«, schlug Alberto vor und schlenderte los.

»Ich wüsste zu gerne, was sich zum Schinken gesellt.«

»Zucker?«

Der Feinschmecker seufzte. »Gelierzucker, natürlich, denn Schinken besitzt weder Säure noch Pektin. Unbedingt bedarf es aber eines Gegengewichtes im Geschmack. Als Solist wäre Schinken zu mächtig.«

»Kann ich die Tür öffnen?«

»Bitte, was?«

»Wir betreten unsere Villa Buongiorno«, sagte Alberto feierlich.

»Ist deine Bekannte stets so unzugänglich?«

»Non so, weiß ich nicht.«

»Könnte Mrs Hope-Weir senior uns weiterhelfen?«

»Glaube ich kaum.«

MacDonald strich sich den Zeigefinger über die Nase. »Miss Apolonia möchte offensichtlich nicht mehr darüber reden.«

»Wir könnten schauen, wer ihre Konkurrenten sind.«

»Guter Freund, ich bin einige Jahre im gastronomischen Sektor unterwegs und gut vernetzt …«

»Perfetto! Was trinken wir? Nicht wieder Tee, oder?« Alberto machte ein spitzbübisches Gesicht und verschwand in der Küche. Mit großer Flasche und zwei Gläsern kehrte er zurück.

»Speyside-Glenlivet-Mineralwasser!«

Vitiello zelebrierte das Einschenken. »Dein liebstes acqua minerale.«

»Miss Apolonia ist Spitzenreiter im Marmeladenabsatz. Somit kommt jeder andere Produzent als Verdächtiger in Frage.«

»Prost Mahlzeit! Da haben wir eine Menge zu tun.«

»Kennst du ihren Butler?«

»Edinburgher Guest-House-Besitzer müssen nicht abends mit sämtlichen Butlern im Pub sitzen.«

»Mich interessiert, ob er während des Angriffs zu Hause war.«

»Apolonia hat es verneint, oder?«

»Hm, ja. Andererseits sah ich vorhin im Garten einen Mann, versteckt hinter Apfelbäumen.«

»Die gesamte Zeit, während wir da waren?«

»Nachdem ich ihn bemerkte, verschwand er. Später hatte ich den Eindruck, dass sich Apolonia absichtlich vor das Fenster stellte. Mir fällt da etwas ein.«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Bittere Orangen im Glas»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Bittere Orangen im Glas» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Bittere Orangen im Glas»

Обсуждение, отзывы о книге «Bittere Orangen im Glas» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x