eine Verfärbung der Achselhöhlen (dunkler und dicker als die normale Haut)?
Hautanhängsel, insbesondere an Hals und Oberkörper? (Hautanhängsel sind kleine, hautfarbene Gewächse auf der Hautoberfläche, meist wenige Millimeter groß und weich. Sie sind in der Regel nicht krebsig und entwickeln sich durch Reibung, zum Beispiel im Bereich der BH-Träger. Sie verändern sich nicht und werden auch nicht größer.)
eine Überzuckerung (Hyperglykämie) oder Unterzucker (Hypoglykämie) und/oder Blutzuckerschwankungen?
eine (emotionale) Reaktionsbereitschaft und/oder Reizbarkeit oder außergewöhnlich aggressive oder autoritäre Verhaltensweisen (unkontrollierte, rasende Wut)?
Depressionen? Ängste?
Menstruationszyklen im Abstand von mehr als 35 Tagen?
Eierstockzysten?
Schmerzen in der Zyklusmitte?
Unfruchtbarkeit oder eingeschränkte Fruchtbarkeit?
ein polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)?
Teil G
Haarausfall, auch im äußeren Drittel der Augenbrauen und/oder der Augenwimpern?
trockene Haut?
trockenes, strohiges Haar, das leicht unordentlich wird?
dünne, brüchige Fingernägel?
Wassereinlagerungen oder geschwollene Knöchel?
ein paar zusätzliche Pfunde, oder womöglich sogar 10 Kilo, die Sie einfach nicht mehr loswerden?
einen hohen Cholesterinspiegel?
keinen täglich Stuhlgang oder das Gefühl, sich nicht vollständig entleeren zu können?
periodisch wiederkehrende Kopfschmerzen?
verminderte Schweißbildung?
Muskel- oder Gelenkschmerzen oder einen schwachen Muskeltonus (Sie wurden buchstäblich „über Nacht“ zu einer alten Dame)?
ein Prickeln in den Händen oder Füßen?
kalte Hände oder Füße? (Kälteintoleranz? Wärmeintoleranz?)
eine Kälteempfindlichkeit (Sie frösteln leichter als andere und tragen immer mehrere Schichten Kleidung)?
ein verlangsamtes Sprechvermögen, vielleicht mit rauer oder stockender Stimme?
einen verlangsamten Herzschlag (Bradykardie; weniger als 60 Schläge pro Minute – und das nicht, weil Sie eine Ausnahmeathletin sind)?
ein Trägheitsgefühl (Sie haben das Gefühl, als würden Sie sich im Schneckentempo bewegen)?
Müdigkeit, insbesondere morgens?
ein langsam arbeitendes Gehirn, langsames Denken? Konzentrationsschwierigkeiten?
träge Reflexe, verminderte Reaktionszeit, evtl. leichte Apathie?
eine geringe Libido, ohne zu wissen, warum?
Depressionen oder Launenhaftigkeit (die Welt ist nicht mehr so rosarot wie sie einmal war)?
ein Rezept für das neueste Antidepressivum, aber Sie haben trotzdem nicht das Gefühl, ganz die Alte zu sein?
starke Periodenblutungen oder andere Menstruationsprobleme?
Unfruchtbarkeit oder eine Fehlgeburt? Frühgeburt?
eine vergrößerte Schilddrüse oder einen Kropf? Schluckbeschwerden? Eine vergrößerte Zunge?
Schilddrüsenprobleme in der Familie?
Sie haben drei oder mehr Fragen in einer Kategorie mit Ja beantwortet? Dann dürfte dies keine Überraschung sein: Sie haben eine Hormonschwankung. Aber keine Sorge, Sie sind in bester Gesellschaft. Ich habe nach der Beantwortung der Fragen Frauen buchstäblich herumhüpfen sehen, weil endlich einmal jemand ihre täglichen Kämpfe ernst genommen und anders bezeichnet hat als mit „verrückt“ oder „PMS“. Es gibt Hilfe. Ich habe diesen Test erstellt, um aus den neuesten medizinischen Forschungsergebnissen einen umsetzbaren Plan zu destillieren, der Ihnen Ihr hormonelles Gleichgewicht zurückgeben soll. Jeder Fragebogen ist so konzipiert, dass er Ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen spiegelt, ganz egal wie alt Sie sind. Tausenden von Frauen in meiner Praxis haben diese Fragebögen geholfen, um herauszufinden, was sie als Nächstes tun müssen, um ihren Hormonspiegel wieder ins Lot zu bringen.
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