Dank
Vielen Menschen muss ich danken, ohne sie wäre dieses Buch nie entstanden:
Meinen Lehrern Basilius J. Groen, Johann Pock und Roland Girtler. Sr. Karin Weiler CS und Christina Hallwith-Spörk und meinen Kolleginnen und Kollegen in der Seelsorge, in der Pflege und anderen Berufen der Betreuung alter Menschen – ganz besonders denen, die ausführliche Gespräche mit mir geführt haben und mich eingeladen haben, Gottesdienste in ihren Einrichtungen mitzufeiern. An den Texten gefeilt und Fehler verbessert haben mit mir Leopold Zeßner, Fritz Bitzan, Christine Nguyen, Goran Subotic, Christine Hafner, Raimund und Agnes Rath. Ohne meine Frau Agnes hätte ich diese Arbeit nie begonnen, geschweige denn fertig gestellt.
Ich danke den Herausgebern (Prof. Dr. Erich Garhammer, Prof. Dr. Hans Hobelsberger, Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke, Prof. Dr. Johann Pock) für die Aufnahme in die Reihe „Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge“.
Am meisten gelernt habe ich von den Bewohnerinnen und Bewohnern des CS Pflege- und Sozialzentrums Rennweg, des Geriatriezentrums Favoriten und des Caritas-Hauses ‚Jona‘, die ihr Leben trotz Demenz mutig leben. Viele von ihnen sind mir darüber hinaus wichtige Zeugen für Gottvertrauen, das durch schwere Zeiten trägt.
2Pfarrblatt der Pfarre Aspern in Wien XXII (Mai 2005). URL: http://pfarre.aspern.at/Chronik/chronikdet.php?V_ID=14060(Eingesehen am 17.6.2014). Ich war unsicher, wie ich Lotte Hochrieder um ihre Zustimmung dazu bitten könnte, ihren Artikel zu zitieren. Als ich es dann im April 2014 getan und sie darauf angesprochen habe, dass sie so einen schönen Artikel im Pfarrblatt geschrieben habe und ob ich daraus zitieren könne, hat sie zu meiner Überraschung geantwortet: „Ja, natürlich. Das ist aber schön.“ So hatte sie bis dahin noch nie mit mir gesprochen. Auch ihre Schwester hat sich mit der Verwendung des Artikels einverstanden erklärt. Vielen Dank!
3Gronemeyer (2013) 27.
4Pulheim/Schaumberger (2011) 137f.
5Zur Frage, ob in Zusammenhang mit Demenz zu Recht von ‚Krankheit‘ gesprochen wird, siehe unten, I.1., S. 22ff.
6Nauer (2007) 52f.
7Feil/de Klerk-Rubin (2005) 75.
8Vgl. Jonas (1987) 10-13.
9Dazu siehe Abschnitt II. 1.1., S. 88-91.
10Papst Franziskus (2013). Evangelii gaudium . URL: http://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazioneap_20131124_evangelii-gaudium.html#1._Freude,_die_sich_erneuert_und_sich_mitteilt(Eingesehen am 4.5.2014).
11Der Text des Fragebogens ist nachzulesen: Zeßner (2014) 19. Im Internet abrufbar: http://unipub.unigraz.at/obvugrhs/content/titleinfo/308647(Eingesehen am 7.11.2015).
12Protokoll im Anhang 0 Befragung SeelsorgerInnen, Auswertung, S. IV-VII.
13Protokoll im Anhang 9G.
14Rutenkröger, Anja (2006), „Hearing the Voice“ in der Wissenschaft, DeSSorientiert (1), 12-18. URL: http://www.demenz-support.de/materialien/DeSSorientiert_April2006.pdf(Eingesehen am 27.2.2014).
15Geertz, Clifford (1987), Dichte Beschreibung. Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
16Girtler (2001).
17Wißmann/Gronemeyer (2008) 47.
18Die Protokolle sind als Anhang meiner Dissertation nachzulesen unter: Zeßner (2014) IV-CCXXX. URL: http://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/308647(Eingesehen am 7.11.2015).
19Girtler (2001) 53.
20Girtler (2001) 54. Als Seelsorger bin ich ja nicht nur eine Person, die mit einem Vorverständnis an die Arbeit herangeht, sondern auch – da ich selbst Gottesdienste für Demenzkranke im Pflegeheim gestalte – sowohl jemand, der ein Interesse an positiven Ergebnissen hat, als auch Objekt der Forschung. Diese vielfältigen Zusammenhänge müssen reflektiert werden. In diesem Zusammenhang ermutigt mich Girtlers Ansatz: „In den meisten Fällen wird eine ehrliche Identifikation mit der betreffenden Lebenswelt wohl eher nützen als schaden, denn schließlich enthält sie so etwas wie Achtung vor den Menschen, deren Denken und Handeln man verstehen und nicht distanziert studieren will.“ (Ebd. 79.)
21Girtler (2001) 19. Näheres zur Methode vgl. die längere Fassung der Dissertation Zeßner (2014) 20-22.
22Girtler (2001) 16.
23Kojer/ Schmidl (2011) 5. Das Binnen-I wie in „BewohnerInnen“ verwende ich in Zitaten gemäß der Vorlage.
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