Friedemann Brückenbauer - Islam in Deutschland

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Wir wollen, dass in Deutschland Menschen aller Ethnien und Glaubensrichtungen gleichberechtigt und friedlich zusammenleben, unsere ethische Leitkultur Maßstab für das Handeln aller ist, in der Politik Überzeugungskraft, Transparenz und Ehrlichkeit herrschen, auch in der Politik klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden weil wir eine lebenswerte Gesellschaft fordern, solche politische Entscheidungen verhindert werden, die Wenige einseitig bevorzugen, aber Viele benachteiligen, die Starken den Schwachen helfen, die Bürger angehört und ernst genommen werden, auch das strikte Verbot der oft so hinterhältigen Anonymität im Internet In unserem Konzept werden die gegenwärtigen Zustände sorgfältig registriert und analysiert. Anschließend setzen wir ihnen eine Fülle von machbaren Anregungen und Verbesserungs-vorschlägen entgegen, stellen aber keine utopischen Forderungen auf. Die genannten Ziele zu erreichen, ist realistisch, ist kein Wunschdenken! Der Weg zu einer derartig reformierten Gesellschaft wird langatmig, dornenreich und mit vielen Fallstricken gespickt sein doch es lohnt sich sehr, ihn zu betreten.

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Es erscheint in der Tat unmöglich zu sein, über die Definition des Religionsbegriffs eine hiervon abweichende Beurteilung und/oder Bewertung des Islam finden zu können – zu vielschichtig sind die Möglichkeiten, allein schon den Begriff der Religion überhaupt in sich widerspruchsfrei definieren zu können. Was jedoch bleibt, ist die zutreffende Begriffsbestimmung des Islam mit Hilfe des Terminus „Ideologie“. Dabei scheint es einerlei zu sein, mit wessen Definition gearbeitet wird. Der Islam hat seit seiner Entstehung exakt die definitorischen Bedingungen einer Ideologie von innen heraus erfüllt – und erfüllt sie unverändert immer noch.

15.7 Zusammenfassung

Die religiös begründete absolute Vorherrschaft in sämtlichen Lebensbereichen bedingt, dass alle anderen Lebensbereiche nur im Sinne des Koran und der Hadithe (also der Sunna) praktiziert werden dürfen.

- So nennt der Koran viele Fälle, in den das Töten gefordert wird.

- Der Koran begründet die Ungleichheit zwischen Mann und Frau,

und

- der Koran fordert bewusst „listenreiches“ Vorgehen ( Taqiyya ) zum Vorteil des Islam! Das bedeutet, die Lüge als überragend wichtiges, weil religiös untermauertes Element in allen für notwendig gehaltenen – d. h. auch politischen – Bereichen einzusetzen.

- Der Islam fordert insgesamt, die restliche Welt in seinem Sinn zu missionieren (inklusive Einführung der Scharia).

16. Unvereinbare Gegensätze: Grundgesetz versus Islam

Die bisher über den Islam gewonnenen Fakten und dazu gehörenden Einsichten werden nunmehr wesentlichen, ebenso unverhandelbaren Forderungen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gegenübergestellt und einer ersten Gewichtung unterzogen.

Dabei können an dieser Stelle nur einzelne Aspekte der nachweislichen Unvereinbarkeit zwischen dem Grundgesetz und den Forderungen des Islams dargestellt werden.

Eine ausführliche juristische Betrachtung würde den Bogen an dieser Stelle weit überspannen – und letztlich zu keinen anderen Einsichten führen.

In Bezug auf den Islam wird dabei ausnahmslos von Aussagen, Zitaten und tatsächlichen auf den Forderungen des Korans basierenden Handlungen ausgegangen – und bewusst nicht aus der Sichtweise westlicher (weil befangener oder voreingenommener) Betrachter.

Die entsprechenden Koransuren wurden am 04. Dezember 2007 von Holger Dansk unter dem Titel „Koransuren, die im starken Widerspruch zu Artikel 4 Grundgesetz stehen“ ausführlich aufgeführt und im Internet veröffentlicht.

16.1 Art. 1 GG: Schutz der Menschenwürde

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Wie bereits mehrfach dargestellt, geht der Islam ausdrücklich davon aus, die „überlegene Religion“ zu sein.

Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge wird der Begriff Islam als einer „Religion“ zunächst einmal der Einfachheit halber hingenommen. Dem Islam wird somit (in diesem Zusammenhang vorab) die Qualität einer Glaubensrichtung zugebilligt.

Das bedeutet zwangsläufig, dass aus Sicht des Islam alle Nichtmuslime bestenfalls Menschen „zweiter Klasse“ sind – sofern sie überhaupt „Menschen der Schrift“ sind.

Vom Islam wird zudem formuliert, welchen Rang jene Menschen haben, die nicht einmal „Menschen der Schrift“ im islamischen Verständnis sind. Sie stehen auf dem Rang von Vieh, gelten Muslimen also als „subhuman“!

Immerhin handelt es sich dabei um den größeren Anteil der Menschheit insgesamt. Logische Folge dieses Denkens ist, dass deren Würde unter der von Muslimen steht.

Bereits damit erkennt der Islam die Menschenwürde aller Menschen i.S.d. Art. 1 GG nicht an. Diese Haltung geht vom Islam aus, der sich damit selbst vom wichtigsten deutschen Grundrecht ausgrenzt.

Diese Überlegungen zum Begriff der Menschenwürde können wesentlich ausgeweitet werden, ohne dass dabei neue Erkenntnisse zu Gunsten des Islam gefunden werden könnten. Nur deshalb wird an dieser Stelle darauf verzichtet.

16.2 Art. 3 GG: Gleichheit von Mann und Frau

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

16.2.1 Tatbestandsmerkmal „Frauen“ im Islam

Tatsächlich sind Frauen in islamischer Bewertung ihren Männern unterstellt. Nach der Heirat geht die Vormundschaft vom Vater auf den Ehemann über.

Dies ist ein eklatanter Widerspruch zum Grundgesetz. Er ergibt sich ebenfalls aus den im Koran kodifizierten Grundlagen des Islams.

Diese Ungleichheit kann zur skurrilen Folge haben, dass deutsche Gerichte ggf. nach den Regeln der Scharia ihr Urteil (!!) finden müssen, wenn es um Eheprobleme von in einem islamischen Land legal abgeschlossenen Tatbestand der Ehe eines Mannes mit mehreren (auch minderjährigen!) Frauen geht, der aber jetzt mit seinen Frauen in Deutschland lebt. Das deutsche Recht kennt keine legal abgeschlossenen Vielehen…

16.2.2 Tatbestandsmerkmal „Diskriminierung“ durch den Islam

Muslime dürfen sich nicht mit Nichtmuslimen auf gleicher Ebene bewegen, denn als Menschen mit einer überlegenen Religion sind Nichtmuslime für sie bestenfalls Menschen „zweiter Klasse“, sofern sie nicht sogar noch unter dem Rang von Vieh („subhuman“ – siehe oben) stehen.

Zusammengefasst kann man in vereinfachender Darstellung erkennen, dass der Islam seinen Gläubigen exakt jene Verhaltensnormen auferlegt, die nach Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz ausdrücklich abgelehnt werden, weil sie weder der Menschenwürde entsprechen noch die sich daraus ergebende Gleichheit aller Menschen anerkennen.

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