Andrew Williams - Hamlet von William Shakespeare - Reclam Lektüreschlüssel XL

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Hamlet von William Shakespeare: Reclam Lektüreschlüssel XL: краткое содержание, описание и аннотация

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"To be, or not to be": Angesichts des gewaltsamen Todes seines Vaters, des Königs von Dänemark, und der Heirat seiner Mutter mit dessen mutmaßlichem Mörder zweifelt Hamlet an der Sinnhaftigkeit des Lebens. Zwar verspricht er dem Geist seines Vaters Rache, doch stehen nicht nur listige Mitglieder des Hofes, sondern vor allem die eigenen philosophischen Grübeleien der Vergeltung entgegen.

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Ein König und eine Königin treten auf. Sie umarmen sich gegenseitig. Der König schläft ein; die Königin sieht dies und verlässt ihn. Während er schläft, gießt ihm ein anderer Mann Gift ins Ohr. Die Königin kehrt zurück und findet den toten König vor. Sie trauert. Der Giftmörder kommt herein und scheint ihren Schmerz zu teilen. Der Leichnam wird weggetragen. Der Giftmörder wirbt um die Königin; sie weist ihn erst ab, nimmt aber am Ende seine Liebe an.

Claudius, der sich während der Pantomime beherrschen kann, muss nun dieselbe Handlung nochmals als Sprechtheater erdulden. Nach der Darstellung der Mordtat erhebt er sich und lässt das Spiel abbrechen; der versammelte Hof zerstreut sich. Hamlet und Horatio sind sich einig: Claudius ist schuldig. Hamlet wird von Rosencrantz und Guildenstern und dann auch von Polonius zu seiner Mutter gebeten.

3.Claudius befiehlt Rosencrantz und Guildenstern, Hamlet sofort nach England zu bringen. Wieder allein, versucht Claudius zu beten: Ihm möge der Brudermord verziehen werden. Aber es fällt ihm schwer, da er zu sehr an den Früchten seines Verbrechens hängt. Hamlet tritt ein, sieht den schutzlosen betenden König und zieht sein Schwert. Er kann die Rache aber nicht vollziehen, denn weil der König betet, so fürchtet Hamlet, würde seine Seele in den Himmel statt in die Hölle gelangen. Er will eine günstigere Gelegenheit abwarten, in der sich Claudius nach den Vorstellungen der Zeit sündig verhält, so dass die Seele des Königs zur Hölle fahren würde: etwa wenn er betrunken schlafen gegangen ist, einen Wutanfall hat oder fluchend Karten spielt.

4.Im Privatgemach der Königin rät Polonius ihr, mit Hamlet streng zu sein und ihn wegen seiner Streiche zur Rede zu stellen. Polonius versteckt sich hinter einem Wandbehang, bevor Hamlet hereinkommt. Dieser reagiert so heftig auf die Äußerungen seiner Mutter, dass sie um ihr Leben fürchtet und um Hilfe schreit. Polonius ruft; Hamlet Hamlet tötet Polonius durchstößt mit seinem Schwert den Wandbehang, hinter dem er dann den getöteten Polonius entdeckt. Hamlets Mutter ist entsetzt, aber Hamlet meint, die Tat sei nicht so verabscheuenswert wie Königsmord und Inzest, und spielt so auf die Taten des Herrscherpaars an. Er führt seine Mutter zu zwei Porträts, die an der Wand hängen – eines stellt seinen Vater, eines seinen Onkel dar –, und spricht von den Tugenden des Vaters einerseits und den schlechten Eigenschaften des Onkels andererseits. Er tadelt seine Mutter wegen der Heirat mit Claudius. Sie zeigt sich verzweifelt und bittet ihn aufzuhören. Der Geist tritt wieder auf und mahnt Hamlet, sein Ziel – die Rache – nicht aus den Augen zu verlieren. Hamlet versichert seiner Mutter, die den Geist nicht sehen kann und Hamlet für wahnsinnig hält, er sei nur aus Berechnung wahnsinnig, und bittet sie, Claudius nichts zu verraten. Er verlässt sie, die Leiche Polonius’ hinausschleifend.

Vierter Akt

1.Claudius, der von Polonius’ Tod erfährt, schickt Rosencrantz und Guildenstern auf die Suche nach Hamlet. Sie sollen die Leiche Polonius’ in die Kapelle bringen.

2.Rosencrantz und Guildenstern finden den düster scherzenden Hamlet. Über den Verbleib der Leiche erfahren sie nichts.

3.Hamlet wird unter Bewachung dem König vorgeführt. Er verrät, wo sich die Leiche befindet. Claudius teilt ihm mit, er soll zu seinem eigenen Schutz nach England gebracht werden, verrät dem Publikum aber anschließend im Monolog, dass Hamlet nach seiner Ankunft in England hingerichtet werden soll.

4.Fortinbras führt sein Heer durch dänisches Territorium, um gegen Polen vorzugehen. Hamlet, Hamlets Reise nach England unterwegs nach England, sieht dies und monologisiert über den Kontrast zwischen Fortinbras’ sicherem Handeln und seinem trägen Verhalten.

5.Einige Wochen sind vergangen. Ophelia ist nach dem Tod ihres Vaters psychisch erkrankt. Sie wird in die Privatgemächer der Königin eingelassen, singt aber nur wirr. Auch der König tritt hinzu. Laertes, aus Paris zurückgekehrt, stürmt herein und fordert Vergeltung für Polonius’ Tod, für den er Claudius die Schuld gibt. Er wird etwas abgelenkt, als er Ophelia sieht, die im Wahn Blumen verteilt und dazu Lieder singt. Claudius will Laertes die wahren Umstände von Polonius’ Tod erzählen.

6.Horatio erhält einen Brief von Hamlet: Er sei wieder in Dänemark. In einer Auseinandersetzung mit einem Piratenschiff sei er als Einziger gefangenen genommen worden und habe die Piraten im Gegenzug für das Versprechen eines guten Dienstes davon überzeugen können, ihn nach Dänemark zu bringen.

7.Laertes und Claudius verschwören sich Rache an Hamlet gegen Hamlet. Ein Edelmann bringt zu ihrer großen Überraschung Nachricht von Hamlet, der am nächsten Tag erscheinen will. Die beiden beschließen, Laertes solle Hamlet bei einem Schwertkampf töten; dazu soll Hamlet ein entschärftes, Laertes aber ein scharfes und zudem mit Gift versehenes Schwert bekommen. Darüber hinaus soll ein Becher bereitstehen, der ebenfalls Gift enthält. Mitten in diesen Vorbereitungen tritt Gertrude auf und berichtet vom Tod Ophelias, die in einem Bach ertrunken ist.

Fünfter Akt

1.Ein Küster und sein Gehilfe beginnen, ein Grab auszuheben, und scherzen dabei. Hamlet und Horatio treten auf. Hamlet diskutiert mit den beiden und reflektiert, angeregt durch den Anblick der Gebeine, die zu Tage gefördert werden, über die Sterblichkeit. Er wird aber von Ophelias Trauerzug unterbrochen: Dem Sarg folgen Laertes, Gertrude und Claudius, ein Priester und einige Höflinge. Weil es sich mutmaßlich um Selbstmord handelte, ist die Beerdigung sehr bescheiden gehalten, sehr zu Laertes’ Verdruss. Bei der Beerdigung steigt Laertes vor Trauer und Wut ins Grab. Hamlet gibt sich zu erkennen. Die beiden ringen, werden dann aber getrennt. König Claudius bittet Laertes, geduldig zu sein, und verspricht ihm heimlich, den Racheplan bald umzusetzen.

2.Hamlet berichtet Horatio von seiner Reise nach England: Die versiegelten Briefe habe er heimlich geöffnet. Sie enthielten den Todesbefehl. Hamlet habe sie noch vor der Begegnung mit den Piraten durch einen schriftlichen Auftrag ersetzt, Rosencrantz und Guildenstern zu töten.

Die Katastrophe Ein Höfling bringt Laertes’ Herausforderung zum Duell, die Hamlet annimmt. Claudius, Gertrude und der Hof versammeln sich. Hamlet und Laertes duellieren sich. Hamlet führt zunächst und lehnt den – vergifteten – Becher ab, aus dem Gertrude jedoch trinkt. Laertes verletzt Hamlet, wird aber, da sie in einem Gemenge die Schwerter tauschen und Hamlet zustoßen kann, auch selbst vergiftet. Gertrude bricht zusammen und stirbt. Der sterbende Laertes erzählt Hamlet vom geplanten Anschlag gegen ihn. Hamlet durchbohrt Claudius mit dem Schwert und zwingt ihn dazu, vom Gift zu trinken: Er stirbt. Hamlet und Laertes können sich noch vor Laertes’ Tod versöhnen. Horatio möchte Hamlet in den Tod folgen und greift nach dem Becher. Hamlet hindert ihn daran und fleht ihn an, seine Geschichte der Nachwelt zu erzählen. Hamlet hört das sich nähernde Heer Fortinbras’ und bestimmt Fortinbras zum nächsten dänischen König. Hamlet stirbt. Fortinbras, in Begleitung englischer Botschafter, die den Tod Rosencrantz’ und Guildensterns mitteilen wollen, übernimmt die Kontrolle und ordnet ein militärisches Ehrenbegräbnis für Hamlet an.

3. Figuren

Die Hauptfigur: Hamlet

Ein sportlicher, attraktiver und intelligenter junger3 Mann, Zierde und Hoffnungsträger des dänischen Staats, ein Prachtbeispiel junger Männlichkeit, ein in jeder Hinsicht vorbildlicher Prinz mit einem edlen Herzen, der im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht und in der Fechtkunst seinesgleichen sucht – das ist der Hamlet, den Ophelia und Horatio gekannt haben und von dem auch der norwegische Prinz Fortinbras wohl gehört hat. Hamlet – ein veränderter Mensch Aber die Zuschauerinnen und Zuschauer lernen eben nicht diesen vielversprechenden Thronfolger kennen: Sie werden mit einem schwarz gekleideten, überempfindlichen, verstörten und trauernden jungen Mann konfrontiert, der abseits der Krönungsfeierlichkeiten grübelt. Hamlet ist schon zu Beginn des Dramas ein veränderter Mensch.

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