Anke Ortlepp - Geschichte der USA

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Die Neuauflage des Klassikers zur Geschichte der Vereinigten Staaten bietet einen Überblick der Ereignisse und Entwicklungen bis ins Jahr 2020. Sozial- und kulturgeschichtliche Themen treten neben die Darstellung von Politik, Wirtschaft und Verfassung vor dem Hintergrund einer weltpolitischen Lage, die sich in den letzten 20 Jahren entscheidend verändert hat und zu einer Neubewertung der Rolle der USA als Weltmacht Anlass gibt. Besondere Beachtung finden die Rassenproblematik, ethnische, religiöse und Umweltfragen, Einwanderung sowie die Rolle der Frauen und die deutschamerikanischen Beziehungen. Die Fülle von Fakten und Analysen verbindet der Band mit den Mitteln narrativer Geschichtsschreibung zu einer differenzierten, gut lesbaren Darstellung auf aktuellem Forschungsstand. Die neue kommentierte Bibliographie diskutiert Standardwerke wie auch aktuelle Literatur.

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Diesem Vorwurf setzten die Südstaatler in der Folgezeit eine eigene Verschwörungstheorie entgegen, die besagte, dass Großbritannien die USA von KanadaKanadaUS Sklaverei über KalifornienKalifornien bis TexasTexas „einkreisen“ und die SklavereiSklaverei (s.a. Afroamerikaner) zerstören wolle, um seine Vormachtstellung auf dem Kontinent zu festigen. Das war nicht völlig aus der Luft gegriffen, weil die englische Regierung in der Tat Gefallen an einem unabhängigen Texas als Bollwerk gegen die weitere Expansion der USA nach Süden und Westen fand. Mit Rücksicht auf die öffentliche MeinungÖffentliche Meinung in Großbritannien drängte LondonLondon die Texaner, wenn schon nicht die SklavereiSklaverei (s.a. Afroamerikaner), so doch wenigstens den Sklavenhandel zu unterbinden. Gleichzeitig rückten Kalifornien und Neu-MexikoMexiko stärker ins Blickfeld, die immer mehr Händler, Siedler und Abenteurer aus den USA anzogen. Da abzusehen war, dass MexikoMexikoTexas diese Gebiete nicht würde halten können, traute man in WashingtonWashington, D.C. und im SüdenSüden der britischenGroßbritannien Regierung zu, sie wolle den Vereinigten Staaten bei der Besitzergreifung zuvorkommen. Auf diese Weise zeichnete sich die Gefahr ab, dass der englisch-amerikanische Interessenkonflikt in der Texas-FrageAußenpolitikTexasfrage auf die gesamte Pazifikregion von Kalifornien bis OregonOregon übergriff. Alarmiert durch die britischeGroßbritannienOregon-Gebiet Einflussnahme in Texas, drängten die Südstaatler die Tyler-Administration zur Eile und legten sie auf einen Anschluss der Republik an die USA fest. Nach Geheimverhandlungen mit der texanischen Regierung konnte John C. CalhounCalhoun, John C., nun Außenminister unter Tyler, dem Senat im April 1844 einen Eingliederungsvertrag ( Annexation Treaty ) zuleiten. Mit seiner vorbehaltlosen Verteidigung der SklavereiSklaverei (s.a. Afroamerikaner) provozierte CalhounCalhoun, John C. jedoch so viel Widerstand, dass die zur Annahme des Vertrags erforderliche Zweidrittelmehrheit nicht zustande kam.

Der Wahlkampf von 1844 stand daraufhin ganz im Zeichen der Außenpolitik, die wie selten zuvor die Gemüter erregte und nationale Leidenschaften weckte. CalhounCalhoun, John C. und der von ihm unterstützte Präsidentschaftskandidat der DemokratenDemokratische ParteiAntebellum, James K. PolkPolk, James K., verfolgten die Strategie, die Themen TexasTexas und OregonOregon miteinander zu verknüpfen, um den Anti-Annexionisten im Norden den Wind aus den Segeln zu nehmen. Im Norden herrschte nämlich seit Anfang der 1840er Jahre das „Oregon-Fieber“, das durch Berichte von Reisenden und Missionaren über fruchtbares Siedlungsland, reiche Fischgründe und gute Möglichkeiten des Pelzhandels mit den IndianernNative AmericansAntebellum ausgelöst worden war. Interessierte Kreise an der Ostküste und im Mittleren WestenMittlerer Westen schürten diesen „Drang nach WestenWesten“, und 1843 erreichte ein erster großer Siedlerzug mit Planwagen auf dem Oregon Trail das Gebiet südlich des Columbia RiverColumbia River. Das Wahlprogramm der DemokratenDemokratische Partei forderte nun nicht nur die Aufnahme von Texas als Staat in die USA, sondern auch die Einverleibung des gesamten Oregon-Territoriums, das bislang unter britischGroßbritannienOregon-Gebiet-amerikanischerKanadaGrenzvereinbarungen joint occupation stand, bis zur Grenze Alaskas. Durch den Wahlsieg von James K. PolkPolk, James K. über Henry ClayClay, Henry, der in der Texas-Frage schwankte, ging das Kalkül der Annexionisten voll auf. Noch vor dem offiziellen Amtswechsel im Weißen Haus sprachen sich Senat und Repräsentantenhaus im Februar 1845 in Form einer gemeinsamen Resolution (für die, anders als bei Verträgen, nur die einfache Mehrheit benötigt wurde) zu Gunsten einer Angliederung von Texas aus. Die endgültige Aufnahme in die Union erfolgte im Dezember 1845 unter dem Druck der Öffentlichkeit und mit Nachhilfe wirtschaftlicher Interessenten, obwohl die Grenzen des neuen Staates zu MexikoMexiko umstritten waren.

Gleichzeitig verschärfte Präsident PolkPolk, James K. den OregonOregon-Konflikt mit GroßbritannienGroßbritannienOregon-Gebiet bis an die Schwelle des Krieges, indem er das 1827 verlängerte Abkommen über die gemeinsame Verwaltung des Territoriums aufkündigte und den Anspruch der USA auf das gesamte Gebiet bis nördlich des 54. Breitengrades anmeldete. Die Londoner Regierung wollte eine militärische Konfrontation vermeiden und offerierte die Teilung Oregons entlang dem 49. Breitengrad – eine Kompromisslösung, die PolkPolk, James K. selbst ungeachtet der aggressiven Wahlkampfparole „Fifty-four fourty or fight!“ insgeheim anvisiert hatte. Der GrenzvertragAußenpolitikOregon-Grenzvertrag mit Großbritannien (1846) vom Juni 1846, der die Teilung völkerrechtlich festschrieb und den BritenGroßbritannienOregon-Gebiet Vancouver IslandVancouver Island beließ, enttäuschte nur die radikalen Expansionisten im Norden. Immerhin waren die USA nun offiziell eine pazifische Macht geworden, und das, obwohl in Oregon erst wenig mehr als 5000 Amerikaner lebten.

Der Mexikanisch-Amerikanische KriegMexikoMexikanisch-Amerikanischer Krieg

Die Einigung über OregonOregon kam gerade zur rechten Zeit, um den USA den Rücken für den erwarteten Zusammenstoß mit MexikoMexiko freizuhalten. Das Hauptinteresse der PolkPolk, James K.-Administration galt seit Anfang 1846 bereits Neu-Mexiko und vor allem KalifornienKalifornien mit seinem fruchtbaren Siedlungsland und seinen ausgezeichneten Häfen und reichen Bodenschätzen. Nach dem Beitritt von TexasTexas ermunterte Außenminister James BuchananBuchanan, James „Unabhängigkeits“-Bestrebungen kalifornischer Siedler (den ca. 7000 Mexikanern standen hier nur 700 Amerikaner gegenüber) und bereitete die Flotte auf eine Intervention vor. Zur gleichen Zeit bot ein Abgesandter Präsident PolksPolk, James K., John SlidellSlidell, John, der mexikanischenMexiko Regierung in geheimer Mission ca. 30 Millionen Dollar als Kaufpreis für den gesamten SüdwestenSüdwesten an. Die innenpolitische Situation in Mexiko ließ ein solches Geschäft jedoch nicht zu, denn die Nationalisten weigerten sich, den Rio GrandeRio Grande als Grenze anzuerkennen, und verlangten die gewaltsame Rückeroberung der „gestohlenen Provinz“ Texas. Als das Scheitern der Slidell-Mission feststand, provozierte PolkPolk, James K. den KriegMexikoMexikanisch-Amerikanischer Krieg, indem er amerikanische Truppen in das umstrittene Gebiet am Rio Grande beorderte. Ein Scharmützel mit mexikanischen Soldaten nahm er zum Anlass, seine schon vorbereitete „Kriegsbotschaft“ an den Kongress zu richten, der am 13. Mai 1846 Mexiko offiziell den Krieg erklärte. Proteste europäischer Staaten hatten den Präsidenten nur noch in seiner Entschlossenheit bestärkt, eine rasche militärische Entscheidung zu suchen. Die große Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung unterstützte den Krieg in einer Aufwallung patriotischer Gefühle, zumal sich schnell Erfolge einstellten. Kritik gab es hauptsächlich in NeuenglandNeuengland (s.a. Nordosten, Regionen), wo das Parlament von MassachusettsMassachusetts die Aktionen des Kongresses als „verfassungswidrig“ verurteilte und viele Menschen von den finsteren Machenschaften der Slave Power überzeugt waren. Zu den Opponenten im Kongress zählte der Whig -Abgeordnete Abraham LincolnLincoln, Abraham aus IllinoisIllinois, der den Einmarsch nach Mexiko für eine verfassungswidrige Aggression hielt.

Karte 4 Die territoriale Expansion bis 1853 Auf den Kriegsschauplätzen - фото 13

Karte 4: Die territoriale Expansion bis 1853

Auf den Kriegsschauplätzen leisteten die Mexikaner tapferen Widerstand, hatten aber der überlegenen Strategie und Logistik der Amerikaner wenig entgegenzusetzen. Bis Anfang 1847 waren KalifornienKalifornien und Neu-Mexiko durch das Zusammenwirken eines „Expeditionskorps“, das Captain John C. FrémontFrémont, John C. schon 1845 nach WestenWesten geführt hatte, mit aufständischen Siedlern sowie Flotten- und Armeeinheiten fast vollständig unter amerikanischer Kontrolle. Im SüdenSüden drangen die Truppen General Zachary TaylorsTaylor, Zachary weit über den Rio GrandeRio Grande vor und schlugen im Februar 1847 bei Buena VistaBuena Vista (Schlacht bei) einen von Santa AnaSanta Ana, Antonio López de geführten Gegenangriff zurück. Da die Mexikaner Verhandlungen ablehnten, fiel die Entscheidung erst durch einen Vorstoß über See nach VeracruzVeracruz und die Eroberung von Mexiko City durch die Armee General Winfield ScottsScott, Winfield im September 1847. Nach dieser Operation, die der Manchester Guardian Manchester Guardian mit den Feldzügen Alexanders des Großen, Hannibals und Napoleons verglich, zeigte sich eine neue mexikanische Regierung zum Friedensschluss bereit. Bis Februar 1848 handelte PolksPolk, James K. Sondergesandter Nicholas TristTrist, Nicholas in GuadalupeAußenpolitikVertrag v.Guadalupe Hidalgo (1848) HidalgoGuadalupe Hidalgo, Vertrag v., einem Vorort Mexiko Citys, einen Vertrag aus, in dem MexikoMexikoMexikanisch-Amerikanischer Krieg auf Kalifornien und Neu-Mexiko verzichtete und die Rio Grande-Grenze anerkannte. Dafür zahlten die USA 15 Millionen Dollar an Mexiko und übernahmen mexikanische Schuldverpflichtungen in Höhe von weiteren 3,25 Millionen Dollar. Diese Ausgaben und die hohen Kriegskosten von 97,7 Millionen Dollar wurden rasch durch die Entdeckung relativiert, dass der kalifornische Boden Gold im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar barg.

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