Anke Ortlepp - Geschichte der USA

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Die Neuauflage des Klassikers zur Geschichte der Vereinigten Staaten bietet einen Überblick der Ereignisse und Entwicklungen bis ins Jahr 2020. Sozial- und kulturgeschichtliche Themen treten neben die Darstellung von Politik, Wirtschaft und Verfassung vor dem Hintergrund einer weltpolitischen Lage, die sich in den letzten 20 Jahren entscheidend verändert hat und zu einer Neubewertung der Rolle der USA als Weltmacht Anlass gibt. Besondere Beachtung finden die Rassenproblematik, ethnische, religiöse und Umweltfragen, Einwanderung sowie die Rolle der Frauen und die deutschamerikanischen Beziehungen. Die Fülle von Fakten und Analysen verbindet der Band mit den Mitteln narrativer Geschichtsschreibung zu einer differenzierten, gut lesbaren Darstellung auf aktuellem Forschungsstand. Die neue kommentierte Bibliographie diskutiert Standardwerke wie auch aktuelle Literatur.

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In der Praxis setzten sich sowohl die Einzelstaaten als auch der KongressGewaltenteilungUnion und die Administration über den Spruch des OberstenSupreme CourtNative Americans GerichtsNative AmericansSupreme Court hinweg und trieben die UmsiedlungNative AmericansUmsiedlung nach 1820 der Indianer, die häufig einer Deportation gleichkam, entschlossen weiter voran. 1832 verübten Bundestruppen und Milizen im westlichen IllinoisIllinois ein Massaker an den FoxFox Indianer und SaukSauk Indianer, dem mehr als 800 Krieger zum Opfer fielen, und vertrieben die Reste der Stämme über den MississippiMississippi (Fluss). Als der Kongress 1837 ein IndianerterritoriumNative AmericansReservate zwischen MissouriMissouri (Staat) und Red RiverRed River im heutigen Oklahoma einrichtete, war die Verdrängung der „fünf zivilisierten Stämme“ bereits in vollem Gange. Den traurigen Höhepunkt bildete der fast 2000 km lange „Zug der Tränen“ ( trail of tears ), den die verbliebenen Cherokees 1838 unter Bewachung von Bundestruppen antraten und auf dem über 4000 der 17.000 Stammesmitglieder umkamen. Jenseits des MississippiMississippi (Fluss) mussten sich die Indianer mit einem Drittel des ursprünglichen Landes und weniger fruchtbaren Böden begnügen, aber selbst das erwies sich nur als vorübergehender Schutz vor dem Landhunger der weißen Siedler. Obwohl Teile des SeminolenstammesSeminolen gemeinsam mit geflohenen Sklaven in FloridaFlorida noch jahrelang einen Guerrillakrieg gegen das weiße Militär führten, war die organisierte Präsenz von IndianernNative AmericansAntebellumNative AmericansReservate östlich des MississippiMississippi (Fluss) um 1840 beendet. JacksonJackson, Andrew hatte unmissverständlich deutlich gemacht, dass die Ureinwohner ebenso außerhalb der republikanisch-demokratischen Ordnung standen wie die Sklaven der Südstaaten. Durch diese harte, von der großen Mehrheit der Bevölkerung jedoch gebilligte Haltung war es ihm gelungen, die politische Basis seiner Partei im WestenWesten und SüdwestenSüdwesten der USA zu festigen. Aus historischer Perspektive behielt aber nicht Andrew JacksonJackson, Andrew, sondern John MarshallMarshall, John das letzte Wort. Im 20. Jahrhundert besannen sich die Amerikaner wieder darauf, dass die UrteileGewaltenteilungUnion des SupremeNative AmericansSupreme Court CourtSupreme CourtNative Americans aus den Jahren 1823, 1831 und 1832 nicht nur den Vorrang der Bundesgewalt in IndianerangelegenheitenNative AmericansAntebellum bestätigten, sondern auch Prinzipien und Richtlinien enthielten, die indianische Besitzansprüche rechtfertigten und ein weitgehendes Selbstbestimmungsrecht der Native Americans Native AmericansUmsiedlung nach 1820 anerkannten. Seither gehören die Begriffe der „domestic dependent nations“ und der „distinct political communities“, die aus Marshalls Urteils-“Trilogie“ stammen, zu den verfassungsrechtlichen Grundlagen, auf denen der politische Kampf um die Autorität, Ressourcen und Finanzen der IndianerreservateNative AmericansReservate geführt wird.

Nullifikationskrise und „BankkriegBankkrieg“

Präsident JacksonJackson, Andrew hatte die wichtigen Regierungsämter nach rein parteipolitischen Gesichtspunkten vergeben und stützte sich vor allem auf einen engen Beraterzirkel, das so genannte „Küchenkabinett“, in dem neben Außenminister Martin Van BurenVan Buren, Martin demokratische Zeitungsverleger den größten Einfluss ausübten. Es entsprach dem generellen Klima der Zeit, dass Wirtschafts- und Finanzthemen die Diskussionen von Regierung und Kongress beherrschten. Eine Quelle ständiger Reibungen waren die Zölle, aus denen der Bundesetat in der Hauptsache finanziert wurde. Durch Zölle verteuerte der Kongress aber auch gezielt Einfuhren aus Europa, um heimische Industrien zu schützen. Das ging wiederum häufig zu Lasten der agrarischen Südstaaten, die stärker als andere Regionen auf den Import europäischer Fertigwaren angewiesen waren. Hinter dieser Benachteiligung argwöhnten manche Südstaatler Absichten des Nordens, die peculiar institution peculiar institution zu schwächen. Ende 1832 kam es zur Krise, als ein Konvent des Staates South CarolinaSouth Carolina die Zollgesetze von 1828 und 1832 für null und nichtig erklärte, die Eintreibung von Bundeszöllen in South Carolina verbot und für den Fall bundesstaatlicher Gewaltanwendung mit Austritt aus der Union drohte. Die juristische Begründung für diesen „NullifikationsNullifikations-Streit“-Beschluss hatte JacksonsJackson, Andrew Vizepräsident John C. CalhounCalhoun, John C. schon 1828 in einem anonymen Pamphlet unter Bezugnahme auf die KentuckyKentucky- und VirginiaVirginia-Resolutionen von 1798 geliefert. Ab 1831 bekannte er sich offen zu der Ansicht, im föderalen System der USA habe die Souveränität der Staaten Vorrang vor Mehrheitsentscheidungen des Kongresses. Dieses Argument sollte zum Kern der states’ rights -Philosophie der Südstaaten bis ins 20. Jahrhundert hinein werden. Im Wahlkampf des Jahres 1832 kam es zum offenen Bruch zwischen JacksonJackson, Andrew und CalhounCalhoun, John C., der vom Amt des Vizepräsidenten zurücktrat und als Senator für seine staatsrechtlichen Theorien weiterstritt. JacksonJackson, Andrew brandmarkte die SezessionsdrohungSezession (s.a. Bürgerkrieg) South CarolinasSouth Carolina als Verrat an der Union, auf dem die TodesstrafeTodesstrafe stehe, und ließ sich vom Kongress ermächtigen, die Missachtung der VerfassungVerfassung und der Gesetze der USA gewaltsam zu beenden. Jetzt trat der Präsident in der Pose eines Sprechers des amerikanischen Volkes auf, das von der Bundesregierung den Ausbau der Demokratie und eine weitere Westexpansion erwartete. Der Kongress entschärfte jedoch den Konflikt, indem er eine stufenweise Senkung des Zolltarifs auf den Stand von 1816 beschloss. CalhounCalhoun, John C. fand sich mit dieser Regelung ab, zumal South Carolina keine aktive Unterstützung von anderen Staaten erhielt. Die Ressentiments gegen den Norden wirkten aber weiter fort, und die Frage nach der „wahren“ Natur des föderativen Systems blieb in der Schwebe.

Abb 7 Andrew Jackson bekämpft zusammen mit Martin Van Buren die Bank of the - фото 11

Abb. 7: Andrew Jackson bekämpft zusammen mit Martin Van Buren die Bank of the United States , dargestellt als vielköpfiges Monster (Satire von 1836)

Im Wahlkampf von 1832 war neben dem Streit mit South CarolinaSouth Carolina JacksonsJackson, Andrew Absicht, die auf 20 Jahre befristete Charter der Second Bank of the United States Bank of the United StatesSecond Bank of the United States nicht zu verlängern, zum zentralen Thema geworden. Die Gegner hatten diese Frage hochgespielt, um den Präsidenten in Verlegenheit zu bringen, da sie annahmen, er könne sich eine Zerstörung der Bank aus Gründen der wirtschaftlichen Vernunft nicht leisten. Die DemokratenDemokratische Partei nahmen die Herausforderung jedoch an und machten die Bank zum Symbol ihres Kampfes gegen die Privilegien und Monopole der Ostküstenelite. In der Begründung des Vetos, mit dem JacksonJackson, Andrew eine Verlängerung der Charter über 1836 hinaus verhinderte, griff er die Bank in demagogischer Weise als eine Institution an, die „gefährlich für die Freiheiten des Volkes“ sei und zum Ziel habe, „die Reichen reicher und die Mächtigen mächtiger“ zu machen. Auf diese Weise brachte er alle diejenigen hinter sich, die interessens- oder gefühlsmäßig gegen die IndustrialisierungIndustrialisierung eingestellt waren. Durch die Favorisierung von Staatenbanken gegenüber der Bundesbank gewann er allerdings auch die Unterstützung von Unternehmern, die dem wirtschaftlichen Wandel positiv gegenüberstanden, ihn jedoch ungestört von bundesstaatlicher Einmischung und „Wall StreetWall Street“-Kontrolle auf lokaler Ebene vorantreiben wollten.

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