Anke Ortlepp - Geschichte der USA

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Die Neuauflage des Klassikers zur Geschichte der Vereinigten Staaten bietet einen Überblick der Ereignisse und Entwicklungen bis ins Jahr 2020. Sozial- und kulturgeschichtliche Themen treten neben die Darstellung von Politik, Wirtschaft und Verfassung vor dem Hintergrund einer weltpolitischen Lage, die sich in den letzten 20 Jahren entscheidend verändert hat und zu einer Neubewertung der Rolle der USA als Weltmacht Anlass gibt. Besondere Beachtung finden die Rassenproblematik, ethnische, religiöse und Umweltfragen, Einwanderung sowie die Rolle der Frauen und die deutschamerikanischen Beziehungen. Die Fülle von Fakten und Analysen verbindet der Band mit den Mitteln narrativer Geschichtsschreibung zu einer differenzierten, gut lesbaren Darstellung auf aktuellem Forschungsstand. Die neue kommentierte Bibliographie diskutiert Standardwerke wie auch aktuelle Literatur.

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PolkPolk, James K. und seine engsten Berater waren eine Zeit lang unsicher, ob sie sich mit diesem Resultat von militärischem Zwang und finanzieller Bestechung zufriedengeben oder das Ziel noch höherstecken und möglicherweise ganz MexikoMexikoMexikanisch-Amerikanischer Krieg annektieren sollten. Wachsende Kritik der Whigs Whig-Partei und Spannungen in der eigenen Partei deuteten aber die Schwierigkeiten an, die sich allein schon aus der Eingliederung von Neu-Mexiko und KalifornienKalifornien ergeben würden. Unter diesen Umständen siegte die Vernunft, und PolkPolk, James K. leitete den Friedensvertrag an den Senat weiter, der ihn im März 1848 zügig ratifizierte. Ungeachtet der beträchtlichen Verluste – 13.000 der knapp 100.000 eingesetzten Amerikaner fielen oder starben an Krankheiten – bestärkte der Ausgang des KriegesMexikoMexikanisch-Amerikanischer Krieg die politischen, religiösen und rassischen Überlegenheitsgefühle, die auf amerikanischer Seite seit langem virulent waren. Beim Unterlegenen blieben Ressentiments zurück, die das gegenseitige Verhältnis dauerhaft belasteten. So sehr der Nationalstolz der Mexikaner aber verletzt war, so wenig gelang es ihnen, eine starke gemeinsame Front gegen den vitalen Nachbarn im Norden zu errichten. Politische Instabilität und chronische Finanznot engten den Handlungsspielraum der Regierungen ein und machten sie anfällig für Versuchungen: Schon 1853 sah sich der gerade aus dem Exil zurückgekehrte Santa AnaSanta Ana, Antonio López de gezwungen, den USA im so genannten Gadsden Purchase AußenpolitikGadsden Purchase (1853) für 10 Millionen Dollar ein weiteres Stück mexikanischenMexiko Territoriums zu verkaufen, über das Südstaatler eine Bahnlinie zum Pazifik bauen wollten.

Die USA und die RevolutionenRevolutionen von 1848/49 in Europa in Europa, 1848/49

Obgleich die Aufmerksamkeit der amerikanischen Regierung und Bevölkerung vom Krieg gegen Mexiko stark beansprucht wurde, blieben die revolutionären Erschütterungen in Europa keineswegs unbeachtet. Als erstes Land nahmen die USA nach dem Sturz der Monarchie und der Proklamation der Republik im Frühjahr 1848 diplomatische Beziehungen mit der neuen französischen Regierung auf. Präsident PolkPolk, James K. würdigte in einer Grußadresse vom 3. April die „friedliche Erhebung des französischen Volkes“, die bewiesen habe, „dass der Mensch in diesem aufgeklärten Zeitalter fähig ist, sich selbst zu regieren“. Auf diplomatischer Ebene betonte die Administration zwar das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes, ließ aber keinen Zweifel daran, dass die Amerikaner moralisch Partei für die Sache der Republik und des Fortschritts ergriffen. Die Revolution in DeutschlandDeutschlandBeziehungen zu Deutschland vor 1949Revolution von 1848 löste ebenfalls begeisterte Zustimmung in der amerikanischen Öffentlichkeit aus, vor allem natürlich unter den Deutsch-AmerikanernDeutsch-Amerikaner an der Ostküste und im Mittleren WestenMittlerer Westen. Einige von ihnen, so etwa der in South CarolinaSouth Carolina als Professor lehrende Franz LieberLieber, Franz, machten sich auf den Weg nach Europa, um Demokratie und RepublikanismusRepublikanismus zum endgültigen Sieg zu verhelfen. Aus Deutschland kamen im Gegenzug Emissäre in die USA, als erster Friedrich HeckerHecker, Friedrich im Oktober 1848, die auf Vortragsreisen um moralische und materielle Unterstützung warben.

Wie im Falle Frankreichs beeilte sich die Washingtoner Regierung, die provisorische deutsche Zentralgewalt anzuerkennen und diplomatische Beziehungen mit ihr aufzunehmen. Der Gesandte in BerlinBerlin, Andrew Jackson DonelsonDonelson, Andrew Jackson, überreichte dem Reichsverweser Erzherzog JohannJohann von Österreich im September 1848 sein Beglaubigungsschreiben, und Friedrich Ludwig von RönneRönne, Friedrich Ludwig v. wurde einen Monat später als Vertreter der Reichsregierung in Washington akkreditiert. Die amerikanischen Diplomaten in Deutschland beschränkten sich nicht darauf, Rat in Verfassungsfragen zu erteilen, sondern sie erkundeten auch die Möglichkeiten einer stärkeren wirtschaftlichen Kooperation. Darüber hinaus leiteten sie sogar konkrete Schritte zur militärischen Zusammenarbeit, speziell im Flottenwesen ein. Mit den meisten ihrer Landsleute teilten sie die Hoffnung, dass die Übertragung amerikanischer Verfassungsprinzipien auf Europa eine neue Ära des politisch-gesellschaftlichen und ökonomischen Fortschritts einleiten werde. Im Wahlkampf von 1848 bekundeten DemokratenDemokratische ParteiAntebellum und Anhänger der Free Soil Party Free Soil Party offen ihre Sympathien für die europäischen RevolutionäreRevolutionen von 1848/49 in Europa, während die Whigs Whig-Partei größere Zurückhaltung gegenüber radikalprogressiven und sozialistischenSozialismus Bestrebungen an den Tag legten und vor einer Interventionspolitik warnten. Südstaatlern wie CalhounCalhoun, John C. missfiel der Zentralismus, den sie nicht nur in Frankreich, sondern auch in der Paulskirchenverfassung entdeckten, und noch weniger behagte ihnen die Emanzipation der Sklaven auf den französischen KaribikinselnFrankreichKolonienKaribik. Im Unterschied zur PolkPolk, James K.-Administration, die von einem militanten Fortschrittsgeist beherrscht war und die Ausbreitung der Demokratie in Europa gewissermaßen als transkontinentale Erscheinungsform der Manifest Destiny Manifest Destiny verstand, zog sich der Whig -Präsident Zachary TaylorTaylor, Zachary ab März 1849 wieder auf die völkerrechtlichen Grundsätze der Nichteinmischung und Neutralität zurück. Um diese Zeit war das Scheitern der mitteleuropäischen Volkserhebungen bereits abzusehen, und in der amerikanischen Öffentlichkeit begann der Revolutionsenthusiasmus der Ernüchterung und Enttäuschung zu weichen. Die leidenschaftliche Anteilnahme am liberalen Aufbruch in Europa konnte unter diesen Umständen keine größeren praktischen Wirkungen entfalten. Angesichts des moralischen Engagements der Bevölkerung und der vielfältigen Aktivitäten der US-Diplomaten auf dem Kontinent wäre es jedoch verfehlt, von einem generellen „IsolationismusAußenpolitikIsolationismusIsolationismus“ der amerikanischen Politik in dieser Phase zu sprechen. Die Solidarität mit den europäischen Revolutionären lebte in der Hilfe weiter, die man den Flüchtlingen und VertriebenenEinwanderungJahrhundertmitte (19.Jh.) gewährte, darunter einigen tausend deutschenEinwanderungEthnienDeutsche „Achtundvierzigern“ oder Forty - eighters mit Männern wie Friedrich HeckerHecker, Friedrich, Franz SigelSigel, Franz und Carl SchurzSchurz, Carl an der Spitze. Auch einige FrauenFrauen, etwa Mathilde Franziska AnnekeAnneke, Mathilde Franziska, die sich in WisconsinWisconsin dem frühen Women’s Movement anschloss, sollten in der amerikanischen Politik und Kultur noch eine bedeutende Rolle spielen. Interventionsideen zu Gunsten einer universalen Verbreitung des RepublikanismusRepublikanismus blieben im Kreis des Young America Young America virulent, einer jugendlichen, militant-progressiven Minderheitsgruppe innerhalb der Demokratischen Partei. Ihr politischer Führer war Stephen A. DouglasDouglas, Stephan A., Senator von IllinoisIllinois, ihr eifrigster Propagandist George N. SandersSanders, George N., der 1848 sogar Waffen nach Europa liefern wollte und wenig später dem ungarischenUngarn Revolutionär Louis KossuthKossuth, Louis die Ausrüstung von Freiwilligen für den Freiheitskampf in seiner Heimat versprach. Einige Repräsentanten des Jungen Amerika , unter ihnen auch SandersSanders, George N., wurden später von Präsident Franklin PiercePierce, Franklin (1853–1857) auf Diplomatenposten nach Europa entsandt, wo sie mit Exilrevolutionären wie GaribaldiGaribaldi, Giuseppe, MazziniMazzini, Giuseppe, KossuthKossuth, Louis und HerzenHerzen, Alexander Iwanowitsch Pläne für neue Erhebungen schmiedeten. Die Interventions- und Expansionsideen dieser Bewegung, die zugleich kosmopolitisch und nationalistisch war, gingen dann aber in der immer schärfer werdenden inneren Auseinandersetzung über die Sklavereifrage unter.

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