[415]
So auch Immenga/Mestmäcker/ Ellger Art. 4 Rn. 89.
[416]
Immenga/Mestmäcker/ Ellger Art. 4 Rn. 90.
[417]
Vgl. Vertikal-LL Rn. 57 S. 2-4.
[418]
Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 925.
[419]
Vertikal-LL Rn. 57 S. 2.
[420]
Vertikal-LL Rn. 57 S. 4.
[421]
Im Alleinvertrieb ist der Anbieter verpflichtet, für den Vertrieb seiner Produkte in einem bestimmten Gebiet oder an eine bestimmte Kundengruppe nur einen Händler einzusetzen und diesen (Alleinvertriebs-)Händler zugleich vor dem aktivem Verkauf in sein Gebiet oder an seine Kundengruppe durch alle anderen Abnehmer des Anbieters zu schützen, vgl. Vertikal-LL Rn. 51 S. 3.
[422]
Vertikal-LL Rn. 57 S. 1.
[423]
So auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. c Rn. 912 m.w.N. aus der h.M. im Schrifttum.
[424]
Darauf weisen auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. c Rn. 912 hin.
[425]
Vgl. Immenga/Mestmäcker/ Ellger Art. 4 Rn. 96; Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 935.
[426]
So – expressis verbis – Vertikal-LL Rn. 58 S. 3.
[427]
So auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 936.
[428]
Vertikal-LL Rn. 58.
[429]
So auch Bechtold/Bosch/Brinker Art. 4 Rn. 27; Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 940.
[430]
Vertikal-LL Rn. 58 S. 4.
[431]
Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 941.
[432]
So zumindest die französischen Wettbewerbsbehörde Conseil de la Concurrence (17.12.2008 – 08-MC-01, insbesondere Rn. 136 ff.;bestätigt durch den cour d‚appel de Paris 4.2.2009 – RG n° 2008/23828) zum selektiven Vertriebsverhältnis zwischen Apple und Orange für die Vermarktung des iPhones in Frankreich: Nach dieser Vereinbarung war Orange nicht nur verpflichtet, iPhones nur von Apple zu beziehen, sondern musste zugleich Vertragshändler verpflichten, nur bei Orange zu beziehen, vgl. auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 941.
[433]
Hierzu auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. c Rn. 947.
[434]
Vertikal-LL Rn. 177 S. 1.
[435]
Vgl. Vertikal-LL Rn. 177 S. 2.
[436]
Vertikal-LL Rn. 178 S. 2.
[437]
Darunter versteht die Kommission Produkte, deren Qualitätseigenschaften schwer zu beurteilen sind, Vertikal-LL Rn. 185 S. 4.
[438]
Vertikal-LL Rn. 185 S. 4.
[439]
So auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. c Rn. 948.
[440]
Vgl. nur Rohrßen GRUR-Prax 2018, 39.
[441]
EuGH 13.10.2011, Rs. C-439/09 – Pierre Fabre.
[442]
So auch Mäger/von Schreitter NZKart 2015, 62, 66; Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. b Rn. 828.
[443]
EuGH 13.10.2011 – C-439/09, Rn. 46 f.
[444]
EuGH 13.10.2011 – C-439/09, Rn. 59.
[445]
Vgl. etwa BGH 4.11.2003 – KZR 2/02 – Depotkosmetik im Internet; weiterhin auch Rohrßen GRUR-Prax 2018, 39.
[446]
So etwa OLG München 2.7.2009 – U (K) 4842/08 Rn. 28, juris; zum Ganzen auch Neubauer S. 36 ff.
[447]
Vgl. nur Vertikal-LL Rn. 52 S. 1 weiterhin auch Mäger/von Schreitter NZKart 2015, 62, 65.
[448]
Vgl. EuGH 13.10.2011 – C-439/09 Rn. 47 a.E.
[449]
Vgl. auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. b Rn. 843 ff.
[450]
Vgl. auch Kommission Leitlinien für vertikaler Beschränkungen, ABlEU 2000 Nr. C 291/01 [Vertikal-LL 2000] Rn. 49 S. 6.
[451]
Mit Blick auf Online-Apotheken sind insoweit etwa deren umfassendes Beratungsangebot (mit qualifiziertem Fachpersonal) sowie mit Blick auf die Patienten die Notwendigkeit, das Originalrezept zuzusenden, zu nennen.
[452]
Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. b Rn. 844.
[453]
BKartA 25.3.2009 – B3-123/08.
[454]
Vgl. auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. b Rn. 844.
[455]
BKartA 25.3.2009 – B3-123/08 Rn. 20 ff., vgl. insbesondere Rn. 24: „Wollte man die Gesundheit der Konsumenten ernsthaft schützen, gäbe es mildere und zugleich geeignetere Mittel als ein Komplett-Verbot des Internethandels.“
[456]
Vgl. etwa Monopolkommission XXII. HG (2018) Rn. 823.
[457]
BKartA 26.8.2015 – B2-98/11 – ASICS; 27.6.2014 – B3-137/12 – Adidas; 15.10.2013 – B7-1/13-35 – Sennheiser; vgl. weiterhin auch BKartA Hintergrundpapier v. 10.10.2013 „Vertikale Beschränkungen in der Internetökonomie“, S. 24 ff.; zuletzt BKartA Schriftenreihe Digitales Beitrag 4 „Wettbewerbsbeschränkungen im Internetvertrieb nach Coty und Asics – wie geht es weiter?“ (10/2018), S. 3.
[458]
Vgl. insbesondere BKartA 26.8.2015 – B2-98/11 – ASICS Rn. 531 ff.
[459]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany = NZKart 2018, 36. Das Urteil erging auf das Vorabentscheidungsersuchen des OLG Frankfurt 19.4.2016 – 11 U 96/14 (Kart) = NZKart 2016, 236.
[460]
So hat etwa das OLG München 2.9.2009 – U (K) 4842/09 im Gegensatz zum OLG Schleswig 5.6.2014 – 16 U Kart 154/13 ein Verbot des Vertriebs über Internetplattformen außerhalb eines selektiven Vertriebssystems nicht als Kernbeschränkung angesehen. Das KG Berlin 19.9.2013 – 2 U 8/09 sowie das OLG Karlsruhe 25.11.2009 – 6 U 47/08 Kart haben das Verbot des Vertriebs über Auktionsplattformen im Rahmen eines selektiven Vertriebssystems schon nicht als tatbestandsmäßige Wettbewerbsbeschränkung erachtet. Vor dem „Coty“-Urteil des EuGH hat sich zuletzt das OLG Frankfurt 22.12.2015 – 11 U 84/14 (Kart) – Funktionsrucksäcke mit Drittplattformverboten befasst und sie für zulässig erachtet; zum Ganzen Monopolkommission XXII. HG (2018) Rn. 824.
[461]
Vgl. Vertikal-LL Rn. 54, S. 6: „Befindet sich die Website des Händlers zum Beispiel auf der Plattform eines Dritten, könnte der Anbieter verlangen, dass Kunden die Website des Händlers nicht über eine Website aufrufen, die den Namen oder das Logo dieser Plattform tragen.“; weiterhin Kommission Preliminary Report on the E-commerce Sector Inquiry, SWD(2016) 312 final, 15.9.2016 Rn. 465 ff. sowie Abschlussbericht Rn. 42; Monopolkommission XXII. HG (2018) Rn. 824.
[462]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany Rn. 57.
[463]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany Rn. 44 ff., 52 ff.
[464]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany Rn. 47 f.
[465]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany Rn. 50.
[466]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – - Coty Germany Rn. 52 ff.
[467]
Kommission Abschlussbericht Rn. 39.
[468]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany Rn. 54.
[469]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany Rn. 59 ff.
[470]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany Rn. 65; auch GA Wahl, Schlussanträge v. 26.7.2017 – C-230/06 Rn. 140 ff.
[471]
EuGH 6.12.2017 – C-230/16 – Coty Germany Rn. 62 ff.
[472]
Monopolkommission XXII. HG (2018) Rn. 836; vgl. weiterhin auch Linsmeier/Haag WuW 2018, 54, 57.
[473]
BKartA Tweet v. 6.12.2017; weiterhin auch BKartA Schriftenreihe Digitales Beitrag 4 „Wettbewerbsbeschränkungen im Internetvertrieb nach Coty und Asics – wie geht es weiter?“ (10/2018), S. 5: „Die Aussagen des EuGH [. . .] sind auf Luxusprodukte beschränkt und können nicht ohne weiteres auf andere (hochwertige) Markenprodukte übertragen werden. [. . .] Insoweit sind weder aus der Art der Produkte, um die es in den Entscheidungen Coty und Pierre Fabre ging, noch aus den Ausführungen zum Luxusimage Rückschlüsse auf die Übertragbarkeit der Entscheidung auf andere Markenprodukte möglich.“
Читать дальше