Steffen Stern - Verteidigung in Mord- und Totschlagsverfahren

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Verteidigung in Mord- und Totschlagsverfahren: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein Meisterwerk der Verteidigerliteratur: Die Verteidigung eines Mord- oder Totschlagsverdächtigen ist Bürde und Herausforderung zugleich. Es geht für diesen oft genug um lebenslange Haftstrafe, Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus oder Sicherungsverwahrung. Gerade Berufseinsteigern und Pflichtverteidigern, denen es an ausreichender Routine und speziellem Know-how mangelt, soll dieser praxisorientierte Leitfaden helfen, das gesamte Schwurgerichtsverfahren in all seinen typischen Phasen und Facetten kennen zu lernen und aus Verteidigersicht zu betrachten. Das Werk bietet neben einer Darstellung des materiellen Rechts Strategien und unentbehrliche Ratschläge für das richtige Verteidigerverhalten in allen Verfahrensabschnitten. Wie gelingt es, Fehlgriffe der Vernehmungsspezialisten einer Mordkommission sowie Versäumnisse und Fehleinschätzungen von Sachverständigen oder Kriminaltechnikern aufzudecken? Soll der Mandant frei aussagen bzw. an Explorationen mitwirken? Welche Besonderheiten gelten im Kapitalstrafbereich für die Haft und Unterbringungsfrage? Ausgesprochen nützlich und praxisnah sind auch die zahlreichen Mustertexte, Schaubilder und Tabellen sowie die im Anhang befindlichen Erläuterungen gebräuchlicher gerichtsmedizinischer Begriffe.

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c) Behinderung der Atmung durch Kompression des Brustkorbs

2. Schläge oder Hiebe mit gefährlichen Werkzeugen

a) „Totschläger“, Stahlrute oder Teleskopschlagstock als Tatwerkzeug

b) Baseballschläger

c) Zuschlagen mit Metallstange, „Kuhfuß“ oder Metallrohr

d) Hammerschläge

e) Zertrümmern gefüllter Glasflaschen auf dem Kopf

f) Wuchtiges Zuschlagen mit einem Barhocker

g) Traktieren mit einer schweren Schaufel

3.Angriffe mit Schnitt- und Stichwerkzeugen

a)Messerattacken

aa) Abgrenzung zu reinen Bedrohungshandlungen

bb) Abgrenzung zur bewussten Fahrlässigkeit

cc)Allgemeine Beurteilungsparameter

(1) Frage des Einzelfalls

(2) Unsichere Tatsachengrundlage

(3) Geringfügige Verletzungen

(4) Turbulente Tatverläufe

(5) Die Herzstich-Evidenz

(6) Messerangriffe gegen Kopf und Hals

(7) Stiche in die Flanke

(8) Messerstiche in den Rücken

(9) Das Argument der mangelnden Dosierbarkeit

(10) Die Indizwirkung der Tatmotivation

(11) Verletzung des Täters anlässlich der Tatbegehung

(12) Kontraindikatoren in klassischen Evidenz-Konstellationen

dd) Vorsatzwechsel

ee) Vorsatzfrage bei Mittäterschaft

ff)Verschiedene messerartige Tatwerkzeuge

(1) Klappmesser

(2) Bowie-Messer und Butterfly-Messer

(3) Küchenmesser

(4) Fleischermesser

(5) Machete

b) Schraubendreher

c) Zustechen mit einer Glasscherbe

4.Lebensgefährliche Wurfgeschosse

a) Schleudern eines Beils

b) Schleudern eines schweren Aschenbechers

5. Gewaltangriffe mittels Fußtritten

a) Typische Verletzungsbilder

b)Zielrichtung der Fußtritte

aa) Wuchtige Fußtritte gegen den Kopf

bb) Fußtritte gegen Hals und Rumpf

cc) Sprung in den Rücken des bäuchlings liegenden Opfers

c)Schuhwerk

aa) Barfüßiges Zutreten

bb) Tritte mit Turnschuhen

cc) Festes Schuhwerk

d) Gemeinschaftliches Zutreten

6. Heftige Faustschläge gegen Kopf und Gesicht

7. Schießen mit scharfer Munition

a) Vorgeblich unabsichtliche Schussabgabe

b)Unkontrollierte Schussabgabe

aa) Umgebaute Handfeuerwaffe ohne Zielgenauigkeit

bb) „Blinde“ Schussabgabe aus Verärgerung

cc) Distanzschüsse aus der Hüfte auf Personengruppe

c) Gezieltes Schießen auf Einzelpersonen

d) Beschießen eines fahrenden Kfz

e)Fehlgegangene Schüsse auf Unbeteiligte

aa) Gemeingefährliche Schießübungen auf Gegenstände

bb) Der glücklose Kunstschütze („Armbrust-Fall“)

cc) Unbeabsichtigte Tötung einer Passantin

dd) Gefährdung Dritter durch Schießen in Notwehr

8.Beibringung toxischer Substanzen (Giftanschlag)

a) „Betäuben“ mit Schlaftabletten

b) Ruhigstellen eines Säuglings mit Tramadol

9.Gewalt gegen Kinder

a) Schläge und Tritte gegen Kinder

b) Schütteltrauma-Fälle

c) Mitverantwortung des passiven Partners

10.Anschläge mit Brandbeschleunigern

a) Brandanschläge auf Wohnunterkünfte

b) Anschlag auf Einzelperson mit flüssigem Grillanzünder

11. Steinwürfe von Autobahnbrücken

12. Vertreiben von Mietern durch Gasexplosion

13. Suizidversuche unter Gefährdung oder Tötung Unbeteiligter

a) Herbeiführen einer Gasexplosion in Selbsttötungsabsicht

b) Brandlegung in Vorbereitung eines Selbstmordes

14.Fahrzeugführer unter Totschlagsverdacht

a) Verantwortungsloses gefahrenträchtiges Fahrverhalten

b) Geisterfahrt in Selbstmordabsicht

c) Mutwilliges Anfahren einer Person

d) Absichtliches Überrollen einer Person

e) Riskantes Zufahren zur Erzwingung des Fluchtweges

f) Mitschleifen eines Fußgängers

g) Versuchter „Mitnahmesuizid“ mit Pkw

h) Durchbrechen einer Hauswand mit Kfz

15. Manipulationen an Fahrzeugbremsen

16.Lebensgefährliche Sexualpraktiken

a) Tod nach gewaltsamem Einführen von Gegenständen

b) Herzstillstand nach sadomasochistischen Praktiken

17.Ansteckung Dritter mit Aids-Virus

a) Ungeschützter Geschlechtsverkehr

aa) Vorfrage des Kausalitätsnachweises

bb) Straflose Teilnahme an der Selbstgefährdung des „Opfers“?

cc) Zweifel hinsichtlich der „Billigung“ tödlicher Folgen

b) Transfusionsmedizin

18. Beweisvermutung für Tötungsvorsatz in Blutrache-Fällen?

19.Patiententod durch Vertuschen eines Behandlungsfehlers

a) Hinauszögern von Rettungsmaßnahmen aus sachfremden Motiven

b) Hinauszögern von Rettungsmaßnahmen aus Selbstüberschätzung

IV. Zur „Hemmschwellen“-Theorie bei Unterlassungsvorwürfen

1. Tötung eines Kindes durch Vernachlässigung

2.Zurücklassen des Opfers einer Gewalttat

a) Erwartung der Selbstrettung

b) Zufallsrettung

c) Zurücklassen des Opfers bei niedrigen Außentemperaturen

3. Flucht bei schwer verletztem Unfallopfer

a) Unklare Tätervorstellung vom Zustand des Opfers

b) Überzeugung fehlender Rettungschancen

Teil 4 Vorsätzliche Tötungsdelikte

A. Mord, § 211 StGB

I. Spezielle Vorsatzfragen bei Mordvorwürfen

II. Tatmotiv und Zweifelssatz

III. Die Begehungsweise als Mordmerkmal

1.Heimtücke

a)Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers

aa) Definition

bb) Aussagekraft von Verletzungsbildern

cc) Generelles Misstrauen

dd) Längere Zeit zurückliegende Aggressionen und Tätlichkeiten

ee) Eigenes aggressives Verhalten des Opfers

ff) Wortwechsel und feindselige Atmosphäre

gg) Heimtückemord „mit Vorankündigung“?

hh) Fehleinschätzung der Gefährlichkeit des zu erwartenden Angriffs

ii) Maßgeblicher Zeitpunkt

jj) Offene feindselige Auseinandersetzungen

kk) Keine konfrontative Erpressung ohne Argwohn

b)Ausnutzungsbewusstsein

aa) Grundsätzliches zur inneren Tatseite des Heimtückemordes

bb) Beurteilung des Ausnutzungsbewusstseins ist Rechtsfrage

cc) Beurteilungsspielraum

dd) Spontanentschluss – Augenblickstat

ee) Psychische Ausnahmesituation

(1) Beurteilung des Einzelfalls

(2) Gesteigertes Darlegungserfordernis

(3) Unterschied zwischen Fähigkeit und Bewusstsein

ff) Alkoholisierung

gg) Wahrnehmungseinschränkungen durch massiven Drogeneinfluss

c) Irrtümliche Annahme bestehender Arglosigkeit

d)Fallkonstellationen zur Heimtücke-Problematik

aa) Steinwürfe von Autobahnbrücken

bb) Heimtücke gegenüber dem Zeugen eines Heimtückemordes

cc) Angriff auf einen Schlafenden

dd) Kleinkinder als Opfer

ee)Heimtücke gegenüber Besinnungs- oder Bewusstlosen

(1) Komapatienten

(2) Opfer im Zustand vorübergehender Ohnmacht

ff) Sterbehilfe

gg)Mitnahmeselbstmord

(1) Altruistisch motivierte Mitnahme geliebter Familienangehöriger

(2) Geisterfahrt in Suizidabsicht

e) Strafrahmenverschiebung in Heimtücke-Mordfällen

aa) Mord am Vergewaltiger der Ehefrau

bb) Tyrannen-Mord

cc) Lebenskrise

dd) Erpressungsopfer

2. Grausamkeit

a) Vorenthaltung von Nahrung und Flüssigkeit

b) Kriegsverbrechen

c) Vielzahl von Messerstichen

3.Gemeingefährliche Mittel

a) Grundsätzliches

b) Pistolenschüsse

c) Kraftfahrzeug als Tatwerkzeug

d) Steinwürfe von einer Autobahnbrücke

IV. Mordmerkmal des besonderen Tatmotivs

1.Niedriger Beweggrund

a)Grundlegendes

aa) Definition

bb) Motivbündel

cc) Gesamtwürdigung

dd) Beurteilungsspielraum

ee) Absehen von Höchststrafe in Ausnahmefällen

b)Die objektiven Voraussetzungen der „Niedrigkeit“

aa) Fehlen eines triftigen Grundes

bb) Krasses Missverhältnis zwischen Tatanlass und Tötung

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